NETZ

NETZÜber uns

Im NETZ streben wir die Entwicklung nachhaltiger Methoden für jeden Schritt in der Prozesskette an: von der Synthese und Weiterentwicklung nanostrukturierter Materialien bis hin zur Integration dieser Materialien in fertige Komponenten und Bauteile. In jedem Schritt ist es unser Anspruch, die Mechanismen zu analysieren und zu verstehen, die auf jeder relevanten Skala wirken. Diese Expertise erlaubt es uns, möglichst allgemeingültige Regeln zu formulieren - und das Ergebnis eines individuellen Prozesses auf das gewünschte Ziel zuzuschneiden.

AKTUELLE FORSCHUNG Verfahren zur Synthese von Nanomaterialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften.

ZIEL Unser Ziel ist es, die Entstehungs- und Wachstumsprozesse von Nanomaterialien zu verstehen und auf der Grundlage dieses Wissens spezifische Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften herzustellen. Wir nutzen dieses Know-how, um geeignete Prozesse bis hin zur industriellen Anwendung zu entwickeln.

Aktuelle Meldungen

Katalysatoroberfläche mit atomarer Auflösung analysiert
© ICAN

Veröffentlichung in Nature Communications Katalysatoroberfläche mit atomarer Auflösung analysiert

In einer kürzlich in Nature Communications erschienenen Studie, welche im Rahmen des SFB/TRR247 entstanden ist, wurden Katalysatoroberfläche mit atomarer Auflösung analysiert. Dabei kann jedes einzelne Atom entscheidend für die katalytische Aktivität sein. Für die Analyse wurden die Kompetenzen des Interdisciplinary Center for Analytics on the Nanoscale (ICAN) sowie der dreidimensionale Atomsondentomographie genutzt.

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9 Projekte, 5,5 Millionen Euro
© tilialucida/stock.adobe.com

MERCUR fördert Ruhruniversitäten 9 Projekte, 5,5 Millionen Euro

Das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) fördert gemeinsame neue Forschungsvorhaben an den drei Universitäten der UA Ruhr mit insgesamt 5,5 Millionen Euro. Die Summe verteilt sich auf neun Projekte. Zwei davon sollen später Schwerpunkt eines Exzellenzclusters werden. An beiden ist die UDE beteiligt.

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Metalle nachhaltig produzieren
© MPIE

UDE an neuer Doktorandenschule beteiligt Metalle nachhaltig produzieren

Gleich sieben Arbeitsgruppen der UDE sind an der neuen Doktorandenschule für nachhaltige Metallproduktion beteiligt: Die „International Max Planck Research School on Sustainable Metallurgy“ (IMPRS SusMet) unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE) wird im Januar 2022 starten und 38 Doktorandenplätze anbieten. Bewerbungen sind ab Januar möglich.

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Katalysatoroberfläche mit atomarer Auflösung analysiert
© ICAN

Veröffentlichung in Nature Communications

Katalysatoroberfläche mit atomarer Auflösung analysiert

In einer kürzlich in Nature Communications erschienenen Studie, welche im Rahmen des SFB/TRR247 entstanden ist, wurden Katalysatoroberfläche mit atomarer Auflösung analysiert. Dabei kann jedes einzelne Atom entscheidend für die katalytische Aktivität sein. Für die Analyse wurden die Kompetenzen des Interdisciplinary Center for Analytics on the Nanoscale (ICAN) sowie der dreidimensionale Atomsondentomographie genutzt.

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MERCUR fördert Ruhruniversitäten

9 Projekte, 5,5 Millionen Euro

Das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) fördert gemeinsame neue Forschungsvorhaben an den drei Universitäten der UA Ruhr mit insgesamt 5,5 Millionen Euro. Die Summe verteilt sich auf neun Projekte. Zwei davon sollen später Schwerpunkt eines Exzellenzclusters werden. An beiden ist die UDE beteiligt.

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UDE an neuer Doktorandenschule beteiligt

Metalle nachhaltig produzieren

Gleich sieben Arbeitsgruppen der UDE sind an der neuen Doktorandenschule für nachhaltige Metallproduktion beteiligt: Die „International Max Planck Research School on Sustainable Metallurgy“ (IMPRS SusMet) unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE) wird im Januar 2022 starten und 38 Doktorandenplätze anbieten. Bewerbungen sind ab Januar möglich.

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