Der Gender-Begriff

Was meint Gender? Warum den englischen Begriff verwenden, wenn es doch ein deutsches Pendant - Geschlecht - gibt? 

Auch wenn Anglizismen nicht gut gelitten sind - in Bezug auf die sprachliche Erfassung menschlicher Komplexität ist der englische Sprachgebrauch präziser. Im Deutschen gibt es einen Oberbegriff für Frauen und Männer, Mädchen und Jungen: Geschlecht. Im Englischen wird differenziert zwischen "gender" und "sex":

Gender bezieht sich auf das soziokulturelle Geschlecht, "sex" auf das biologische Geschlecht. Mit der Abgrenzung wird deutlich, dass Geschlecht und mit ihm einhergehende Vorstellungen von Frauen und Männern veränderbar sind. Zum Beispiel hinsichtlich vermeintlich geschlechtsspezifischer Fähigkeiten, Zuständigkeiten und Identitäten.Denn: Auch das Modell der gegensätzlich-komplementären "Zweigeschlechtlichkeit" hat eine Geschichte.

Mit der Wahl des englischen Begriffes "Gender" wird unterstrichen, dass diese männlichen und weiblichen Zuschreibungen auf gesellschaftliche Dynamiken gründen und sich kontinuierlich im Fluß befinden. Den Prototyp Frau oder den perfekten "männlichen Mann" gibt es nicht. Grauzonen zwischen männlich und weiblich sind vielmehr die Realität.

Simone de Beauvoir formulierte bereits 1949: "Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es." Dasselbe gilt selbstverständlich auch für den Mann.

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Gemälde zum Thema Hysterie

Gender und

Gesellschaftlicher Wandel

Ein Motor für die Veränderung der Geschlechterverhältnisse in Deutschland waren die Neuen Frauenbewegungen, die sich im Zuge der Studentenbewegung von 1968 in der Bundesrepublik Deutschland formiert haben. Als Initialzündung gilt in den Geschichtsbüchern oft der Tomatenwurf. Die Frauenbewegungen haben grundlegende Menschen- und Bürgerrechte für Frauen mit durchgesetzt, die heute weitgehend selbstverständlich erscheinen:

Um 1968 war es in der BRD noch undenkbar, dass Mütter im Beruf stehen und Väter sich um Kinder kümmern. Vielmehr schrieb das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) vor, dass die Ehefrau den Haushalt führe und eine eigene Erwerbstätigkeit nur zulässig sei, wenn diese mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar sei. Erst 1977 wurde das BGB verändert und ein "paritätisches Ehemodell" eingeführt, während in der DDR bereits seit 1950 das gemeinsame Entscheidungsrecht der Eheleute im "Gesetz über den Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau" verankert war. Die unterschiedlichen rechtlichen Kontexte verdeutlichen, dass das Leitbild der Hausfrau und Mutter und des männlichen Alleinverdieners ein Modell der Bundesrepublik war, das jedoch auch in Westdeutschland zunehmend erodiert.

Das Weib ist hysterisch – diese Zuschreibung war zu Beginn des 20. Jahrhundert ein Gemeinplatz. Die Hysterie  galt als eine Krankheit, die auf die gegenüber dem Mann vermeintlich minderwertigen physischen und mentalen „Besonderheiten" der Frau zurückgeführt wurde. Britta Prasse fragt in ihrer Bachelorarbeit wie eine Frau um die Jahrhundertwende mit ihrer Degradierung zum bloßen Objekt, zur Ware umgeht. Die Textanalyse zeigt auf, dass die Figur Else in ihrem Monolog zerrissen scheint zwischen den Anforderungen, die sie als gute Tochter zu erfüllen hat, und ihrem Wunsch nach Autonomie und Würde, sowie zwischen den rechtlichen und gesellschaftlichen Schranken denen Frauen zur der Zeit ausgesetzt waren und der damit verbundenen Machtlosigkeit.

Literaturtipp
-Lenz, Ilse (2009): Die neue Frauenbewegung in Deutschland. Abschied vom kleinen Unterschied. Ausgewählte Quellen. Hrsg. von Ilse Lenz., Wiesbaden  
-Prasse, Britta (2011). Textanalytische Reflexion der Monolognovelle „Fräulein Else“ von Arthur Schnitzler mit dem Fokus auf die „weibliche Hysterie“. . http://www.uni-due.de/genderportal/prasse_schnitzler.shtml
- Barbara Degen (2012): Eine Politik des Begehrens – Gleichberechtigung in der Geschichte, in: IFFonZeit, Nr. 1, 2012: http://www.iffonzeit.de/ausgaben/IFFOnZeit_2012.pdf
-Yashodhara Haller, Lisa und Jörg Nowak: Die Erosion des männlichen Familienernährermodells, online abrufbar unter: www.feministisches-institut.de/ernaehrermodells (Die Autorin und der Autor fordern eine dritte Perspektive, die liberalfeministische und konservative Reaktionen auf nach wie vor bestehende Arbeitsteilungen kritisch hinterfragt und politisch fruchtbar macht.)

Linktipp
Online-Ausstellung: "Was wir wurden, was wir nicht werdem sollten": www.lwl.org/westfaelische-geschichte/

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Das Schwinden der weiblichen Anmut... beim Fußball
In der konservativen Nachkriegszeit Von 1955 bis 1970 verbot der DFB seinen Vereinen den Frauenfußball, denn, so die Begründung: "Im Kampf um den Ball verschwindet die weibliche Anmut, Körper und Seele erleiden unweigerlich Schaden und das Zurschaustellen des Körpers verletzt Schicklichkeit und Anstand." (Quelle BpB) Die Drohung der Frauen Ende der 1960er Jahre einen eigenen Dachverband zu gründen, brachte die DFB-Herren zum Umdenken.

Linktipps
-Bundeszentrale für politische Bildung, www1.bpb.de
-Vom moralischen Korsett zur Rockrevolte - Geschichte des Sports aus weiblicher Perspektive erzählt vom Deutschen Olympischen Sportbund: http://www.dosb.de
- Zu dem Thema Homophobie und Sexismus im Fußball hat die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Studie in Auftrag gegeben. Auf Basis dieser Expertise sollen Strategien und Maßnahmen abgeleitet werden. Hier geht es zur Studie.

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Kritik am Gender-Begriff

Differenzfeminismus
Während die einen Forscher_innen die Erweiterung der Geschlechterperspektive durch den englischen Begriff Gender als Bereicherung für Theorie und Praxis betrachten, stehen andere Wissenschaftler_innen und Praktiker_innen dem so genannten "Gender-Paradigma" kritisch gegenüber. Sie beklagen, der politische Gehalt den die Kategorie "Frauen" mit sich bringt, werde relativiert oder ginge gar verloren. Darüber hinaus fordern sie, dass Weiblichkeit mehr Wertschätzung und Anerkennung in der Gesellschaft verdient. Die Differenz zwischen Frauen und Männern wird hier hervorgehoben. Warum sich dem männlichen Stil und Lebensentwurf des zeitlich flexiblen Workaholics anpassen?

Literaturtipp
Soiland, Tove (2009): "Gender als Selbstmanagement. Zur Reprivatisierung des Geschlechts in der gegenwärtigen Gleichstellungspolitik", in: Andresen, Sünne u. a., Gender und Diversity: Albtraum oder Traumpaar? Interdisziplinärer Dialog zur „Modernisierung“ von Geschlechter- und Gleichstellungspolitik, Wiesbaden.

Casale, Rita; Rendtorff, Barbara (Hrsg.) (2008): Was kommt nach der Genderforschung?: Zur Zukunft der feministischen Theoriebildung, Bielefeld.

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Multiple soziale Ungleichheiten / Intersektionalität
Ein zentraler Kritikpunkt am Gender-Begriff ist der Bezug auf die Kategorie Geschlecht. Für die kritische Analyse gesellschaftlicher Ungleichheiten ist die Einbindung weitererer Kategorien wie Ethnizität, "Rasse" und Klasse von hoher Bedeutung. Wichtige theoretische Strömungen sind hier die Postkoloniale Theorie und das Konzept der Intersektionalität. Hier stehen die Wechselwirkungen der Kategorien in Bezug auf die Generierung von Ungleichheit im Vordergrund. Vor allem das Konzept der Intersektionalität ist auf dem besten Weg, zu einer dominierenden Strömung in der Geschlechterforschung zu werden.

Linktipps

Intersektionalität - Hintergrundtexte, Forschungsdatenbank, Praxisforum u.v.m.: http://portal-intersektionalitaet.de/
Feministisches Institut Hamburg, www.feministisches-institut.de/kategorie/feministischetheorien

Literaturtipp
Lenz, Anne Christine; Paetau, Laura (2009): Feminismen und "Neue Politische Generation", Strategien feministischer Praxis, Münster.   

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Was ist Feminismus?

Der Feminismus ist zum einen politische Bewegung. Zum anderen sind mit dem Feminismus wissenschaftstheoretische und –kritische Strömungen verbunden. Diese setzen sich mit Macht, Hegemonien und Herrschaftsverhältnissen auseinander. Feminismus richtet sich damit nicht nur an Frauen - gesellschaftspolitische Veränderungen kommen Männern gleichermaßen zugute.

Kerngedanke: Eine gerechte Teilhabe von Frauen und Männern an der Gestaltung gesellschaftlicher Prozesse ist nicht ohne eine grundlegende Veränderung von Machtverhältnissen zu realisieren.

Welche Rolle spielt es, die ersten Lebensjahre in der DDR aufgewachsen zu sein? Einen interessanten Podcast mit dem Titel " RE196 Feminismus - Worum es beim Feminismus geht und warum er auch gut für Männer ist" zu diesen und weiteren Fragen gibt es unter folgendem Link: http://cre.fm/cre196-feminismus

Linktipps
-Gunda-Werner-Institut (GWI) der Heinrich-Böll-Stiftung, www.gwi-boell.de
-Feministisches Institut Hamburg, www.feministisches-institut.de/kategorie/feministischetheorien

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Frauenbewegung heute

Die Herausforderungen sind zahlreich: Viele Frauenprojekte kämpfen um ihr finanzielles Überleben, die Frage nach der Repolitisierung und der Einbindung der jüngeren Generation stehen auf der Tagesordnung. Anfang der 1990er Jahre gewann der Begriff Feminismus durch die Riot grrrls-Bewegung an Aufwind und erschloss das Feld der Popkultur als mögliches Feld subversiver Praxis.

Seit 2000 finden Ladyfeste statt, in der BRD und international. Sie unterscheiden sich zwar zum Teil sehr in ihrer Schwerpunktsetzung, ihr gemeinsamer Nenner ist es jedoch, die Unterrepräsentation von Frauen auf die Agenda zu setzen. In der BRD prägen seit 2005 die "Alphamädchen" weite Teile des öffentlichen Diskurses, nicht immer unumstritten von den Seiten "alter Häsinnen" der Frauenbewegung.

Linktipp
Mithu Sanyal: "Wie weiter - offene Fragen und neue Positionen", zu finden unter folgendem Link:
www1.bpb.de/themen/FAI632,1,0,Wie_weiter_%96_offene_Fragen_und_neue_Positionen.html

Literaturtipp
- McRobbie, Angela (2010): Top Girls - Feminismus und der Aufstieg des neoliberalen Geschlechterregimes, Heidelberg        
- Hausotter, Jette (2010): Zwischen Emanzipation und Einpassung: postfeministische Verwicklungen in Politik und Popkultur: http://www.feministisches-institut.de/postfeministische-verwicklungen/

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Fibel der vielen kleinen Unterschiede - Kampagne "anders und gleich - nur Respekt wirkt"

Homosexualität und Queer Theory

Fester Bestandteil der Gender Studies/Geschlechterforschung ist die Kritik an der Heteronormativität, die gesellschaftliche Norm der Heterosexualität. Diese Norm trage maßgeblich zum Erhalt des Status Quo in der Rollenverteilung von Frauen und Männern bei.

In den 1990er Jahren hat der Begriff Queer in politischen Debatten und in der Wissenschaft, vor allem im angloamerikanischen Raum, eine große Bedeutung gewonnen. Dr. Lisa Mense, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro und Lehrbeauftragte an der Fakultät für Bildungswissenschaften und am Institut für Optionale Studien, gab am 26.10.2011 im SchwuBiLe eine Einführung in die komplexe Theorie um "Queer": Urspünge in sozialen Bewegungen und ihr Verhältis zu poststrukturalistischen und dekonstruktivistischen  Ansätzen. Im Kern geht es um das radikale Hinterfragen von Identitätskategorien und ihre gleichzeitige Relevanz für politische Bewegungen, z.B.: Warum ist Heterosexualität die Norm und welche Konsequenzen hat das für die Einzelnen und die gesellschaftliche Ebene? Hier finden Sie die Präsentation (nur intern zugänglich).

Was die Rechte von Lesben und Schwulen betrifft, entwickelte sich die BRD erst in den Jahren 1999 bis 2005 zumindest auf dem Papier weiter. Zuvor war Homosexualität in Deutschland, besonders während der Zeit des Nationalsozialismus, unter Androhung harter bzw. drakonischer Strafen verboten. Aber auch nach 1945 waren homosexuelle Menschen von diskriminierender Gesetzgebung und Verfolgung betroffen. Die rechtliche Grundlage dazu war § 175 des Strafgesetzbuches.

Link- und Literaturtipps

- Die "Fibel der vielen kleinen Unterschiede. Begriffe zur sexuellen und geschlechtlichen Identität" ist als pdf abrufbar. Sie ist Teil der Kampagne „anders und gleich – Nur Respekt Wirkt!", die Fortführung von „Andersrum ist nicht verkehrt - Lesben und Schwule in NRW". 

- Autonomes Referat für Schwule, Bisexuelle und Lesben und deren FreundInnen an der UDE: www.schwubile-due.de
- Lesben- und Schwulenverband in Deutschland: www.lsvd.de
-Queer Institut in Hamburg: www.queer-institut.de
- „Homosexualität ist heilbar!“ – eine queere Perspektive auf Naturalisierungsstrategien in der Ex-Gay-Bewegung: www.feministisches-institut.de/ex-gay-bewegung/

- Homophobie in Nordrhein-Westfalen. Sonderauswertung der Studie 'Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit'https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/mgepa/homophobie-in-nordrhein-westfalen/1212 Einen Kurzbericht der gesamten Studie, aus dem das Datenmaterial stammt, finden Sie unter folgendem Link: www.uni-bielefeld.de/ikg/projekte/GMF/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit_Zusammenfassung.pdf

Homophobie ist im Profifußball virulent. Welche Folgen dies hat und was dagegen unternommen werden kann, zeigt Jörg Steinert von der Online-Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung auf: http://library.fes.de/pdf-files/akademie/online/08316.pdf

Schulforschung: Ein Forschungsteam der Humboldt-Universität zu Berlin hat eine repräsentative Befragung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt" durchgeführt. Im Fokus standen dabei das Verhalten, die Einstellungen und Wissen zu LSBT und deren Einflussvariablen“ unter 787 Schülerinnen und Schülern aus 20 Berliner Schulen. Darüber hinaus werden Handlungsmöglichkeiten, insbesondere für Lehrkräfte aufgezeigt: http://www.psychologie.hu-berlin.de/prof/org/download/klocke2012_1

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Stellungnahme des Ethikrats, zum Volltext bitte Link unten anklicken

Intersexualität

"Es ist ein Mädchen!" oder "Es ist ein Junge!" - diese Aussagen treffen auf ca. 2-3 Prozent aller Neugeborenen nicht zu. Sie weisen männliche und weibliche Geschlechtsmerkmale zugleich auf. Häufig werden an ihnen bereits in den ersten zwei Lebensmonaten "geschlechtszuweisende Operationen" vorgenommen, da deutsches Recht die Eindeutigkeit einer Geschlechtsidentität, z.B. beim Namensrecht vorsieht.

Auch fürchten die betroffenen Eltern Diskriminierungen und Benachteiligungen für ihr Kind im späteren Leben, so dass sie einem operativen Eingriff meist zustimmen. Wie diskriminierend und problematisch bereits diese medizinischen und rechtlichen Praktiken sind, zeigt die Dissertation von Angela Kolbe. Hier diskutiert sie juristische Lösungsvorschläge wie u. a. die Abschaffung der rechtlichen Geschlechtszuweisung. Kolbe wurde 2010 mit dem Studienpreis der Körber Stiftung ausgezeichnet.

Der Deutsche Ethikrat hat am 23. Februar 2012 eine im Auftrag der Bundesregierung erarbeitete Stellungnahme zur Situation intersexueller Menschen in Deutschland veröffentlicht. Der Ethikrat ist der Auffassung, "dass intersexuelle Menschen als Teil gesellschaftlicher Vielfalt Respekt und Unterstützung der Gesellschaft erfahren müssen. Zudem müssen sie vor medizinischen Fehlentwicklungen und Diskriminierung in der Gesellschaft geschützt werden".

Links

- Stellungnahme des Ethikrats (23. Februar 2012) im Auftrag der Bundesregierung erarbeitete zur Situation intersexueller Menschen in Deutschland veröffentlicht: www.ethikrat.org/intersexualitaet
-Wandel durch Rechtssetzung: www.koerber-stiftung.de/wissenschaft/deutscher-studienpreis/preistraeger/2010/angela-kolbe.html
-Zwischengeschlecht.org - diese Menschenrechtsgruppe kämpft gegen 'kosmetische' Genitaloperationen an Kindern mit uneindeutigen Geschlechtsmerkmalen und damit für die fundamentalen Menschenrechte wie das Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit: zwischengeschlecht.org
- Geschlechtsidentität, Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20-21/2012): http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/135428/geschlechtsidentitaet

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Transgender

Der Begriff Transgender (trans = lat. „jenseits“; gender = engl. „Geschlecht“, meist im Sinne von „soziales Geschlecht“) bezeichnet Menschen, die sich mit dem ihnen bei der Geburt zugeschriebenem Geschlecht nicht (vollständig) identifizieren können oder beschrieben fühlen. Mehr lesen....

Linktipps

- Online-Zeitschrift LIMINALIS - für geschlechtliche Emanzipation und Widerstand des Wissenschaftlichen Beirates des Transgender Netzwerkes Berlin (TGNB): www.liminalis.de
- Zum Konzept der “Täuschung”: www.feministisches-institut.de/taeuschung
- Eine kritische Betrachtung der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts von Sandra Obermeyer, in: IFFonZeit, Nr. 2, 2012: http://www.iffonzeit.de/ausgaben/IFFOnZeit_2012.pdf

Logo Gender Glossar

Gender-Glossar

Das Gender Glossar der Universität Leipzig ist ein Online-Glossar, das Definitions- und Einordungsbeiträge zu genderwissenschaftlich relevanten Begriffen aber auch zu gesellschaftlichen und kulturellen Institutionen zur Verfügung stellt. Das Projekt ist international vernetzt, Forschende können Beiträge einreichen, die einem Peer-Review-Verfahren unterzogen werden.

Logo der Bundeszentrale für Politische Bildung

Geschlechtsidentität

Eine 2012er-Ausgabe des Online-Heftes "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ) der Bundeszentrale für Politische Bildung befasst sich mit dem Thema Geschlechtsidentität. Das Themenspektrum ist breit - die Aufsätze beleuchten das Thema aus unter anderem soziologischen, biologischen, rechtlichen und medzinischen Perspektiven: www.bpb.de/apuz/135427/geschlechtsidentitaet