ICAN: Methoden und Geräte

Unsere Analysemethoden umfassen sowohl statische Momentaufnahmen der Materialstruktur als auch zeitaufgelöste Prozesse, die in der Synthese und für die Funktion der Materialien bedeutend sind.

Die Messungen finden dabei soweit möglich unter realen technischen Bedingungen statt, schließen in-situ- und ex-situ-Verfahren ein und reichen bis hin zu Untersuchungen an Modellsystemen. Dazu werden zum Teil sehr aufwändige Geräte eingesetzt, die nicht nur den finanziellen Rahmen einzelner Projekte und Arbeitsgruppen sprengen würden, sondern die auch spezielles Know-How zur Planung und Durchführung der Analyse erfordern.

Einen wesentlichen Schwerpunkt von ICAN bildet das Mikroskopiezentrum im NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) am Campus Duisburg. Hier wurden direkt neben den Syntheselaboren spezifische, klimatisierte Labors eingerichtet, in denen modernste Geräte mechanisch und elektromagnetisch abgeschirmt betrieben werden, um empfindliche Messungen mit höchster Auflösung bis in den atomaren Bereich zu ermöglichen.

ICAN wird gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Universität Duisburg-Essen.

Für mehr Informationen nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf!