Hier finden Sie aktuelle Nachrichten, Veranstaltungsweise und Veröffentlichungen rund um das Thema Gender an der Universität Duisburg-Essen.

NEUES AN DER UDE

Professorin Dr. Ute Klammer Vorsitz im Sozialbeirat der Bundesregierung

Professorin Dr. Ute Klammer übernimmt im Januar 2022 den Vorsitz im Sozialbeirat der Bundesregierung. Die Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) wird damit die erste Frau an der Spitze dieses über 50jährigen, noch von Konrad Adenauer eingerichteten politikberatenden Gremiums sein. Klammer ist seit 2016 Mitglied im Beirat und vertritt die Wissenschaft.

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Professorin Dr. Stefanie Flohé DFG fördert Forschung zur Sepsis

In einem neuen Projekt untersucht das Team von Professorin Dr. Stefanie Flohé mit Forschenden des Universitätsklinikums Düsseldorf, wie Immunstörungen bei Sepsis entstehen – und wie sie verhindert werden könnten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt für drei Jahre mit 450.000 Euro.

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Dr. Sümeyra Kaya Deutscher Radiopreis in der Kategorie „Beste:r Moderator:in“

Dr. Sümeyra Kaya ist am 2. September 2021 für ihre Moderation bei COSMO in der Kategorie „Beste:r Moderator:in“ mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet worden. Sümeyra Kaya hat an der UDE Geschichte und Germanistik studiert und ist ebenfalls an der UDE mit einer Arbeit zur türkischen Europapolitik promoviert worden.

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Dr. Verena Rossow Studienpreis 2021 der Körber-Stiftung in der Kategorie Sozialwissenschaft

Der Deutsche Studienpreis der Körber-Stiftung in der Kategorie Sozialwissenschaften geht dieses Jahr an Dr. Verena Rossow. Sie erhielt die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihre an der UDE entstandene Dissertation über die Arbeitsverhältnisse in der 24-Stunden-Pflege. Der Deutsche Studienpreis ist einer der höchstdotierten für Nachwuchsforschende in Deutschland. Für exzellente Dissertationen von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vergibt die Körber-Stiftung Preise in den Sektionen Sozialwissenschaften, Natur- und Technikwissenschaften sowie Geistes- und Kulturwissenschaften.

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Professorin Dr. Doris Segets DECHEMA-Preis für Chemie- und Bioingenieurin

Professorin Dr. Doris Segets, Ingenieurin vom Center for Nanointegration (CENIDE) wird für ihre wegweisenden Arbeiten zur Entwicklung einer Verfahrenstechnik ultrafeiner Partikel mit dem höchsten wissenschaftlichen Preis, den die DECHEMA zu vergeben hat, ausgezeichnet. Die Jury lobte dabei besonders die Kreativität und Vielseitigkeit, mit der die Forscherin neue Anwendungsfelder für diese Materialien erschließt.

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VERANSTALTUNGEN / ANGEBOTE AN DER UDE

Frauen in der Physik 25. Deutsche Physikerinnentagung

Vom 8. bis 10. November 2021 konzentriert sich die 25. Deutsche Physikerinnentagung drei Tage lang auf den fachlichen Austausch sowie auf die Karriereplanung und das Networking von Frauen in der Physik.
Im Fokus der Tagung, die im Jubiläumjahr von der Universität Duisburg-Essen und der Technischen Universität Darmstadt ausgerichtet wird und in Kooperation mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) stattfindet, stehen der fachliche Austausch zu Fragen der Festkörperphysik und den Materialwissenschaften sowie gleichermaßen der Vernetzungsgedanke. Zielgruppe der rein digitalen Veranstaltung sind Physikerinnen verschiedener Fachrichtungen und Karrierestufen sowie alle Interessierte.
Den wissenschaftlichen Schwerpunkt bilden die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingerichteten Forschungsverbünde SFB 1242 und SFB/TRR 270.
Ferner werden zahlreiche Veranstaltungen zum Networking, zu Softskills und zur Planung einer Karriere an der Universität oder in der Industrie angeboten.

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Arbeitsgruppe Kindheitsforschung Queere Bildung: Heteronormativitätskritische Perspektiven einer Pädagogik vielfältiger geschlechtlicher und sexueller Lebensweisen

Prof. Dr. Jutta Hartmann (Alice Salomon Hochschule Berlin) wird am 11. November von 8-10:00 Uhr online zum Thema Queere Bildung einen Vortrag halten. Anmeldungen erfolgen per Mail über das Sekretariat (Beate Täsch).

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Zwei Vorträge der Tiefsee- und Polarforscherin Mercator-Professorin Antje Boetius in Essen und Duisburg

Die Tiefseeforscherin Antje Boetius übernimmt 2021 die Mercator-Professur an der Universität Duisburg-Essen. Sie hat Expeditionen in Arktis und Antarktis geleitet, ist Direktorin des renommierten Alfred-Wegener-Instituts und ambitionierte Verfechterin des Klimaschutzes.

Am 18. November ab 18 Uhr findet der 1. Vortrag der Mercator-Professur statt. Prof. Dr. Antje Boetius nimmt ihr Publikum mit in die Arktis, wo der Klimawandel schon jetzt vieles verändert hat. Wie diese genau aussehen und was jeder Mensch tun kann, um in einem Gleichgewicht mit Natur und Klima und uns selbst leben zu können, zeigt die Tiefsee- und Polarforscherin in ihrem Vortrag in Duisburg auf.

Im zweiten Vortrag in Essen, am Dienstag, 30. November, ebenfalls ab 18 Uhr geht es um die Tiefsee. Boetius wird Antworten darauf geben, wie das Leben dort trotz widrigster Umstände funktioniert.

Angesichts der steigenden Inzidenz werden beide Vorlesungen ausschließlich digital durchgeführt. Dabei sein können Interessierte über den YouTube-Kanal der Uni unter www.youtube.com/user/UDEchannel.

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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen Orange Day an der UDE

Auch in diesem Jahr illuminiert die UDE am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, ab Dämmerung einige ihrer Gebäude in Orange. Der Orange Day ist Teil einer weltweiten Kampagne, mit der die Vereinten Nationen die Aufmerksamkeit auf die Gewalt gegen Mädchen und Frauen lenken wollen, um dieser langfristig ein Ende zu setzen.

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Gemeinsame Veranstaltung der Fakultäten für Ingenieurwissenschaften, Physik und Wirtschaftswissenschaften und des Graduate Center Plus Heute Studentin! Morgen Doktorandin?

Ist eine Promotion das Richtige für mich und welche Karrierechancen bietet der Doktortitel? In dieser Informationsveranstaltung werden Ihre Fragen beantwortet. Interessierte Studentinnen aller Fächergruppen sind herzlich eingeladen!

Als Referent*innen zu Gast sind:

Donnerstag, der 25.11.2021 von 16-18 Uhr online via Zoom.

Bitte melden Sie sich bis zum 22.11.2021 hier für die Veranstaltung an: https://www.uni-due.de/gcplus/de/events_doktorandin_anmeldung.php.

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IN-EAST Research Forum Lecture Don’t Touch My Dignity! Hate Speech an Incurable Illness?

Lecture Series International Research Colloquium of the Institute of East Asian Studies. Webinar – all lectures are held as video conferences.
To register for any of the lectures please click on the registration link:
https://uni-due.zoom.us/meeting/register/u5wrfuuupjojHdEsML2qebOU_RvVxLEtd6ID

Mittwoch, 08. Dezember 10 -11:00 Uhr, Alexandra Roland.

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Master Class Call for Participations: “Feminist and Social Theory in Times of Crisis”

Centering around the theoretical approach of Anneliese-Maier-Research Awardee Prof. Sylvia Walby OBE, the Essener Kolleg für Geschlechterforschung (EKfG) and the Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW are organizing and hosting a Master Class on „Feminist and Social Theory in Times of Crisis“ with the renowned social theorist in Essen on 19 April 2022.

The main goal of the Master Class is to advance a theoretical foundation of research on society and change. The Class is conceptualized as an English speaking reading seminar, critically discussing a selection of Walby’s work. The Class aims at bringing together early stage researchers (PostDocs and PhD-Candidates) from different disciplinary backgrounds with an established scholar in order to foster an interdisciplinary exchange on contemporary strands of social and feminist theory. During the three-hour seminar, participants will exchange views with Sylvia Walby on their own research activities and discuss her theoretical approach and methodological approaches in greater depth.
 
The readings and the Master Class itself will be held in English. If you like to participate, please apply with a short letter of interest (max. 500 words), indicating the focus of your research and your motivation to join the Master Class.
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NEU ERSCHIENEN AN DER UDE

Journal des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW, Nr. 49/2021

Die aktuelle Ausgabe des Journals Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW lässt Sie teilhaben an spannenden gesellschaftspolitischen Debatten und Reflexionsprozessen, in denen die Geschlechterforschung ihren Status als kritische Wissenschaft verhandelt. Im November fand die Jahrestagung als Hybridveranstaltung im Glaspavillon der Universität DuisburgEssen statt. Das Thema lautete: „Krise und Utopie. Geschlechterperspektiven auf ein ,gutes Leben“ (nicht nur) in der Pandemie“. Alle Referentinnen haben ihre Vorträge zum Abdruck in diesem Journal zur Verfügung gestellt, sodass auch diejenigen, die weder analog noch virtuell an der Tagung teilnehmen konnten, die Gelegenheit haben, sich dem Thema aus unterschiedlichen Disziplinen und Perspektiven anzunähern.
Die aktuelle Ausgabe finden Sie unter folgendem Link: netzwerk_fgf_journal_49_f_web.pdf (nrw.de)

Neu erschienen: Zeitschrift GENDER 3/21 Soziale Mobilität und Geschlecht - (Trans)nationale Dynamiken der Gegenwart

Soziale Mobilität – die Möglichkeit, durch eigenes Engagement und durch das Nutzen institutioneller Pfade die soziale Position zu verändern – ist ein Dauerthema der sozial-und erziehungswissenschaftlichen und mittlerweile auch der kultur- und medienwis­senschaftlichen Geschlechterforschung. Im Heftschwerpunkt werden damit verbundene aktuelle Herausforderungen an die Forschung zu sozialer Mobilität, Geschlecht, (trans)nationalen Räumen und intersektionalen Konstellationen aufgegriffen. Der Offene Teil bietet Analysen und Debattenbeiträge zu Misogynie in der INCEL-Community, Sexting auf Instagram, queer-feministische Soziale Arbeit und Prozesse der Schließung/Öffnung und Hierarchisierung in Karrieren von Informatik-Doktorandinnen. Das Heft wird durch Rezensionen von vier aktuellen Publikationen aus dem Kontext der Frauen- und Geschlechterforschung abgerundet.
 

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Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) Arbeitszeitreduzierungen: Lücke zwischen Frauen und Männern wieder größer

Die Covid-19 Pandemie hat von Beschäftigten (und auch Unternehmen) sehr viel Flexibilität verlangt. Der aktuelle Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) zeigt ein dramatisches Bild des Arbeitszeitgeschehens im vergangenen Jahr: Denn die Arbeitszeitreduzierungen sind im Zeitvergleich extrem ungewöhnlich. Die Corona-Pandemie wirkte sich vor allem geschlechtsspezifisch aus. Die Arbeitszeiten von Frauen in Vollzeit sind in der Krise stärker gesunken als die der Männer. In der Folge wurde die Arbeitszeitlücke seit 2013 erstmals wieder größer. 

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Gender - Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft Sonderheft 6: Mobilisierungen gegen Feminismus und ‚Gender‘

Die Autor*innen des aktuellen GENDER-Sonderhefts analysieren Mobilisierungen gegen ‚Gender‘ und Feminismus im Kontext des Erstarkens von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Das Heft bietet einen Überblick über dieses Phänomen, das in der Forschung teils als Antifeminismus, teils als Anti-‚Genderismus‘ bezeichnet wird.

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Beitrag in der ak[due]ll Frauen* an der Uni - So steht es um die Gleichstellung an der UDE

Die studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet ak[due]ll hat einen Schwerpunktartikel herausgegeben "Frauen* an der Uni - So steht es um die Gleichstellung an der UDE" bei dem u.a. Dr. Regina Hauses (zentrale Gleichstellungsbeauftragte der UDE) und Susanna Pförtsch (studentische Stellvertreterin der Gleichstellungsbeauftragten) mitgewirkt haben. Hier geht es zu der Ausgabe: https://www.akduell.de/home/schwerpunkt/frauen-der-uni-so-steht-es-um-die-gleichstellung-der-ude

Journal des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW, Nr. 48/2021

Das Journal startete als internes Mitteilungsblatt und bereitet mittlerweile die Entwicklungen in der Geschlechterforschung an den Hochschulen in NRW und darüber hinaus für eine breitere Öffentlichkeit auf. Die aktuelle Ausgabe, das „Sommer“-Journal lässt teilhaben an den Entwicklungen des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW.  Neue Projekte stellen sich vor, kurze Nachrichten sind ebenso wie aktuelle Publikationen aufgeführt. Vielfältige Beiträge zu Fragen von Genderkompetenz, Intersektionalität, Gesundheit, Interkulturalität oder Technikjournalismus laden zum Lesen und Informieren ein.
Die aktuelle Ausgabe finden Sie unter folgendem Link: netzwerk_fgf_journal_48_f_web.pdf

Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW Jahrbuch geschlechterbezogene Hochschulforschung

Im Jahrbuch 2021 steht der Gender Pay Gap in Hochschule und Wissenschaft im Fokus. In der Wissenschaft wird davon ausgegangen, dass sich Leistung an sachlichen Kriterien messen lässt und dass das Geschlecht der Forschenden und Lehrenden keinen Einfluss auf Leistung und Exzellenz hat. Im „Jahrbuch geschlechterbezogene Hochschulforschung“ werden regelmäßig Forschungsergebnisse zur Geschlechter(un)gleichheit an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht.

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Netzwerk Frauen und Geschlechterforschung NRW Tätigkeitsbericht Koordinations- und Forschungsstelle 2020

Der Tätigkeitsbericht gibt einen Überblick über die Struktur, Aufgaben und Arbeitsergebnisse der KoFo des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Der Rückblick auf das Jahr 2020 zeigt, dass die Vernetzungsarbeit unter den Bedingungen der Coronapandemie viele Herausforderungen bereithielt und dennoch bemerkenswert produktiv war.
Den Bericht finden Sie unter folgendem Link: https://www.netzwerk-fgf.nrw.de/fileadmin/media/media-fgf/download/publikationen/netzwerk_fgf_studie_nr_35_f_web.pdf

Gender - Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Nr. 1/21 Genderperspektiven für die European Studies

Der Heftschwerpunkt thematisiert die Situation von Frauen und Gleichstellungspolitik in der EU und eröffnet aktuelle Genderperspektiven auf die und in den European Studies. Im Offenen Teil richten zwei Beiträge den Blick zurück auf die Weimarer Republik, zwei weitere beschäftigen sich mit der Situation von Frauen im Irak und mit Genderperspektiven in der außerschulischen Musikpädagogik.

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