Vom Konzept her ist der 7-semestrige Bachelorstudiengang Maschinenbau breit angelegt. In den ersten drei Semestern werden den Studierenden überwiegend Grundlagen in den Fächern Mathematik, Mechanik, Naturwissenschaften und technischer Darstellung vermittelt; hinzu kommen Vorlesungen in Informatik, Elektrotechnik, Werkstofftechnik und Maschinenelemente. Ab dem vierten Semester haben die Studierenden die Möglichkeit, sich für die verschiedenen Vertiefungsrichtungen zu entscheiden, je nach Wahl der Studienrichtung sind hier die entsprechenden Veranstaltungen obligatorisch. Im Bachelorstudiengang sind die folgenden Vertiefungsrichtungen vorgesehen:

Der Bachelor Studiengang soll damit, neben einer soliden Grundausbildung im Maschinen- und Anlagenbau, eine gewisse Schwerpunktsetzung ermöglichen. Das Studium qualifiziert zum Berufseinstieg, wobei als Regelstudiengang der Master-Abschluss in Maschinenbau angesehen wird.

Die Absolventen des Bachelorstudiengang Maschinenbau beherrschen naturwissenschaftliche Grundlagen und sind in der Lage, mit ingenieurwissenschaftlichen Methoden Probleme in ihrer Grundstruktur zu analysieren. Sie haben gelernt, Probleme zu formulieren und in mathematisch physikalischen Modellen abzubilden, um so die abgebildeten Prozesse rechnergestützt zu analysieren. Durch die Auswahl der Vertiefungsfächer des Wahlbereichs in den Semestern fünf und sechs, wird eine „Brücke“ zwischen den ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen und berufsfeldbezogenen Anwendungen geschlagen. Durch den E3-Bereich erwerben die Absolventen außerfachliche Qualifikationen und werden damit für die nichttechnischen Anforderungen der anschließenden beruflichen Tätigkeit sensibilisiert. Durch die Grundlagenorientierung im Bachelorstudium Maschinenbau sind die Studierenden für den Einsatz in unterschiedlichsten Berufsfeldern vorbereitet.

Prüfungsordnung
Praktikantenordnung
Richtlinie zur Anfertigung externer Abschlussarbeiten

Der Bachelor-Studiengang Maschinenbau wurde durch ASIIN akkreditiert.