Kathrin Röggla

 

Röggla 

 

Von Zwischenmenschen, working Milieus, Parallel-

Krisen und dem nicht eingelösten Futur

 

In meiner Poetikdozentur werde ich sowohl theoretisch als auch praktisch das Arbeiten mit dokumentarischen Mitteln behandeln, sowie über das Gespräch als literarische Figur/Modus sprechen – wie sich Mündlichkeit und Schriftlichkeit bedingen und was das mit Diskursen zu tun hat  – als auch über die Möglichkeiten, die rhetorische und räumliche Konstellationen bieten, (anstelle von Plot-Konstruktionen und konventioneller Handlungsdramaturgie). Die Fragen, was es heißen könnte, Zeitdiagnosen zu erstellen, und ob der Kritikbegriff obsolet ist, werden sich genauso stellen, wie die nach Fiktionalisierungsstrategien. AutorInnen wie Hubert Fichte, Elfriede Jelinek, Alexander Kluge, René Pollesch, Werner Schwab werden mir dabei helfen.

 

Die Essener Poetikvorlesungen von Kathrin Röggla zum Anschauen

Literatur und Politik – Betrieb und System (1. Poetikvorlesung)

Mündlichkeit und Schriftlichkeit (2. Poetikvorlesung)

Fiktion und Dokumentarisches (3. Poetikvorlesung)

»Land unter Null«. Lesung

 

Die Essener Poetikvorlesungen von Kathrin Röggla zum Nachlesen

»Essenpoetik« (kompletter Text der drei Poetikvorlesungen)

 

Einführung in die Veranstaltung

Dr. Thomas Ernst: »Einführung in das Werk von Kathrin Röggla« (Textdatei; Sie können auch die Video-Aufnahme ansehen)

 

literaturkritik.de

Einen Beitrag zur Einführung in das Werk von Kathrin Röggla veröffentlichten Nils Demetry und Thomas Stachelhaus in der Ausgabe Nr. 2, Februar 2015 von literaturkritik.de:

„Angst, Krise, Selbstoptimierung"
Ein kleines Kathrin-Röggla-Glossar anlässlich ihrer Poetik-Dozentur an der
Universität Duisburg-Essen

Foto Röggla1

Foto Röggla Hand