September 2014

15. Deutsche Betonkanu-Regatta

Die Institute Materialwissenschaften, Straßenbau, Massivbau und Baustatik werden in einer Zusammenarbeit an der 15ten deutschen Betonkanu-Regatta am 19. und 20. Juni 2015 teilnehmen. Bei einer Betonboot-Regatta treten berufsbildenden Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen und anderen Institutionen gegeneinander an. Die Aufgabe, die es zu lösen gilt, ist der Bau eines sochen Betonkanus und die anschließende Teilnahme an einem Rennen.

 

 

Interessierte Studenten, die bei dem Projekt mitarbeiten möchten, melden sich bitte bis zum 17. Oktober 2014 bei Tommy Mielke M.Sc. am Institut für Straßenbau an. Gerne könnt Ihr dort auch für weitere Fragen die den Ablauf betreffen vorbei schauen.

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Juni 2014

Forschungsprojekt: Innovatives Asphaltmischgut

Ziel des Forschingsvorhabens "Verknüpfung von Emissionsminderung und Ressourcenschonung durch innovatives Asphaltmischgut mit industriellen Nebenprodukten" ist der Nachweis, dass der Einsatz von Stahlwerksschlacke als Gesteinskörnung für Asphalte einen Beitrag zur Reduzierung des Energieeinsatzes (und damit einhergehend der CO2-Emissionen) durch Herabsenken der Herstellungstemperatur an der Mischanlage bei der Herstellung von Asphaltmischgut liefert. Gleichzeitig ergeben sich durch die niedrigeren Einbautemperaturen Entlastungen der beim Asphalteinbau Beschäftigten hinsichtlich Dämpfen und Aerosolen, die zunehmend kritischer gesehen werden.

Weiteres Ziel des Forschungsvorhabens ist der Nachweis, dass die Verwendung von Stahlwerksschlacke als Gesteinskörnung für Asphalte eine verbesserte Wärmestandfestigkeit in der Nutzungsphase ergibt. Die hierdurch verlängerte Lebensdauer führt zu vergrößerten Erhaltungsintervallen - alternativ kann die verbesserte Standfestigkeit für eine Reduzierung der Asphaltschichtdicken genutzt werden. Beide Strategien führen grundsätzlich zu geringerem Baustoffverbrauch, hinzu kommt die Schonung von hochwertigen Gesteinsressourcen durch die Verwendung industrieller Nebenprodukte.

Das Forschungsprojekt wird gemeinsam mit dem FEhS - Institut für Baustoff-Forschung in Duisburg bearbeitet.