Aktuelles

Neues an der UDE

Umbenennung des Eltern- in Familienservicebüro

Neuberufene Professorin an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung dauerhaft verortet

Zweiter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung online

Neue Lernplattform für Frauen in der IT


Veranstaltungen/Angebote an der UDE

Vätertreffen in der Gruga

Fachgespräch: "Representing Sexual Difference in 20th Century Artistic Culture and Society"

Sommerabend für Postdocs: "Qualifizierungswege zur Professur im Vergleich"

Symposium: "Sexismus – Rassismus. Machtverhältnisse und Wechselwirkungen aus Sicht der Geschlechterforschung"

mentoring³ für Nachwuchswissenschaftlerinnen geht in die 13. Runde

MINT entdecken


Neu erschienen an der UDE

Journal des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW Nr. 39/2017

Gender-Report 2016

Gender in Beziehung(-smustern)

Neues an der UDE

Anpassung der Namensgebung an das Aufgabenspektrum

Umbenennung des Eltern- in Familienservicebüro

Die Umbenennung in „Familienservicebüro“ spiegelt das Aufgabenverständnis und die tatsächliche Aufgabenwahrnehmung wider. Da nach dem Verständnis der UDE alle (Lebens-) Gemeinschaften, in denen – auch haushaltsübergreifend – eine langfristige gegenseitige soziale Verantwortung für andere wahrgenommen wird, zum familiären Umfeld von Angehörigen der Hochschule zählen, beziehen sich die Angebote nicht nur auf die Unterstützung bei der Betreuung von Kindern, sondern nehmen auch den Bereich der Pflege in den Blick. Die veränderte Namensgebung trägt dem Rechnung.
Zu den Internetseiten des Familienservicebüros gelangen Sie hier.

Prof. Dr. Dina Fattakhova-Rohlfing

Neuberufene Professorin an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Die UDE und das Forschungszentrum Jülich bauen ihre Kooperation weiter aus: Prof. Dr. Dina Fattakhova-Rohlfing (49) ist neue Professorin für Werkstoffe der elektrochemischen Speicher an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften.
Nach ihrem Chemiestudium an der Kasaner Föderalen Universität, Russland (1990) promovierte Fattakhova-Rohlfing 1994 an der Russischen Akademie der Wissenschaften. Im Anschluss war sie bis 1997 Research Assistant an der Kasaner Universität und von 1998 bis 2000 Assistenzprofessor. Danach forschte sie am J. Heyrovsky Institut für Physikalische Chemie in Prag und an der französischen Ecole Nationale Supérieure de Chimie et de Physique Bordeaux. Ab 2004 verbrachte sie zwei Jahre an der Universität Hannover, war von 2006 bis 2012 an der Universität München und hatte dort von 2012 bis 2015 die Professur für „Advanced Materials Science“ inne.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/2017-05-30-neue-batterietypen

Verstetigung der Koordinations- und Forschungsstelle durch das MIWF

Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung dauerhaft verortet

Mit der Unterzeichnung der Hochschulvereinbarung zwischen dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW und der Universität Duisburg-Essen am Internationalen Frauentag ist es offiziell: Die Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW findet eine dauerhafte Heimat am Campus Essen und wird hier ihre Tätigkeit im Bereich Gender- und Gleichstellungsforschung auch zukünftig fortsetzen. Die Verstetigung ist auch ein Zeichen der Anerkennung für die bisher geleistete Arbeit und ermöglicht darüber hinaus langfristige Planungen, ein gleichbleibend hohes Forschungsniveau und gesicherte Berufsperspektiven für die angestellten Wissenschaftlerinnen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: http://www.netzwerk-fgf.nrw.de/start-netzwerk/

Gutachten zur zukünftigen besseren Teilhabe von Frauen an Erwerbsarbeit

Zweiter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung online

Nach wie vor unterscheidet sich die Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern teilweise deutlich voneinander. Wie der Bericht offen legt, liegt dies unter anderem an der ungleichen Verteilung unbezahlter Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern. Das Gutachten befasst sich insbesondere mit den Übergängen Berufseinstieg und Berufskarriere, Familienplanung und familiäre Sorgearbeit. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der anhaltenden Unterbewertung professioneller Sorgeberufe. 
Prof. Dr. Ute Klammer, Geschäftsführende Direktorin des IAQ, hat als Mitglied der zwölfköpfigen Sachverständigenkommission an der Erstellung des zweiten Gleichstellungsberichts der Bundesregierung mitgewirkt. 
Weitere Informationen, sowie den Link zum Download erhalten hier.

Projekt IT&me

Neue Lernplattform für Frauen in der IT

Paluno, das Institut für Softwaretechnik an der UDE, entwickelt gemeinsam mit der Forschungseinheit für Gender und IT der Hochschule Heilbronn und der CampusLab GmbH eine IT-Lernplattform für Frauen. Die Lernplatform wird u.a. Frauen in IT-Berufen, die in Teilzeit, freiberuflich oder inzwischen fachfremd arbeiten, ermöglichen, sich weiterzubilden oder ihr Wissen dort auffrischen. Über den Wissenspool sollen die Frauen ganze Kurse, wie etwa „Techniken und Methoden der Digitalen Transformation“, absolvieren können, ebenso wie akut benötigtes Wissen abrufen. Zu den Lernfortschritten gibt die Plattform Rückmeldung, wertet Stärken und Schwächen aus, die dann die weiterführenden Inhalte bestimmen.
Weitere Informationen: https://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=9709

Veranstaltungen/Angebote an der UDE

Ein Angebot des Familienservicebüros der UDE und der Väterbeauftragten des UK Essen

Vätertreffen in der Gruga

Bei einem entspannten Picknick können sich Väter der UDE und des UK Essen mit ihrem Nachwuchs treffen, um sich auszutauschen und zu vernetzen.
Eine Anmeldung ist unter folgendem Link bis zum 09.06.2017 möglich: https://www.uni-due.de/familienservice/vaeterarbeit.php

Ein Angebot des Essener Kollegs für Geschlechterforschung

Fachgespräch: "Representing Sexual Difference in 20th Century Artistic Culture and Society"

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung lädt Professor Jonathan D. Katz, den aktuellen Inhaber der Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Geschlechterforschung an der Ruhr-Universität-Bochum zu einem zweisprachigen (dt./ engl.) Fachgespräch mit Kolleg_innen und Nachwuchswissenschaftler_innen ein.
Die Forschungsinteressen von Professor Katz korrespondieren mit der Forschung von EKfG-Mitgliedern und ihren Kooperationspartner_innen sowie Vernetzungsaktivitäten des EKfG, die sich insbesondere im EKfG-Forschungscluster Wahrnehmung – Repräsentation - Sichtbarkeit verorten. Letztere werden im Rahmen des interdisziplinären Fachgesprächs über einen Beitrag mit dem Titel "Beyond Heteronormativity. Queer Perspectives on Gender and Sexuality" von Dr. Lisa Mense, Sozialwissenschaften, Universität Duisburg-Essen ins Gespräch gebracht.
Die Veranstaltung findet statt am Montag, den 12 Juni 2017, von 9:00 bis 12:00 Uhr, in R12 S06 H01 am Campus Essen statt. Um Anmeldung wird gebeten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/gleichstellungsbeauftragte/news

Ein Angebot des ScienceCareerNet Ruhr

Sommerabend für Postdocs: "Qualifizierungswege zur Professur im Vergleich"

Beim diesjährigen Sommerabend für Postdocs der UA Ruhr referiert Frau Dr. Sigrun Nickel, Leiterin der Hochschulforschung beim Centrum für Hochschulentwicklung, über Qualifizierungswege zur Professur im Vergleich. In dem Vortrag werden Stellenwert und Karrierechancen der vier bisher üblichen Wege zur Professur im deutschen Wissenschaftssystem analysiert. Darauf aufbauend werden mögliche Auswirkungen des Bund-Länder-Programms zur Förderung der Tenure-Track-Professur beleuchtet.
Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, den 21.06.2017, ab 17.45 Uhr im Beckmanns Hof, Botanischer Garten der Ruhr-Universität Bochum.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem LInk: http://www.scn-ruhr.de/sommerabende/programm.html

Mittelbauworkshop des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW

Symposium: "Sexismus – Rassismus. Machtverhältnisse und Wechselwirkungen aus Sicht der Geschlechterforschung"

Rassismus und Sexismus sind Machtverhältnisse, die von gesellschaftlichen Strukturen und Diskursen ebenso wie von Individuen hervorgebracht und aufrechterhalten, aber auch infrage gestellt und verändert werden. Auch umgekehrt wirken diese Machtverhältnisse in teils ähnlicher, teils unterschiedlicher, aber immer komplexer Art und Weise auf Individuen, Strukturen und Diskurse ein. In ihren komplexen Verflechtungen erzeugen und organisieren Rassismus und Sexismus somit Verhältnisse von Hierarchie und Ungleichheit, Privilegierungen und Benachteiligungen, von Dominanz und Unterordnung, in die Individuen ebenso wie Organisationen und Institutionen eingeschlossen sind. Mit dem Symposium möchten die Veranstalter_innen die Wirkungsweisen und insbesondere die Wechselwirkungen von Rassismus und Sexismus in den Blick nehmen und danach fragen, wie sich Sexismus und Rassismus gegenseitig konstituieren.
Das Symposium findet statt am Freitag, den 30.06.2017, von 11:00 bis 17:00 Uhr im Gerhard-Mercator-Haus am Campus Duisburg.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: http://www.netzwerk-fgf.nrw.de/start-netzwerk/

Ein Angebot des ScienceCareerNet Ruhr

mentoring³ für Nachwuchswissenschaftlerinnen geht in die 13. Runde

Im Herbst 2017 startet das Karriereförderungsprogramm mentoring³ für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Hochschulen der Universitätsallianz Ruhr (Bochum, Dortmund, Duisburg-Essen), die sich auf ihrem weiteren Karriereweg in der Wissenschaft befinden. Es richtet sich in diesem Jahr an Postdoktorandinnen der Geistes-, Bildungs-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften sowie aller naturwissenschaftlichen Fächer (außer Humanmedizin).
Im Zentrum des Programms steht der Aufbau einer Gesprächsbeziehung zu einem/r erfahrenen Wissenschaftler_in. In persönlichen Gesprächen beraten diese als Mentor_innen die Teilnehmerinnen bei der Karriereplanung und vermitteln ihr Wissen über Strukturen und Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb. Zusätzlich gehören zu diesem Programm Seminare zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen und zu karrierespezifischen Inhalten. Die aktive Vernetzung mit Wissenschaftlerinnen aus der Ruhrregion stellt ein weiteres wesentliches Programmziel dar. Bewerbungsschluss ist der 20. Juli 2017.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: www.scn-ruhr.de.

Sommeruni für Jugendliche ab 15 Jahren

MINT entdecken

Was hat Magie mit Magnetismus zu tun? Können Planeten im Labor entstehen und wie funktioniert eigentlich Holografie? Diese Fragen beantworten Jugendliche ab 15 Jahren in den Sommerferien an der UDE.
Mit der SommerUni soll insbesondere das Interesse junger Frauen an MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) erweckt werden, junge Männer sind aber ebenso willkommen.
Die SommerUni findet von Montag, den 21. August bis Freitag, den 25. August statt.
Online-Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=9774

Neu erschienen an der UDE

Journal des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW Nr. 39/2017

Neben der Vorstellung neuer NetzwerkprofessorInnen und aktueller Projekte sowie Informationen zu Aktivitäten, Tagungen und Veröffentlichungen geben die Beiträge des neuen Journals u. a. Einblick in den Bereich des Technikjournalismus aus einer Geschlechterperspektive, fragen nach der Chancengleichheit im öffentlichen Dienst sowie alternativen Konstruktionen zum Erfassen von Geschichte und thematisieren das Wohlbefinden und Diskriminierungserleben von Schwulen und Lesben. Im Interview zwischen Prof. Dr. Anne Schlüter und Dr. Renate Petersen geht es darüber hinaus um die Chancen von Mentoring insbesondere für die Wissenschaftskarriere junger Frauen.
Die aktuelle Ausgabe finden Sie unter folgendem Link: http://www.netzwerk-fgf.nrw.de/fileadmin/media/media-fgf/download/publikationen/Journal-39_Netzwerk-FGF.pdf

Schwerpunkt: Gender Gap in der Hochschulmedizin

Gender-Report 2016

Der dritte Gender-Report über die Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen ist erschienen. Den Schwerpunkt bildet eine aktuelle Studie zum "Gender Gap in der Hochschulmedizin": Warum sind nur 15,7 % Frauen Professorinnen an den Universitätskliniken und Medizinischen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen? Der Report enthält außerdem die Fortschreibung geschlechterbezogener Daten für die 37 Hochschulen in Trägerschaft des Landes. Darüber hinaus werden Gleichstellungspraktiken an den Hochschulen in NRW dokumentiert, vor allem mit Blick auf das neue Hochschulgesetz (Gleichstellungsquote, Gremienbesetzung).
Hier gelangen Sie zur Online-Version: http://www.netzwerk-fgf.nrw.de/fileadmin/media/media-genderreport/download/Gender-Report_2016/Gender-Report_2016_f_web.pdf

Der Pädagogische Blick 3/2016

Gender in Beziehung(-smustern)

Unter der Federführung von EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Anne Schlüter als Herausgeberin ist das Schwerpunktheft "Gender in Beziehung(-smustern) - oder: Bildungsarbeit unter Genderperspektiven" in der Zeitschrift "Der pädagogische Blick" erschienen. Mit Beiträgen über Mütter-Töchter-Beziehungen, Mädchenfußball, Geschlechterdifferenzen und Bildungsberatung.
Das Inhaltsverzeichnis und weitere Informationen finden Sie hier