Aktuelles

Daumenkino in Sekundenbruchteilen

Daumenkino in Sekundenbruchteilen
© SFB 1242, Dreher/Janoschka

Rasend schnelle Materialveränderungen und Messtechniken im Bereich von Femtosekunden: Das sind die Kernaspekte des Sonderforschungsbereichs 1242 der Fakultät für Physik an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihn für weitere vier Jahre mit 12 Mio €.

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DWV-Innovationspreis für Dissertation

DWV-Innovationspreis für Dissertation

Wasserstoff und Brennstoffzellen für eine umweltfreundliche Energiewirtschaft – mit seiner Arbeit über die Wärmeleitfähigkeit von Metallpulver und Metallhydriden in Kooperation mit CENIDE trägt Dr. Rene Albert dazu bei, dass diese Energietechnik effizienter und sicherer für einen Einsatz im großen Maßstab wird. Dafür erhält er am 10. September vom Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) den Innovationspreis 2019.

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Gremium nun mit zwei Akademischen Mitarbeiterinnen

Gremium nun mit zwei Akademischen Mitarbeiterinnen

Die Zusammensetzung des neuen CENIDE-Vorstands steht – erstmalig online gewählt. Neu ist außerdem, dass nun zwei Vertreter des akademischen Mittelbaus zum Gremium gehören statt wie bisher nur einer.

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  11.05.2020
WITec Paper Award

Eignung von Bildgebungsverfahren nachgewiesen

Eignung von Bildgebungsverfahren nachgewiesen

Eine Veröffentlichung, an der Doktorandin Elzbieta Stepula aus der Arbeitsgruppe von CENIDE-Mitglied Prof. Sebastian Schlücker beteiligt ist, wurde mit dem silbernen WITec Paper Award ausgezeichnet. Damit ist es eines von drei prämierten Paper aus 113 Einreichungen.

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Gefragtes Paper der Ingenieure

Gefragtes Paper der Ingenieure

Eine Veröffentlichung aus der Arbeitsgruppe von CENIDE-Mitglied apl. Prof. Hartmut Wiggers im AICHe Journal gehört zu den am häufigsten gelesenen Papern des Fachmagazins in den Jahren 2018/2019.

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Neue Art der Mikroskopie entwickelt

Neue Art der Mikroskopie entwickelt
(c) Tim Davis

Die Dauer ihrer Momentaufnahme verhält sich zu einer Sekunde wie eine Sekunde zum Alter des Universums: Zusammen mit dem australischen Wissenschaftler Tim Davis und der Arbeitsgruppe von Harald Gießen (Universität Stuttgart) haben CENIDE-Physiker mit der ultraschnellen Vektormikroskopie eine Möglichkeit entwickelt, elektrische Felder an Oberflächen zeitlich und räumlich hochaufgelöst zu bestimmen. Diese Methode wurde genutzt, um erstmals die Dynamik von optischen Skyrmionen in der Zeit nachzuverfolgen. Das renommierte Fachmagazin „Science“ veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe diesen Durchbruch in der Nanooptik.

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Günstige Alternative zu Edelmetallen

Günstige Alternative zu Edelmetallen

Kohlenmonoxid wird in vielen großtechnischen Verfahren verwendet, in denen seltene und teure Edelmetalle als Katalysatoren fungieren. Ein Wissenschaftlerteam der UDE und der Uni Gießen konnte nun erstmalig einen Carbonylkomplex mit dem billigen Halbmetall Silizium herstellen. Die Fachzeitschrift Nature Chemistry berichtet.

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Materialeigenschaften durch Dehnen verändern

Materialeigenschaften durch Dehnen verändern

Oxide sind Keramiken, die unter mechanischer Verspannung spröde brechen, ganz im Gegensatz zu den gut verformbaren Metallen. Nun ist es einem internationalen Wissenschaftler-Team, zu dem auch Theoretische Physiker der UDE gehörten, gelungen, Membranen aus Oxiden zu erzeugen, die extreme Verspannungen von bis zu 8 Prozent verkraften können.

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Magnetisierung durch Licht

Magnetisierung durch Licht
© S. Lorenz et al., Nano Letters 20, 1896 (2020)

Magnetismus auf Bedarf und ohne Strom erzeugen – in der Welt dotierter Nanokristalle keine Science Fiction, sondern machbar. Ein Durchbruch auf diesem Gebiet gelang kürzlich dem Team des Lehrstuhls „Werkstoffe der Elektrotechnik“ mit Kollegen der University of Washington in Seattle (USA). Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im Fachmagazin „Nano Letters“.

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Gemeinsam zu höheren Frequenzen

Gemeinsam zu höheren Frequenzen
© UDE / ZHO

Rasante Datenübertragung, medizinische Untersuchungen mit ungefährlichen Strahlungen: Hochfrequenz-Technologien machen es möglich. UDE-Wissenschaftler forschen an den notwendigen Halbleitermaterialen. Künftig werden sie dabei noch enger mit dem Ferdinand-Braun-Institut, dem Leibnitz-Institut für Hochfrequenztechnik in Berlin (FBH), zusammenarbeiten. Ein gemeinsames Labor wurde jetzt aus der Taufe gehoben.

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Leitung von Lehrstuhl und An-Institut ausgeschrieben

Leitung von Lehrstuhl und An-Institut ausgeschrieben
www.eventfotograf.in / ©JRF e.V.

An der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist in der Abteilung Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Fakultät für Ingenieurwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Universitätsprofessur für „Energietechnik“ verbunden mit der wissenschaftlichen Leitung des Zentrums für BrennstoffzellenTechnik (ZBT gGmbH) zu besetzen. Bewerbungen werden bis zum 15. Mai entgegengenommen.

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Katalysatormaterialien, die CO2 recyclen

Katalysatormaterialien, die CO2 recyclen
freerangestock.com

Plastik, Glas und bald auch CO2 wiederverwenden: Seit März entwickelt Professorin Corina Andronescu von der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit ihrer Arbeitsgruppe industrierelevante Katalysatormaterialien, die Kohlenstoffdioxid (CO2) in Basischemikalien umsetzen – als Grundlage für andere Produkte. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt für fünf Jahre mit 1,4 Millionen Euro.

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  06.03.2020
CENIDE-Konferenz 2020

Austausch mit Domblick

Austausch mit Domblick

Sie war gut besucht, die CENIDE-Konferenz 2020, die vom 2. bis zum 4. März wieder im Kardinal-Schulte-Haus in Bergisch-Gladbach stattgefunden hat: Rund 100 Teilnehmer – eine gute Mischung aus Arbeitsgruppenleitern und jungen Wissenschaftlern – informierten sich über die Forschung anderer Bereiche im CENIDE-Netzwerk, tauschten sich aus, diskutierten. Auch sieben Preise für die besten Vorträge und Poster wurden vergeben.

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Bathen wiedergewählt

Bathen wiedergewählt
© Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft

Prof. Dieter Bathen, Inhaber des Lehrstuhls für Thermische Verfahrenstechnik und wissenschaftlicher Leiter des An-Instituts für Energie- und Umwelttechnik (IUTA), ist als Vorsitzender der ProcessNet-Fachgruppe „Adsorption“ zum dritten Mal wiedergewählt worden.

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Newseinträge
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