Dorothea Schlözer-Programm
Die Universität Göttingen unterstützt Nachwuchswissenschaftlerinnen erneut mit Stipendien des Dorothea Schlözer-Programms. Das Programm richtet sich an Doktorandinnen und Habilitandinnen, die einen Berufsweg an der Hochschule einschlagen wollen. Bewerben können sich exzellente Forscherinnen, die eine Leitungsposition in der Wissenschaft anstreben und ein Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Göttingen oder der Universitätsmedizin Göttingen durchführen wollen.
Bewerbungsschluss ist am 31. Mai 2012.
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Ausschreibung der Humboldt-Universität zu Berlin. In diesem Jahr für Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen
Caroline-von-Humboldt-Preis 2012 für Nachwuchswissenschaftlerinnen
Der Caroline-von-Humboldt-Preis wurde 2010 zum ersten Mal verliehen. Es ist der erste Forschungspreis der Humboldt-Universität, der ausschließlich an Frauen verliehen wird, und einer der höchstdotiertesten Preise seiner Art in Deutschland. Der Preis wird an eine exzellente Wissenschaftlerin vergeben und dient der Unterstützung eines wissenschaftlichen Projektes.
Vorschläge für die Auszeichnung können von Professorinnen und Professoren aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen eingereicht werden. In dem Vorschlag soll formuliert werden, an welchem Lehrstuhl oder welcher Forschungsgruppe der Humboldt-Universität zu Berlin der Forschungsaufenthalt angebunden sein soll.
Einsendeschluss: 08. Juni 2012
Kontakt: cvh-prize@hu-berlin.de
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Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalen 2012
Zum 17. Mal wird der Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalen gemeinsam vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter und vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen ausgelobt. In diesem Jahr soll der Künstlerinnenpreis an zwei herausragende Künstlerinnen aus der Freien Szene der Darstellenden Künste vergeben werden. Anders als bisher werden in diesem Jahr der Hauptpreis mit 5.000 Euro (anstatt 10.000 Euro) und der Förderpreis mit 10.000 Euro (anstatt 5.000 Euro) dotiert werden. Somit rückt der Fördergedanke des Preises stärker in den Mittelpunkt, da die Förderung vor allem am Beginn einer künstlerischen Karriere von großer Bedeutung ist.
Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 24. Juli 2012.
Bewerben können sich alle Künstlerinnen der Freien Szene der Darstellenden Künste, die entweder in Nordrhein-Westfalen geboren sind, hier leben oder arbeiten. Es besteht keine Altersbegrenzung.
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Dissertationsstipendien der Uni Graz
Die Kunstuniversität Graz (KUG) vergibt ab Herbst 2012 zwei Stipendien für Dissertationsvorhaben in der musik- und theaterwissenschaftlichen Genderforschung bzw. mit einem genderorientierten Schwerpunkt in der Entwicklung und Erschließung der Künste. Die Stipendien à monatlich 606 € werden für ein Studienjahr ab Wintersemester 2012 vergeben. Bei erfolgreicher Absolvierung des ersten Jahres ist, nach Maßgabe der verfügbaren finanziellen Mittel, eine Verlängerung möglich.
Die Frist für das wissenschaftliche Doktoratsstudium endet am 31. Juli 2012.
Kontakt: Zentrum für Genderforschung der Kunstuniversität Graz, Ansprechperson: Tjasa Fabjancic, Tel. 0316 389-3532, E-Mail: genderforschung@kug.ac.at
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Internationales Promotionsprogramm
Demokratie, Wissen und Geschlecht in einer transnationalen Welt
Das internationale Promotionsprogramm des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität der Universität Frankfurt/Main fördert jährlich 30 Promovierende. Das Leitthema „Demokratie, Wissen und Geschlecht in einer transnationalen Welt“ umfasst drei Forschungsschwerpunkte, die das inhaltliche Profil des IPP Transnational bilden und in deren Spektrum mögliche Dissertationsprojekte angesiedelt sein sollten:
1. Herausforderungen und Innovationen der Demokratie
2. Transformationen der Geschlechterordnung
3. Biowissenschaften und Gesellschaft
Die Plätze im IPP werden zweimal jährlich, zum 15. Februar und zum 15. Juli, international ausgeschrieben. Bewerben können sich Graduierte sozialwissenschaftlicher Fächer aus dem In- und Ausland mit einem überdurchschnittlichen Hochschulabschlusses und guten Englischkenntnissen.
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MINT-Fächer: Gender Promotionsstipendien der RWTH Aachen
Promotionsarbeiten, die Gender & Diversity-Aspekte in die MINT-Fächer integrieren, werden an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen durch ein Stipendienprogramm gefördert. Ziel ist das Einbringen einer interdisziplinäre Sicht in ihre Forschung etwa der Bereiche Medizin, Computertechnik, Geografie und Mathematik etc.
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Doktorandinnenprogramm der Fraunhofer- Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Das Doktorandinnenprogramm der Fraunhofer- Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. soll junge Wissenschaftlerinnen fördern. Acht Fraunhofer-Institute erhalten jährlich für drei Jahre finanzielle Ressourcen für eine bzw. zwei Doktorandinnen. Kriterien für die Auswahl der zu fördernden Institute sind: Entwicklung der Wissenschaftlerinnenquote, Aktivitäten im Bereich der Chancengleichheit und Gleichstellung, Quote der weiblichen Führungskräfte in den jeweiligen Instituten, Männer- und Frauenanteile in den Fachbereichen.
Quelle: CEWSJournal Nr. 75 | 08.06.2010
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