Neues an der UDE

Kinderbetreuung am Nachmittag

Gleichstellungsquote nach dem Kaskadenmodell berechnen

Chancen von hochqualifizierten Migranten erforscht

Eltern-Kind-Raum eröffnet

UDE-Ingenieurin gewinnt Woman DrivING Award

Veranstaltungen an der UDE

Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit

Identity and Political Mobilization of Diasporas: A Gendered Perspective

Weibliches Gehirn - männliches Gehirn aus dem Blickwinkel der Neurobildgebung

Ästhetiken in Kindheit und Jugend. Abgrenzungen und Verbindlichkeiten - Tradierungen und Moden

Coaching Plus - Angebot für Sommersemester 2015 ist online


Neu erschienen an der UDE

Geschlechterkonstruktionen in schulischen Handlungsfeldern

Umfrage "Sexuelle Diskriminierung am Arbeitsplatz"

UDE-Broschüre "Campus Diversity"

Studie zu aktuellen Entwicklungen der NRW-Familienzentren

Journal des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung Nr. 35

Effektiv! Für mehr Familienfreundlichkeit an deutschen Hochschulen

Neues an der UDE

Kinderbetreuung am Nachmittag

Wer nachmittags arbeiten oder studieren muss, dem/der stellt sich unter Umständen die Frage: wohin mit dem Nachwuchs? Das Elternservicebüro bietet dafür die Kurzzeitbetreuung von 14.15 bis 17.15 bzw. von 17.00 bis 19.15 Uhr an. Sie kümmert sich um Kinder im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren. Für Studierende ist dieses Angebot kostenlos. Anmeldeschluss für dieses Semester: 17. April.
Weitere Informationen erhalten sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/elternservice/kinderbetreuung.shtml

Neues Statistiktool online

Gleichstellungsquote nach dem Kaskadenmodell berechnen

Die Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW hat ein Statistiktool entwickelt, mit dem eine Gleichstellungsquote nach dem Kaskadenmodell berechnet werden kann. Das Tool bietet einen Service für Hochschulen in NRW, für die die Gleichstellungsquote nach § 37a Hochschulgesetz gilt. Es richtet sich an alle, die mit der Umsetzung der Quote befasst sind, u.a. Rektorate, Dekanate und Gleichstellungsbeauftragte, Mitglieder des Senats, der Fachbereichsräte und von Berufungskommissionen sowie darüber hinaus richtet auch bundesweit an Interessierte, da es neben Landes- auch Bundesdaten zum Kaskadenmodell liefert.
Mit dem Tool kann eine Quote in fünf Schritten berechnet und an die Erfordernisse eines Fachbereichs bzw. einer Fakultät angepasst werden. Die berechnete Quote kann als Orientierungsgröße für die zukünftige Besetzung von Professuren durch Frauen genutzt werden. Eine aktuelle Bestandsaufnahme ermöglicht den Vergleich zwischen Ist- und Soll-Zustand der Gleichstellung auf der Ebene der Professuren. Das Statistiktool kann eine Hilfestellung leisten, unser gemeinsames Ziel zu erreichen, den Anteil von Wissenschaftlerinnen auf Professuren zu erhöhen.
Den Zugang erhalten Sie unter folgendem Link: http://www.genderreport-hochschulen.nrw.de/no_cache/statistikportal/

Chancen von hochqualifizierten Migranten erforscht

Weltweit werben viele Länder um die besten Köpfe. Doch jene, die daraufhin auswandern, landen in der neuen Heimat oft in Jobs, die nicht ihren hohen Qualifikationen entsprechen. Das nutzt weder ihnen noch dem Aufnahmeland. Diesen Gegensatz untersucht Prof. Anja Weiß. Gerade hat sie dazu zusammen mit Wissenschaftler/innen aus Deutschland und Kanada eine Studie abgeschlossen.

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Angebot für Eltern des Sonderforschungsbereichs 1093 („Supramolecular Chemistry on Proteins“)

Eltern-Kind-Raum eröffnet

Der Kindergarten/die Schule hat kurzfristig geschlossen, die Arbeit kann aber nicht warten – was tun? Eltern, die im Sonderforschungsbereich 1093 („Supramolecular Chemistry on Proteins“) am Campus Essen beschäftigt sind, können diese Frage nun ganz einfach beantworten: Sie können ihren Nachwuchs mitnehmen und im Eltern-Kind-Raum (T03 R04 C24) arbeiten, während die Kleinen spielen oder schlafen.

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Robust und effizient: Nanoleuchten

UDE-Ingenieurin gewinnt Woman DrivING Award

Ihre Ideen bringen die Autos von morgen zum Leuchten: Dr. Ekaterina Nannen entwickelt an der Universität Duisburg-Essen (UDE) innovative Beleuchtungskonzepte aus Nanotechnologien. Für ihre wegweisende Dissertation wurde die 31-Jährige jetzt mit dem Woman DrivING Award 2014 ausgezeichnet. Wettbewerbsausrichter ist das Personalmarketing des Automobilkonzerns Volkswagen.
Mit ihrer neuen Generation von Licht setzte sich die junge Frau gegen fünf weitere Finalistinnen durch. In ihrer Präsentation in Wolfsburg konnte sie überzeugend darlegen, wie vielseitig einsetzbar die Leuchtmittel aus Nanokristallen sind. Sie sind so robust und effizient wie gängige Leuchtdioden und dabei so flexibel und günstig in der Herstellung wie organische LEDs. Diese Technik könnte künftig auf großflächigen Bauteilen eingesetzt werden und z.B. Scheinwerfer, Dach-Innenraumbeleuchtungen oder äußere Hüllen zum Leuchten bringen.
Dr. Ekaterina Nannen hat an der UDE Elektro- und Informationstechnik studiert und leitet derzeit eine Nachwuchs-Forschergruppe am UDE-Lehrstuhl Werkstoffe der Elektrotechnik. Sie ist außerdem Mitglied der Arbeitsgruppe „Smart Environments!? - Technologies Impacting Your Life" der Global Young Faculty (GYF). Hier treffen sich herausragende, engagierte Nachwuchswissenschaftler der Metropole Ruhr, um gemeinsam an interdisziplinären Themen zu arbeiten. Das Netzwerk ist eine Initiative der Stiftung Mercator in Zusammenarbeit mit der Universitätsallianz Ruhr.

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Veranstaltungen an der UDE

26. wissenschaftliche Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft an der Universität Duisburg-Essen

Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit

Vom 21. bis 25. September 2015 findet der 26. wissenschaftliche Kongress der DVPW an der Universität Duisburg-Essen in Duisburg zum Thema „Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit“ statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden aktuelle geschlechtertheoretische und feministische Ansätze zum Thema Sicherheit und Geschlecht diskutiert. Im Mittelpunkt stehen zwei Themenblöcke: Ein Schwerpunkt umfasst den sogenannten “Intersectional Turn”, in dem das Zusammendenken unterschiedlicher Macht- und Herrschaftsverhältnisse in feministischen Sicherheitsstudien verhandelt wird. Der zweite Schwerpunkt liegt auf feministischen Methoden und Forschungsethik in den Sicherheitsstudien.
Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/politik/dvpw_kongress_2015.php

 

11. Käte Hamburger Lecture

Identity and Political Mobilization of Diasporas: A Gendered Perspective

In der elften Käte Hamburger Lecture wird Nadje Al-Ali, Professorin der Gender Studies an der SOAS, University of London, die Bedeutung einer genderspezifischen Betrachtung bei der Analyse von Identitätsbildung und politischer Mobilisierung der muslimischen Diaspora in Europa und darüber hinaus beleuchten.
Die Veranstaltung findet am 21. April, von 19:00 - 21:40 Uhr, in der Jüdischen Gemeinde Duisburg, Springwall 16 statt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: http://www.gcr21.org/fileadmin/website/daten/pdf/Veranstaltungen/Programme_11.Lecture_Diaspora_final.pdf

Vortrag

Weibliches Gehirn - männliches Gehirn aus dem Blickwinkel der Neurobildgebung

Am Dienstag, den 14. April 2015, 12:15 - 13:15 Uhr wird Frau Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Bettina Pfleiderer aus dem Institut für Radiologie der Universität Münster im Rahmen des Dienstagsseminars der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Essen einen Vortrag halten zum Thema "Weibliches Gehirn - männliches Gehirn aus dem Blickwinkel der Neurobildgebung".
Der Vortrag ist Auftakt einer von Frau Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch gemeinsam mit Frau Priv.-Doz. Dr. Andrea Kindler Röhrborn und dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung (EKfG) geplanten Vortragsreihe zum Thema "Geschlechteraspekte in der Medizin". Die Veranstalterinnen möchten damit für die Bedeutung von Geschlechterunterschieden sowohl in der präklinischen und klinischen Forschung als auch in der klinischen Medizin bzw. im breiten Kontext Gesundheit/Krankheit sensibilisieren. 
Die Veranstaltung findet statt im Hörsaal des Verwaltungsgebäudes des Universitätsklinikums Essen, 2. OG.

 

Ästhetiken in Kindheit und Jugend. Abgrenzungen und Verbindlichkeiten - Tradierungen und Moden

Eine Auseinandersetzung mit ästhetischen Darstellungs- und Wahrnehmungsweisen ist in Kindheit und Jugend hochgradig bedeutsam. Diese Relevanz ästhetischer Positionierungen im Spannungsfeld von subjektivem Ausdruck und gesellschaftlichen Strukturen (z. B. durch die Wahl der Kleidung oder Accessoires wie technische Geräte, Schmuck und Make-Up) kann einerseits als Anzeichen einer sehr erfolgreichen Kommerzialsisierung von Kindheit und Jugend gedeutet werden. Andererseits zeugt sie aber auch von dem Gespür, mit dem sich Kinder und Jugendliche die Alltagswelt, in der sie leben, mit sich entwicklenden Gestaltungsansprüchen zu eigen machen. Weit entfernt davon, lediglich "Opfer" einer bunten, mitunter auch schrillen Warenwelt zu sein, experimentieren Sie mit dem Vorhandenen und Verfügbaren wie auch mit Bildern und Phantasien des Fernen und Unverfügbaren. Sie schaffen dabei auch ihre "eigenen" Ästhetiken zwischen Vorgaben und Eigensinn, Marktkonformität und Kreativität, Konventionalität und ihrer Überschreitung.
In der Zusammenführung und im interdisziplinären Austausch aktueller Perspektiven soll auf dieser Tagung den ästhetischen Praktiken und Phänomenen, den dazugehörigen Materialitäten und Semantiken wie auch Diskursen zu Ästhetiken in Kindheit und Jugend anhand der beiden Themenlinien "Abgrenzungen und Verbindlichkeiten" sowie "Tradierungen und Moden" nachgegangen werden.
Die Tagung wird gemeinschaftlich ausgerichtet von der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen und dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen. Sie findet statt vom 09. - 11. April 2015 im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen. Das Programm der Veranstaltung erhalten sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/biwi/kindheitsforschung/aesthetiken.php

Neu erschienen an der UDE

Ausgabe 1/15 der Zeitschrift GENDER

Geschlechterkonstruktionen in schulischen Handlungsfeldern

Aktuelle Ergebnisse der schulischen Geschlechterforschung stehen im Mittelpunkt der GENDER-Ausgabe 1/15. Die AutorInnen nehmen dabei neben dem Unterricht als dem Kerngeschäft von Schule auch außerunterrichtliche schulbezogene Handlungsfelder in den Blick, die für Schulentwicklungsprozesse ebenfalls von großer Bedeutung sind. So untersucht Torsten Eckermann die Geschlechterkonstruktionen beim Pausenspiel von Grundschulkindern. Hannelore Faulstich-Wieland und Barbara Scholand geben einen Einblick in ein Forschungsprojekt über Angebote zur Berufsorientierung für Jugendliche. Oktay Aktan, Cornelia Hippmann und Michael Meuser zeigen auf, inwiefern die Passfähigkeit von Schülerinnen im schulischen Kontext hergestellt wird. Diese und weitere Schwerpunktbeiträge nähern sich aus unterschiedlichen Perspektiven den Herstellungs- und Bearbeitungsprozessen von Geschlecht in Schule und Unterricht.
Mehr Informationen zur Zeitschrift GENDER und den Bestellmöglichkeiten erhalten Sie hier: http://www.gender-zeitschrift.de/

Antidiskriminierungsstelle des Bundes veröffentlicht Ergebnisse

Umfrage "Sexuelle Diskriminierung am Arbeitsplatz"

Zum Auftakt des Themenjahrs 2015 „Gleiches Recht. Gleiches Geschlecht.“ gegen Geschlechterdiskriminierung hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage unter Beschäftigten in Deutschland "Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz" veröffentlicht. Laut der Studie haben über die Hälfte der befragten Frauen und Männer gesetzlich verbotene Belästigungen am Arbeitsplatz schon einmal erlebt.  Dabei werden Frauen werden im Vergleich zu Männern häufiger durch Kollegen oder Vorgesetzte einer höheren Hierarchiestufe sexuell belästigt. Über Rechte und Maßnahmen ist der Großteil der Befragten nur unzureichend informiert. Ähnliche Unkenntnis zeichnet sich auch auf der Ebene der Personalverantwortlichen ab, die mit einer zusätzlichen Befragungsstichprobe angesprochen wurden.  Auch wenn die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz hier deutlich wahrgenommen wird, sind 60 % der Personalverantwortlichen und Betriebsrät_innen keinerlei Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz in ihrem Unternehmen/ihrer Verwaltung bekannt. Von einer Betriebsvereinbarung wissen nur 18 % der Befragten.
Die Umfrage ist unter folgendem Link veröffentlicht: http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ThemenUndForschung/Geschlecht/Themenjahr_2015/themenjahr2015_node.html

Einblicke in die Vielfalt

UDE-Broschüre "Campus Diversity"

Einen Überblick über die produktive Vielfalt an der UDE sowie die strategischen Maßnahmen des Diversity Managements bietet jetzt die Broschüre „Campus Diversity“. Auf 58 Seiten beleuchtet sie alle Facetten dieses Themenkomplexes – unterteilt in die Kategorien Innovationspotenzial nutzen, Talente finden und fördern, Kompetenzen ausbauen, Qualitätsentwicklung gestalten, Organisationskultur verankern sowie Erfolgreich kooperieren und vernetzen. Die Broschüre ist auch online abrufbar: https://www.uni-due.de/imperia/md/content/diversity_audit/ude_dm_broschuere_2014_rz_web.pdf

Kreative Lösungen für Kinder und Familien

Studie zu aktuellen Entwicklungen der NRW-Familienzentren

Rund 2.250 Kitas sind seit 2006 in NRW zum Familienzentrum weiter entwickelt worden. Sie bieten zusätzlich auch Beratung, Unterstützung und Bildung für Familien im sozialen Umfeld an. In der täglichen Praxis haben sie sehr unterschiedliche niederschwellige Hilfsangebote geschaffen. Das zeigt der soeben erschienene Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) auf.

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Ergebnisbroschüre zum Projekt

Effektiv! Für mehr Familienfreundlichkeit an deutschen Hochschulen

Das Projekt "Effektiv! - Für mehr Familienfreundlichkeit an deutschen Hochschulen" hat Angebote zur Familienfreundlichkeit an deutschen Hochschulen erfasst und kategorisiert. An Praxisbeispielen wurde unter anderem exemplarisch untersucht, wie die Angebote von verschiedenen Statusgruppen der Hochschule wahrgenommen und beurteilt werden. Das vom BMBF geförderte Projekt wurde vom Kompetenzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS (GESIS - Leibnitz-Institut für Sozialwissenschaften) durchgeführt. Die Ergebnisse des Projektes wurden in einer Broschüre veröffentlicht. Diese gibt Aufschluss über die Wirksamkeit bestehender Angebote und zeigt Handlungsfelder auf, um die Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft/Studium an deutschen Hochschulen zu verbessern. Die Broschüre steht unter folgendem Link zum Download bereit: http://www.familienfreundliche-hochschule.org/home/
Die Webseite des Projektes hält außerdem eine Datenbank bereit, die fortlaufend ausgebaut wird, und an die weitere Praxisbeispiel jederzeit gemeldet werden können.