Lehre
Lehre
Das Ziel unserer Lehre ist, Studierenden theoretisch und empirisch breit fundierte Analyse-, Theoriebildungs- und Handlungskompetenzen zu vermitteln, mit denen sie auch Praxisverhältnisse Sozialer Arbeit reflektieren können. Unsere Lehre zeichnet sich durch einen diskursiven Charakter aus und setzt insbesondere auf das forschende Lernen und Lehren. Studierende sollen eigene Forschungsfragen entwickeln, empirisch arbeiten und sich theoretisch fundiert aktiv und kritisch an wissenschaftlichen und öffentlichen Debatten beteiligen.
In diesem Sinne gehört der Wissenstransfer zum Kern wissenschaftlichen Arbeitens. Wir möchten Lehrformate etablieren, die sich mit der Rolle der Sozialwissenschaft in der gesellschaftlichen Debatte um migrationsgesellschaftliche Entwicklungen und damit einhergehende Konflikte beschäftigen.
Inhaltlich fokussieren wir auf zentrale theoriesystematische und empirische Fragen, die sich für Soziale Arbeit in einer (post-)migrantischen Gesellschaft ergeben.
Aktuelle Veranstaltungen
-
WiSe 2026
- Ringvorlesung zu aktuellen fachwissenschaftlichen und fachpolitischen Diskursen
- Kolloquium
- Lektürekurs: Differenz, Diversity und Intersektionalität in der Soziale Arbeit
- Heterogenität in pädagogischen Handlungsfeldern | «Kindheit im Schatten»: Institutioneller Kindesentzug und rassifizierende (Dis-)Kontinuitäten
- Übung: Qualitative Forschungsmethoden - Gruppe 1
- Ringvorlesung zu aktuellen fachwissenschaftlichen und fachpolitischen Diskursen
Vergangene Veranstaltungen (max. 10)
-
SoSe 2026
- ZCC20410 Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft (KL)
- Kolloquium
- Lektürekurs: Differenz, Diversity und Intersektionalität in der Soziale Arbeit
- Heterogenität in pädagogischen Handlungsfeldern: transnationale Perspektiven auf Soziale Arbeit
- Diversität in Organisationen
- Migrationstheorien und Konzepte Sozialer Arbeit in der Migrationsgesellschaft
-
WiSe 2025
Aktuelle Veranstaltungen
-
WiSe 2026

