NETZ

Das NETZ ist ein Teil des Center for Nanointegration Duisburg-Essen (CENIDE). Physiker, Chemiker und Ingenieure erforschen hier neue Materialien für energietechnische Anwendungen und entwickeln skalierbare Verfahren zu deren Herstellung und Verarbeitung.

Nano-Ampel zeigt Risiko an
© Institut für Umwelt und Energietechnik e.V. (IUTA)

Wie gefährlich sind Nanomaterialien?

Nano-Ampel zeigt Risiko an

Nanomaterialien sind wahre Alleskönner. Kein Wunder, dass man sie fast überall trifft – auch in Kosmetika, Textilien oder Haushaltswaren. Sind sie auch sicher für Mensch und Natur? Keine leichte Frage angesichts der vielfältigen Anwendungen und Materialien. Der Prüfaufwand reduziert sich erheblich mit der neuen Nano-Ampel, die im Projekt nanoGRAVUR entwickelt wurde. Erstmals präsentiert wird sie am 3./4. Mai in Berlin zum Abschluss des Forschungsprojekts, das vom Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) an der Universität Duisburg-Essen (UDE) koordiniert wurde. Das Bundesforschungsministerium förderte es mit rund vier Mio. Euro.

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CENIDE Science Talk:

Vorteile durch vernetzbare organische Halbleiter

Zum Science Talk am Freitag, den 27. April, um 11.15 Uhr begrüßen wir den Gastredner Prof. Dr. Klaus Meerholz aus der physikalischen Chemie von der Universität zu Köln. Im Anschluss spricht Prof. Dr. Doru C. Lupascu aus dem Institut für Materialwissenschaft der Universität Duisburg-Essen (UDE). Während sich Prof. Meerholz in seinem Vortrag vernetzbaren organischen Halbleitern widmet, setzt Prof. Lupascu den Schwerpunkt auf dielektrische Effekte in Perowskiten.

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