Aktuelles

Gasphasensynthese von Nanomaterialien

Gasphasensynthese von Nanomaterialien

Nach den erfolgreichen Symposien in den Jahren 2018 und 2020 wird auch das diesjährige internationale Symposium vom DFG-Schwerpunktprogramm SPP1980 und der DFG-Forschergruppe FOR2284 gefördert. Das Symposium findet am 11. und 12. Oktober statt und ist kostenfrei.

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Grünes Licht für Wasserstoffzentrum

Grünes Licht für Wasserstoffzentrum
© ZBT GmbH

Das Innovations- und Technologiezentrum für Wasserstoff (ITZ H2) mit seinen bundesweit vier Standorten ist machbar. Das ergab die Prüfung des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV). Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) der UDE koordiniert den Aufbau in Duisburg, an dem sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Nordrhein-Westfalen beteiligen. Steht die Förderrichtlinie des Bundes, hoffen die Standorte auf Bewilligung noch in diesem Jahr.

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  27.05.2022
Dies academicus 2022

Ehrungen für herausragende Leistungen

Ehrungen für herausragende Leistungen
© UDE/eventfotograf.in

Mit Musik, Grußwort der Direktorin und einem Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Natalie Stranghöner konnten an der Universität Duisburg-Essen die Auszeichnungen beim Dies academicus wieder live auf der Bühne entgegengenommen werden. Darunter waren auch drei Wissenschaftler:innen aus CENIDE.

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Gezieltes Design neuer Katalysatormaterialien

Gezieltes Design neuer Katalysatormaterialien
© UDE/Samer Suleiman

Fast alle Alltagsgegenstände sind während ihrer Herstellung mit mindestens einem Katalysator in Kontakt gekommen, damit die Produktion billiger, umweltfreundlicher oder überhaupt erst möglich wird. Ziel des SFB/TRR 247 „Heterogene Oxidationskatalyse in der Flüssigphase“ ist es, günstige, hochaktive und -selektive Katalysatoren auf der atomaren Ebene zu entwickeln. Nach seiner erfolgreichen ersten Förderphase von der DFG wird er für weitere vier Jahre verlängert und mit 12,3 Mio. Euro gefördert.

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Weltgemeinschaft für magnetische und supraleitende Materialforschung

Weltgemeinschaft für magnetische und supraleitende Materialforschung

1999 fand die erste internationale Konferenz über magnetische und supraleitende Materialien (MSM) statt – nun geht sie in die 12. Runde. Vom 28. August bis zum 02. September treffen sich Forschungsgruppen aus der ganzen Welt, diesmal in Duisburg. Das Programm soll die wissenschaftlichen Beziehungen zwischen regionalen und internationalen Forschungsgruppen stärken. Anmeldungen sind noch bis zum 1. August möglich.

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Aus der Praxis lehren

Aus der Praxis lehren
© privat

Mit der feierlichen Antrittsvorlesung am 13. Mai trägt Dr.-Ing. Christof Asbach, Abteilungsleiter am IUTA*, nun den Titel eines Honorar-Professors. Verliehen wurde ihm der von Prof. Dr.-Ing. Dieter Schramm, Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Asbach ist Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung und ein international anerkannter Experte auf diesem Gebiet.

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  09.05.2022
Erfolg für die UDE

DFG fördert zwei neue Graduiertenkollegs

DFG fördert zwei neue Graduiertenkollegs
© UDE, Henrik Myja

Die Materialwissenschaften und die Medizin an der UDE können ihre Forschung weiter ausbauen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert zwei neue Graduiertenkollegs mit insgesamt rund 14 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre. Forschungsgegenstand sind die Eigenschaften und die Herstellung von zweidimensionalen Materialien sowie die Wirksamkeit der Strahlenbehandlung bei Krebserkrankungen.

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Gemeinsamkeiten erkennen, Potenziale nutzen, zusammen forschen!

Gemeinsamkeiten erkennen, Potenziale nutzen, zusammen forschen!
© pixabay

Wie kann der Austausch zwischen den Wissenschaftler:innen von CENIDE, ZMB, medizinischer Fakultät und ELH im Themenfeld Materialwissenschaften, Biologie und Medizin gestärkt werden? Die UDE-Seminarreihe soll inspirieren mit Kurzvorträgen über bereits erfolgreiche Kooperationen und neue Kooperationen anstoßen mit kurzen Vorstellungsrunden von Personen, die gerade nach Kooperationspartner:innen oder Anküpfungspunkten suchen.

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Neue Wege für die Energiewende

Neue Wege für die Energiewende
© WE-Heraeus

Von Materialien in Science Fiction, Forschung und Kreislaufwirtschaft – das 773. WE-Heraeus Seminar „Materialien und Energie – Neue Wege für die Energiewende“ will neue Gedanken- und Forschungsansätze im Bereich der Energie- und Materialforschung anregen. Im Physikzentrum Bad-Honnef finden deshalb vom 23. bis 27. Oktober fünf Sessions mit Referierenden aus Deutschland, Dänemark und Kanada statt, darunter CENIDE-Mitglied Prof. Rossitza Pentcheva. Anmeldeschluss ist der 28. August.

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Wissenschaftsrat empfiehlt Forschungsbau zu Katalyse

Wissenschaftsrat empfiehlt Forschungsbau zu Katalyse
© Carpus+Partner AG

Meilenstein für die Grundlagenforschung an der UDE: Der Wissenschaftsrat hat den geplanten Forschungsbau ACTIVE SITES als förderungswürdig eingestuft. Das Vorhaben wird damit – vorbehaltlich der abschließenden Entscheidung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) – realisiert. Die Kosten für Bau und Ausstattung von 69 Millionen Euro übernehmen jeweils zur Hälfte der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen. Die UDE erhält mit ACTIVE SITES ein Zentrum von internationaler Strahlkraft, an dem sogenannte aktive Zentren erforscht werden.

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  11.04.2022
Online-Ringvorlesung

Klimawandel im Ruhrgebiet

Klimawandel im Ruhrgebiet
© Jennifer Latuperisa-Andresen, Unsplash

Der Klimawandel geht nicht ohne Wissenschaft. Ob „grüne“ Energie, nachhaltige Mobilität oder das gesellschaftliche Umdenken ­– die UDE bietet viel Expertise auf dem Gebiet. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr wird die Klimainitiative UDE4Future deshalb auch im Sommersemester 2022 eine Ringvorlesung anbieten – unter dem Motto: „Das Ruhrgebiet 2030 – Strukturwandel in Zeiten des Klimawandels“. Los geht es am 28. April.

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Es geht nach Estland

Es geht nach Estland
© Andres Tennus/Tartu Ülikool

Ein Auslandsaufenthalt ist eine besondere Erfahrung. Eine, die Maike Thiele, Doktorandin in der Chemie-Gruppe von CENIDE-Mitglied Prof. Jochen Niemeyer nun durch ein Stipendium der Heinrich-Hertz Stiftung möglich gemacht wird. Für drei Monate wird sie in der Gruppe von Prof. Ivo Leito an der Tartu University in Estland an einem Forschungsprojekt zur asymmetrischen Organokatalyse arbeiten.

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  11.04.2022
Stein im Portrait

Faible für Grenzflächen und Musik

Faible für Grenzflächen und Musik
© Bettina Engel-Albustin

Chemie oder Physik? Die Entscheidung für ein Studienfach fiel Dr. Christopher Stein damals schwer. Heute verbindet der Theoretiker beides: Als NRW-Rückkehrer erforscht der angehende Professor im Fachbereich Physik Grenzflächen- und Oberflächenphänomene und beweist seinen Studierenden, wie spannend auch Grundlagenforschung sein kann.

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Wärme als Energiespeicher

Wärme als Energiespeicher
© Val_Thoerner, stock.adobe.com

Windparks, Photovoltaikanlagen und Gezeitenkraftwerke liefern nachhaltig Strom – aber nicht gleichmäßig. Das zentrale, bisher ungelöste Problem ist daher die Speicherung momentan nicht benötigter Energie. Eine vielversprechende Option sind Carnot-Batterien, die Energie in Form von Wärme speichern. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet nun ein neues Schwerpunktprogramm (SPP) unter der Leitung der UDE ein: Das Team wählt dabei einen einzigartigen Weg: Ausgehend vom Marktbedarf werden optimale Batterien entworfen und anschließend Schritt für Schritt bis hinunter zur Molekülebene ermittelt, wie sie sich realisieren lassen.

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Von Platinlegierungen zu komplexen Lösungen

Von Platinlegierungen zu komplexen Lösungen
© Martínez-Hincapié, Čolić

Träge Reaktionskinetik ankurbeln, um erneuerbare Energien besser speichern und nutzen zu können: Eine der am meisten erforschten Lösungen ist die Sauerstoffreduktionsreaktion, die jedoch einen Flaschenhals in der Brennstoffzellentechnologie darstellt. Deshalb erörtert CENIDE-Mitglied Dr. Viktor Čolić in einem neuen Paper die jüngsten Fortschritte zu Untersuchungen und die bestehenden Herausforderungen bei der elektrochemischen Bewertung von Legierungsmaterialien – als Katalysatoren für die Reaktion.

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  04.04.2022
Land fördert Netzwerke

Erfolg für die UDE

Erfolg für die UDE
© UDE/ZHO

Mit über 81 Millionen Euro fördert die NRW-Landesregierung ab August fünf herausragende Forschungsnetzwerke, um sie nachhaltig zu stärken. Es geht um die zukunftweisenden Themen Hirnforschung, Künstliche Intelligenz, Informationstechnik, Krebsbekämpfung und Teilchenphysik. An zwei der geförderten Verbünde ist die UDE beteiligt: terahertz.NRW sowie CANTAR erhalten in den kommenden vier Jahren bis zu 19,4 Millionen Euro, damit sie ihre Ideen weiterentwickeln können.

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Newseinträge
Newseinträge ab:

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