Herzlich willkommen auf den Seiten des Gender-Portals der Universität Duisburg-Essen (UDE). Die Seiten des Portals bieten ein breit gefächertes Informationsangebot für Lehrende, Forschende, Studierende, für MitarbeiterInnen in der Verwaltung und der Hochschulleitung sowie für alle Interessierten. Thematisch gebündelt werden Informationen rund um das Thema "Gender" angeboten. Hier finden Sie Wissenswertes zu den Themen Frauen- und Geschlechterforschung, Gender Mainstreaming, Gleichstellung und Frauenförderung und wie sie an der Universität Duisburg-Essen verankert sind.

Was steckt hinter...

dem Genderbegriff? Warum diesen verwenden, wenn es doch ein deutsches Pendant - Geschlecht - gibt? Mit der Wahl des englischen Begriffes "Gender" wird betont, dass Vorstellungen über Geschlecht auf gesellschaftliche Dynamiken gründen und sich kontinuierlich im Fluß befinden.

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Wie gelingt...

Gleichstellung konkret? Geschlechtergerechigkeit ist ein zentrales Ziel der UDE. Zur Erreichung dieses Ziels nutzt die Universität verschiedene Maßnahmen, Programme und Instrumente und hat verschiedene Einrichtungen mit der Durchführung betraut.

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Forschung

Gender Studies oder Frauen- und Geschlechterforschung sind ein vielfältiges, innovatives und kritisches Forschungsfeld. In- und außerhalb der UDE sind zentrale Fragestellungen dieser Thematik Gegenstand von zahlreichen Untersuchungen, von Lehrangeboten und Projekten.

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Lehre

Gender-Fragen können systematisch in die Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen einbezogen werden. Der Fundus an Ideen und Praxisbeispielen hierfür ist groß und die Resonanz von Studierenden positiv - denn: von geschlechtergerechter Lehre profitieren alle.

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Auszeichnungen

Für ihren Einsatz für Chancengleichheit von Frauen und Männern ist die UDE 2007, 2010 und 2013 mit dem „Total E-Quality Prädikat“ ausgezeichnet worden. Dabei wurde auch das Gender-Portal als nachhaltige Maßnahme zur Förderung der Chancengleichheit hervorgehoben. Es wurde 2012 außerdem im Rahmen des Professorinnenprogramms des BMBF als Good-Practice-Projekt ausgezeichnet.

Initiiert 2005, online geschaltet 2006, gab es seitdem zahlreiche Veränderungen. Auf Basis der Ergebnisse einer ersten NutzerInnennbefragung veränderte sich das Layout und es gibt seitdem mehr Infos - wie etwa zum Genderbegriff, zur Geschlechtergeschichte, zum Thema Naturwissenschaft und Technik, zum Umgang mit sexualisierter Gewalt und Diskriminierung u.v.m. Im Sommersemester 2012 hat Corinna Schönbeck im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Studiengang Angewandte Kognitions- und Medienwissenschaften den Bekanntheitsgrad, die NutzerInnenfreundlichkeit des Portals untersucht (Zusammenfassung der Ergebnisse, pdf, 1 MB; Volltext zur Studie, pdf, 1,7 MB). Durch die Einbindung des Gender-Portals in Seminare haben Studierende die Möglichkeit, Seiten zu gestalten.