NETZ

NETZÜber uns

Im NETZ streben wir die Entwicklung nachhaltiger Methoden für jeden Schritt in der Prozesskette an: von der Synthese und Weiterentwicklung nanostrukturierter Materialien bis hin zur Integration dieser Materialien in fertige Komponenten und Bauteile. In jedem Schritt ist es unser Anspruch, die Mechanismen zu analysieren und zu verstehen, die auf jeder relevanten Skala wirken. Diese Expertise erlaubt es uns, möglichst allgemeingültige Regeln zu formulieren - und das Ergebnis eines individuellen Prozesses auf das gewünschte Ziel zuzuschneiden.

AKTUELLE FORSCHUNG Verfahren zur Synthese von Nanomaterialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften.

ZIEL Unser Ziel ist es, die Entstehungs- und Wachstumsprozesse von Nanomaterialien zu verstehen und auf der Grundlage dieses Wissens spezifische Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften herzustellen. Wir nutzen dieses Know-how, um geeignete Prozesse bis hin zur industriellen Anwendung zu entwickeln.

Aktuelle Meldungen

„Mini-brains“ statt Mausmodell
© UDE/AK Epple

Schlaganfallforschung ohne Tierversuche „Mini-brains“ statt Mausmodell

Erforscht man Schäden durch Schlaganfälle, kommt man nicht um sie herum: Mäuse. An ihren Hirnen werden Gefäßverschlüsse und deren Folgen simuliert – bis jetzt: Die Zukunft könnte „mini-brains“ aus dem Labor gehören. Mit ihnen will ein Forscherteam aus der Medizin und der Chemie der UDE neue Methoden in der Schlaganfallforschung ohne Tierversuche etablieren. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert das kürzlich gestartete Projekt mit 750.000 Euro.

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Wegweisende Forschung ausgezeichnet
© privat

Ewald-Wicke-Preis 2021 für Exner Wegweisende Forschung ausgezeichnet

Mit modernen theoretischen Methoden und dem Konzept der freien Energiefläche elementare Prozesse in Batterien und Elektrolyseuren beschreiben – für diese wegweisende Forschung in seinem Fachgebiet wurde CENIDE-Mitglied Jun.-Prof. Dr. Kai Exner mit dem renommierten Ewald-Wicke-Preis ausgezeichnet. Exner nahm den Preis der Ewald-Wicke-Stiftung und der deutschen Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie (DBG) am 10. Mai 2021 während der digitalen Preisverleihung entgegen.

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Forschungsdaten gemeinsam nutzbar machen
© pixabay.com

Materialwissenschaft in der UA Ruhr Forschungsdaten gemeinsam nutzbar machen

Zwei Konsortien mit Beteiligung von Forschenden aus der UA Ruhr wurden für die Bund-Länder-Förderung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur, kurz NFDI, ausgewählt. Beide Konsortien widmen sich der Materialforschung, einem Schwerpunkt der UA Ruhr. „FAIRmat“ und „NFDI-MatWerk“ wurden nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren bewilligt. Die Förderung ist auf fünf Jahre angelegt.

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„Mini-brains“ statt Mausmodell
© UDE/AK Epple

Schlaganfallforschung ohne Tierversuche

„Mini-brains“ statt Mausmodell

Erforscht man Schäden durch Schlaganfälle, kommt man nicht um sie herum: Mäuse. An ihren Hirnen werden Gefäßverschlüsse und deren Folgen simuliert – bis jetzt: Die Zukunft könnte „mini-brains“ aus dem Labor gehören. Mit ihnen will ein Forscherteam aus der Medizin und der Chemie der UDE neue Methoden in der Schlaganfallforschung ohne Tierversuche etablieren. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert das kürzlich gestartete Projekt mit 750.000 Euro.

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Ewald-Wicke-Preis 2021 für Exner

Wegweisende Forschung ausgezeichnet

Mit modernen theoretischen Methoden und dem Konzept der freien Energiefläche elementare Prozesse in Batterien und Elektrolyseuren beschreiben – für diese wegweisende Forschung in seinem Fachgebiet wurde CENIDE-Mitglied Jun.-Prof. Dr. Kai Exner mit dem renommierten Ewald-Wicke-Preis ausgezeichnet. Exner nahm den Preis der Ewald-Wicke-Stiftung und der deutschen Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie (DBG) am 10. Mai 2021 während der digitalen Preisverleihung entgegen.

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Materialwissenschaft in der UA Ruhr

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Zwei Konsortien mit Beteiligung von Forschenden aus der UA Ruhr wurden für die Bund-Länder-Förderung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur, kurz NFDI, ausgewählt. Beide Konsortien widmen sich der Materialforschung, einem Schwerpunkt der UA Ruhr. „FAIRmat“ und „NFDI-MatWerk“ wurden nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren bewilligt. Die Förderung ist auf fünf Jahre angelegt.

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