NETZ

Das NETZ ist ein Teil des Center for Nanointegration Duisburg-Essen (CENIDE). Physiker, Chemiker und Ingenieure erforschen hier neue Materialien für energietechnische Anwendungen und entwickeln skalierbare Verfahren zu deren Herstellung und Verarbeitung.

Millionenförderung für Nanolego

Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe in der Chemie

Millionenförderung für Nanolego

Die Natur kann es wunderbar ohne äußere Hilfe – eigenständig komplexe Strukturen aufbauen wie Knochen, Opale oder den symmetrischen Kohlkopf Romanesco. Ähnliches schwebt Forschern für unterschiedliche Materialien vor: Einzelne Bausteine sollen programmierbar werden, so dass sie sich selbstständig zu vorgegebenen Strukturen zusammenlagern. So könnten ohne Energieaufwand und ohne teuren Maschinenpark auch komplizierte Gebilde völlig von selbst entstehen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert dazu nun eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe an der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit 1,3 Millionen Euro.

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Neues DFG-Schwerpunktprogramm startet

Nanopartikel aus der Sprayflamme

Ob als Energiespeicher, Katalysator, Lichtemitter oder für die medizinische Diagnostik: Um hochreine funktionale Nanomaterialien aus einer Vielzahl chemischer Elemente herstellen zu können, muss man die ablaufenden Prozesse verstehen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert dieses Ziel zunächst für drei Jahre mit insgesamt 8,5 Mio. Euro als Schwerpunktprogramm (SPP 1980). Sprecher ist Professor Dr. Christof Schulz von der Universität Duisburg-Essen (UDE). An sieben der kürzlich genehmigten 16 Teilprojekte ist die UDE beteiligt.

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Vorstand und bisheriger Beirat

Gremium nun zehnköpfig

Drei neue Mitglieder im CENIDE-Beirat

Prof. Dr. Katharina Landfester, Dr. Friedrich Seitz und Prof. Dr. Helmut Zacharias sind neu im CENIDE-Beirat. Das Gremium besteht nun aus zehn Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, die in dieser neuen Konstellation erstmals am 16. November 2017 zusammentreffen.

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