Aktuelles
Die Arbeitsgruppe „Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit“ befasst sich mit zentralen theorie-systematischen und empirischen Fragen der Sozialen Arbeit. In Lehre und Forschung stellen wir insbesondere folgende Suchbewegungen ins Zentrum: Unter welchen Bedingungen können Menschen an modernen Gesellschaften teilhaben? Welche Ressourcen benötigen sie? Wie erleben und bewältigen sie ihren Alltag? Welche Angebote können sie dabei unterstützen? Wie müssen Institutionen gestaltet werden? Diese Fragen sind mit Blick auf unterschiedliche Lebensalter und Lebenslagen jeweils spezifisch zu reflektieren und zu beantworten. Vor dem Hintergrund sozialer Ungleichheit und verfestigter Armutslagen sind sie von besonderer Brisanz.

03.02.2025 Presse: DLF-Sendung zu “Ungleiche Demokratie: Warum vielen Menschen nicht zugehört wird”
Für eine Sendung mit dem Titel „Ungleiche Demokratie: Warum vielen Menschen nicht zugehört wird” hat Prof. Dr. Holger Schoneville dem Journalisten Robert B. Fishman ein Interview gegeben und aus der aktuellen Forschung der Arbeitsgruppe zu Armutsbetroffenheit und politischer Beteiligung berichtet.

29.01.2025 HBS Promotionskolleg MARGIN
Das interdisziplinäre Promotionskolleg der Hans-Böckler Stiftung ist an der TH Köln und der Universität Duisburg-Essen angegliedert unter Leitung von Prof. Dr. Sigrid Leitner (TH Köln) und Prof. Dr. Simone Leiber (Universität Duisburg-Essen). Ab Oktober 2025 werden 12 Promovierende ihre Forschung im Kolleg aufnehmen.

29.01.2025 Jahrestagung der Kommission Sozialpädagogik (DGfE): Forsch(end)e Sozialpädagogik
Gemeinsam mit Sandra Landhäuser (Universität Paderborn) wird Holger Schoneville eine Keynote auf der diesjährigen Jahrestagung der Kommission Sozialpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) halten. Die Tagung findet zwischen dem 19. und 21. März 2025 in Augsburg statt. In der Keynote werden die beiden einige Beobachtungen zur Entwicklung und Stand sozialpädagogischer Forschung teilen.

15.01.2025 Gastwissenschaftlerin - Lena-Maria Nägle
Vom 01. Oktober 2024 bis Ende April 2025 ist Lena-Maria Nägle in der Arbeitsgruppe „Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit“ zu Gast.

13.01.2025 Digitale Vortragsreihe - Inklusion und Diversität in der Sozialen Arbeit
Im Rahmen der digitalen Vortragsreihe „Inklusion und Diversität in der Sozialen Arbeit“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz werden Helen Dambach und Holger Schoneville am 20.01.2025 aus dem Projekt #IchBinArmutsbetroffen berichten. Der Vortrag ist öffentlich, eine Teilnahme über Zoom ist ohne vorherige Anmeldung möglich.

13.01.2025 Publikation - Armutsdiskurse
In dem neu erschienenen Band „Armutsdiskurse“, der von Anja Kerle, Fabian Kessl und Alban Knecht im transcript Verlag herausgegeben wurde, haben Helen Dambach und Holger Schoneville einen Beitrag mit dem Titel „#IchBinArmutsbetroffen. Stimmen von Betroffenen im Diskurs um Armut“ veröffentlicht.

13.01.2025 SZ Artikel - Zu wenig Ware für zu viele Kunden
Holger Schoneville hat zusammen mit Lisa Nguyen von der Süddeutschen Zeitung über die wachsende Herausforderung der Armutsbekämpfung und die Rolle der Tafeln in Deutschland gesprochen. Der Artikel wurde am 23.12.2024 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht.

13.01.2025 Pressemitteilung - Geschichten von der Armut
Über Armut wird öffentlich diskutiert, die betroffenen Menschen selbst finden jedoch selten Gehör. Dass ihre Stimmen wahrgenommen werden – dazu möchte das Team um Dr. Holger Schoneville, Professor für Soziale Arbeit an der Universität Duisburg-Essen, mit einem besonderen Vorhaben beitragen. In einem Wochenend-Workshop werden Menschen mit Armutserfahrungen angeleitet, ihre Geschichten aufzuschreiben.

04.11.2024 Vortrag: Von der (Un-)Möglichkeit der politischen Teilhabe von Armutsbetroffenen
Im Rahmen der Themenwoche „Wir sind das Volk?! Demokratische Teilhabe in herausfordernden Zeiten“ des Projekts „Globale Systeme und interkulturelle Kompetenzen“ der Universität Würzburg führt Helen Dambach am Mittwoch, den 06.11.2024 gemeinsam mit Susanne Hansen einen Workshop zur politischen Teilhabe von Menschen mit Armutserfahrungen durch.