Meldungen aus dem Forschungsschwerpunkt Bildung, Lebensalter und Institutionen

Der Schwerpunkt beim Tag der Bildungsforschung 2024

Dr.in Francesca Vaghi zu Besuch

Vom 17.-28.11.2025 besucht Dr.in Francesca Vaghi von der Western Norway University of Applied Sciences den Arbeitsbereich „Allgemeine Erziehungswissenschaft mit Berücksichtigung von Gender und Pädagogischer Anthropologie“ am Institut für Berufs- und Weiterbildung (IBW). Frau Vaghi verfolgt einen Forschungsansatz, in dem Perspektiven von Kindern systematisch berücksichtigt werden. Wie dies möglich ist, warum eine solche Forschung notwendig ist und vor welche Herausforderungen Forschende dabei stehen, wird in den verschiedenen Veranstaltungen der Gastwissenschaftlerin Thema sein.

Exploring Vulnerability in Childhood – Between Normalization and Disablement

Körper und Leib in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung

10. bis 12. September 2025 im Glaspavillon der Universität Duisburg-Essen (UDE)
Von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Tagung

Körper und Leib in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung

DGfE Kommissionstagung "Qualitative Bildungs- und Biographieforschung" vom 24. bis 26. September 2025 an der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Campus Essen.

The Emerald Handbook of Childhood and Youth

Das „Emerald Handbook of Childhood and Youth in Asian Societies: Generations Between Local and Global Dynamics“ widmet sich dem Aufwachsen im Kontext der sozialen, kulturellen und ökonomischen Veränderungsprozesse in asiatischen Gesellschaften. Der Band versammelt Beiträge von Wissenschaftler:innen aus Asien und Europa, die in ihrer Forschung dem Anliegen folgen, junge Menschen selbst zu Wort kommen zu lassen und ihre Perspektiven zu rekonstruieren. Etablierte Konzepte und Analyserahmen der (westlich geprägten) Kindheits- und Jugendforschung werden dabei kritisch hinterfragt und auf Basis empirischer Analysen weiterentwickelt.

Von der frühkindlichen Bildung über schulische, berufliche, außerschulische und kulturelle Bildung, Hochschulbildung bis hin zu Erwachsenen-/Weiterbildung und Bildung im Alter wird im ersten Teil der Gegenstand der inklusiven Lernwelten jeweils aus einer Praxis- und einer Theorieperspektive diskutiert.

In einem zweiten Teil werden besondere Herausforderungen aufgegriffen, wie bspw. die Frage von Barrieren, Übergängen, Digitalisierung, komplexe Behinderungen, Intersektionalität, Körper oder auch Partizipatorische Forschung.

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Das Ziel der inter-universitären Forschungsinitiative ist es, auf Basis dieser heuristischen Vorannahmen eine Forschung zur (De)Institutionalisierung von Bildung und Erziehung zu profilieren und zu etablieren. An der Initiative sind bisher Wissenschaftler:innen der Universitäten Duisburg-Essen, Erlangen, Paderborn und Wuppertal beteiligt

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