Neues an der UDE

Gleichstellungsquote nach dem Kaskadenmodell berechnen

Chancen von hochqualifizierten Migranten erforscht

Eltern-Kind-Raum eröffnet

Veranstaltungen an der UDE

Sommerabend für Postdocs der UAR

Wie bekomme ich meinen Traumjob?

Interdisziplinäre Ringvorlesung "Grenzüberschreitung und Exzess"

SommerUni: Noch Plätze frei für Mädchen

mentoring³ für Nachwuchswissenschaftlerinnen geht in die elfte Runde

Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit 

Ready for Dialogue

Neu erschienen an der UDE

Sex und Gender in der biomedizinischen Forschung

GenderWissen - GenderNutzen für die Praxis der Sozialen Arbeit

Umfrage "Sexuelle Diskriminierung am Arbeitsplatz"

UDE-Broschüre "Campus Diversity"

Studie zu aktuellen Entwicklungen der NRW-Familienzentren

Journal des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung Nr. 35

Neues an der UDE

Neues Statistiktool online

Gleichstellungsquote nach dem Kaskadenmodell berechnen

Die Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW hat ein Statistiktool entwickelt, mit dem eine Gleichstellungsquote nach dem Kaskadenmodell berechnet werden kann. Das Tool bietet einen Service für Hochschulen in NRW, für die die Gleichstellungsquote nach § 37a Hochschulgesetz gilt. Es richtet sich an alle, die mit der Umsetzung der Quote befasst sind, u.a. Rektorate, Dekanate und Gleichstellungsbeauftragte, Mitglieder des Senats, der Fachbereichsräte und von Berufungskommissionen sowie darüber hinaus richtet auch bundesweit an Interessierte, da es neben Landes- auch Bundesdaten zum Kaskadenmodell liefert.
Mit dem Tool kann eine Quote in fünf Schritten berechnet und an die Erfordernisse eines Fachbereichs bzw. einer Fakultät angepasst werden. Die berechnete Quote kann als Orientierungsgröße für die zukünftige Besetzung von Professuren durch Frauen genutzt werden. Eine aktuelle Bestandsaufnahme ermöglicht den Vergleich zwischen Ist- und Soll-Zustand der Gleichstellung auf der Ebene der Professuren. Das Statistiktool kann eine Hilfestellung leisten, unser gemeinsames Ziel zu erreichen, den Anteil von Wissenschaftlerinnen auf Professuren zu erhöhen.
Den Zugang erhalten Sie unter folgendem Link: http://www.genderreport-hochschulen.nrw.de/no_cache/statistikportal/

Chancen von hochqualifizierten Migranten erforscht

Weltweit werben viele Länder um die besten Köpfe. Doch jene, die daraufhin auswandern, landen in der neuen Heimat oft in Jobs, die nicht ihren hohen Qualifikationen entsprechen. Das nutzt weder ihnen noch dem Aufnahmeland. Diesen Gegensatz untersucht Prof. Anja Weiß. Gerade hat sie dazu zusammen mit Wissenschaftler/innen aus Deutschland und Kanada eine Studie abgeschlossen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Angebot für Eltern des Sonderforschungsbereichs 1093 („Supramolecular Chemistry on Proteins“)

Eltern-Kind-Raum eröffnet

Der Kindergarten/die Schule hat kurzfristig geschlossen, die Arbeit kann aber nicht warten – was tun? Eltern, die im Sonderforschungsbereich 1093 („Supramolecular Chemistry on Proteins“) am Campus Essen beschäftigt sind, können diese Frage nun ganz einfach beantworten: Sie können ihren Nachwuchs mitnehmen und im Eltern-Kind-Raum (T03 R04 C24) arbeiten, während die Kleinen spielen oder schlafen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Veranstaltungen an der UDE

Sommerabend für Postdocs der UAR

Das ScienceCareerNet Ruhr alle promovierten Wissenschaftler/innen der drei UAR-Universitäten am 24. Juni, um 17.45 Uhr zu einem Sommerabend ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Vortrag „Wissenschaft als Beruf - Karriereperspektiven in der akademischen Forschung" von Prof. Ferdi Schüt.Nach dem Vortrag und anschließender Diskussion gibt es die Möglichkeit sich bei einem kleinen Imbiss auszutauschen und zu vernetzen. Die Veranstaltung findet im Beckmanns Hof im Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum statt.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Innovatives Soft Skills Training

Wie bekomme ich meinen Traumjob?

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums stellt sich die Frage nach dem Berufseinstieg, aber wie findet man seinen Traumjob und vor allem wie bewirbt man sich erfolgreich, um die Stelle auch zu bekommen? Denn obwohl MINT-Fachkräfte momentan auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind, ist der Konkurrenzkampf unter den Absolventinnen und Absolventen groß und daher sollte sich die eigene Bewerbung unbedingt von der Masse abheben und die persönlichen Stärken sollten bestmöglich präsentiert werden.
Im Rahmen eines neuen Kompaktworkshops bietet „ChanceMINT.NRW“ in Kooperation mit dem Beraternetzwerk „The Learning Company“ den Teilnehmerinnen ein praxisnahes Bewerbungstraining unter dem Motto „Ein Fuß in die Tür bekommen – wie komme ich zu meinem Traumjob?“ an. Dazu bekommen die Studentinnen Tipps von erfahrenen Personalverantwortlichen der Partnerunternehmen zu erfolgreichen Bewerbungsverfahren, vom Anschreiben bis zum Bewerbungsgespräch. Ziel des Workshops soll es sein, den Studentinnen auf Grundlage ihrer eigenen Stärken und Qualifikationen die beste Unterstützung für einen erfolgreichen Berufsstart zu geben.
Die Veranstaltung findet am 2. und 3. Juli in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ statt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/zfh/chancemint/aktuelles
 

Lust auf Technik?

SommerUni: Noch Plätze frei für Mädchen

MINT schmeckt Mädchen wie Jungen: Das beweist alljährlich die beliebte SommerUni in Natur- und Ingenieurwissenschaften der Universität Duisburg-Essen (UDE). In den kommenden großen Ferien gibt es wieder jede Menge auszuprobieren (3. bis 7. August). Für junge Frauen ab 15 Jahren sind noch Plätze frei, für Jungen sind sie hingegen ausgebucht.
Wird der schiefe Turm von Pisa irgendwann umfallen? Warum entsteht ein Stau, und wie programmiert man einen Roboter? Zu solchen Fragen darf in der Projektwoche experimentiert werden. Die Teilnehmenden erhalten einen realistischen Einblick in Fächer wie Physik, Chemie, Biologie, Technik oder Informatik.
Um junge Frauen besser ansprechen und für ein MINT-Studium begeistern zu können, sind fast alle Veranstaltungen nach Geschlechtern getrennt. Und wenn Firmen besucht werden, ist auch dies ein Thema: Was tut das Unternehmen, damit sich Familie und Beruf vereinbaren lassen, und welche Karriere-Chancen haben Frauen?
Weitere Infos: https://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=8911

mentoring³ für Nachwuchswissenschaftlerinnen geht in die elfte Runde

Im Herbst 2015 startet das Karriereförderungsprogramm mentoring³ für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Hochschulen der Universitätsallianz Ruhr (Bochum, Dortmund, Duisburg-Essen), die sich für einen Karriereweg in der Wissenschaft interessieren. Es richtet sich in diesem Jahr an

  • Postdoktorandinnen der Geistes-, Bildungs-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften sowie aller naturwissenschaftlichen Fächer (außer Humanmedizin)
  • Doktorandinnen aller ingenieurwissenschaftlicher Fächer

Im Zentrum des Programms steht der Aufbau einer Gesprächsbeziehung zu einem/r erfahrenen Wissenschaftler/in. In persönlichen Gesprächen beraten diese als MentorInnen die Teilnehmerinnen bei der Karriereplanung und vermitteln ihr Wissen über Strukturen und Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb. Zusätzlich gehören zu diesem Programm Seminare zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen und zu karrierespezifischen Inhalten. Die aktive Vernetzung mit Wissenschaftlerinnen aus der Ruhrregion stellt ein weiteres wesentliches Programmziel dar. Bewerbungsschluss: 15. August 2015.
Weitere Details zur Anmeldung finden Sie unter: www.scn-ruhr.de 

 

Interdisziplinäre Ringvorlesung "Grenzüberschreitung und Exzess"

Proklamationen und Akte der Grenzüberschreitung/Transgression kennzeichnen seit der Aufklärung die Selbstermächtigung des westlichen modernen Subjektes und wurden zur Leitlinie moderner Kunst, Literatur und Populärkultur. Während ästhetische Revolte und sexueller bzw. religiöser Tabubruch bis in die 1960er Jahre zum Selbstverständnis der Avantgarde gehörten, sind es in jüngerer Zeit vor allem die global agierenden Bildmedien, die sich als Akteure zu verselbständigen scheinen, ins Visier der Kritik geraten und die Selbstgewissheiten jener "Ideologie" der westlichen Moderne erschüttern. Die Ringvorlesung sucht Zugänge zum Phänomen der Transgression aus transdisziplinärer und transkultureller Perspektive. Sie knüpft damit an bislang drei interdisziplinäre Ringvorlesungen an, in denen seit 2012 Lehrende der Universität Duisburg-Essen unterschiedliche Aspekte von Diversität – z.B. im Hinblick auf Ethnizität, Religion, Geschlecht, soziale Herkunft, Bildung, sexuelle Orientierung, Alter und Gesundheit – in unserer durch Migration, Globalisierung und virtuelle Vernetzungen geprägten Welt in den Blick nehmen.
Die Vorträge finden immer Donnerstags von 16.00 bis 17.30 Uhr im Bibliothekssaal (R09 T00 K18) am Campus Essen statt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/ekfg/programm_ringvorlesung_2015.php

26. wissenschaftliche Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft an der Universität Duisburg-Essen

Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit

Vom 21. bis 25. September 2015 findet der 26. wissenschaftliche Kongress der DVPW an der Universität Duisburg-Essen in Duisburg zum Thema „Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit“ statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden aktuelle geschlechtertheoretische und feministische Ansätze zum Thema Sicherheit und Geschlecht diskutiert. Im Mittelpunkt stehen zwei Themenblöcke: Ein Schwerpunkt umfasst den sogenannten “Intersectional Turn”, in dem das Zusammendenken unterschiedlicher Macht- und Herrschaftsverhältnisse in feministischen Sicherheitsstudien verhandelt wird. Der zweite Schwerpunkt liegt auf feministischen Methoden und Forschungsethik in den Sicherheitsstudien.
Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/politik/dvpw_kongress_2015.php

 

Fachveranstaltung zur Geschlechterdimension in Wissenschaft und Forschung

Ready for Dialogue

Wie können die blinden Flecken zur Bedeutung des biologischen und sozialen Geschlechts in Forschungsinhalten und -methoden beseitigt und das Exzellenz- und Innovationspotential der Geschlechterdimension zielgerichtet und in verbessertem Umfang in Wissenschaft, Forschung und Forschungspolitik berücksichtigt und genutzt werden?
Im Rahmen der internationalen Fachveranstaltung „Ready for Dialogue“ am 05. November 2015 in Berlin soll dazu ein strategischer Dialog von zentralen Akteurinnen und Akteuren, Zusammenschlüssen, Forschungseinrichtungen, Institutionen und Vereinen, die sich in- und außerhalb der Hochschulen für die Integration der Geschlechterdimension in Wissenschaft und Forschung einsetzen, angestoßen werden. Ziel ist, die Wissensebene und die politische Handlungsebene stärker in Austausch zu setzen und bestehende Wissens- und Handlungsansätze nachhaltig zu stärken und auszubauen.  Die Veranstaltung wird vom Essener Kolleg für Geschlechterforschung an der Universität Duisburg-Essen in enger Zusammenarbeit mit der European Platform of Women Scientists EPWS als europäischer Partnerinstitution organisiert.
Weitere Informationen erhalten sie in Kürze hier.

Neu erschienen an der UDE

Ausgabe 2/15 der Zeitschrift GENDER

Sex und Gender in der biomedizinischen Forschung

Frauen haben eine niedrigere Schmerzschwelle, leiden häufiger an Migräne und Alzheimer als Männer. Männer bekommen dagegen häufiger Krebserkrankungen, Herzinfarkte und Bluthochdruck. Dies sind einige popularisierte Befunde, denen in der aktuellen GENDER-Ausgabe 2/15 nachgegangen werden soll. Mit dem Schwerpunktthema soll dabei eine Brücke zwischen biomedizinischer Forschung, Geschlechterforschung sowie Forschungspolitik geschlagen werden.
So stellen Ineke Klinge und Londa Schiebinger das internationale Projekt „Gendered Innovations“ vor und führen konkrete Fallbeispiele für die systematische Berücksichtigung der Geschlechterperspektive in der medizinischen Forschung an. Adriane Icenhour, Sigrid Elsenbruch und Sven Benson gehen geschlechterbezogenen Unterschieden im Schmerzempfinden auf den Grund. Wie die Geschlechterdimension in die intersektionelle Perspektive der Gesundheitsforschung integriert werden kann, zeigen Gabriele Bolte und Ulrike Lahn in ihrem Beitrag auf. Diese und weitere Schwerpunktbeiträge eröffnen durch ihren konsequenten Einbezug der Kategorie Geschlecht neue Perspektiven in der biomedizinischen Forschung und weisen gleichzeitig auf die Notwendigkeit weiterer und differenzierter Forschung hin.
Im Offenen Teil untersuchen Sarah Brügger, Laura Perler, Adrienne Jaquier und Beat Sottas geschlechtsspezifische Besonderheiten der informellen Pflege. Monoedukation und Work-Life-Balance stehen im Mittelpunkt weiterer Beiträge im Offenen Teil. Tagungsberichte und Rezensionen runden das Heft ab.
Mehr Informationen zur Zeitschrift GENDER und den Bestellmöglichkeiten erhalten Sie hier:

http://www.gender-zeitschrift.de/

 

Tagungsdokumentation

GenderWissen - GenderNutzen für die Praxis der Sozialen Arbeit

Was bedeutet es, die Kategorie Geschlecht, insbesondere in ihrer intersektionalen Verflechtung, als Grundlage für professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit zu berücksichtigen? Welcher Mehrwert ergibt sich daraus für die Fachdisziplin und für ihr professionelles Selbstverständnis? Und welche Folgen hat die Vernachlässigung der Genderperspektive für das Berufsfeld und die Entwicklung der Profession? Diesen und anderen Fragen widmen sich die Beiträge dieser Studie und sie wählen dafür ganz unterschiedliche Zugänge, die in der Zusammenschau jedoch die Komplexität und Veränderbarkeit in der Suche nach Antworten deutlich werden lassen.

Antidiskriminierungsstelle des Bundes veröffentlicht Ergebnisse

Umfrage "Sexuelle Diskriminierung am Arbeitsplatz"

Zum Auftakt des Themenjahrs 2015 „Gleiches Recht. Gleiches Geschlecht.“ gegen Geschlechterdiskriminierung hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage unter Beschäftigten in Deutschland "Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz" veröffentlicht. Laut der Studie haben über die Hälfte der befragten Frauen und Männer gesetzlich verbotene Belästigungen am Arbeitsplatz schon einmal erlebt.  Dabei werden Frauen werden im Vergleich zu Männern häufiger durch Kollegen oder Vorgesetzte einer höheren Hierarchiestufe sexuell belästigt. Über Rechte und Maßnahmen ist der Großteil der Befragten nur unzureichend informiert. Ähnliche Unkenntnis zeichnet sich auch auf der Ebene der Personalverantwortlichen ab, die mit einer zusätzlichen Befragungsstichprobe angesprochen wurden.  Auch wenn die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz hier deutlich wahrgenommen wird, sind 60 % der Personalverantwortlichen und Betriebsrät_innen keinerlei Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz in ihrem Unternehmen/ihrer Verwaltung bekannt. Von einer Betriebsvereinbarung wissen nur 18 % der Befragten.
Die Umfrage ist unter folgendem Link veröffentlicht: http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ThemenUndForschung/Geschlecht/Themenjahr_2015/themenjahr2015_node.html

Einblicke in die Vielfalt

UDE-Broschüre "Campus Diversity"

Einen Überblick über die produktive Vielfalt an der UDE sowie die strategischen Maßnahmen des Diversity Managements bietet jetzt die Broschüre „Campus Diversity“. Auf 58 Seiten beleuchtet sie alle Facetten dieses Themenkomplexes – unterteilt in die Kategorien Innovationspotenzial nutzen, Talente finden und fördern, Kompetenzen ausbauen, Qualitätsentwicklung gestalten, Organisationskultur verankern sowie Erfolgreich kooperieren und vernetzen. Die Broschüre ist auch online abrufbar: https://www.uni-due.de/imperia/md/content/diversity_audit/ude_dm_broschuere_2014_rz_web.pdf

Kreative Lösungen für Kinder und Familien

Studie zu aktuellen Entwicklungen der NRW-Familienzentren

Rund 2.250 Kitas sind seit 2006 in NRW zum Familienzentrum weiter entwickelt worden. Sie bieten zusätzlich auch Beratung, Unterstützung und Bildung für Familien im sozialen Umfeld an. In der täglichen Praxis haben sie sehr unterschiedliche niederschwellige Hilfsangebote geschaffen. Das zeigt der soeben erschienene Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) auf.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.