© Mathias Mainholz

Mit Beiträgen von Carina FalkeWolfgang Herrndorf

 

Kurzbiographie

* 12. Juni 1965 in Hamburg; † 26. August 2013 in Berlin

Wolfgang Herrndorf wurde am 12. Juni 1965 in Hamburg geboren und wuchs in Nordstedt auf. An der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg studierte er Malerei. Von dort aus zog er nach Berlin und arbeitete als Illustrator, unter anderem für das Fanzine Luke & Trooke und der Satirezeitschrift Titanic, außerdem malte er die Titelcover der Hagener Trilogie von Franz Schulz. Zudem war er ein Mitglied der Zentralen Intelligenz Agentur und der Autoren-Fußballnationalmannschaft Autonama. Sein Debütroman In Plüschgewittern veröffentlichte Haffmans bei Zweitausendundeins 2002. 2004 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Preis teil und gewann den Kelag-Publikumspreis.
2010 wurde bei Herrndorf ein bösartiger Hirntumor (Glioblastom) festgestellt. Er begann daraufhin einen Tagebuchblog mit dem Titel Arbeit und Struktur und arbeitete mit Nachdruck an seinen Werken. Tschick, der „zu den wichtigsten Romanen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“ (Standke 2016, S. 2) zählt, erschien noch im selben Jahr; Sand nur ein Jahr später.
Am 26. August 2013 nahm sich Herrndorf das Leben. Der letzte Eintrag des Blog, der nachträglich hinzugefügt wurde, lautet: Wolfgang Herrndorf hat sich am Montag, den 26. August 2013 gegen 23.15 Uhr am Ufer des Hohenzollernkanals erschossen. Der Tagebuchblog Arbeit und Struktur (2013), sowie der unvollendete Prosatext Bilder deiner großen Liebe (2014) wurden posthum beim Rowohlt Verlag veröffentlicht.

Werkverzeichnis

 

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Romane
 

In Plüschgewittern. Frankfurt am Main: Haffmans bei Zweitausendeins 2002.

Tschick
. Berlin: Rowohlt 2010.

Sand. Berlin: Rowohlt 2011.

Arbeit und Struktur. Berlin: Rowohlt 2013.

Bilder deiner großen Liebe
. Ein unvollendeter Roman
. Berlin: Rowohlt 2014.

Gesamtausgabe. Berlin: Rowohlt 2015. [3 Bände]

 

Erzählungen
 

Diesseits des Van-Allen-Gürtels. Frankfurt am Main: Eichborn 2007.

Die Rosenbaum-Doktrin. Im Gespräch mit Friedrich Jaschke. Berlin: SuKuLTuR 2007.

 

Herausgeberschaften
 

Heribert Faßbender – Gesammelte Werke. Band IX/5. Europameisterschaft 1996: Italien – Deutschland. Gem. mit Jürgen Roth. Essen: Klartext 1998.

 

Buch- & Online-Beiträge

 

Unsterblichkeit. In: Riesenmaschine, Online: 25.07.2005.

Vardan Kushnir
. In: Riesenmaschine, Online: 26.07.2005.

2003 UB313, der zehnte Planet. In: Riesenmaschine, Online: 30.07.2005.

Saurier – Tiere ohne Perspektive
. In: Riesenmaschine, Online: 08.09.2005.

Chitchat
. In: Riesenmaschine, Online: 16.11.2005.

Supremely Indifferent
. In: Riesenmaschine, Online: 01.01.2006.

Wunderwaffen: Der Haunebu II
. In: Riesenmaschine, Online: 23.01.2006.

Assoziationskettenmassaker: Pimp my Scholastik
. In: Riesenmaschine, Online: 05.07.2006.

Ordure Pour Tout Le Monde
. In: Riesenmaschine, Online: 13.08.2006.

Pimp my Scholastik
. In: Friebe, Holm u.a. (Hrsg.): Riesenmaschine. Das Beste aus dem brandneuen Universum. München: Heyne 2007. S. 146.

Psychopugilismus
. In: Riesenmaschine, Online: 01.04.2007.

Automatische Literaturkritik. Preis der Riesenmaschine – Tag 1
. Gem. mit Kathrin Passig, Sascha Lobo, Angela Leinen. In: Riesenmaschine, Online: 27.06.2008.

Automatische Literaturkritik. Preis der Riesenmaschine – Tag 2
. Gem. mit Kathrin Passig, Sascha Lobo, Angela Leinen. In: Riesenmaschine, Online: 28.06.2008.

Ein schöner Bloomstag in der Güldenkron Fruchtsaft GmbH, D-57647 Nistertal
. In: Riesenmaschine, Online: 31.07.2008.

Automatische Literaturkritik. Preis der Riesenmaschine 2009 – Tag 2
. Gem. mit Kathrin Passig, Angela Leinen. In: Riesenmaschine, Online: 26.06.2009.

Arbeit und Struktur
. Tagebuchblog. Online: 2010-2013.

Auszeichnungen und Preise

 

2004

Kelag-Publikumspreis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb für Diesseits des Van-Allen-Gürtels

2008

Deutscher Erzählerpreis für Diesseits des Van-Allen-Gürtels

2011

Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse, Kategorie Belletristik, für Tschick

2011

Clemens-Brentano-Preis für Tschick

2011

Deutscher Jugendliteraturpreis für Tschick

2012

Hans-Fallada-Preis der Stadt Neumünster

2012

Preis der Leipziger Buchmesse, Kategorie Belletristik, für Sand

2012

Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft

Sekundärliteratur

 

Interviews

 

Passig, Kathrin: Wann hat es „Tschick“ gemacht, Herr Herrndorf? Im Gespräch: Wolfgang Herrndorf. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.01.2011.

 

Rezensionen

 

zu Diesseits des Van-Allen-Gürtels

Beiküfner, Uta: Du auch hier? Wolfgang Herrndorf düst nicht allein auf der Datenautobahn. In: Frankfurter Rundschau, 28.02.2007.

Böker, Carmen: Wolfgang Herrndorfs Erzählungsband "Diesseits des Van-Allen-Gürtels". Das wird böse enden. In: Berliner Zeitung, 19.04.2007.

Büsser, Martin: Knietief im Prekariat. In: Junge Welt, 06.06.2007.

Lüdke, Martin: Das digitale Prekariat. In: Zeit Online, 22.03.2007.

Lüdke, Martin: Gute Stimmung trotz trüber Aussichten. Wolfgang Herrndorf überzeugt als Erzähler. In: Deutschlandfunk, 17.04.2007.

o.A.: Diesseits des Van-Allen-Gürtels. Wolfgang Herrndorf. In: Der Tagesspiegel, 13.01.2009.

Schneider, Wolfgang: Surreales zwischen China und Oderbruch. In: Deutschlandfunk, 14.03.2007.

 

zu Die Rosenbaum-Doktrin

Herrndorf, Wolfgang: Die Rosenbaum-Doktrin. In: Welt, 01.03.2008.

zu In Plüschgewittern

o.A.: In Plüschgewittern. Wolfgang Herrndorf. In: Der Tagesspiegel, 14.03.2008.

Reent, Edo: Geboren im Sternzeichen des Krokodils. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.11.2002.

Zehrer, Klaus Cäsar: In der Stadt des ironischen Möbelgeschäfts. Wolfgang Herrndorfs erster Roman „In Plüschgewittern“. In: Literaturkritik, 01.07.2003.

Zehrer, Klaus Cäsar: Wie geht’s uns denn heute? Wie "in Plüschgewittern" – wie das ist, erzählt Wolfgang Herrndorfs Roman. In: Berliner Zeitung, 21.10.2002.

 

zu Tschick

Bartels, Gerrit: Das Glück in der Walachei. Wolfgang Herrndorfs „Tschick“. In: Der Tagesspiegel, 10.07.2013.

Bartels, Gerrit: Endkomischer Roadroman. „Tschick“-Rezension. In: Der Tagesspiegel, 13.10.2010.

dpa: Wolfgang Herrndorf gewinnt Heidelberger Literaturpreis. Auszeichnung. In: Zeit Online, 19.07.2011.

Hamann, René: Schmeiß das Handy weg! Neuer Roman von Wolfgang Herrndorf. In: Die Tageszeitung, 26.10.2010.

Magenau, Jörg: Abenteuer aus dem rätselhaften deutschen Osten. In: Deutschlandfunk, 30.09.2010.

Meller, Marius: Road-Novel im Jugendstil. Wolfgang Herrndorf: „Tschick“. In: Deutschlandfunk, 19.11.2010.

Pavlidou, Eleni: Flimmernde Sterne, galoppierende Schweine. Wolfgang Herrndorf: Eine Irrfahrt durch die ostdeutsche Pampa. In: Neues Deutschland, 13.01.2011.

Rüdenauer, Ulrich: Abenteuerreise ins eigene Leben. Nominiert Leipziger Buchpreis 2011. In: Frankfurter Rundschau, 17.03.2011.

Saager, Michael: Schuhe wie tote Ratten. In: Junge Welt, 25.02.2011.

Schachinger, Christian: Durch den wilden Osten. In: Der Standard, 22.12.2010.

Seibt, Gustav: Zauberisch und superporno. Wolfgang Herrndorf: Tschick. In: Süddeutsche Zeitung, 12.10.2010.

Seidler, Ulrich: Eine wilde, zarte Reise durch die Pubertät: "Tschick" von Wolfgang Herrndorf. Mist bauen im großen Stil. In: Berliner Zeitung, 28.10.2010.

von der Gathen, Johannes: Wolfgang Herrndorfs Abenteuerroman. Überraschungs-Besteller „Tschick“. In: Stern, 18.03.2011.

von Lovenberg, Felicitas: Wenn man all die Mühe sieht, kann man sich die Liebe denken. Wolfgang Herrndorf: Tschick. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.10.2010.

Wirthensohn, Andreas: Herrndorf, Wolfgang: Tschick. Literarisches Buch. In: Wiener Zeitung, 14.01.2011.

 

zu Sand

Akrap, Doris: „Sand ist ein Buch-Buch“. Dramaturg über Wolfgang Herrndorf. In: Die Tageszeitung, 15.03.2012.

Alanyali, Iris: Wo, bitte, geht’s denn hier zur Autobahn?. In: Welt, 13.11.2011.

Alanyali, Iris: Wolfgang Herrndorfs Wüsten-Tschick. In: Welt, 03.10.2012.

Andre, Thomas: Mit dem Zweiten siegt man besser. In: Hamburger Abendblatt, 16.03.2012.

Andre, Thomas: Roman „Sand“: Ein Mann verliert sich in der Wüste. In: Hamburger Abendblatt, 28.11.2011.

Andre, Thomas: Wolfgang Herrndorf: Unbedingt auf Sand gebaut. In: Hamburger Abendblatt, 06.03.2012.

Apel, Friedmar: Wo Schmuggler, Hippies, Künstler und Agenten auftanken. Wolfgang Herrndorf: Sand. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.11.2011.

Bartels, Gerrit: Die Sonne hinter der Düne. In: Der Tagesspiegel, 01.04.2012.

Bartels, Gerrit: Wums in der Wüste. Herrndorf-Roman „Sand“. In: Der Tagesspiegel, 16.11.2011.

Bartels, Gerrit: Wüstenheld. BUCHMESSE-PREIS für Wolfgang Herrndorf. In: Der Tagesspiegel, 16.03.2012.

dpa: „Er freut sich“: Herrndorf erhält Buchpreis. In: Focus Online, 15.03.2012.

dpa: Herrndorf Publikumsfavorit für Leipziger Buchpreis. In: Focus Online, 14.03.2012.

dpa: Mit dem Tod um die Wette schreiben – Herrndorfs „Sand“. In: Focus Online, 15.03.2012.

dpa: Wolfgang Herrndorf: Buchpreis für Publikumsliebling. In: Focus Online, 16.03.2012.

Ebel, Martin: Die Erfindung des Trottelromans. In: Tagesanzeiger, 13.01.2012.

Fasthuber, Sebastian: Die drei ??? und der Mord in einer Hippiekommune. In: Der Falter, 07.12.2011.

Fasthuber, Sebastian: Leben bis ans Ende des Schreibens. In: Der Falter, 04.09.2013.

fdi/dpa: Wolfgang Herrndorf erhält Leipziger Buchpreis. Roman „Sand“. In: Der Spiegel, 15.03.2012.

Hünniger, Andrea Hanna: Die Wüste ist ein sinnloser Ort. Und „Sand“, der neue Roman von Wolfgang Herrndorf, ebenso rätselhaft wie bewegend. In: Zeit Online, 17.11.2011.

Knipphals, Dirk: Ein Fest für genaue Leser und zukünftige Klassiker. In: Die Tageszeitung, 31.03.2012.

Knipphals, Dirk: Wehe dem, der in der Wüste liegt. Neues Buch von Wolfgang Herrndorf. In: Die Tageszeitung, 15.11.2011.

Kock, Peter: Tod in der Wüste. Zu Wolfgang Herrndorfs Roman „Sand“. In: Literaturkritik, 18.06.2012.

Küveler, Jan: Wer labert, der lebt. Wolfgang Herrndorfs Roman "Sand" ist wie die Wüste. Man kann sich darin verirren. In: Welt, 12.11.2011.

Maar, Michael: „Er hat’s mir gestanden“. Überlegungen zu Wolfgang Herrndorfs „Sand“. In: Merkur Blog, 27.08.2013.

Michalzik, Peter: Herrndorf-Roman „Sand“. Das Lächeln des Nihilismus. In: Berliner Zeitung, 21.01.2012.

Moritz, Rainer: Ein Gedächtnis wie ein Sieb. Wolfgang Herrndorf und Gott und die Welt. In: Neue Züricher Zeitung, 07.01.2012.

Moritz, Rainer: Wenn kein Sandkorn auf dem anderen bleibt. In: Deutschlandfunk, 08.12.2011.

o.A.: Wolfgang Herrndorf gewinnt mit „Sand“ den Preis der Leipziger Buchmesse. In: Deutschlandradio, 15.03.2012.

Schmitter, Elke: Agentenoperette. In: Der Spiegel, 07.11.2011.

Weyandt, Hans-Jost: Vollgepackt mit Abenteuern: Wolfgang Herrndorfs „Sand“. In: Spiegel Online, 16.11.2011.

Willmann, Frank: Herrndorf macht in Sand – Annotation. In: Weltexpress International, 26.12.2011.

Wittstock, Uwe: Wozu diese seltsame Sache namens Leben? In: Focus Online, 14.11.2011.

 

zu Arbeit und Struktur

Andre, Thomas: „Ein Jahr in der Hölle, ein tolles Jahr“. Blog von Wolfgang Herrndorf. In: Der Spiegel, 04.12.2013.

Bartels, Gerrit: Blog von Wolfgang Herrndorf soll als Buch erscheinen. Nach Tod des Schriftstellers. In: Tagesspiegel, 29.08.2013.

Bartels, Gerrit: Der eiskalte Trost. Wolfgang Herrndorfs „Arbeit und Struktur“. In: Der Tagesspiegel, 05.12.2013.

Bartels, Gerrit: Die Kraft der zwei Deckel. Wolfgang Herrndorfs „Arbeit und Struktur“. In: Der Tagesspiegel, 22.12.2013.

Bisky, Jens: Abschließen wollte er, nicht aufhören. „Arbeit und Struktur“ von Wolfgang Herrndorf. In: Süddeutsche Zeitung, 07.12.2013.

dpa: Wolfgang Herrndorfs Blog soll als Buch erscheinen. In: Focus Online, 28.08.2013.

Herbold, Astrid: Das Ding im Kopf. Herrndorf-Blog. In: Der Tagesspiegel, 13.12.2010.

Howahl, Georg: Wolfgang Herrndorf – Tagebuch eines Todkranken. In: Der Westen, 04.03.2011.

Mangold, Ijoma: 17.9.2011 18:29 Ich schlafe mit der Waffe in der Faust, ein sicherer Halt, als habe jemand einen Griff an die Realität geschraubt. In: Zeit Online, 28.11.2013.

Passig, Kathrin: Mein Wille geschehe. In: Süddeutsche Zeitung, Heft 49/2013.

Pauer, Nina: Er war krank. Was sind wir?. In: Zeit Online, 05.12.2013.

Saager, Michael: Nicht als Gemüse enden. Wolfgang Herrndorfs posthum als Buch veröffentlichtes Arbeitsjournal geht an die Substanz. In: Junge Welt, 03.04.2014.

Traks, Annette: Rezension "Arbeit und Struktur" von Wolfgang Herrndorf. In: Huffingtonpost, 19.11.2014.

Wittstock, Uwe: So sterben? Nur über meine Leiche!. In: Focus Online, 02.12.2013.

 

zu Bilder deiner großen Liebe

Andre, Thomas: Tschick ist zurück! Wolfgang Herrndorfs Vermächtnis. In: Der Spiegel, 22.09.2014.

Auffermann, Verena: Wolfgang Herrndorf: Bilder deiner großen Liebe. In: SWR2, 29.09.2014.

Bartels, Gerrit: Ganz ohne „Germanisten-Scheiß“. Der neue Wolfgang-Herrndorf-Roman. In: Der Tagesspiegel, 22.09.2014.

Bartels, Gerrit: Isa kommt. Wolfgang Herrndorfs Roman „Bilder deiner großen Liebe“. In: Der Tagesspiegel, 12.05.2014.

dpa: „Tschick“ ganz anders – Herrndorfs letzter Roman. In: Focus Online, 30.09.2014.

dpa: Wolfgang Herrndorfs letzter Roman erscheint unvollendet. In: Süddeutsche Zeitung, 25.09.2014.

Hamann, René: Romantik ohne Handy. In: Junge Welt, 11.10.2014.

Hirsbrunner, Franziska: «Bilder deiner grossen Liebe» von Wolfgang Herrndorf. In: SRF, 15.02.2015.

Höbel, Wolfgang: Die Prinzessin auf der Müllkippe. Wolfgang Herrndorf: „Bilder deiner großen Liebe. Ein unvollendeter Roman“. In: Der Spiegel, 29.09.2014.

Küveler, Jan: Tschick und die große Liebe des Müllmädchens. In: Welt, 16.11.2014.

Radisch, Iris: Und Engel gibt es doch. In: Zeit Online, 19.09.2014.

Scheel, Kurt: Verrückt, aber nicht bescheuert. Wolfgangs Herrndorf neuer Roman. In: Die Tageszeitung, 25.09.2014.

Schmidt, Christopher: Dunkel bestrahlter Schutzengel. „Isa“ von Wolfgang Herrndorf. In: Süddeutsche Zeitung, 26.09.2014.

Seidler, Ulrich: Dieses juchzende Lebensgefühl. Wolfgang Herrndorfs „Bilder deiner großen Liebe“. In: Frankfurter Rundschau, 28.09.2014.

 

zur Gesamtausgabe

dpa: Herrndorf-Gesamtausgabe zum 50. Geburtstag. In: Focus Online, 30.05.2015.

Meyer, Frank: Bereits ein Klassiker?. Tobias Rüther im Gespräch mit Frank Meyer. In: Deutschlandfunk, 27.05.2015.

 

Forschungsliteratur

 

Albiero, Olivia: Knotty plot and dense text: Crime, Detection, and Epigraphs in Wolfgang Herrndorf’s "Sand". In: Colloquia Germanica. Tübingen 2013, S. 187-202. 

Albrecht, Susanne: Wolfgang Herrndorf. Tschick. In: Freudenstein-Arnold, Christiane (Hrsg.): Kinder Kompakt: Deutsche Literatur der Gegenwart. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag 2016. S. 165-167.

Alker-Windbichler, Stefan: "Weil ich keines lese!": Nicht-Leseszenen in der Bibliothek. In: Leseszenen. Heidelberg 2020, S. 387-407. 

Ammon, Frieder von: Lyrische Thanatographie: Zu den Todes- und Sterbegedichten Theodor Storms. in: Theodor-Storm-Gesellschaft. Schriften der Theodor-Storm-Gesellschaft. Heide 2020, S. 5-25. 

Arndt, Christiane: Das eigene Grab sehen: Narrative Implikationen medizinischer Abbildungen in Wolfgang Herrndorfs "Arbeit und Struktur" im Vergleich mit Thomas Manns "Der Zauberberg". In: Zeitschrift für Germanistik. Bern 2018, S. 519-539. 

Arnold, Sonja: Der “Aufbewahrungsort des Falschen”. Fehler und Zufälle in Wolfgang Herrndorf Roman Sand am Beispiel des Homonyms Mine. In: Heise, Eloá; Glenk, Eva u.a. (Hrsg.): Pandaemonium Germanicum: revista de estudos germanísticos. (21.2013). S. 25-47.

Avventi, Carlo: Zwischen Bildungs- und Heimatliteratur Wolfgang Herrndorfs "Tschick" und Rolf Lapperts "Pampa Blues": Das Motiv der Reise im deutschen Jugendroman der Gegenwart. In: Reisen in der deutschen Literatur: Realität und Phantasie. Berlin 2021, S. 305-317. 

Baillie, Eva: Aiming for the good Life: Narrative, Identity, and Ethics. In: Erzähltes Selbst. Leipzig 2020, S. 127-140. 

Bálint, Lilla: Sickness unto death in the age of 24/7: Wolfgang Herrndorf’s "Arbeit und Struktur". In: Studies in twentieth & twenty-first centurey literature. Manhattan 2016, S. 21. 

Balsliemke, Petra: "Wenn die taube Nuss superporno aussieht...": Wie viel Jugendsprache enthält der Roman "Tschick"? In: Linguistische Untersuchungen jugendliterarischer Texte im Rahmen eine relationalen Stilistik. Frankfurt/Main 2015, S. 115-147. 

Berger, Thomas: "Ich weiß nicht, hätt ich das gewusst?": Wissen und Orientierung als Hauptthema von Wolfgang Herrndorfs "Tschick". In: Literatur im Zeichen der Moderne: Kräfte, Formen, Probleme. Gera 2017, S. 219-241.

Blank, Juliane: Auszeit und Aufschub: Unterwegs-Sein in Wolfgang Herrndorfs Roman und Fatih Akins Film "Tschick". In: Auszeit. Baden-Baden 2021, S. 103-121. 

Bormuth, Matthias: Die Freiheit zum Tode: Versuch über Wolfgang Herrndorf. Göttingen 2021. 

Born, Stefan: Allgemeinliterarische Adoleszenzromane: Untersuchungen zu Herrndorf, Regener, Strunk, Kehlmann und anderen. Heidelberg: Winter 2015.

Braun-Beneke, Anna: Die Reise zu sich selbst: Bildung und Identität in Wolfgang Herrndorfs "Tschick" (2010). In: Bildung in und mit Texten der Kinder- und Jugendliteratur. Baltmannsweiler 2020, S. 102-118. 

Burk, Maximilian; Hamann, Christof: „There is no conflict“?. Zur Konstruktion und Irritation binärer Strukturen in Wolfgang Herrndorfs Sand. In: Dürbeck, Gabriele; Dunker, Axel (Hrsg.): Postkoloniale Germanistik. Bestandsaufnahme, theoretische Perspektiven, Lektüren. Bielefeld: Aisthesis 2014.

Caduff, Corina; Vedder, Ulrike: Schreiben über Sterben und Tod. In: Gegenwart schreiben. Paderborn 2017, S. 115-124. 

Daiber, Jürgen: Schreiben als Immunaktivität - das Paradigma des expressiven Schreibens am Beispiel von Wolfgang Herrndorfs "Arbeit und Struktur". In: Sich selbst erzählen. Kiel 2018, S. 59-73. 

Degen, Andreas: Zukunft, Werk und Existenz in Wolfgang Herrndorfs Blog-Tagebuch seiner Krebserkrankung: Mit Anmerkungen zur Genese und Komposition von "Arbeit und Struktur" (2013). In: Sterben, Tod und Weiterleben. Würzburg 2019, S. 193-224. 

Djatschynska, Kateryna; Kuschneryk, Wolodymyr: Eigenschaften der struktural-semantischen Analyse von Objektsätzen im Stil der Belletristik, Publizistik und Wissenschaft. In: Germanistik in der Ukraine. Kiew 2020, S. 78-83. 

Dröscher-Teille, Mandy: Schriftsteller*innen als Patient*innen: Medizinische Gewalterfahrungen in den "Aufzeichnungen aus der Zeit der Krankheit" (posth. 2017) von Ingeborg Bachmann und Wolfgang Herrndorfs "Arbeit und Struktur" (posth. 2013). In: Gewaltformen/Gewalt formen. Paderborn 2021, S. 233-258. 

Drywa, Magdalena: „Das Feuilleton wird es lieben“. Ein vorprogrammierter Erfolg?. Wolfgang Herrndorfs Sand (2011) und die Interaktion des WWW mit der Literaturdiskussion. In: Eichborn, Kristin (Hrsg.): Neuer Ernst in der Literatur?. Schreibpraktiken in deutschen Romanen der Gegenwart. Frankfurt am Main: Peter Lang 2014. S. 33-49.

Elakkad, Hebatalla: Ästhetische Gedächtniskonstruktionen: Wolfgang Herrndorfs "Arbeit und Struktur" (2010-2013) und "Sand" (2011). Baden-Baden 2023. 

Fassio, Marcella: Autopathographisches Schreiben in literarischen Weblogs: Wolfang Herrndorfs "Arbeit und Struktur" als utopischer Selbstentwurf. In: Anderswo im Anderswahn - Autofiktion als Utopie. Leiden 2019, S. 75-91. 

Frank, Caroline: Vom Ich zum Du - und wieder zurück: Die Beziehung zwischen Freundschaft und Identitätsbildung im deutschsprachigen Adoleszenzroman der Gegenwart. In: Kritische Ausgabe. Bonn 2016, S. 7-13. 

Franzen, Johannes: Spätpop: Wolfgang Herrndorfs "In Plüschgewittern" und Christian Krachts "Faserland": Ein Vergleich als Beitrag zur Gattungsdefinition des Popromans. In: Christian Kracht revisited. Berlin 2018, S. 229-262. 

Gärtner, Marcus: Tschick. Eine Entstehungs- und eine Erfolgsgeschichte. In: Herrndorf, Wolfgang: Gesamtausgabe. Bd. 2. Berlin: Rowohlt 2015. S. 741-755.

Gärtner, Marcus; Passig, Kathrin: Anhang: Zur Entstehung dieses Buches. In: Herrndorf, Wolfgang: Bilder deiner großen Liebe. Ein unvollendeter Roman. Berlin: Rowohlt 2014. S. 132-141.

Gellner, Christoph: Literatur im Angesicht des Todes: Christoph Schlingensief und Wolfgang Herrndorf. In: Stimmen der Zeit. Freiburg 2016, S. 747-758. 

Gessat, Manfred: Tolle Leute: Eine literarische Reise durch Wolfgang Herrndorfs "tschick". Bretten 2023. 

Haffmans, Gerd; Schulz, Frank; Wetjen, Regina: Das unbekannte Kapitel: Wolfgang Herrndorfs Bilder. Dortmund 2017. 

Hamann, Christof: Auf Abwegen reisen: Zu Wolfgang Herrndorfs "Tschick" und "Bilder deiner großen Liebe". In: (Off) the Beaten Track? Normierungen und Kanonisierungen des Reisens. Würzburg 2018, S. 275-287. 

Hansen, Lis: Müll und Kontingenz: Die Deponie als locus terribilis und poetischer Fundort. In: Narrative der Deponie. Wiesbaden 2020, S. 75-96. 

Harmening, Anda-Lisa: Das Leben nehmen oder den Tod geben: Selbstbestimmtes Sterben auf der Schwelle von Utopie zur Realität?: In: Wege der Germanistik in transkultureller Perspektive Bd. 2, Bern 2025, S. 251-266.

Hartmann, Philipp: Digitale Literatur im 21. Jahrhundert: Materialität - Medialität - Poetik. Bielefeld 2025.

Henning, Mathilde; Jacob, Joachim: Literatur in vereinfachter Sprache: Einfachheit und literarische Ästhetik. In: Labor. Berlin 2022, S. 89-121. 

Hermann, Robert: "Es war ein euphorisches Gefühl": Inszenierungen von Glück in Wolfgang Herrndorfs "Tschick". In: Literatur im Unterricht. Trier 2018, S. 31-45. 

Hermann, Robert: Präsenztheorie: Möglichkeiten eines neuen Paradigmas anhand dreier Texte der deutschen Gegenwartsliteratur (Goetz, Krausser, Herrndorf). Baden-Baden 2019. 

Hermes, Stefan: Die exotische Provinz: Zur Reisemotivik in Wolfgang Herrndorfs "Tschick". In: Reiseliteratur der Moderne und Postmoderne. Berlin 2017, S. 329-347. 

Herrmann, Leonhard: Wann ist Erzählen eigentlich zuverlässig?: Mimetisch unzuverlässiges Erzählen als graduelles Phänomen und seine Funktion in Romanen der Gegenwart. In: Zeitschrift für Germanistik. Bern 2021, S. 19-35. 

Heyne, Elisabeth: Writing Aphasia: Intermedial Observation of disrupted Languagein Wolfgang Herrndorf’s "Arbeit und Struktur". In: Disruption in the Arts. Berlin 2018, S. 247-272.  

Hnilica, Irmtraud: Auf der Straße: Transformationen der Road Novel bei Christian Kracht, Wolfgang Herrndorf, Maren Wurster und Paula Irmschler. In: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen. Berlin 2025, S. 46-58. 

Hoffmann, Lena: "Dann googlest du einfach": Mehrfachadressierung, Intermedialität und Popularität von Wolfgang Herrndorfs "Tschick". In: Spielarten der Populärkultur. Berlin 2019, S. 456-472. 

Hoffmann, Lena: "Dass es höchstwahrscheinlich ein Klassiker werden wird, hat sich ja herumgesprochen": Erfolgsstrategien von Wolfgang Herrndorfs "Tschick" (2010). In: Neue Lesarten ausgesuchter Texte der Kinder- und Jugendliteratur. Berlin 2021, S. 209-229. 

Hoffmann, Lena: Depression und Wahn in Texten von Wolfgang Herrndorf. In: Ästhetik des Depressiven. Berlin 2023, S. 179-196. 

Hoffmann, Torsten: "würklich": Zur Erfolgsgeschichte des fiktionalen Interviews. In: Studi Germanici. Rom 2024, S. 151-168. 

Holdenried, Michaela: Weiße Flecken kollektiver Erinnerung: Afrika als weiter Raum für die Kriminalliteratur (Mankell, Jaumann, Herrndorf)? In: Kulturbegegnungen und Kulturkonflikt im (post-)kolonialen Kriminalroman. Bern 2017, S. 67-85. 

Jaśtal, Katarzyna: "Where writing runs into death...": Ars moriendi nova in Wolfgang Herrndorfs Blog Arbeit und Struktur (2010-2013). In: Convivium. Łódź 2017, S. 89-103. 

Jaśtal, Katarzyna: Wolfgang Herrndorfs Arbeit und Struktur: Autobiografisches Schreiben am Rande des Lebens. In: Humboldt-Kolleg Autobiografie in der Literatur und den Künsten. Bielefeld 2019, S. 459-469. 

Jürgensen, Christoph: „Auf den ersten Blick denkt man, genauso sieht es aus in der Natur!“. Zur Logik jugendliterarischer Doppelcodierung am Beispiel von Wolfgang Herrndorfs Tschick. In: Arndt, Astrid; Korten, Lars; Deupmann, Christoph (Hrsg.): Logik der Prosa. Zur Poetizität ungebundener Rede. Göttingen: V&R unipress 2012.

Kasparek, Maria: Vorhang auf - press play: Digitales Theater: Wolfgang Herrndorfs "Tschick" als digitale Geschichte. In: Praxis Deutsch. Hannover 2017, S. 21-24. 

Klappert, Annina (Hrsg.): Wolfgang Herrndorf. Weimar: Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften 2015.

Klappert, Annina: Abkürzungspunkt. In: Satzzeichen. Berlin 2017, S. 232-238. 

Klupp, Thomas: Schreibend sterben: Wolfgang Herrndorfs Journal "Arbeit und Struktur". In: Große Gefühle - in der Literatur. Hildesheim 2017, S. 221-237. 

Köhnen, Ralph: Erzählende Körper: Die Bühnenfassungen von "Tschick" und "Arabboy". In: Erzähltheater. Berlin 2020, S. 91-108. 

Krammer, Stefan: Abenteuer Männlichkeit: Adoleszenz in Wolfgang Herrndorfs Roman "Tschick". In: Studia Theodisca. Mailand 2021, S. 5-24.

Kramper, Werner: Wolfgang Herrndorf, Tschick. Freising 2016. 

Krieger, Janina: Der Weg des Mediums Buch im Zeitalter der Digitalisierung: Eine dreidimensionale Analyse. Berlin 2022. 

Krieg-Holz, Ulrike: "Aber diese Moll-Scheiße zog mir komplett den Stecker": Zur stilometrischen Beschreibung von Medienstrukturen am Beispiel des Skatologischen in Wolfgang Herrndorfs "Tschick". In: Mediale Strukturen - strukturierte Medialität. Kiel 2021, S. 270-284. 

León-Villagrá, Diego: Der Krebs des Autors: Autopathographie und Autoethnographie als autobiographische Schreibweisen der Krankheit in der Gegenwart. In: Zeitschrift für Germanistik. Bern 2020, S. 305-320. 

León-Villagrá, Diego: "Seit gestern werde ich Vor-Urteil und Nach-Urteil denken": Die Krebsidagnose als narrativer Übergangsraum bei Hildegard Knef, Wolfgang Herrndorf und Charlotte Link. In: Nachwuchsforscher*innen Tagung "Alles ist anders! Erzählungen vom Umgang mit Veränderung und deren Rezeption". Würzburg 2024, S. 55-68. 

Lorenz, Matthias N.: "Germanistenscheiß". Beiträge zur Werkpolitik Wolfgang Herrndorfs. Berlin 2019. 

Koller, Hans-Christoph: Bildung unter den Bedingungen kultureller Pluralität. Zur Darstellung von Bildungsprozessen in Wolfgangs Herrndorfs Roman „Tschick“. In: von Rosenberg, Florian; Geimer, Alexander: Bildung unter Bedingungen kultureller Pluralität. Wiesbaden: Springer 2014. S. 41-58.

Matthes, Eva: Wolfgang Herrndorf: Tschick. In: Große Werke der Literatur. Norderstedt 2017-2018, S. 231-248.

Meister, Amelie: "Ich bin Schriftsteller": Autorgenese und Selbstwirksamkeit in Wolfgang Herrndorfs "Arbeit und Struktur". In: Schreiben, Text, Autorschaft. Göttingen 2021, S. 105-129. 

Meister, Amelie: "Komm wir machen mal ein Foto von dir als Autor": Zur AUtorinszenierung des frühen Wolfgang Herrndorf. In: Vexierbilder. Paderborn 2021, S. 211-232. 

Michelbach, Elisabeth: „Dem Leben wie einem Roman zu Leibe rücken“. Wolfgang Herrndorfs Blog und Buch Arbeit und Struktur zwischen digitalem Gebrauchstext und literarischem Werk. In: Kreknin, Innokentij; Marquardt, Chantal (Hrsg.): Das digitalisierte Subjekt. Grenzbereiche zwischen Fiktion und Alltagswirklichkeit. Textpraxis. Digital Journal for Philology #13 (2.2016), S. 107-129.

Mühr, Stephan: Tschick und Sand. Zwei komplementäre Geschichten über Identität. In: von Maltzan, Carlotta: Acta Germanica: German Studies in Africa. Frankfurt am Main: Peter Lang 2014. S. 198-213.

Mühr, Stephan: "Tschick" und "Sand" als komplementäre Modelle literarischer Identität im 21. Jahrhundert. In: Tradition und Transformation Bd. 10, Berlin 2018, S. 357-361. 

Müller, Christoph: Ey, du Spast - der sprachliche Akt der Adressierung als Motiv in der Jugendliteratur. In: Adoleszenz in Medienkontexten. Frankfurt/Main 2016, S. 155-174. 

Müller-Busch, Hans-Christof: Literatur im Angesicht des Todes - Fritz Zorn und Wolfgang Herrndorf. In: Krankheit, Sterben und Tod im Leben und Schreiben europäischer Schriftsteller Bd. 2, Würzburg 2017, S. 235-258. 

Müller, Stephan: Literarische Identität als Kontingenzerfahrung in Wolfgang Herrndorfs "Tschick" und "Sand". In: Identitätskonstruktionen in der deutschen Gegenwartsliteratur. Göttingen 2017, S. 79-94. 

Myoung, Jeong: Eine Untersuchung zum Fremdverstehen durch Alteritätserfahrung - Identitätsbildung: Am Beispiel von Wolfgang Herrndorfs "Tschick". In: Zeitschrift für deutschsprachige Kultur & Literatur. Seoul 2017, S. 33-59. 

Neufeld, Anna Katharina: Zwischen Sprachzerfall und Spracherhalt: Zum paradoxen "Stimmgefüge" in Texten von Tom Lubbock und Wolfgang Herrndorf. In: Sterben/Erzählen. Zürich 2016, S. 80-92. 

Odendahl, Johannes: "Ein Jahr in der Hölle, aber auch ein tolles Jahr": Krankheit als schöpferische Stimulanz?: Teufelspakt-Motive in Wolfang Herrndorfs "Arbeit und Struktur". In: Krankheit erzählen. Trier 2019, S. 223-238. 

Passig, Kathrin: Porträt des Künstlers als erfolgloser Autor. In: Herrndorf, Wolfgang: Gesamtausgabe. Bd. 1. Berlin: Rowohlt 2015. S. 432-439.

Pavlik, Jennifer: "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?": Identitäts- und Alteritätserfahrungen im Zuge der Adoleszenz: Zu Wolfgang Herrndorfs Roman "Tschick". In: Der Deutschunterricht. Hannover 2016, S. 44-53. 

Petersdorff, Dirk von: "Im Zweifel für den Zweifel": Romantische Weltdeutung in der Gegenwartsliteratur (Herrndorf, Stuckrad-Barre) und in der Popmusik (Tocotronic). In: Lyrik/Lyrics. Über Songtexte und ihr Verhältnis zu Gedichten. Göttingen 2019, S. 371-389. 

Reents, Friederike: Wolfgang Herrndorf als Stimmungskünstler: Zur Geschichte einer ästhetischen Kategorie, ihrer Wiederkehr in der Gegenwartsliteratur und ihren Grenzen. In: Grenzen, Wenden und Zäsuren. Berlin 2019, S. 89-113. 

Rick, Anna: Traum: Aufzeichnen in und um Wolfgang Herrndorfs "Arbeit und Struktur". In: Traum und Inspiration. Aktuelle Ansätze zu einem Topos in Kunst und Literatur. Paderborn 2018, S. 245-258. 

Rick, Anna: Sudeln und Bloggen: Georg Christoph Lichtenbergs "Sudelbücher"/Rainald Goetz’ "Abfall für alle"/Wolfgang Herrndorfs "Arbeit und Struktur". In: Von der Idee zum Medium. Paderborn 2019, S. 417-440.

Rinderle, Hanna: "Lieblingsfach Foltern": Postkoloniale Gewalt in Wolfgang Herrndorfs "Sand" (2011). In: Kulturbegegnungen und Kulturkonflikt im (post-)kolonialen Kriminalroman. Bern 2017, S. 49-65. 

Ritzen, Philipp: Mit dem Lada ins Nirgendwo. Elemente des Utopischen in Wolfgang Herrndorfs Tschick. In: Alman Dili ve Edebiyatı Dergisi. Studien zur deutschen Sprache und Literatur (34.2015). S. 85-96.

Russlies, Verena: Das unwahrscheinlich (un-)zuverlässige Erzählen in Wolfgang Herrndorfs "Sand". In: Zeitschrift für Germanistik. Bern 2021, S. 36-52. 

Rüther, Tobias: Independence Day. Über das Werk von Wolfgang Herrndorf. In: Herrndorf, Wolfgang: Gesamtausgabe. Bd. 3. Berlin: Rowohlt 2015. S. 585-603.

Rüther, Tobias: Herrndorf: Eine Biographie. Berlin 2023. 

Schaffers, Uta: Nostalgisches Begehren?: Suchen und Finden in modernen und postmodernen Reisetexten von Kellermann, Kracht und Herrndorf. In: Fakten und Vorbehalte. Trier 2018, S. 349-370. 

Schäfer, Iris: Von erinnerten Träumen und traumhaften Erinnerungen: Form, Funktion und Interpretation der Kategorie des Traumnotats. In: Erinnerung reloaded? Berlin 2021, S. 251-264. 

Schaefers, Stephanie: Die Posttouristen reisen weiter. Christian Krachts Faserland, Thomas Klupps Paradiso und Wolfgang Herrndorfs Tschick als literarische Deutschlandreisen im globalen Reisezeitalter. In: Brückner, Leslie; Meid, Christopher; Rühling, Christine (Hrsg.): Literarische Deutschlandreisen nach 1989. Berlin: De Gruyter 2014. S. 202-212.

Schlupp, Ana-Maria: Von der wilden Walachei: Zu einem literarischen Topos von Wezel bis Herrndorf. In: Unwirtliche Landschaften. Frankfurt/Main 2016, S. 117-135. 

Schmitt-Maaß, Christoph: Ursprünglichkeit, Offenheit, Leere?: Zur romantischen Genealogie einer (neo-)orientalistischen Metapher in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (Raoul Schrott, Wolfgang Herrndorf, Michael Roes). In: Orientalismus heute. Berlin 2021, S. 83-107. 

Schott, Hans-Joachim: Auf der Suche nach der Walachei: Die Heterotopie als Ort der Krise und der Frei-Zeit in Wolfgang Herrndorfs "Tschick". In: Frei-Zeit in der Gegenwartsliteratur. Göttingen 2021, S. 143-162.

Siegel, Elke: "die mühsame Verschriftlichung meiner peinlichen Existenz": Wolfgang Herrndorfs "Arbeit und Struktur" zwischen Tagebuch, Blog und Buch. In: Zeitschrift für Germanistik, 26(2), 2016, S. 348-372. 

Sonnentag, Steffi Larissa: Greif zu! Lies mich!: Wolfgang Herrndorfs "Tschick" in vier Nebentext-Varianten. In: Nebentexte. Seelze 2018, S. 34-39.  

Stegmann, Vera: "Tschick": Transkulturalität und Transmedialität bei Wolfgang Herrndorf und Fatih Akin. In: Wege der Germanistik in transkultureller Perspektive Bd. 9, Bern 2022, S. 235-244. 

Stemmann, Anna: "badabim, badabong": Verfahren und Stilisierungen konzeptioneller Mündlichkeit im Jugendroman. In: Von Mund- und Handwerk. Berlin 2022, S. 219-231. 

Vetter, Anna: Sehnsuchtsort "Walachei": Empirische Zugänge zur Erforschun kultureller Deutungsmuster am Beispiel des Romans "Tschick". In: Deutsch als Fremdsprache. Berlin 2024, S. 101-111. 

Walter-Jochum, Robert: Nach der Authentizität: Affekte in autobiografischen Texten und ihre Nutzung zur Authentizitätssimulation am Beispiel von Ruth Klüger und Wolfgang Herrndorf. In: Autobiografie intermedial. Bielefeld 2019, S. 75-90. 

Weber-Steinhaus, Friedrich: "Bücher liest man in der Zukunft": Zur Zeitlichkeit von Wolfgang Herrndorfs "Arbeit und Struktur". In: Zeitschrift für Germanistik. Bern 2023, S. 348-364. 

Witzke, Juliane: Wolfgang Herrndorf als armer Schriftsteller, Maler und Illustrator? In: Rache Geist, armes Leben. Würzburg 2020, S. 185-202. 

Wolf, Benedikt: Phil, Tschick und Henning: Konzepte männlicher Homosexualität in Jugendromanen von Andreas Steinhöfel, Wolfgang Herrndorf und Marcus Brühl. In: Kjl & m. München 2017, S. 66-76. 

Zierau, Cornelia: Adoleszenz als Transitraum: Das literarische Motiv der Reise als Ort der Verhandlung von Identitätskonzepten am Beispiel des Romans "Tschick" von Wolfgang Herrndorf. In: Special Issue: Transit oder Transformation? Sprachliche und literarische Grenzüberschreitungen. Konstanz: 2016, S. 105-121. 

Zierau, Cornelia: "[U]nd ich dachte einen Moment arüber nach, auch schwul zu werden": Inszenierungen von Adoleszens und Alterität in Wolfgang Herrndorfs Roman "Tschick". In: Adoleszenz und Alterität. Bielefel 2022, S. 101-121. 

Zierau, Cornelia: Alteritätserfahrungen in der Adoleszenz: Zum Reisemotiv in zeitgenössischer Adoleszenzliteratur am Beispiel des Romans "Tschick" von Wolfgang Herrndorf. In: Digitales Magazin der Germanistik. Paderborn 2025, S. 185-194. 

 

Schuldidaktische Beiträge

 

AG Jugendliteratur und Medien – AjuM (Hrsg.): Sascha, Mascha & Tschick. Russen- und Russland(bilder) in Kinder- und Jugendmedien. kjl&m 15.2. München: kopaed 2015.

Ahouli, Akila (Hg.): Germanistik im Kontext des LMD-Systems. Didaktische und curriculare Herausforderungen einer regionalen Hoschschulpolitik für das Deutsch-Studium in Westafrika. In: Jahrbuch für Internationale Germanistik Bd. 137. Bern 2020. 

Albrecht-Rosenkranz, Susanne: „Tschick“-Abenteuer im Lada. In: Deutschunterricht Heft/2011. S. 40-46.

Althüser, Gerrit: Literaturverfilmung transmedial?: Zum Medienvergleichenden Umgang mit Verfilmungen für Kinder und Jugendliche im Deutschunterricht. Berlin 2022. 

Bartsch, Annika: Zwei ‚Taugenichtse‘ im geklauten Lada. Zur produktiven Romantikrezeption bei Wolfgang Herrndorf. In: Standke, Jan (Hrsg.): Wolfgang Herrndorf lesen. Beiträge zur Didaktik der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Trier: WVT 2016. S. 111-130.

Böker, Kathrin; Busch, Katarina; Vehse, Jessica: "Ich nehme die zweite Tablette und beschließe, geheilt zu sein": Notizen zu Wolfgang Herrndorfs "Bilder deiner großen Liebe": Eine adoleszenz- und bildungstheoretische Analyse. In: Literatur im pädagogischen Blick. Bielefeld 2018, S. 169-185. 

Brüggemann, Jörn; Mesch, Birgit (Hg.): Sprache als Herausforderung - Literatur als Ziel. Kinder- und jugendliterarische Texte und Medien als Ressource für sprachsensibles Lernen Teil 1. Stuttgart 2020. 

Dall'Armi, Julia von: "...man wird sich im Deutschunterricht am Symbolträchtigen aufhängen...": Christian Kracht und Wolfgang Herrndorf im Interview: Überlegungen zum literaturdidaktischen Potenzial und unterrichtspraktischen Gehalt von Autoreninterviews. In: Autorschaft im Unterricht. Baltmannsweiler 2018, S. 105-118. 

Dall'Armi, Julia von: SprachKulturGrenzen im Soziotop der Nachwendezeit: Übersetzungen von "Tschick" im universitären DaF-Unterricht. In: Kinder- und Jugendliteratur im universitären DaF-Unterricht. Berlin: 2019, S. 63-74. 

Droll, Hansjörg; Betzel, Dirk: ... weil der Rest wird über die Syntax geregelt: Syntaktische Formate als Authentizitätssignale nutzen. In: Grammatisches Lernen. Seelze 2016, S. 42-48. 

Hoppe, Henriette: Fragmentstruktur und Wahrnehmungsweisen Isas in Wolfgang Herrndorfs Bilder deiner großen Liebe. In: Standke, Jan (Hrsg.): Wolfgang Herrndorf lesen. Beiträge zur Didaktik der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Trier: WVT 2016. S. 149-166.

Kißling, Magdalena: Literaturgeschichte im Unterricht: Ein postkolonialer Blick. In: Literaturgeschichte vernetzt. Innsbruck 2024, S. 76-84. 

Kofer, Martina; Zierau, Cornelia: Sprachsensibler Literaturunterricht mit "Tschick": Sprachliches und literar-ästhetisches Lernen in einem integrativen Deutschunterricht? In: Sprache als Herausforderung - Literatur als Ziel: Sprachsensible Zugänge zur Kinder- und Jugendliteratur Teil 2, Baltmannsweiler 2020, S. 249-265. 

Kónya-Jobs, Nathalie: Narrative Konstruktionen des Raumes "östliches Mitteleuropa" als Herausforderung der interkulturellen Literaturdidaktik: Theoretische und praktische Zugänge. In: Ost-Geschichten. Göttingen 2021, S. 61-82.

Lehnert, Nils (Hg.): Idyllen und Sehnsuchtsorte in Literatur und Medien für Kinder und Jugendliche. Fachwissenschaftliche Analysen - fachdidaktische Modellierungen. Weinheim 2024. 

Müller, Stephanie: Aufwachsen im Prekariat als Thema neuerer Literatur für Kinder und Jugendliche. Ein Beitrag zur Ästhetik und Didaktik. Hamburg: Kovač 2014.

Nübel, Damaris: Literarische Selbstinitiation: Grundlagen einer biografieorientierten Literaturdidaktik. München 2018.

Oberhaus, Lars: "... und dann kachelten wir mit 'Ballade pour Adeline' über die Autobahn": Zum Stellenwert der Filmmusik in der Verfilmung von "Tschick". In: Der Deutschunterricht. Hannover 2019, S. 26-34. 

Rauch, Marja: Adoleszenzroman: Tschick von Wolfgang Herrndorf, 2010. In: Rauch, Marja: Jugendliteratur der Gegenwart. Grundlagen, Methoden, Unterrichtsvorschläge. Seelze-Velber: Kallmeyer/Klett 2012. S. 203-220.

Rothstein, Björn: Sprachliche Verrohung an der Schnittstelle von Sprachreflexion, Literaturunterricht, Normdidaktik und schulscher Wertebildung. In: Literatur im Unterricht. Trier 2022, S. 7-16. 

Schuler, Larissa; Sinn, Christian: Epik ist das neue Drama!?: Literaturtheoretische und literaturdidaktische Perspektiven auf das Phänomen der Romandramatisierung. In: Literatur im Unterricht. Trier 2020, S. 147-161. 

Standke, Jan (Hrsg.): Wolfgang Herrndorf lesen. Beiträge zur Didaktik der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Trier: WVT 2016.

van der Gieth, Hans-Jürgen: Literaturprojekt zu Wolfgang Herrndorf. Tschick. Kempen: BVK 2012.

Hollerweger, Elisabeth: Ver-rückte Welt? Zur De- und Rekonstruktion von Ich – Natur – Gesellschaft in Wolfgang Herrndorfs Bilder deiner großen Liebe. In: Standke, Jan (Hrsg.): Wolfgang Herrndorf lesen. Beiträge zur Didaktik der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Trier: WVT 2016.

 

Lernmaterialien für Schüler*innen

 

Kramper, Werner: Wolfgang Herrndorf: Tschick. Freising: Stark 2016.

Möbius, Thomas: Wolfgang Herrndorf: Tschick. Königs Erläuterungen (Bd. 493). 4. Aufl. Hollfeld: Bange 2015.

Pütz, Wolfgang: Wolfgang Herrndorf: Tschick. Stuttgart: Klett 2016.

Scholz, Eva-Maria: Wolfgang Herrndorf. Tschick. Stuttgart: Reclam 2014.

Vorbeck-Heyn, Manja; Schotte, Marcus: Wolfgang Herrndorf. Tschick. Lehrerhandbuch, erweiterte Neuausgabe. Stuttgart: Klett 2015.

Wölke, Alexandra: Wolfgang Herrndorf: Tschick…verstehen. Paderborn: Schöningh 2016.

 

Biographie und Nachruf

 

Bartels, Gerrit: Bestsellerautor Wolfgang Herrndorf mit 48 Jahren gestorben. Nach schwerem Krebsleiden. In: Der Tagesspiegel, 27.08.2013.

Bartels, Gerrit: Das kalte Gefühl auf dem Rücken. In: Der Tagesspiegel, 28.08.2013.

Bartels, Gerrit: Eine schöne Stelle zum Sterben. In: Der Tagesspiegel, 24.07.2016.

Berndt, Christian: Später Erfolg eines Autodidakten. Porträt des Schriftstellers Wolfgang Herrndorf. In: Deutschlandfunk, 06.02.2007.

Bisky, Jens: Er liebte es kalt und komisch. Zum Tod von Wolfgang Herrndorf. In: Süddeutsche Zeitung, 27.08.2013.

Brück, Steffen: Zum Tode von Wolfgang Herrndorf. In: Kulturradio rbb, 27.08.2013.

dpa: „Tschick“-Autor Wolfgang Herrndorf mit 48 Jahren gestorben. In: Focus Online, 27.08.2013.

dpa: Ulrich Khuon: Tod Herrndorfs „unglaublich traurig“. In: Focus Online, 27.08.2013.

dpa: Wolfgang Herrndorf ist tot. Schriftsteller. In: Zeit Online, 27.08.2013.

dpa: Wolfgang Herrndorf mit 48 gestorben. Schriftsteller begeht Suizid. In: Stuttgarter Zeitung, 27.08.2013.

Friebe, Holm: Aus der Welt gefallen. In: Welt, 01.09.2013.

Friebe, Holm: Der Mann, der aus der Welt gefallen ist. In: Welt, 02.09.2013.

Glück, Florian: Wolfgang Herrndorfs Nachleben. In: Merkur. Stuttgart 2021. S. 93-99. 

Höbel, Wolfgang: „Ich bin bereit“. Zum Tode des „Tschick“-Autors Wolfgang Herrndorf. In: Der Spiegel, 02.09.2013.

Höbel, Wolfgang: Warum denn nicht ich?. In: De Spiegel, 07.02.2011.

Joel, Fokke: Schreiben gegen das Ende. Nachruf Wolfgang Herrndorf. In: Zeit Online, 27.08.2013.

Knipphals, Dirk: Ohne Sprache gibt es kein Leben. Nachruf auf Wolfgang Herrndorf. In: Die Tageszeitung, 27.08.2013.

Küveler, Jan: Der unbekannte Freund. Jahrelang hat der Autor Wolfgang Herrndorf sein Leiden an einem Gehirntumor dokumentiert. Nun starb er. In: Welt, 28.08.2013.

Küveler, Jan: Herrndorf schrieb im Wettlauf mit dem Tod. In: Welt, 27.08.2013.

Mangold, Ijoma: ZEIT-Literaturchef Ijoma Mangold über das Vermächtnis von Wolfgang Herrndorf. In: Zeit Online, 27.11.2013.

Michaelzik, Peter: Lässig, heiter, zart und fort. Tschick-Autor Wolfgang Herrndorf gestorben – ein Nachruf. In: Berliner Zeitung, 27.08.2013.

Michaelzik, Peter: Wolfgang Herrndorf – nah dran an allem. „Tschick“-Autor gestorben. In: Frankfurter Rundschau, 27.08.2013.

o.A.: Schriftsteller Wolfgang Herrndorf ist tot. Autor von „Tschick“. In: Süddeutsche Zeitung, 27.08.2013.

o.A.: Von der Notwenigkeit, die Welt von beiden Seiten zu betrachten. Der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf ist tot. In: Deutschlandradio, 27.08.2013.

o.A.: Wolfgang Herrndorf beging offenbar Selbstmord. In: Focus Online, 27.08.2013.

Rüther, Tobias: Internet als Lebensform. Wolfgang Herrndorf. In: Goethe Institut, März 2014.

Sarkány, Ulrike: „Tschick“-Autor Wolfgang Herrndorf ist tot. In: NDR Kultur, 27.08.2013.

Schmitt, Oliver Maria: Was mich interessiert, kann ich nicht malen. Wolfgang Herrndorf. In: Zeit Online, 12.06.2015.

Schröder, Lothar: Der lange Tod des Wolfgang Herrndorf. Seine Literatur hat jetzt schon etwas Zeitloses. In: Rheinische Post, 28.08.2013.

sha: Wolfgang Herrndorf ist tot. „Tschick“-Autor. In: Der Spiegel, 27.08.2013.

von Lovenberg, Felicitas: Dieses Zuviel ist niemals genug. Zum Tod Wolfgang Herrndorfs. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.08.2013.

Weigelt, Nada: Abschied vom Leben mit dem Tod. In: Mannheimer Morgen, 28.08.2013.

Weyandt, Hans-Jost: Das Norderstedter Gefühl. Zum Tode Wolfgang Herrndorfs. In: Der Spiegel, 28.08.2013.

Wittstock, Uwe: Wolfgang Herrndorf: Wenn der Tod das Tempo vorgibt. Kandidat für den Deutschen Buchpreis. In: Focus Online, 09.10.2012.