StudentInnen, AbsolventInnen, Promovierende
Der Kompetenzbereich Karriereentwicklung im Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung (ZfH) hat ein Programm für die gesamte Spannbreite der akademischen Qualifizierung entwickelt. Hierzu zählen Angebote für Studierende, Promovierende, Post-Docs und neu berufene Professorinnen.
Unter Einbeziehung von Ehemaligen der Uni und weiteren Personen aus Wissenschaft und Wirtschaft werden Mentoring-Programme für Studentinnen und Absolventinnen angeboten, darunter auch mentoring³.
Das fachübergreifende Programm ergänzt die Angebote der Fachbereiche zur Promotionsförderung durch Veranstaltungen, Vernetzung und Beratung. Insbesondere die Herbstakademie bietet hierzu zahlreiche Gelegenheiten.
Mentoring ³


Die Universitäten der UAMR, Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen, führen zur Qualifizierung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses das gemeinsame Programm mentoring³ für Postdoktorandinnen/Habilitandinnen und Doktorandinnen durch. Es stärkt Potenziale und Kompetenzen hochqualifizierter Nachwuchswissenschaftlerinnen, forciert die aktive Planung einer wissenschaftlichen Laufbahn und bereitet auf Führungsaufgaben in Wissenschaft und Forschung vor. Im jährlichen Wechsel wird mentoring³ für Postdoktorandinnen/Habilitandinnen und Doktorandinnen angeboten. Beide Gruppen erhalten in einem spezifischen Rahmenprogramm die Möglichkeit, sich auf Führungsaufgaben in der Wissenschaft vorzubereiten, Karrierestrategien zu entwickeln und Schlüsselkompetenzen zu erweitern.
mentoring³ fördert durch seine interdisziplinäre Struktur den Aufbau eines die drei Hochschulen übergreifenden Netzwerkes von Nachwuchswissenschaftlerinnen.
Ein professionelles Seminarprogramm vermittelt fachübergreifende wissenschaftliche Schlüsselqualifikationen und behandelt relevante Karrierethemen.
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MediMent und MediMent Peer
Um der Unterrepräsentanz von Frauen in wissenschaftlichen Führungspositionen am Universitätsklinikum Essen durch einen erhöhten Förderbedarf von Wissenschaftlerinnen langfristig entgegen zu wirken, werden zwei unterschiedliche Mentoring-Formen angeboten, die jeweils im Jahreswechsel mit einer Laufzeit von zwei Jahren starten:
MediMent
MediMent ist ein Mentoring-Projekt für Wissenschaftlerinnen im Essener Klinikum und wird als Auftrag der Medizinischen Fakultät durch den Geschäftsbereich Karriereentwicklung des Zentrums für Hochschul- und Qualitätsentwicklung durchgeführt. Teilnehmende Postdoktorandinnen werden auf ihren weiteren Schritten in die Hochschulkarriere von erfahrenen Mentorinnen beratend begleitet. Sie erhalten die Gelegenheit, informelles Wissen über Strukturen und Spielregeln im medizinischen Wissenschaftsbetrieb zu erfahren und persönliche Netzwerke auszubauen. Ein professionelles Seminarprogramm vermittelt fachübergreifende wissenschaftliche Schlüsselqualifikationen und behandelt relevante Karrierethemen.
MediMent-Peer
Dieses Mentoring-Programm richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Essener Universitätsklinikums. Peer-Mentoring setzt auf die gegenseitige Unterstützung von Nachwuchswissenschaftler/innen, wobei die Selbstorganisation sowie die professionelle Vernetzung im Vordergrund stehen.
Peer-Mentoring bedeutet, dass sich die Teilnehmer/innen als Mitglieder einer interdisziplinär und damit nicht-konkurrent zusammengesetzten Kleingruppe von vier bis sechs Personen mit statusgleichen bzw. -ähnlichen Wissenschaftler/innen mit der Planung ihrer akademischen Laufbahn auseinandersetzen. So wird eine wechselseitige Unterstützung durch kollegiale Beratung und durch den Austausch von Erfahrungswissen ermöglicht. Die Mentees haben ferner die Möglichkeit, zu ihren Treffen Wunsch-Mentor/innen (Professor/innen und habilitierte Wissenschaftler/innen) einzuladen, die sie beraten und gegebenenfalls auch über einen Teil der Projektlaufzeit begleiten werden. Ein professionelles Seminarprogramm vermittelt fachübergreifende wissenschaftliche Schlüsselqualifikationen und behandelt relevante Karrierethemen. Das Programm ist gendersensibel konzipiert. Die Seminare werden von Trainerinnen durchgeführt, die diesen Aspekt insbesondere berücksichtigen.
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Neuberufene Professorinnen
ProMent
Netzwerke und persönliche Kontakte als Schlüssel zum beruflichen Erfolg sind das zentrale Thema des Projekts „ProMent“, einemKarriere-Mentoring und -Coaching für neuberufene Professorinnen. Zu diesem Zweck kooperieren der Geschäftsbereich Karriereentwicklung im Zentrum für ochschul- und Qualitätsentwicklung, das Sachgebiet Personal- und Organisationsentwicklung in der Verwaltung und die Gleichstellungsbeauftragte.
Die Besonderheit dieses Projekts liegt in der Vernetzung einer neuberufenen Professorin mit jeweils einer erfahrenen Person aus dem Fachbereich und einer Person aus der Verwaltung. Diese Personen übernehmen die Rolle einer/eines kollegialen Mentorinnen/Mentoren. Zusätzlich werden nach Bedarf Angebote zum Karriere-Coaching oder Trainings zu Schlüsselkompetenzen individuell zugeschnitten.
Flyer (195 KN)
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