Mentoring für Frauen (?)

AutorIn
Schlüter, Anne; Ines Schell-Kiehl; Annette Manz; Sandra Krause

Jahr
2009

Untertitel
Mentoringprogramme an deutschen und niederländischen Universitäten und Fachhochschulen im Vergleich

Ort
Duisburg-Essen

Typ der Publikation
Paper

Schlagworte
Mentoring, internationaler Vergleich, Karriereplanung

Internetseite
http://www.uni-due.de/imperia/md/content/genderportal/projektbericht-mentoring-vergleich.pdf

Datum des letzten Aufrufs
6.2.2009

Abstract
Mentoring wird an der Universität Duisburg-Essen schon seit vielen Jahren praktiziert und erforscht. Mit Meduse (Klees-Möller 2003) starteten die Mentoring-Programme für Promovendinnen und Studentinnen, die mittlerweile verschiedene Formen und damit Veränderungen durchlaufen haben. Sowohl Einzelmentoring als auch Peermentoring und schließlich im Zusammenschluss der Ruhrgebiets-Universitäten das Mentoring3, das im vorliegenden Bericht dargestellt wird, sind heute an der Tagesordnung. Erforscht wurde Mentoring im Fachgebiet Erwachsenenbildung/Bildungsberatung bisher vor allem aus der Perspektive des Lernens aus Erfahrung (Schell-Kiehl). Um die Basis für weitere Gleichstellungsarbeit zu verbreitern, hat die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Duisburg- Essen den Auftrag vergeben, die bestehenden Ansätze zu recherchieren, vor allem im Vergleich zu den benachbarten Niederlanden, in denen es für die Förderung von Wissenschaftlerinnen erst seit wenigen Jahren Mentoring-Programme gibt. In den Niederlanden wie in Deutschland sind Frauen als Wissenschaftlerinnen immer noch eine Minderheit.

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