Kurzbiographie

 

Katharina Hacker wurde 1967 in Frankfurt am Main geboren. Sie studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Freiburg und Jerusalem und lebt mit ihren beiden Töchtern als freie Autorin in Berlin.
1997 veröffentlichte sie ihre Debüterzählung Tel Aviv. Eine Stadterzählung. Es folgten Morpheus oder Der Schnabelschuh (1998), Der Bademeister (2000) und Eine Art Liebe (2003). Für ihren Roman Die Habenichtse wurde sie 2006 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. „In einer flirrenden, atmosphärisch dichten Sprache führt Katharina Hacker ihre Helden durch Geschichtsräume und in Problemfelder der unmittelbarsten Gegenwart, ihre Fragen sind unsere Fragen: Wie willst du leben? Was sind deine Werte? Wie sollst und wie kannst du handeln?“ So lobte die Jury den Roman und verwies vor allem auf seine Qualität, die darin bestehe, „diese Fragen in Geschichten aufzulösen, die sich mit den plakativen Antworten von Politik und Medien nicht zufriedengeben“ .
Nach diesem Erfolg veröffentlichte Hacker den Lyrikband Überlandleitung. Prosagedichte (2007). Darauf folgte 2009 Alix, Anton und die anderen . Es kam zum Bruch mit dem Suhrkamp-Verlag, da Hacker ursprünglich ein anderes Layout wollte und der Verlag das Buch gegen ihren Willen veröffentlichte. So wechselte sie zum S.Fischer Verlag und veröffentlichte nur ein halbes Jahr später Die Erdbeeren von Antons Mutter . Der Roman erzählt die Geschichte um Alix und ihre Freunde weiter; Hacker hatte den Roman Alix, Anton und die anderen ursprünglich als großes, mehrteiliges Romanprojekt angelegt. Doch ist der Roman ein eigenständiges Werk und ohne Vorkenntnisse des vorherigen Romans zu verstehen. Zuletzt erschien ihre autobiographisch geprägte Erzählung Eine Dorfgeschichte (2011).
1999 war sie Autorin beim Ingeborg-Bachmann-Preis, 2007 und 2009 war sie Gast des internationalen Literaturfestivals Berlin . Sie ist Mitglied im literarischen Beirat von Fiktion, einem Modellprojekt von deutsch- und englischsprachigen Autor*innen, „das die sich durch die Digitalisierung eröffnenden Chancen für die Wahrnehmung und Verbreitung anspruchsvoller Literatur weiterzuentwickeln sucht.“ (Fiktion )

Werkverzeichnis

 

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Romane und Erzählungen

Tel Aviv. Eine Stadterzählung. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1997.

Morpheus oder der Schnabelschuh
.
 Frankfurt am Main: Suhrkamp 1998.

Skizze über meine Großmutter
.
 Axel Dielmann-Verlag: Frankfurt am Main 1999.

Der Bademeister
.
 Frankfurt am Main: Suhrkamp 2000.

Eine Art Liebe
.
 Frankfurt am Main: Suhrkamp 2003.

Die Habenichtse
.
 Frankfurt am Main: Suhrkamp 2006.

Alix, Anton und die anderen
.
 Roman. Frankfurt am Main: Suhrkamp 2009.          

Die Erdbeeren von Antons Mutter
.
 Frankfurt am Main: S. Fischer 2010.

Eine Dorfgeschichte
.
 Frankfurt am Main: S. Fischer 2011.

Skip
. Frankfurt am Main: S. Fischer 2015.

Darf ich dir das Sie anbieten? Minutenessays. Berlin: Berenbereg Verlag 2019. 

Alles, was passieren wird. Roman für Jugendliche. Frankfurt am Main: SAUERLÄNDER 2021.

 

Lyrik

Überlandleitung. Prosagedichte. Frankfurt am Main: Suhrkamp 2007.

 

Veröffentlichungen in Anthologien

Das Jahr, in dem ich Hesse las. Vier Autoren begegnen Hermann Hesse. In: Edit, 28, Leipzig 2000, S. 49-52.

Karolus
. In: Auffermann, Verena (Hrsg.): Beste deutsche Erzähler 2001. München 2001. S. 177-214.

Geschöpfe
. In: Von eins bis zehn & weiter. Neue deutsche Literatur der Düsseldorfer Literaturpreisträger. hrsg. von Hubert Winkels und der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf, Düsseldorf 2011. S. 125-132.

 

Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträge
 

Der Fundus des Möglichen. In: Unter vier Augen. Sprachen des Porträts. Hrsg. von der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Bielefeld/Berlin 2013. S. 226-233.

„Linear gilt nicht mehr – über Gleichzeitigkeit in Texten und übers Nicht-Verstehen“ In: Hoff, Dagmar von/Szczepaniak, Monika/Wetenkamp, Lena (Hrsg.): Poetiken des Auf- und Umbruchs. Frankfurt am Main 2013. S. 9-18.

In dieser zerborstenen Sprache. Otto Dov Kulkas „Landschaften der Metropole des Todes" ist eines der wichtigsten Bücher, die ich gelesen habe.
 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 72, Rubrik: Feuilleton, Dienstag, 26. März 2013, S. 27.

Auf der Suche nach einem schwierigen Gefühl.
 Stuttgarter Zeitung, Nr. 272, Rubrik: Kultur, Donnerstag, 24. November 2011, S. 33.

Was ich gerade lese.
 Katharina Hacker sucht kleine Geschöpfe. Die Welt (Die literarische Welt), Nr. 34, Rubrik: Bücherwelten, Samstag, 27. August 2011, S. 2.

Der verblasste Traum vom Frieden. Das Intellektuellen-Café Tamar in Tel Aviv war einst erfüllt von Utopien, heute steht da die Zeit still.
 Neue Zürcher Zeitung, Nr. 83, Rubrik: Feuilleton, Freitag, 8. April 2011, S. 19.

Sorge dich nicht um dein Ich. Eine Lehrerin des Lebens und der Literatur: Am Sonntag wäre Anna Maria Jokl hundert Jahre alt
geworden. Wie sehr ich sie vermisse.
 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 17, Rubrik: Feuilleton, Freitag, 21. Januar 2011, S. 34.

GEDICHT. im Oktober
. Die Zeit, Nr. 45, Rubrik: Literatur Kaleidoskop, Donnerstag, 30. Oktober 2008, S. 70.

Das Buch meines Lebens.
 Katharina Hacker über Thomas Bernhards „Der Keller". Der Spiegel, Nr. 46, Rubrik: Kultur, Montag, 12. November 2007, S. 175.

im Oktober.
 Neues Deutschland (Literaturbeilage), Nr. 236, Rubrik: Frankfurter Buchmesse, Mittwoch, 10. Oktober 2007, S. 4.

Kein Engel hält inne. Für Saul, den Friedenspreisträger.
 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 140, Rubrik: Feuilleton, Mittwoch, 20. Juni 2007, S. 33.

Die Anmut der Spieluhr. Walsers Meditationen über die Sprache des Menschen.

Neue Zürcher Zeitung, Nr. 121, Rubrik: Literatur und Kunst, Samstag, 27. Mai 2006, S. 32.

 

Übersetzungen
 

Lea Aini: Eine muß da sein. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1997

Jossi Avni: Der Garten der toten Bäume. Hamburg: Männerschwarm 2000.

 

Tonträger

Die Habenichtse. Mit Katharina Hacker und Inga Busch. Bearbeitung und Regie: Gabi Rüth, Lesung, 4 CDs, Berlin 2006.

Katharina Hacker liest Die Erdbeeren von Antons Mutter. Komplettlesung. 4 CDs, Berlin 2010.

Auszeichnungen und Preise

 

2001

Aufenthaltsstipendium für Schloss Wiepersdorf

2005/2006

Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim

2006

„d.lit.-Literaturpreis“ der Stadtsparkasse Düsseldorf

2006

Deutscher Buchpreis für ihren Roman Die Habenichtse

2010

Stefan-Andres-Preis

Sekundärliteratur

 

Rezensionen 

 

Albath, Maike: „Sehnsüchtig den Beckenrand umkreisen“. In: Frankfurter Rundschau, 25.11.2000. (Zu: „Der Bademeister“).

Albath, Maike: Erinnerungen an eine ländliche Welt. dradio.de 05.10.2011. (http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1569865/)

Albath, Maike: „Vom schwermütigen Jäger gelernt“. In: Literarische Welt, 15.10.2011. (Zu: „Dorfgeschichte“).

Apel, Friedmar: „Nichts wird gut. Unerbittlich: Katharina Hackers Roman ihrer Generation“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.3.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Apel, Friedmar: „Mit den Erdbeeren wachsen“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.6.2010. (Zu: „Die Erdbeeren“).

Araghi, Verena: „Muss es arg werden?". Die Schriftstellerin Katharina Hacker, Gewinnerin des Deutschen Buchpreises, über ihr persönliches Erfolgsjahr. Der Spiegel, Nr. 52, Rubrik: Kultur, Freitag, 22. Dezember 2006, S. 143.

Auffermann, Verena: „Katharina Hackers Debüt: Tel Aviv als Text“. In: Süddeutsche Zeitung, 24./25.5.1997.

Auffermann, Verena: „Tod im Basin“. In: Süddeutsche Zeitung, 6.12.2000. (Zu: „Der Bademeister“).

Auffermann, Verena: „Schlimme brave Welt“. In: Die Zeit, 16.3.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Auffermann, Verena: „Zufall, Zweifel, Zweischneidigkeit“. In: Literarische Welt, 24.6.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Bahners, Patrick: „Schicksal ist der Schuldzusammenhang von Lebendigem“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.11.2009. (Zu: „Alix“).

Bahners, Patrick: Die Schneckenforscherin. Katharina Hacker erläutert in Stuttgart ihre Poetik.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 131, Rubrik: Feuilleton, Donnerstag, 10. Juni 2010, S. 43.

Balke, Florian: Literarisches Leben. Erdbeeren und Brühwürfel. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 120, Rubrik: Feuilleton, Donnerstag, 27. Mai 2010, S. 30.

Bartels, Gerrit: Überraschung! Deutscher Buchpreis für Katharina Hacker. Der Tagesspiegel, Nr. 19330, Rubrik: Buchmesse, Mittwoch, 4. Oktober 2006, S. 27.

Bartels, Gerrit: Selbstläufer. Katharina Hacker auf Platz eins der Bestsellerliste. Der Tagesspiegel, Nr. 25, Rubrik: Kultur, Freitag, 20. Oktober 2006, S. 25.

Bartels, Gerrit: Schöneberg, ein Puppenheim. Katharina Hackers Roman „Alix, Anton und die anderen" erzählt von der Midlife-Krise - und dem Leben ohne Kinder.

Der Tagesspiegel, Nr. 20451, Rubrik: Kultur, Dienstag, 24. November 2009, S. 21.

Bartels, Gerrit: Schnee im Kopf. Katharina Hackers neuer Roman „Die Erdbeeren von Antons Mutter". Der Tagesspiegel, Nr. 20621, Rubrik: Kultur, Donnerstag, 20. Mai 2010, S. 26.

Baumgart, Constanze: „Wenn die Erinnerung kommt“. In: Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, 20.11.2003. (Zu: „Eine Art Liebe“).

Bauschmidt, Elisabeth: „Nur an den hellen Kies erinnert er sich“. In: Literarische Welt, 13.12.2003. (Zu: „Eine Art Liebe“).

Becker, Tobias: Liebeserklärung an ein Kaff. Spiegel Online 17.10.2011.

Birrer, Sibylle: „Berlin, bewölkt bis stürmisch“. In: Neue Zürcher Zeitung, 11.2.2010. (Zu: „Alix“).

Birrer, Sibylle: „Im Wurzelwerk des Zusammenlebens“. In: Neue Zürcher Zeitung, 14.8.2010. (Zu: „Die Erdbeeren“).

Blum, Mechthild: „‚Die Zeit kippt und liegt still wie ein Kreisel‘“. In: Badische Zeitung, 17.4.2004. (Zu: „Eine Art Liebe“).

Breidecker, Volker: Hullaballoo im Kaisersaal. Wie der Deutsche Buchpreis 2006 an Katharina Hacker ging. Süddeutsche Zeitung, Nr. 228, Rubrik: Literatur, Mittwoch, 4. Oktober 2006, S. 16.

Breidecker, Volker: Akademie Himmelstür. Mainzer Debatten über die neue Literatur und die Religion. Süddeutsche Zeitung, Nr. 93, Rubrik: Literatur, Montag, 23. April 2007, S. 14.

Bucheli, Roman: Lesezeichen: „Als alles anders wurde“. In: Neue Zürcher Zeitung, 16.5.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Detje, Robin: „‚Und Moshe sprach: Erfinde mich!‘ Katharina Hacker schreibt über das Leben Saul Friedländers keinen Enthüllungsroman“. In: Literaturen. 2004. H.3. S.61f.

Encke, Julia: „Schlimmer gehtʼs immer“. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.11.2009. (Zu: „Alix“).

Erschens, Hermann: „Stefan-Andres-Preis an Katharina Hacker“. In: ­Mit­teilungen der Stefan-Andres-Gesellschaft. Bd. 31. Schweich (Ste­­fan-And­­res-Gesellschaft) 2010. S.10–17.

Fessmann, Meike: „Unerbittliche Ziellosigkeit“. In: Süddeutsche Zeitung, 5.4.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Fessmann, Meike: „Unheil droht, wo Rituale wanken“. In: Süddeutsche Zeitung, 21./22.11.2009. (Zu: „Alix“).

Fessmann, Meike: „Showdown in Calberlah“. In: Süddeutsche Zeitung, 28.5.2010. (Zu: „Die Erdbeeren“).

Freundel, Natascha: „Die Spielregeln der Jugend“. In: Berliner Zeitung, 28.9.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Freund, Wieland: „Mondäne Scheinwelt“. In: Die Welt, 4.10.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Glauner, Max: „Nichts wie zuvor und alles beim Alten“. In: Freitag, 22.9.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Grossmann, Karin: Flötentöne für Mäuse. Sächsische Zeitung. 12./13.11.2011.

Gutschke, Irmtraud: Katharina Hacker: „Eine Art Liebe“, ein imaginäres Gespräch mit Saul Friedländer. Der unermüdliche Versuch zu verstehen. Neues Deutschland, Nr. 61, 12. März 2004, S. 10.

Gutschke, Irmtraud: „‚Das ist die Seele‘“. In: Neues Deutschland, 19.8.2010. (Zu: „Die Erdbeeren“).

Hage, Volker: BUCHMARKT. E-Mail zum Weihnachtsfest. Der Spiegel, Nr. 52, Rubrik: Kultur,  22. Dezember 2006, S. 142-145.

Halter, Martin: „Der Schatten der Toten“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.3.1999. (Zu: „Morpheus“).

Hartung, Harald: „Der Regen kommt von oben“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.1.1998. (Zu: „Tel Aviv“).

Hatzius, Martin: Deutscher Buchpreis 2206 für Katharina Hackers „Die Habenichtse“. Seelisches Vakuum. Neues Deutschland, Nr. 231, Rubrik: Feuilleton, Mittwoch, 4. Oktober 2006, S. 9.

Heidemann, Britta: „Die Grausamkeit der Frauen“. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 27.11.2009. (Zu: „Alix“).

Heidemann, Britta: „Der Schnee von gestern“. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 18.5.2010. (Zu: „Die Erdbeeren“).

Heidemann, Britta: „‚Natürlich gibt es eine Seele‘“. Gespräch. In: Die Welt, 22. 8. 2015. (Zu: „Skip“). Henneberg, Nicole: „Risse im Eis“. In: Frankfurter Rundschau, 24.11.2009. (Zu: „Alix“).

Henneberg, Nicole: „Schwebendes Verhängnis“. In: Basler Zeitung, 4.12.2009. (Zu: „Alix“).

Hensel, Jana: Man liest Deutsch. Seit 2005 gibt es zwei deutsche Buch-Preise. Wer einen davon erhält, wird Bestseller-Autor: Eine Erfolgsgeschichte. Süddeutsche Zeitung, Nr. 277, Rubrik: Literatur, Freitag, 1. Dezember 2006, S. 14.

Hill, Alexandra Merley: Katharina Hacker: Die Habenichtse [Rezension] In: Focus on German studies 14, 2007, S. 169-171.

Hillgruber, Kathrin: „Als Yitzhak Rabin ermordet wurde“. In: Stuttgarter Zeitung, 18. 9. 2015. (Zu: „Skip“).

Hirsch, Anja: „Und einmal im Sommer wurden uns die Haare geschnitten“. In: Frankfurter Allgemeine ­Zeitung, 15.10.2011. (Zu: „Dorfge­schichte“).

Hueck, Carsten: Das allegorische Schwimmbad. Katharina Hackers Roman „Der Bademeister“ zieht traurige Bahnen zwischen Ost und West. Der Tagesspiegel, Nr. 17189, Rubrik: Literatur, Sonntag, 1. Oktober 2000, S. W4.

Hueck, Carsten: „Metaphysisches Schwimmbad“. In: Handelsblatt, 17.11.2000. (Zu: „Der Bademeister“).

Hueck, Carsten: „Die Welt in einem Wassertropfen“. In: Financial Times Deutschland, 16.5.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Hueck, Carsten: „Wegtauchen oder mitschwimmen“. In: Süddeutsche Zeitung, 12. 10. 2015. (Zu: „Skip“).

Isenschmid, Andreas: „Fragen, die einen umschwirren“. In: NZZ am Sonntag, 20.12.2009. (Zu: „Alix“).

Jung, Werner: „Einer muss die Zeit festhalten“. In: die tageszeitung, 24.10.2000. (Zu: „Der Bademeister“).

Jung, Jochen: „Ich, eine Blindschleiche“. In: Der Tagesspiegel, Berlin, 30.12.2007. (Zu: „Überlandleitung“).

Jung, Jochen: Die ungebundenen Vierziger aus Berlin. Katharina Hacker macht sich viel zu viele Sorgen um Anton und seine Freunde. Die Zeit, Nr. 27, Rubrik: Feuilleton Literatur, Donnerstag, 1. Juli 2010, S. 49.

Klauhs, Harald: „So ist es aber nicht“. In: Die Presse, Wien, 21.11.2009. (Zu: „Alix“).

Krekeler, Elmar: „Den Tod im Nacken“. In: Literarische Welt, 21.11.2009. (Zu: „Alix“).

Kainberger, Hedwig: Ein Name als Geschenk. In „Eine Art Liebe“ lässt Katharina Hacker eine junge Deutsche die Geschichte zweier ungleicher Freunde erzählen: ein jüdischer Anwalt und ein Trappist. Salzburger Nachrichten (Lebensart), Nr. 252, Rubrik: Bücher, Freitag, 31. Oktober 2003, S. VII.

Kainberger, Hedwig: Liebe aus dem „Würgeengel“. Ein Roman über junge Erwachsene, die vieles haben und denen trotzdem das Wichtige fehlt. Salzburger Nachrichten (Lebensart), Nr. 53, Rubrik: Bücher, Samstag, 4. März 2006, S. VII.

Kämmerlings, Richard: Dichter, was geht? Katharina Hackers Selbstzweifel: Mainzer Poetikrunden. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 93, Rubrik: Feuilleton, Samstag, 21. April 2007, S. 41.

Korff, Christiane: „Seelische Mattheit“. In: Focus, 15.5.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Köhler, Andrea: Der Angriff der Vergangenheit auf die übrige Zeit. Der 11. September war auch ein Attentat auf die literarische Phantasie. Neue Zürcher Zeitung, Nr. 209, Rubrik: Literatur und Kunst, Samstag, 9. September 2006, S. 30.

Kraft, Thomas: „Vom Verschwinden“. In: Stuttgarter Zeitung, 20.4.2001. (Zu: „Der Bademeister“).

Kraft, Thomas: Kurz und knapp. Eine Art Liebe. Die Welt (Die literarische Welt), Nr. 15, Rubrik: Belletristik, Samstag, 10. April 2004, S. 4.

Kramatschek, Claudia: „Stimme eines Hüters“. In: Freitag, 24.11.2000. (Zu: „Der Bademeister“).

Kramatschek, Claudia: „Verhältnisse und Verhängnisse. Claire Beyer, Hella Eckert, Katharina Hacker und Michael Lentz erzählen die Liebe“. In: Neue Deutsche Literatur. 2004. H.1. S.168–173.

Kramatschek, Claudia: Immer gegen den Tod anschreiben. Deutschlandfunk (http://www.deutschlandfunk.de/immer-gegen-den-tod-anschreiben.700.dehtml?dram:article_id=85392)25.01.2012.

Kraume, Anne: „So soll es sein“. In: die tageszeitung, 16.3.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Krause, Tilman: Katharina Hacker. Die Welt (Die literarische Welt), Nr. 40, Rubrik: Indien, Samstag, 7. Oktober 2006, S. 2.

Krause, Tilman: 2006 literarisch. Krauses Klartext. Die Welt (Die literarische Welt), Nr. 52, Rubrik: Porträt, Samstag, 30. Dezember 2006, S. 2.

Krekeler, Elmar: Endlich relevant. Editorial. Die Welt (Die literarische Welt), Nr. 30, Rubrik: Titelblatt, Samstag, 29. Juli 2006, S. 1.

Krekeler, Elmar: Es ist uns was passiert. Der 11. September, die Literatur und die Kinder der Kohl-Ära - eine Zwischenbilanz. Die Welt (Die literarische Welt), Nr. 35, Rubrik: Titelblatt, Samstag, 2. September 2006, S. 1.

Krekeler, Elmar: Katharina Hacker spaltet Leserschaft und Verlag. In: Die Welt (http://www.welt.de/6273649), 26.11.2009.

Krekeler, Elmar: Es gibt keinen Pudding im Bioladen. Jenseits von Schöneberg: Ein Spaziergang mit der Berliner Schriftstellerin Katharina Hacker - durch die wunderbare Welt ihrer Romane.

Die Welt, Nr. 127, Rubrik: Feuilleton, Freitag, 4. Juni 2010, S. 23.

Kruse, Katrin: „Wem die Erinnerung kommt. Eine Lebensgeschichte in Tel Aviv“. In: die tageszeitung, 22.12.2003. (Zu: „Eine Art Liebe“).

Läubli, Martina: „Das Mass des Unglücks“. In: Neue Zürcher Zeitung, 10. 11. 2015. (Zu: „Skip“). Langner, Beatrix: „Museum des Hässlichen“. In: Neue Zürcher Zeitung, 14.9.2000. (Zu: „Der Bademeister“).

Lehmkuhl, Tobias: „So stirbt der Mensch“. In: Süddeutsche Zeitung, 19.11.2007. (Zu: „Überlandleitung“).

Loch, Harald: „Eine existentielle Prüfung“. In: Mannheimer Morgen, 19. 8. 2015. (Zu: „Skip“).

Lovenberg, Felicitas von: „Chronik einer Zerrüttung“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.11.2009. (Zu: „Alix“).

Löffler, Roland: Ein Mönch, ein Anwalt, ein Verrat. ROLAND LÖFFLER über Katharina Hackers Roman „Eine Art Liebe“ und den Zusammenhang mit Saul Friedländers „Wenn die Erinnerung kommt“. Die Furche, Nr. 41, Rubrik: Literatur, Donnerstag, 12. Oktober 2006, S. 18.

Lötscher, Christine: Das Trauma einer Generation. Katharina Hacker schreibt in ihrem neuen Roman „Die Habenichtse“ eine Mentalitätsgeschichte der Gegenwart. Tages-Anzeiger, Nr. 176, Rubrik: Kultur, Mittwoch, 2. August 2006, S. 42.

Lüdke, Martin: Katharina Hacker. Morpheus oder Der Schnabelschuh. In. Die Zeit, 07.01.99.

Magenau, Jörg: „Abel lebt, doch Kain muß sterben“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.10.2003. (Zu: „Eine Art Liebe“).

Maidt-Zinke, Kristina: „Zwischen Teufelsgrab und Galgenhügel“. In: Die Zeit, 12.1.2012. (Zu: „Dorfgeschichte“).

Mair, Georg: Büchermeer. Literatur: Die Frankfurter Buchmesse und der Deutsche Buchpreis für Katharina Hacker. FF, Nr. 40, Rubrik: Panorama Kultur, Donnerstag, 5. Oktober 2006, S. 39.

Martus, Steffen: „Die Moses-Fragmente“. In: Süddeutsche Zeitung, 28.11.2003. (Zu: „Eine Art Liebe“).

Matt, Beatrice von: „Scherben der Vergangenheit“. In: Neue Zürcher Zeitung, 22.11.2011. (Zu: „Dorfgeschichte“).

Mazenauer, Beat: Ein ganz normales Leben. ALLTAG: In ihrem Stadtbuch "Tel Aviv" lässt Katharina Hacker den Schrecken des Nahostkonflikts nur durch die Hintertüre ein. Freitag, Nr. 31, 4. August 2006, S. 14.

Mazenauer, Beat: Zu Besuch bei Freunden. In: literaturkritik.de, Nr. 7, Juli 2010.

März, Ursula: Vorstellungskraft statt Schreibkraft. Zensur? WochenZeitung, Nr. 45, Rubrik: kultur, Donnerstag, 6. November 2003, S. 19-20.

März, Ursula: „Wand an Wand mit Sara“. In: Frankfurter Rundschau, 15.3.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

März, Ursula: „Schuld, Mittelstand und Wahn“. In: Die Zeit, 3.12.2009. (Zu: „Alix“).

Michel, Gabriele: „Was von der Liebe übrig blieb“. In: Literaturen. 2010. H.1. S.87. (Zu: „Alix“).

Mohr, Peter: „Diffuses Odenwälder Gemisch“. In: Mannheimer Morgen, 17.12.2011. (Zu: „Dorfgeschichte“).

Müller, Burkhard: „Dieses Leben!“. In: Die Zeit, 27. 8. 2015. (Zu: „Skip“).

Müller, Lothar: „Katharina Hacker – Ausgezeichnet mit dem ‚Deutschen Buchpreis‘“. In: Süddeutsche Zeitung, 4.10.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Müller, Simone: KATHARINA HACKERS ROMANDEBÜT. Erinnerung im Bad.

WochenZeitung, Nr. 26, Rubrik: kultur, Donnerstag, 28. Juni 2001, S. 18.

Niedermeier, Cornelia: Lebensschule mit Kind im Arm. „Deutscher Buchpreis“ an Katharina Hacker. Der Standard, Nr. 5393, Rubrik: Kultur, Mittwoch, 4. Oktober 2006, S. 35.

Norbisrath, Gudrun: „Ziemlich viel Elend“. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 27.12.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Nutt, Harry: Nicht der romantische Typ. Deutsch-Israelische Literaturtage in Berlin. Frankfurter Rundschau, Nr. 88, Rubrik: Feuilleton, Dienstag, 15. April 2008, S. 40.

Nüchtern, Klaus: Isabelle, 33. LITERATUR Katharina Hacker hat für ihren Roman „Die Habenichtse“ soeben den Deutschen Buchpreis erhalten. Geht in Ordnung. Der Falter (Stadtzeitung Wien), Nr. 41, Rubrik: Kultur, Freitag, 13. Oktober 2006, S. 71.

o.A.: amg: Romane und Erzählungen. Kain und Abel. Der Bund (Der kleine Bund), Nr. 13, Samstag, 17. Januar 2004, S. 7.

o.A.: dpa: Deutscher Buchpreis an Katharina Hacker. Neue Zürcher Zeitung, Nr. 229, Rubrik: Feuilleton, Dienstag, 3. Oktober 2006, S. 27.

o.A.: F.A.Z.: Habenichtse. Die SWR-Bestenliste im April. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 73, Rubrik: Feuilleton, Montag, 27. März 2006, S. 37.

o.A.: FAZ: Deutscher Buchpreis für Katharina Hacker. In: FAZ, 03.10.2006.

o.A.: Freitag, Nr. 31, Rubrik: Literatur, Freitag, 4. August 2006, S. 14.

o.A.: LITERATURPREISE. Jeder Trick ist gut. Der Spiegel, Nr. 41, Rubrik: Kultur, Montag, 9. Oktober 2006, S. 181.

o.A.: LITERATUR. Erbarmen in der Ehe. Der Spiegel, Nr. 47, Rubrik: Kultur, Montag, 16. November 2009, S. 113.

o.A.: Tsp: Die Randspalter. Streit um Hackers letzten Suhrkamp-Roman.

Der Tagesspiegel, Nr. 20443, Rubrik: Kultur, Montag, 16. November 2009, S. 23.

anonym: „Erbarmen in der Ehe“. In: Der Spiegel, 16.11.2009. (Zu: „Alix“).

Obermüller, Klara: „Hundert Jahre nasse Volksgesundheit“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.11.2000. (Zu: „Der Bademeister“).

Paterno, Wolfgang: Generation Misere. Literatur. Urbaner Dschungel: Die deutsche Autorin Katharina Hacker erzählt in ihrem neuen Roman von der Verlorenheit der Altersgruppe 40 plus.

profil, Nr. 3, Rubrik: Kultur, Montag, 18. Januar 2010, S. 85.

Peters, Sabine: „Kain und Abel, revisited“. In: Frankfurter Rundschau, 29.10.2003. (Zu: „Eine Art Liebe“).

Pleschinski, Hans: „Man muß Erbarmen haben“. In: Die literarische Welt, 22.4.2006. (Zu: „Die Habenichtse“).

Pohl, Ronal: Katzenjammer des Wohllebens. Der Standard (Album), Nr. 6398, Rubrik: Bücher, Samstag, 6. Februar 2010, S. A10.

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Eintrag „Hacker, Katharina“ in Munziger Online/KLG – Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, URL: http://www.munziger.de/document/16000000723 (abgerufen am 16.07.2013).

Eintrag „Hacker, Katharina“ in Munziger Online/Personen – Internationales Biographisches Archiv, URL: http://www.munziger.de/document/00000025767 (abgerufen am 16.07.2013).

 

Interviews

 

Krause, Tilman: „Wir haben alles Mögliche gerettet, nur unser jüdisches Erbe nicht“. 60 Jahre Israel – was sagt die Literatur dazu? Ein Gespräch mit Amos Oz, Katharina Hacker und Michael Krüger. Die Welt, Nr. 87, Rubrik: Feuilleton, Montag, 14. April 2008, S. 28.

Erzählende Formen. Katharina Hacker im Interview mit cine-fils.com.

Lesung, Interview und Besprechung des Romans Alix, Anton und die anderen. Literarisches Colloquium Berlin, 19.01.2010.

Katharina im Gespräch mit dem Bayrischen Rundfunk, zu Eine Dorfgeschichte. 23.01.2012