Ein weiterer Leitfaden fasst Erfahrungen zusammen, die im Rahmen der Evaluation des österreichischenProjekts „Universität & Arbeitsmarkt Berufsorientierung u. prozessorientiertes Lernen“ gewonnen wurden.
Teil I befasst sich mit Grundlagen wie die Anliegen und Aufgabenbereiche der Gendersensibilität in der Lehre.
Teil II zeigt anhand von anwendungsorientierten Beispielen auf, wie im Lehr- und Lernprozess Gendersensibilität erhöht werden kann.
Teil III skizziert, wie sich Gendersensibilität in Organisationen, die Lehre anbieten, verankern lässt.
Kurz und knapp, die Checklisten der Fachhochschule Nordwestschweiz zeigt Lehrenden auf, welche Aspekte sie bei der Vorbereitung, Durchführung und Evaluation ihrer Lehrveranstaltungen beachten sollten. Gelebte Gender-Kompetenz Checklisten für Hochschulen und Dozierende, (pdf, 5,1 MB)
Integratives Gendering & Genderpackages
Integratives Gendering Das integrative Gendering der Leuphana Universität Lüneburg zielt zum einen auf die Veränderung der Fachkulturen in kleinen Schritten. Zum anderen steht hier die Vermittlung von Gender-Kompetenz als eine Schlüsselkompetenz sowohl bei Lehrenden als auch bei Lernenden im Mittelpunkt: www.leuphana.de/seminarprojekte/gender-portal/gender-lehre/integratives-gendering.html
Genderpackages... sind kurze, fachbereichsspezifische Lehr- Unterrichtseinheiten, die in jedem Studienbereich der Leuphana Universität eingesetzt werden können. Sie dienen der Unterstützung der Lehrenden in der Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen hinsichtlich der Integration von fachspezifischen Genderaspekten: www.leuphana.de/seminarprojekte/gender-portal/gender-lehre/genderpackages.html
Berufliche Fortbildung
Die Integration von Gender-Aspekten in der beruflichen Fortbildung ist ein wichtiger Bereich des Gender Mainstreamings. Personalverantwortliche, die für diesen Bereich zuständig sind, können nun kostenlos eine umfassende Arbeitshilfe zum Bereich der Planung und Durchführung von gleichstellungsorientierten Fortbildungen zu Rate ziehen, die hier heruntergeladen werden kann.
Dieses rund 200 Seiten starke, vielseitige Grundlagen- und Praxishandbuch ist in erster Linie für die Fortbildungspraxis in der Verwaltung gemacht. Es eignet sich aber durch das breite Themenspektrum und die Übertragbarkeit auf Lehr-Lernsituationen allgemein auch für HochschullehrerInnen und interessierte Studierende.
Wie lassen sich Aspekte der Geschlechterforschung in die herkömmliche Hochschullehre integrieren, insbesondere in technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen? Die Autorinnen haben unterschiedliche Ansätze für Antworten entwickelt und praktisch erprobt. Ihre Überlegungen, Erfahrungen und Erkenntnisse haben sie im als ZIP-Datei (5,4 MB) verfügbaren Buch zusammengetragen: