Digitale Veranstaltungsreihe: Perspektiven auf Armut – Zwischen Armutsforschung, politischer Gestaltung und Pädagogisierung

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Perspektiven auf Armut
Im Sommersemester 2026 laden wir zur digitalen Veranstaltungsreihe „Perspektiven auf Armut – Zwischen Armutsforschung, politischer Gestaltung und Pädagogisierung“ ein. Die Reihe widmet sich der Frage, wie Armut in Wissenschaft, Politik und sozialpädagogischer Praxis verhandelt wird.
Den Auftakt macht am Donnerstag, den 16. April 2026 (14:15–15:45 Uhr), Dr. Irene Becker mit dem Vortrag „Armutsindikatoren und Indikatorenpolitik – Der Blick auf Armut durch Zahlen“. Sie geht der Frage nach, wie statistische Indikatoren den Blick auf Armut prägen und welche politischen Implikationen damit verbunden sind.
Am 21. Mai 2026 (14:15–15:45 Uhr) spricht Prof. Dr. Holger Ziegler zum Thema „Pädagogisierungsdilemma und Ermöglichungsperspektive – Armut im Spannungsfeld sozialpädagogischer Praxis“. Der Vortrag thematisiert die Herausforderungen und Möglichkeiten sozialpädagogischen Handelns im Kontext von Armut.
Die Reihe schließt am 11. Juni 2026 (14:15–15:45 Uhr) mit einem Vortrag von Prof. Dr. Johanna Mierendorff zu „Kinderarmutsdebatten in Politik und Wissenschaft seit den 1980er Jahren – Ein kritischer Blick zurück mit Blick auf aktuelle Verhandlungen“.
Die Veranstaltungen finden digital statt. Informationen und Anmeldung unter: http://www.ites-werkstatt.de/armutsperspektiven
Das Programm der Veranstaltungsreihe ist abrufbar unter: https://www.ites-werkstatt.de/wp-content/uploads/2026/04/Plakat_Perspektiven-auf-Armut_Digitale-Veranstaltungsreihe_SoSe_26-1.pdf
Die Veranstaltung stellt eine Kooperation zwischen dem Institut für Theorie und Empirie des Sozialen (ITES), der AG Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit (Prof. Dr. Holger Schoneville) an der Universität Duisburg-Essen sowie der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen dar.

