Markus Hoffmann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft und Geschäftsführer der NRW School of Governance.
Er ist außerdem Mitglied der Forschungsgruppe Regieren.
Markus Hoffmann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft und Geschäftsführer der NRW School of Governance.
Er ist außerdem Mitglied der Forschungsgruppe Regieren.
Moderne Regierungsforschung
Wir adressieren praxisorientierte und machttheoretische Fragen: Wer entscheidet was, auf welcher Grundlage, wann und mit welchen Mitteln? Gefragt wird nach den Grundlagen, den Instrumenten und Techniken des Regierens und Opponierens sowie nach den Strategien und Stilen politischer Steuerung und Führung. Die Innensicht, die Machtseite der Politik, wird dabei mit den politischen Sachfragen verbunden.
In Zusammenarbeit mit: Forschungsgruppe Regieren
Wahl- und Parteienforschung
Untersucht werden innerparteiliche Entscheidungs- und Willensbildungsprozesse, Auswirkungen der Mediendemokratie auf die Führung von Parteien, Reaktionsmuster der Parteien auf komplexen Wählermärkten, Wahlanalysen zu Landtags- und Bundestagswahlen sowie direktdemokratische Beteiligungsformen.
In Zusammenarbeit mit: Forschungsgruppe Regieren
Wissenschaftliche Politikberatung
Wir betreiben angewandte Forschung: Wissensreserven der Politikwissenschaft werden dabei nicht nur für Analysen, sondern auch zur Herstellung praxisorientierter Anwendungen genutzt. Mit der Beratung gesellschaftlicher Akteure zur Problemwahrnehmung und der Erarbeitung von Problemlösungen leisten wir einen Beitrag zur Rationalisierung demokratischer Entscheidungsprozesse.
In Zusammenarbeit mit: Forschungsgruppe Regieren
Politische Kommunikation
Politische Kommunikation ist das Nervensystem der Demokratie, Sprache das zentrale Instrument politischer Führung. Wie greift öffentliche Kommunikation in die Prozesse der Gesetzgebung ein? Wie funktionieren die Steuerungsprozesse zwischen Bürger, Medien und Politik? Theorie, Empirie und Praxis greifen in diesem Forschungsschwerpunkt besonders sichtbar ineinander.
In Zusammenarbeit mit: Forschungsgruppe Regieren