NETZ

NETZÜber uns

Im NETZ streben wir die Entwicklung nachhaltiger Methoden für jeden Schritt in der Prozesskette an: von der Synthese und Weiterentwicklung nanostrukturierter Materialien bis hin zur Integration dieser Materialien in fertige Komponenten und Bauteile. In jedem Schritt ist es unser Anspruch, die Mechanismen zu analysieren und zu verstehen, die auf jeder relevanten Skala wirken. Diese Expertise erlaubt es uns, möglichst allgemeingültige Regeln zu formulieren - und das Ergebnis eines individuellen Prozesses auf das gewünschte Ziel zuzuschneiden.

AKTUELLE FORSCHUNG Verfahren zur Synthese von Nanomaterialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften.

ZIEL Unser Ziel ist es, die Entstehungs- und Wachstumsprozesse von Nanomaterialien zu verstehen und auf der Grundlage dieses Wissens spezifische Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften herzustellen. Wir nutzen dieses Know-how, um geeignete Prozesse bis hin zur industriellen Anwendung zu entwickeln.

Aktuelle Meldungen

Genauer geht nicht!
© Hanna Pazniak, UDE

Neuartiger Sensor detektiert Wassermoleküle bei kleinsten Konzentrationen Genauer geht nicht!

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Duisburg-Essen und der Staatlichen Technischen Universität Juri Gagarin in Saratow haben einen Sensor entwickelt, der Wassermoleküle erkennt, die auf seine Oberfläche sinken. Basis des Sensors sind MXene, zweidimensionale anorganischen Verbindungen, die aus nur wenige Atome dicken Schichten von Übergangsmetallcarbiden und -nitriden bestehen.

"Mehr lesen"
Synthese anorganischer Heteroalkene

Neue Optionen für die CO2-Speicherung Synthese anorganischer Heteroalkene

Gruppe-13/15-Heteroalkene RMER' mit M–E-Doppelbindungen (M = B–Tl; E = N–Bi) haben ein vielversprechendes Potenzial für Bindungsaktivierungsreaktionen, doch sie sind schwierig herzustellen. Das Team um CENIDE-Professor Stephan Schulz beschreibt nun in gleich drei Artikeln im Journal „Angewandte Chemie“ neue Synthesewege für Metallapniktene der 13. Gruppe. Sie ermöglichen die Herstellung präparativer Mengen als Basis für systematische Reaktivitätsstudien.

"Mehr lesen"
Die DNA der Super-Magnete

Sonderforschungsbereich/Transregio 270 Die DNA der Super-Magnete

„Keine E-Mobilität ohne Magnetwerkstoffe!“ oder „Keine Windkraft ohne Magnete!“ – solche Slogans vermisst man in der öffentlichen Diskussion über nachhaltige Energieversorgung. Magnete sind jedoch von fundamentaler Bedeutung. 2020 bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft den SFB/TRR 270 – dort beschäftigen sich TU Darmstadt, UDE, FZ Jülich und MPIE Düsseldorf mit dem „Hysterese-Design magnetischer Materialien für effiziente Energieumwandlung“. Neben Prof. Michael Farle als UDE-Standortsprecher sind weitere CENIDE-Mitglieder an dem Projekt beteiligt.

"Mehr lesen"

Alle News von CENIDE finden Sie hier.

Kalender

Oktober 2021
SoMoDiMiDoFrSa
262728293012
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31123456

Regelmäßige Informationen aus dem CENIDE-Netzwerk mit News, Veranstaltungen, persönlichen Vorstellungen: Melden Sie sich an für unseren Newsletter.




Genauer geht nicht!
© Hanna Pazniak, UDE

Neuartiger Sensor detektiert Wassermoleküle bei kleinsten Konzentrationen

Genauer geht nicht!

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Duisburg-Essen und der Staatlichen Technischen Universität Juri Gagarin in Saratow haben einen Sensor entwickelt, der Wassermoleküle erkennt, die auf seine Oberfläche sinken. Basis des Sensors sind MXene, zweidimensionale anorganischen Verbindungen, die aus nur wenige Atome dicken Schichten von Übergangsmetallcarbiden und -nitriden bestehen.

mehr

Neue Optionen für die CO2-Speicherung

Synthese anorganischer Heteroalkene

Gruppe-13/15-Heteroalkene RMER' mit M–E-Doppelbindungen (M = B–Tl; E = N–Bi) haben ein vielversprechendes Potenzial für Bindungsaktivierungsreaktionen, doch sie sind schwierig herzustellen. Das Team um CENIDE-Professor Stephan Schulz beschreibt nun in gleich drei Artikeln im Journal „Angewandte Chemie“ neue Synthesewege für Metallapniktene der 13. Gruppe. Sie ermöglichen die Herstellung präparativer Mengen als Basis für systematische Reaktivitätsstudien.

mehr

Sonderforschungsbereich/Transregio 270

Die DNA der Super-Magnete

„Keine E-Mobilität ohne Magnetwerkstoffe!“ oder „Keine Windkraft ohne Magnete!“ – solche Slogans vermisst man in der öffentlichen Diskussion über nachhaltige Energieversorgung. Magnete sind jedoch von fundamentaler Bedeutung. 2020 bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft den SFB/TRR 270 – dort beschäftigen sich TU Darmstadt, UDE, FZ Jülich und MPIE Düsseldorf mit dem „Hysterese-Design magnetischer Materialien für effiziente Energieumwandlung“. Neben Prof. Michael Farle als UDE-Standortsprecher sind weitere CENIDE-Mitglieder an dem Projekt beteiligt.

mehr