2012

Prof. Dr. Mark Ladd "Advanced Grant" des Europäischen Forschungsrats (ERC)

Herausragende Wissenschaftler mit einem exzellenten Forschungsvorhaben haben eine zwölfprozentige Chance, mit dem begehrten Advanced Investigators Grant des European Research Councils (ERC) ausgezeichnet zu werden. Genau dies hat jetzt Prof. Dr. Mark Ladd geschafft: Der Experte für Magnetresonanztomographie (MRT) an der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat den ehrenvollen Ritterschlag der europäischen Forscherwelt erhalten, verbunden mit 2,1 Mio. Euro, um das vorgeschlagene Projekt umsetzen zu können.

Pressemitteilung der UDE

Prof. Kaiser

2011

Prof. Dr. Markus Kaiser "Advanced Grant" des Europäischen Forschungsrats (ERC)

Internationale Anerkennung: Für seine Forschungen in der Chemischen Biologie wurde Prof. Dr. Markus Kaiser von der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit einem hochrangigen Förderpreis des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) ausgezeichnet. Er erhielt den „Starting Independent Researcher Grant“, der mit 1,49 Millionen Euro dotiert ist.

Die ERC-Förderpreise zählen zu den renommiertesten Forschungsauszeichnungen in Europa. Damit unterstützt der Forschungsrat exzellente Wissenschaftler, die visionäre Ideen verwirklichen wollen.

Pressemitteilung der UDE

Prof. Esnault

2008

Prof. Hélène Esnault "Advanced Grant" des Europäischen Forschungsrats (ERC)

Eine ehrenvolle Auszeichnung ist der Mathematikerin Prof. Dr. Hélène Esnault von der Universität Duisburg-Essen jetzt zuerkannt worden: Sie erhält den mit einer Mio. Euro hoch dotierten "Advanced Grant" des Europäischen Forschungsrats (ERC).

Diese Förderung wird internationalen Spitzenforschern verliehen, die in den letzten zehn Jahren herausragende Leistungen in ihrem Fach erbracht haben und für attraktive neue Projekte im europäischen Raum die notwendigen Freiheiten in der Forschung erhalten sollen. Die ERC ist ein neu eingerichtetes Instrument der europäischen Forschungsförderung, das die Exzellenzbildung in der Grundlagenforschung unterstützt und nach dem Vorbild der Deutschen Forschungsgemeinschaft aufgebaut ist.

Pressemitteilung der UDE