Porträt von Isabella Fabianski

Isabella Fabianski

Ein Universitätsstudium hat meine Bildungsbiographie vervollständigt – endlich werde ich meine beruflichen Ziele verwirklichen können!

Mein Studium

„Soziale Arbeit“ (B.A.) an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen

Das habe ich vor dem Studium gemacht

Duales Studium (Betriebswirtschaftslehre und Ausbildung zur Industriekauffrau), Betriebswirtschaftslehre (M.Sc.) an der Mercator School of Management der Universität Duisburg-Essen, Berufspraxis in der freien Wirtschaft und an Schulen

Das macht meinen aktuellen Alltag an der UDE aus

Safe Spaces in den Diskussionen mit meinen Kommiliton:innen, bei Forschungsprojekten mithelfen, richtig tief in mein Bachelorarbeitsthema eintauchen

Isabella, was ist gerade dein persönliches Topthema rund um Uni?

Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit zum Thema „Inklusion im Ganztag aus Elternsicht“. Parallel arbeite ich als studentische Hilfskraft in einem Forschungsprojekt meiner Fakultät. Dort durfte ich sogar selbst ein Interview führen. Es ist spannend, Forschung nicht nur mitzuerleben, sondern aktiv mitzugestalten!

Du machst gerade dein Zweitstudium an der UDE. Wie ist es dazu gekommen?

Nach meinem dualen Studium an einer Berufsakademie und der integrierten Ausbildung als Industriekauffrau in einem weltweit agierenden Bauunternehmen bin ich dort auch übernommen worden – eigentlich eine sichere Sache. Ich habe aber schnell festgestellt: ich möchte eigentlich „richtig“ studieren, das bedeutet für mich, ein Universitätsstudium anschließen. Also habe ich einen Master in Betriebswirtschaftslehre an der UDE angeschlossen. Zurück in der Privatwirtschaft, genauer gesagt in der Ausbildungsabteilung eines Wohnungsunternehmens, erfuhr ich über mich selbst: Am meisten Freude macht mir der Austausch mit Menschen über ihre Ziele. Während meines Masterstudiums war ich bereits mit dem Schuldienst in Berührung gekommen. So bin ich als Quereinsteigerin an einer Gesamtschule gelandet, habe dort Deutsch als Zweitsprache und Berufsorientierung unterrichtet.

(Bild: UDE/Fabian Strauch)

„Mir war es wichtig, ein Universitätsstudium zu absolvieren.“

(Bild: UDE/Fabian Strauch)

„An der Uni greifen Lehre und Forschung aneinander – ein echter Mehrwert für die persönliche Weiterentwicklung.“

(Bild: UDE/Fabian Strauch)

„Ich möchte professionell Menschen beraten – das hat mir mein Studium ermöglicht.“
 

Warum hast du dich für den Studiengang Soziale Arbeit entschieden?

Als Vertretungslehrerin habe ich hautnah erlebt, wie erfüllend die Arbeit mit kleinen Lerngruppen ist. Da wurde mir klar: Ich will im engen, beratenden Kontakt mit Menschen sein! Mein Ziel ist eine Tätigkeit in der Sozial- oder Migrationsberatung. Ich bin der Ansicht, dass ich hier meine Werte leben und besonders wirksam sein kann, denn Migrationsgeschichte gibt es auch in meiner Familie. Das Studium der Sozialen Arbeit liefert mir alles, was ich brauche, um dieses Ziel zu erreichen.

Was unterscheidet ein Universitätsstudium von einem Hochschulstudium für dich?

In meinem Hochschulstudium ging es viel um Fallbeispiele. An der UDE hingegen tauche ich tiefer ein: Ich lerne historische Zusammenhänge zu verstehen und Strukturen zu analysieren. Kritisches Denken ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Forschung und Lehre greifen hier direkt ineinander – das erlaubt echten Erkenntnisgewinn. Verlässlichkeit, Kontinuität und Professionalität sind mir außerdem wichtig – auch das zeichnet für mich mein Universitätsstudium aus.

 
(Das Interview führte Helene Gerhards im Juli 2025.)

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Hier gibt’s die Infos zu Isabellas Studiengang!

„Soziale Arbeit“ (B.A.)

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