AG Ess- und Gewichtsstörungen und Metabolik 

Das Spektrum der Ess- und Gewichtssstörungen stellt ein wichtiges Forschungsfeld der psychosomatischen Forschung dar. Dabei spielen die Erkrankungen des gesamten Gewichtssprektrums von massiven Untergewicht (Anorexia Nervosa) über das Normalgewicht (Bulimia Nervosa) bis hin zum Übergewicht (Binge-Eating Störung und Adipositas) eine große Rolle.

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich insbesondere mit der Verknüpfung von Neuen Medien in der Behandlung dieser Patientengruppe und der Evaluation des Mediengebrauchs.

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PD Dr. med. Eva-Maria Skoda

Tel.: +49 (0) 201 / 43 87 55 226
eva-maria.skoda@uni-due.de

AG eHealth und New Media 

In Zeiten zunehmender Digitalisierung und dem klaren Wunsch nach „Digitalisierung der Medizin“ aus Regierungskreisen, ist eine Implementierung und Integration von New Media und eHealth für die Psychosomatische Medizin von großer Bedeutung. 

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Erhebung der Bedürfnisse und der Akzeptanz von eHealth Angeboten bei verschiedenen Zielgruppen sowie Faktoren, die diese beeinflussen . Darüber hinaus beschäftigt sich die AG mit der Implementierung, Evaluation und Validierung von eHealth Angeboten/ Interventionen.

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Dr. Alexander Bäuerle, M. Sc. Psych.

Tel.: +49 (0) 201/ 43 87 55 203
alexander.baeuerle@uni-due.de

AG Somatopsyche

Der Einfluss und die Bedeutung der Psyche bei Patienten mit körperlichen Erkrankungen stellt nicht für die Psychoonkologie sondern für die meisten somatischen Fachdisziplinien einen wichtigen Faktor dar.

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich neben den stets vorhandenen Belastungen für Menschen mit körperlichen Erkrankungen, auch mit aktuellen Themen, die eine psychische Belastung für die Bevölkerung aufgrund (drohender) körperlicher Erkrankungen darstellt, wie z.B. die COVID-19-Pandemie.

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PD Dr. med. Eva-Maria Skoda

Tel.: +49 (0) 201 / 43 87 55 226
eva-maria.skoda@uni-due.de

Dr. Alexander Bäuerle, M. Sc. Psych.

Tel.: +49 (0) 201/ 43 87 55 203
alexander.baeuerle@uni-due.de

AG Psychoonkologie 

Patienten mit einer Krebserkrankung sowie ihre Angehörigen sind während Diagnose und Behandlung vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Etwa ein Drittel aller Krebspatienten entwickelt im Verlauf eine stressassoziierte Erkrankung wie Anpassungsstörung, Depression oder Angsterkrankung.

Die Projekte unserer Arbeitsgruppe befassen sich mit der Entwicklung von Screening-Instrumenten zur Erfassung von psychischen Belastungen bei verschiedenen Tumorerkrankungen im Behandlungsverlauf sowie darauf aufbauenden Behandlungspfaden (ePOS, ID Step) und der Entwicklung und Evaluation von Psychoonkologischen Behandlungsangeboten.

Zudem werden in verschiedenen Forschungsprojekten Lebensqualität, psychosoziale Ressourcen und durch die onkologische Diagnose entstehende mögliche Traumatisierungen unterschiedlicher onkologischer Patientengruppen untersucht.

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PD Dr. med. Eva-Maria Skoda

Tel.: +49 (0) 201 / 43 87 55 226
eva-maria.skoda@uni-due.de

Dr. Alexander Bäuerle, M. Sc. Psych.

Tel.: +49 (0) 201/ 43 87 55 203
alexander.baeuerle@uni-due.de

AG Lehrforschung 

Um qualitativ hochwertige Lehre machen zu können, spielt auch in der psychosomatischen Lehre die Empirie eine grundlegende Rolle. In dieser Arbeitsgruppe beschäftigen wir uns mit verschiedenen Fragestellungen z.B.

Kommunikation: Welche Auswirkungen hat Kommunikation auf interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit und wie lässt sich diese optimieren?

Peer-Learning: Welchen Einfluss haben studentische Tutoren auf das Lernverhalten ihrer Kommilitonen?

Professionalism: Welche Faktoren beeinflussen die Entwicklung einer ärztlichen Haltung und Identität?

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Dr. med. Anita Robitzsch

Tel.: +49 (0) 201/ 43 87 55 212
anita.robitzsch@lvr.de

Dr. med. Hannah Dinse

Tel.: +49 (0) 201/ 43 87 55 225
hannah.dinse@lvr.de

AG Transplant 

Das Universitätsklinikum Essen als Transplantationsstandort fordert und fördert natürlich auch somatopsychische Fragestellungen bzgl. Transplantation.

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich hierbei vornehmlich um den Einfluss von Transplantation auf Lebensqualität und Adhärenz, sowie der Entwicklung von Angeboten für belastete Patienten.

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Dr. med. Nora Dörrie

Tel.: +49 (0) 201/ 43 87 55 213
nora.doerrie@lvr.de

Dr. med. Per Teigelack

Tel.: +49 (0) 201/ 7227 - 542
per.teigelack@lvr.de

AG Transsexualität/Transgender

Im Rahmen unserer Spezialsprechstunde für Transsexualität, Transgender und Geschlechtsdysphorie wollen wir uns empirisch verschiedenen Fragestellungen bezüglich dieser besonderen Gruppe widmen. Z.b. Was sind die Auswirkungen einer geschlechtsangleichenden Operation auf die körperliche, psychische und soziale Lebensqualität transsexueller Menschen? Was sind die spezifischen Aspekte der Lebensqualität transsexueller Menschen? Wie lassen sie sich empirisch abbilden?

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Madeleine Fink, M. Sc. Psych.

Tel.: +49 (0) 201/ 7227 - 208
madeleine.fink@lvr.de

AG Ernährungswissenschaften

Die Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) stellt eine einfache und nicht-invasive Methode zur Beurteilung der Körperzusammensetzung dar. Neben der Ableitung einzelner Körperkompartimente, bietet die BIA auch den Vorteil der direkten – Annahmen unabhängigen – Verwendung der Impedanz-Rohdaten (Widerstandsmessungen) zur Beurteilung des Ernährungsstatus. Die BIA findet bei unseren Patient*innen mit Ess- und Gewichtsstörungen reguläre Anwendung.

In dieser Arbeitsgruppe möchten wir ein besseres Verständnis der BIA-Daten bei Ess- und Gewichtsstörungen erlangen und erforschen, wie die Anwendung der BIA im Behandlungsverlauf optimal therapeutisch genutzt werden kann.

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Dr. Nadja Knoll-Pientka, Dipl. Trophologin

Tel.: +49 (0) 201/ 7227 - 327
nadja.knoll-pientka@lvr.de

AG Cognitive Neuroscience & Psychophysiological Research

Die AG Cognitive Neuroscience & Psychophysiological Research beschäftigt sich mit (pathologischem) Verhalten und messbaren biologischen Daten, die Rückschlüsse auf zugrundeliegende neuronale Aktivität zulassen. Der Vergleich dieser zugrundliegenden neuronalen Aktivität bei pathologischem und gesundem Verhalten kann neue Erkenntnisse über das Fundament einer psychosomatischen bzw. psychiatrischen Erkrankung ermöglichen. Bei dieser Forschung werden am Menschen ausschließlich non-invasive neuro-physiologische Methoden (Elektroenzephalographie, EEG) genutzt und Verhaltensmaße gemessen.

In dieser Arbeitsgruppe möchten wir ein besseres Verständnis der BIA-Daten bei Ess- und Gewichtsstörungen erlangen und erforschen, wie die Anwendung der BIA im Behandlungsverlauf optimal therapeutisch genutzt werden kann.

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Dr. Benjamin Weismüller, M. Sc. Psych.

Tel.: +49 (0) 201/ 438 755 220
benjaminmaurice.weismüller@lvr.de