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Nachrichten aus dem ICAN

Photo by Thomas Winkler on Unsplash

Treffen Sie das ICAN-Team auf der DPG-Tagung in Regensburg

Vom 05.09.2022 bis 09.09.2022 ist ICAN auf der diesjährigen DPG-Tagung in Regensburg vertreten.

Besuchen Sie uns gerne am Stand P09 im "Physik Zelt".

Wir freuen uns sehr darauf, Sie im September begrüßen zu dürfen.

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© ICAN 2022

Neue Veröffentlichung in ChemCatChem

Cobalthaltige Spinelloxide bieten eine vielversprechende Perspektive, seltene und teure Edelmetalle in der Oxidationskatalyse zu ersetzen. Ein interdisziplinäres Autorenteam im SFB/TRR 247 unter Beteiligung von ICAN weist in einer kürzlich in ChemCatChem erschienen Publikation auf die Möglichkeit hin, die Aktivität solcher Katalysatoren durch die Zugabe von Eisen erhöhen zu können.

 

 

 

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Unikate-Themenheft zum SFB/TRR 247 mit einem Beitrag von ICAN erschienen: Auf Spurensuche im Nanokosmos

Das Interdisciplinary Center for Analytics on the Nanoscale (ICAN) vereint einen breiten Pool an Analysegeräten und wissenschaftlicher Expertise für eine eingehende morphologische, strukturelle und chemische Charakterisierung von Nanomaterialien bis hinunter auf die atomare Ebene.

 

Es ist eine zentrale Anlaufstelle zur Erforschung katalytischer Materialien, die im Mittelpunkt der Arbeiten im SFB/TRR 247 stehen.

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Das von der DFG geförderte Gerätezentrum ICAN vereint an der Universität Duisburg-Essen Geräte, Methoden und fachliche Kompetenz zur Analytik auf der Nanometerskala. Hier fließt naturwissenschaftliche Grundlagenforschung in die anwendungsorientierte Entwicklung neuer Materialien ein. Dafür braucht es umfangreiche analytische Methoden, um die Prozessierung und Struktur der Materialien zu optimieren und die zugrunde liegenden Mechanismen zu verstehen. Nur so lassen sich maßgeschneiderte Materialien mit definierten Eigenschaften gezielt herstellen. Untersuchungen dieser Art erfordern eine ungewöhnliche Kombination aus Expertise und experimenteller Einrichtungen.

ICAN eröffnet den Arbeitsgruppen der Universität und Kooperationspartnern die Möglichkeit, ihre Proben mit den jeweils am besten geeigneten Methoden analysieren zu lassen: Die Charakterisierung umfasst sowohl statische Momentaufnahmen der Materialstruktur als auch zeitaufgelöste Prozesse, die in der Synthese und für die Funktion der Materialien bedeutend sind. Die Messungen finden dabei soweit möglich unter realen technischen Bedingungen statt, schließen in-situ- und ex-situ-Verfahren ein und reichen bis hin zu Untersuchungen an Modellsystemen. Dazu werden zum Teil sehr aufwändige Geräte eingesetzt, die nicht nur den finanziellen Rahmen einzelner Projekte und Arbeitsgruppen sprengen würden, sondern die auch spezielles Know-How zur Planung und Durchführung der Analyse erfordern. Bei entsprechender fachlicher Eignung sind die Geräte für Nutzer persönlich zugänglich. Anderenfalls berät ICAN bei der Auswahl der Methodik, übernimmt die Durchführung der Messungen und hilft auf Wunsch dabei, die Ergebnisse zu interpretieren.

Einen wesentlichen Schwerpunkt von ICAN bildet das Mikroskopiezentrum im NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) am Campus Duisburg. Hier wurden direkt neben den Syntheselaboren spezifische, klimatisierte Labors eingerichtet, in denen modernste Geräte mechanisch und elektromagnetisch abgeschirmt betrieben werden, um empfindliche Messungen mit höchster Auflösung bis in den atomaren Bereich zu ermöglichen.

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Kontakt / Adresse

ICAN - Interdisciplinary Center for Analytics on the Nanoscale

Universität Duisburg-Essen
Gebäude LN (NETZ)
Carl-Benz-Str. 199
47057 Duisburg

 

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