Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Scherer

Name

Raum

Tel.

Email

 

Arbeitsgruppenleiterin

Prof. Dr. Petra Scherer

WSC-O-2.57

+49 201 183 4556         

petra.scherer@uni-due.de

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Petra Guschker

WSC-O-2.61

+49 201 183 6703

petra.guschker@uni-due.de

 

Kristina Hähn

WSC-O-2.45

+49 201 183 4512

kristina.haehn@uni-due.de

 

Raja Herold-Blasius

WSC-S-2.01

+49 201 183 6869

raja.herold@uni-due.de

 

Doris Kluge-Schöpp

WSC-O-2.58

+49 201 183 6953

doris.kluge-schoepp@uni-due.de

 

Roxanne Motté WSC-O-2.44 +49 201 183 2786 roxanne.motte@uni-due.de  

Leonie Ratte

WSC-O-2.61

+49 201 183 4015

leonie.ratte@uni-due.de

 

Dr. Christian Rütten

WSC-O-2.55

+49 201 183 2455

christian.ruetten@uni-due.de

 

Sabine Schorein

WSC-S-2.01

+49 201 183 7509

sabine.schorein@uni-due.de

 

         

Dr. Martina Velten

WSC-O-2.59

+49 201 183 7434

martina.velten@uni-de.de

 

Dr. Stephanie Weskamp

WSC-O-2.54

+49 201 183 2525

stephanie.weskamp@uni-due.de

 

Nele Zeyn

WSC-O-2.44

+49 201 183 7445

nele.zeyn@uni-due.de

 

Sekretariat

Denis Márquez de Schrader

WSC-O-2.52

+49 201 183 2518

denis.marquez-de-schrader@uni-due.de

 

 

Forschungsprojekte

Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (seit 2011)
(gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung)
Ein Verbundprojekt zur Lehrerfort- und -weiterbildung der Universitäten HU Berlin, FU Berlin, Ruhr-Universität Bochum, Universität Duisburg-Essen, Universität Paderborn, TU Dortmund und PH Freiburg.
Informationen unter dzlm.de

Vorstellungen von Grundschülerinnen und -schülern zu negativen Zahlen
Bereits vor der unterrichtlichen Erweiterung der natürlichen Zahlen in den Bereich der ganzen Zahlen besitzen
einige Lernende Vorstellungen zu negativen Zahlen. Diese Vorstellungen sollten im Unterricht der Grundschule sowie
bei der Thematisierung der negativen Zahlen in der Sekundarstufe Berücksichtigung finden. Im Rahmen des Projektes
werden entsprechende Vorstellungen von Grundschülerinnen und Grundschülern untersucht und beschrieben sowie sich
daraus ergebende Konsequenzen für den Unterricht abgeleitet.
Ansprechpartner für weitere Informationen: Christian Rütten

Mathe-Spürnasen
Im Projekt Mathe-Spürnasen besuchen Schulklassen (Klasse 4) an einem Vormittag die Universität. Sie experimentieren
in Kleingruppen zu ausgewählten mathematischen Themen. Ein bestimmtes Thema wird dabei unter verschiedenen
Perspektiven beleuchtet und kann auf vielfältige Weisen erforscht werden. Durch den Besuch sollen das Interesse und
die Motivation der Schülerinnen und Schüler für Mathematik gestärkt werden. Ferner wird eine Nutzung des Projekts im
Rahmen der Lehrerausbildung angestrebt.
Ansprechpartner für weitere Informationen: Prof. Dr. Petra Scherer, Kristina Hähn, Christian Rütten, Stephanie Weskamp

Koordination ProViel-Handlungsfeld Vielfalt & Inklusion (2016-2019)
ProViel steht für "Professionalisierung für Vielfalt" und wird vom BMBF im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung gefördert. Zentrales Ziel ist die inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung der Lehrerbildung an der UDE, insbesondere des Ausbildungschwerpunktes „Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht“. Das Projekt gliedert sich in drei Handlungsfelder. Eines davon, das Handlungsfeld "Vielfalt & Inklusion"  koordiniert Prof. Dr. Petra Scherer gemeinsam mit Prof. Dr. Annemarie Fritz-Stratmann von der Fakultät für Bildungswissenschaften. Im Fokus stehen hier die weitere Ausdifferenzierung des an der UDE bereits etablierten Bereichs Sprachförderung (DaZ/DaF) sowie der Ausbau des noch jungen Themenfeldes Inklusion, welches zukünftig sowohl als Basiqualifikation in allen Lehramtsstudiengängen vermittelt als auch durch eine Vertiefungsoption in Wahlpflichbereich und Praxissemester gestärkt werden soll.
Ausführliche Information: Prof. Dr. Petra Scherer, Roxanne Papenberg

Mathematik Inklusiv
Das Projekt ist Teil des ProViel-Handlungsfeldes Vielfalt & Inklusion und zielt darauf, einen Schwerpunkt zum inklusiven Mathematikunterricht der BA/MA-Lehramtsstudiengänge zu schaffen. In einem Begriffsverständnis von „Inklusion durch pädagogische Individualisierung“ wird den Studierenden in den BA-Wahlpflichtbereichen – zunächst für den Bereich Grundschule –  eine entsprechende Profilbildung ermöglicht. Im Sinne einer Begleitforschung werden spezifische Konzepte erprobt und theoretisch reflektiert (für Studierende und Lehrpersonen), um so substanzielle pädagogische Kooperationen von Forschung und Schule aufzubauen und die Konzepte in der Praxis zu evaluieren.
Ausführliche Information:  Prof. Dr. Petra Scherer, Benjamin Zywitz