Neues an der UDE

UDE-Physikerin mit Gottschalk-Diederich-Baedeker-Preis 2015 gewürdigt

Erfolgsgeschichte von OnTOP (ProSALAMANDER)

Programm zur Förderung des exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchses

Karriereförderprogramm für Doktorandinnen des SFBs „Supramolecular Chemistry on Proteins“

Gleichstellungsquote nach dem Kaskadenmodell berechnen

Chancen von hochqualifizierten Migranten erforscht

Eltern-Kind-Raum eröffnet

Veranstaltungen an der UDE

Environmental health and women in the 21st century

mentoring³ für Nachwuchswissenschaftlerinnen geht in die elfte Runde

CoachingPlus - Seminarprogramm für WiSe 2015/16 und SoSe 2016 veröffentlicht

Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit 

Herbstakademie 2015 - Ein Angebot für Promovierende

Ready for Dialogue

Neu erschienen an der UDE

Sex und Gender in der biomedizinischen Forschung

GenderWissen - GenderNutzen für die Praxis der Sozialen Arbeit

Umfrage "Sexuelle Diskriminierung am Arbeitsplatz"

UDE-Broschüre "Campus Diversity"

Studie zu aktuellen Entwicklungen der NRW-Familienzentren

Journal des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung Nr. 35

Neues an der UDE

UDE-Physikerin mit Gottschalk-Diederich-Baedeker-Preis 2015 gewürdigt

Mit dem diesjährigen Gottschalk-Diederich-Baedeker-Preis werden die herausragenden Leistungen von PD Dr. Carolin Schmitz-Antoniak gewürdigt. Die an der Universität Duisburg-Essen (UDE) lehrende Physikerin erforscht das umfangreiche Gebiet der nanoskaligen magnetischen Materialien. Diese werden sowohl in der Medizin, z.B. in der Kernspintomographie oder Tumorbehandlung, als auch in künftigen Datenspeichermedien eingesetzt. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.
Weitere Infomationen: www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=9037

Erfolgsgeschichte von OnTOP (ProSALAMANDER)

Das Programm OnTOP  (auch unter dem Vorläuferprogramm ProSALAMANDER bekannt) richtet sich an Akademiker_innen mit einem ausländischen Studienabschluss, der auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht anerkannt wird und verhilft diesen zu einer passgenauen Nachqualifizierung. Mit dem deutschen Universitätsabschluss können sie ihre Chancen auf dem qualifizierten Arbeitsmarkt deutlich verbessern. Eine besondere Erfolgsmeldung hat das Programm unlängst verzeichnet: Die erste Absolventin wurde kürzlich in ein Trainee-Programm aufgenommen und hat die Chance, bald Geschäftsleiterin eines real,- Markts zu werden.  
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=9036

 

Ausschreibung

Programm zur Förderung des exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchses

 

Mit dieser UDE-internen Fördermaßnahme sind Wissenschaftler_innen angesprochen, die eine akademische Laufbahn anstreben und deren Promotion in der Regel nicht länger als vier Jahre zurückliegt. Gefördert wird die vorbereitende Forschung, die unmittelbar zu einer selbstständigen Formulierung und Beantragung eines Drittmittelprojektes führt. Beantragbar sind Personal-, Sach- und Reisekosten bis zu einer maximalen Gesamtsumme von 30.000,00 Euro zur Verausgabung innerhalb eines Jahres. Anträge können bis Freitag, den 11. September 2015 eingereicht werden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
www.uni-due.de/ssc/fofoer/hi_index.php

 

Karriereförderprogramm für Doktorandinnen des SFBs „Supramolecular Chemistry on Proteins“

Der Sonderforschungsbereich "Supramolecular Chemistry on Proteins" hat mit dem "Aspire Afternoon" ein besonderes Angebot ins Leben gerufen, mit dem gezielt Doktorandinnen auf die Zeit nach der Promotion vorbereitet werden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/crc1093/en/events/aspire-afternoon.php

Neues Statistiktool online

Gleichstellungsquote nach dem Kaskadenmodell berechnen

Die Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW hat ein Statistiktool entwickelt, mit dem eine Gleichstellungsquote nach dem Kaskadenmodell berechnet werden kann. Das Tool bietet einen Service für Hochschulen in NRW, für die die Gleichstellungsquote nach § 37a Hochschulgesetz gilt. Es richtet sich an alle, die mit der Umsetzung der Quote befasst sind, u.a. Rektorate, Dekanate und Gleichstellungsbeauftragte, Mitglieder des Senats, der Fachbereichsräte und von Berufungskommissionen sowie darüber hinaus richtet auch bundesweit an Interessierte, da es neben Landes- auch Bundesdaten zum Kaskadenmodell liefert.
Mit dem Tool kann eine Quote in fünf Schritten berechnet und an die Erfordernisse eines Fachbereichs bzw. einer Fakultät angepasst werden. Die berechnete Quote kann als Orientierungsgröße für die zukünftige Besetzung von Professuren durch Frauen genutzt werden. Eine aktuelle Bestandsaufnahme ermöglicht den Vergleich zwischen Ist- und Soll-Zustand der Gleichstellung auf der Ebene der Professuren. Das Statistiktool kann eine Hilfestellung leisten, unser gemeinsames Ziel zu erreichen, den Anteil von Wissenschaftlerinnen auf Professuren zu erhöhen.
Den Zugang erhalten Sie unter folgendem Link: http://www.genderreport-hochschulen.nrw.de/no_cache/statistikportal/

Chancen von hochqualifizierten Migranten erforscht

Weltweit werben viele Länder um die besten Köpfe. Doch jene, die daraufhin auswandern, landen in der neuen Heimat oft in Jobs, die nicht ihren hohen Qualifikationen entsprechen. Das nutzt weder ihnen noch dem Aufnahmeland. Diesen Gegensatz untersucht Prof. Anja Weiß. Gerade hat sie dazu zusammen mit Wissenschaftler/innen aus Deutschland und Kanada eine Studie abgeschlossen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Angebot für Eltern des Sonderforschungsbereichs 1093 („Supramolecular Chemistry on Proteins“)

Eltern-Kind-Raum eröffnet

Der Kindergarten/die Schule hat kurzfristig geschlossen, die Arbeit kann aber nicht warten – was tun? Eltern, die im Sonderforschungsbereich 1093 („Supramolecular Chemistry on Proteins“) am Campus Essen beschäftigt sind, können diese Frage nun ganz einfach beantworten: Sie können ihren Nachwuchs mitnehmen und im Eltern-Kind-Raum (T03 R04 C24) arbeiten, während die Kleinen spielen oder schlafen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Veranstaltungen an der UDE

Vortrag: Environmental health and women in the 21st century

Prof. Dr. Qamar Rahman ist zu Gast am Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU), das sie seit 2006 regelmäßig besucht. Prof. Dr. Qamar Rahman ist Beraterin für "Occupational Safety of Nanomaterials" bei der WHO und zurzeit sowohl an der Amity University als auch an der Integral University Lucknow Forschungsdekanin.
Neben ihrer Tätigkeit als Wissenschaftlerin zu umwelt- und humantoxikologischen Aspekten von Nanomaterialen und Asbest setzt sie sich ebenfalls für die Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft und für erträgliche Arbeitsbedingungen von Frauen in der indischen Gesellschaft ein. Ihren Vortrag wird sie zum Thema "Environmental health and women in the 21st century" halten. Der Vortrag findet statt am 21. August 2015 um 13:30 Uhr im Seminarraum des ZMB und ZWU (S03 S00 A40) am Campus Essen.

mentoring³ für Nachwuchswissenschaftlerinnen geht in die elfte Runde

Im Herbst 2015 startet das Karriereförderungsprogramm mentoring³ für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Hochschulen der Universitätsallianz Ruhr (Bochum, Dortmund, Duisburg-Essen), die sich für einen Karriereweg in der Wissenschaft interessieren. Es richtet sich in diesem Jahr an

  • Postdoktorandinnen der Geistes-, Bildungs-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften sowie aller naturwissenschaftlichen Fächer (außer Humanmedizin)
  • Doktorandinnen aller ingenieurwissenschaftlicher Fächer

Im Zentrum des Programms steht der Aufbau einer Gesprächsbeziehung zu einem/r erfahrenen Wissenschaftler/in. In persönlichen Gesprächen beraten diese als MentorInnen die Teilnehmerinnen bei der Karriereplanung und vermitteln ihr Wissen über Strukturen und Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb. Zusätzlich gehören zu diesem Programm Seminare zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen und zu karrierespezifischen Inhalten. Die aktive Vernetzung mit Wissenschaftlerinnen aus der Ruhrregion stellt ein weiteres wesentliches Programmziel dar. Bewerbungsschluss: 15. August 2015.
Weitere Details zur Anmeldung finden Sie unter: www.scn-ruhr.de

CoachingPlus - Seminarprogramm für WiSe 2015/16 und SoSe 2016 veröffentlicht

Die Seminarreihe CoachingPLUS ist ein Modul von ScienceCareerNet Ruhr und richtet sich an promovierte Nachwuchswissenschaftler_innen der drei UA Ruhr-Universitäten.
Das exklusive Seminarprogramm beschäftigt sich intensiv mit der akademischen Karriereentwicklung. Jede Veranstaltung mit maximal 6 Teilnehmenden beinhaltet einen Seminartag und ein individuelles Coaching am darauf folgenden Tag. Anmeldeschluss für das WiSe 2015/16 ist der 21. September.
Weitere Informationen: http://www.scn-ruhr.de/coachingplus/

26. wissenschaftliche Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft an der Universität Duisburg-Essen

Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit

Vom 21. bis 25. September 2015 findet der 26. wissenschaftliche Kongress der DVPW an der Universität Duisburg-Essen in Duisburg zum Thema „Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit“ statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden aktuelle geschlechtertheoretische und feministische Ansätze zum Thema Sicherheit und Geschlecht diskutiert. Im Mittelpunkt stehen zwei Themenblöcke: Ein Schwerpunkt umfasst den sogenannten “Intersectional Turn”, in dem das Zusammendenken unterschiedlicher Macht- und Herrschaftsverhältnisse in feministischen Sicherheitsstudien verhandelt wird. Der zweite Schwerpunkt liegt auf feministischen Methoden und Forschungsethik in den Sicherheitsstudien.
Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/politik/dvpw_kongress_2015.php

 

Nachwuchsförderung in der UA Ruhr

Herbstakademie 2015 - Ein Angebot für Promovierende

Im Rahmen der Herbstakademie erhalten Promovierende der Natur-, Ingenieur-, Geistes-, Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften die Möglichkeit, an einem überfachlichen Qualifizierungsangebot teilzunehmen, fachinterne und interdisziplinäre Netzwerke zu bilden und erweiterte Karriereperspektiven zu entwickeln. Die Veranstaltung findet statt vom 22.-23. September 2015.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/zfh/events/index.php?id=herbstakademie
 

Fachveranstaltung zur Geschlechterdimension in Wissenschaft und Forschung

Ready for Dialogue

Wie können die blinden Flecken zur Bedeutung des biologischen und sozialen Geschlechts in Forschungsinhalten und -methoden beseitigt und das Exzellenz- und Innovationspotential der Geschlechterdimension zielgerichtet und in verbessertem Umfang in Wissenschaft, Forschung und Forschungspolitik berücksichtigt und genutzt werden?
Im Rahmen der internationalen Fachveranstaltung „Ready for Dialogue“ am 05. November 2015 in Berlin soll dazu ein strategischer Dialog von zentralen Akteurinnen und Akteuren, Zusammenschlüssen, Forschungseinrichtungen, Institutionen und Vereinen, die sich in- und außerhalb der Hochschulen für die Integration der Geschlechterdimension in Wissenschaft und Forschung einsetzen, angestoßen werden. Ziel ist, die Wissensebene und die politische Handlungsebene stärker in Austausch zu setzen und bestehende Wissens- und Handlungsansätze nachhaltig zu stärken und auszubauen.  Die Veranstaltung wird vom Essener Kolleg für Geschlechterforschung an der Universität Duisburg-Essen in enger Zusammenarbeit mit der European Platform of Women Scientists EPWS als europäischer Partnerinstitution organisiert.
Weitere Informationen erhalten sie in Kürze hier.

Neu erschienen an der UDE

Ausgabe 2/15 der Zeitschrift GENDER

Sex und Gender in der biomedizinischen Forschung

Frauen haben eine niedrigere Schmerzschwelle, leiden häufiger an Migräne und Alzheimer als Männer. Männer bekommen dagegen häufiger Krebserkrankungen, Herzinfarkte und Bluthochdruck. Dies sind einige popularisierte Befunde, denen in der aktuellen GENDER-Ausgabe 2/15 nachgegangen werden soll. Mit dem Schwerpunktthema soll dabei eine Brücke zwischen biomedizinischer Forschung, Geschlechterforschung sowie Forschungspolitik geschlagen werden.
So stellen Ineke Klinge und Londa Schiebinger das internationale Projekt „Gendered Innovations“ vor und führen konkrete Fallbeispiele für die systematische Berücksichtigung der Geschlechterperspektive in der medizinischen Forschung an. Adriane Icenhour, Sigrid Elsenbruch und Sven Benson gehen geschlechterbezogenen Unterschieden im Schmerzempfinden auf den Grund. Wie die Geschlechterdimension in die intersektionelle Perspektive der Gesundheitsforschung integriert werden kann, zeigen Gabriele Bolte und Ulrike Lahn in ihrem Beitrag auf. Diese und weitere Schwerpunktbeiträge eröffnen durch ihren konsequenten Einbezug der Kategorie Geschlecht neue Perspektiven in der biomedizinischen Forschung und weisen gleichzeitig auf die Notwendigkeit weiterer und differenzierter Forschung hin.
Im Offenen Teil untersuchen Sarah Brügger, Laura Perler, Adrienne Jaquier und Beat Sottas geschlechtsspezifische Besonderheiten der informellen Pflege. Monoedukation und Work-Life-Balance stehen im Mittelpunkt weiterer Beiträge im Offenen Teil. Tagungsberichte und Rezensionen runden das Heft ab.
Mehr Informationen zur Zeitschrift GENDER und den Bestellmöglichkeiten erhalten Sie hier:

http://www.gender-zeitschrift.de/

 

Tagungsdokumentation

GenderWissen - GenderNutzen für die Praxis der Sozialen Arbeit

Was bedeutet es, die Kategorie Geschlecht, insbesondere in ihrer intersektionalen Verflechtung, als Grundlage für professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit zu berücksichtigen? Welcher Mehrwert ergibt sich daraus für die Fachdisziplin und für ihr professionelles Selbstverständnis? Und welche Folgen hat die Vernachlässigung der Genderperspektive für das Berufsfeld und die Entwicklung der Profession? Diesen und anderen Fragen widmen sich die Beiträge dieser Studie und sie wählen dafür ganz unterschiedliche Zugänge, die in der Zusammenschau jedoch die Komplexität und Veränderbarkeit in der Suche nach Antworten deutlich werden lassen.

Antidiskriminierungsstelle des Bundes veröffentlicht Ergebnisse

Umfrage "Sexuelle Diskriminierung am Arbeitsplatz"

Zum Auftakt des Themenjahrs 2015 „Gleiches Recht. Gleiches Geschlecht.“ gegen Geschlechterdiskriminierung hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage unter Beschäftigten in Deutschland "Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz" veröffentlicht. Laut der Studie haben über die Hälfte der befragten Frauen und Männer gesetzlich verbotene Belästigungen am Arbeitsplatz schon einmal erlebt.  Dabei werden Frauen werden im Vergleich zu Männern häufiger durch Kollegen oder Vorgesetzte einer höheren Hierarchiestufe sexuell belästigt. Über Rechte und Maßnahmen ist der Großteil der Befragten nur unzureichend informiert. Ähnliche Unkenntnis zeichnet sich auch auf der Ebene der Personalverantwortlichen ab, die mit einer zusätzlichen Befragungsstichprobe angesprochen wurden.  Auch wenn die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz hier deutlich wahrgenommen wird, sind 60 % der Personalverantwortlichen und Betriebsrät_innen keinerlei Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz in ihrem Unternehmen/ihrer Verwaltung bekannt. Von einer Betriebsvereinbarung wissen nur 18 % der Befragten.
Die Umfrage ist unter folgendem Link veröffentlicht: http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ThemenUndForschung/Geschlecht/Themenjahr_2015/themenjahr2015_node.html

Einblicke in die Vielfalt

UDE-Broschüre "Campus Diversity"

Einen Überblick über die produktive Vielfalt an der UDE sowie die strategischen Maßnahmen des Diversity Managements bietet jetzt die Broschüre „Campus Diversity“. Auf 58 Seiten beleuchtet sie alle Facetten dieses Themenkomplexes – unterteilt in die Kategorien Innovationspotenzial nutzen, Talente finden und fördern, Kompetenzen ausbauen, Qualitätsentwicklung gestalten, Organisationskultur verankern sowie Erfolgreich kooperieren und vernetzen. Die Broschüre ist auch online abrufbar: https://www.uni-due.de/imperia/md/content/diversity_audit/ude_dm_broschuere_2014_rz_web.pdf

Kreative Lösungen für Kinder und Familien

Studie zu aktuellen Entwicklungen der NRW-Familienzentren

Rund 2.250 Kitas sind seit 2006 in NRW zum Familienzentrum weiter entwickelt worden. Sie bieten zusätzlich auch Beratung, Unterstützung und Bildung für Familien im sozialen Umfeld an. In der täglichen Praxis haben sie sehr unterschiedliche niederschwellige Hilfsangebote geschaffen. Das zeigt der soeben erschienene Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) auf.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.