Studieninformationen

Schiffs- und Offshoretechnik

an der Universität Duisburg-Essen      Flyer >

Sie interessieren sich für ein zukunftssicheres und anspruchsvolles Bachelor-/Masterstudium, das Ihrer Begeisterung für neueste Technologien und Ihrer Kreativität Rechnung trägt und Ihnen die Aussicht auf einen interessanten Arbeitsplatz bietet? Dann ist die Vertiefungsrichtung Schiffs- und Offshoretechnik im Rahmen des Studiengangs Maschinenbau an der Universität Duisburg-Essen für Sie genau das Richtige!

Ihre Berufsaussichten

Aufgrund einer soliden Ausbildung während des Bachelor-/Masterstudiums mit der Vertiefungsrichtung Schiffs- und Offshoretechnik sind die beruflichen Aussichten außerordentlich vielseitig.
Diese Flexibilität bietet Ihnen im In- und Ausland sichere, lukrative Arbeitsplätze bei Klassifikationsgesellschaften, Schiffswerften, Zulieferern der Offshore und Schiffbauindustrie, Schiffbauforschungseinrichtungen, Reedereien, Ministerien und Behörden sowie in Unternehmen des Maschinenbaus, der Automobiltechnik, der Luft - und Raumfahrt und in vielen anderen Bereichen.
Aufgrund des großen Bedarfs an qualifizierten Hochschulabsolventen erhalten die Studierenden oft schon vor ihrem Examen bereits Einstellungsangebote!

Individuelle Gestaltung des Studiums

Die angegebenen Fächer stellen einen Auszug aus dem breiten Spektrum der Pflicht- und Wahlpflichtbereiche der Schiffs- und Offshoretechnik dar. Eine individuelle Auswahl ermöglicht so eine Anpassung des Studiums an die persönlichen Interessen.
Ein Wechsel zwischen den Schwerpunkten des Studiengangs Maschinenbau ist möglich..

Aufbau des Studiums

Bachelorstudium (7 Semester), Auszug:

  • Grundlagen des allgemeinen Maschinenbaus

(Mathematik, Mechanik, Elektrotechnik, Thermodynamik, …)

  • Strukturfestigkeit von Schiffen und Offshore-Anlagen I
  • Entwurf von Schiffen und Offshore-Anlagen I
  • Hydrodynamik I
  • Konstruktion von Schiffen und Offshore-Anlagen I
  • Schiffsmaschinenanlagen I
  • Offshore-Anlagen

Masterstudium (3 Semester), Auszug:

  • Die Methode der Finite-Elemente I
  • Numerische Berechnungsmethoden für inkompressible Strömungen I
  • Sicherheit und Risikoanalyse von Schiffen und Offshore-Anlagen

Wahlpflichtfächer:

  • Entwurf von Unterwasserfahrzeugen
  • Elektrische Anlagen an Bord von Schiffen
  • Wellentheorie und welleninduzierte Lasten
  • Hafenwirtschaft und Logistik
  • Faserverbundwerkstoffe

Betreuung während des Studiums

Ein großer Vorteil des Schiffs- und Offshoretechnik-Studiums sind die überschaubaren Studierendenzahlen. So können Professoren, Lehrbeauftragte und Assistenten eine individuelle Betreuung der Studierenden anbieten.
Aber auch die Studierenden höherer Semester helfen gern. Die Gemeinschaft auf dem Schiffbauer-Saal ist eine große Hilfe im Studium und erleichtert es dank ihrer individuellen Atmosphäre, persönliche Kontakte zu knüpfen. Jedem Studierenden der Schiffs- und Meerestechnik stehen Arbeitsplätze und ein Zugang zum Rechnerpool des Instituts zur Verfügung. (metastar.uni-duisburg.de)

Voraussetzungen für die Aufnahme eines Schiffstechnik-Studiums

Zur Einschreibung wird die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder ein gleichwertiger Schulabschluss verlangt. Eine Zulassung ist auch ohne Abitur (z.B. mit Fachhochschulreife) durch eine Eignungsfeststellung möglich. Auskunft hierzu erteilt Ihnen das Studierendensekretariat (www.uni-due.de/studierendensekretariat/startseite.shtml) oder bei ausländischen Studieninteressenten das Akademische Auslandsamt der Universität Duisburg-Essen (www.uni-duisburg-essen.de/international).

Berufspraktikum

Das Grundpraktikum muss bis zum Beginn des fünften Semesters nachgewiesen werden. Es wird empfohlen, die Praktikumszeit vor Studienbeginn abzuleisten, da die vorlesungsfreie Zeit zumeist für Übungsarbeiten und vor allem zur Prüfungsvorbereitung benötigt wird.

Ausstattung des Instituts

Das Institut für Schiffstechnik, Meerestechnik und Transportsysteme verfügt über moderne Hochleistungsrechner und aktuelle Software für Festigkeitsanalysen und die Simulation von Strömungsvorgängen. In der Lehre werden Software-Pakete eingesetzt, die ebenfalls in der Industrie zur Anwendung kommen. Hierdurch werden die Berufschancen der Absolventen verbessert und der Einstieg in die Praxis erleichtert.
Im eigenen Labor mit angeschlossener Werkstatt können experimentelle Arbeiten durchgeführt werden. Das Institut bietet den Studierenden die Möglichkeit, über eine Tätigkeit als Hilfskraft an aktuellen Forschungsaktivitäten mitzuwirken. Es verfügt über Versuchsanlagen höchsten internationalen Standards.