Personen im Historischen Institut: Sven Alexander Neeb


Adresse
Anschrift
 
Universitätsstr. 2
45117 Essen
Raum
R12 S05 H05
 
GeiWi/Hist. Inst.
Sprechzeit
Telefon
0201 - 183 - 6225 (D: 0203/379-*, E: 0201/183-*)
Fax
0201 - 183 - 3508
  • Mitarbeiter/in Geschichte - StR abgeordnet

Wissenschaftlicher Werdegang

2000–2007:
Studium der Fächer Geschichte und Sozialwissenschaften (Lehramt für die Sekundarstufe II/I) an der Universität Bonn

2007:
Erstes Staatsexamen an der Universität Bonn

2007-2009:
Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen am Studienseminar Siegen

2009:
Zweites Staatsexamen am Studienseminar Siegen

2009-2015:
Studienrat am Städtischen Gymnasium Rheinbach

2011-2012:
Qualifikationserweiterung Informatik (Sekundarstufe I)

2012–2013:
Qualifikationserweiterung Informatik (Sekundarstufe II)

2015:
Zulassung zur Promotion im Fach Geschichte an der Universität Duisburg-Essen

seit 2015:
Abordnung in den Hochschuldienst an der Universität Duisburg-Essen

Forschungsprojekt

Sven Alexander Neeb

Akzeptanz und Nutzung von digitalen Medien im Geschichtsunterricht (Arbeitstitel)

Lehrkräften der Fächer Geschichte und Gesellschaftslehre wurde im Rahmen einer fragebogenbasierten Untersuchung Gelegenheit gegeben, die unterrichtliche Nutzung von digitalen Medien darzustellen sowie ihre Einstellungen und Verbesserungsvorschläge zu äußern. Wie setzen sie digitale Medien im Geschichts- bzw. Gesellschaftslehreunterricht ein und welche Potentiale und/oder Probleme haben sie dabei wahrgenommen. Sind digitale Medien und Applikationen für die Konzeption und Gestaltung historischer Lernsettings geeignet und über welche Elemente und Eigenschaften sollen diese verfügen.

Die durch das Projekt gewonnenen Erkenntnisse sollen auch in die Entwicklung eines „digitalen Schulgeschichtsbuchs“ einfließen, um so besser den Herausforderungen des digitalen Wandels gerecht werden zu können. Das E-Book soll die technischen Möglichkeiten des digitalen Raumes nutzen, um damit inklusives, differenziertes und fachkompetentes Historisches Lernen zu ermöglichen.

Das geschichtsdidaktisch fundierte Konzept zum Aufbau eines „digitalen Schulgeschichtsbuchs“ beabsichtigt Lehrende „mitzunehmen“ und ihnen die Gestaltung eines kompetenzorientierten Geschichtsunterrichts zu erleichtern, ohne ihnen neue technische Bürden aufzuerlegen. Die Ideen sollen den Lernenden qualitativ neue Zugänge zu Quellen und Methoden der Geschichte sowie zu Produkten der Geschichtskultur bieten, um so den in den Kernlehrplänen geforderten reflektierten und selbständigen Umgang mit Vergangenheit und Geschichte fördern zu können.