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Verzahnte Moleküle als Katalysatoren
(c) UDE/Frank Preuß

Neue Heisenberg-Professur

Verzahnte Moleküle als Katalysatoren

[02.12.2020]

Nicht direkt verbunden, aber untrennbar: Verzahnte Moleküle sind wie Glieder einer Kette oder wie ein Ring auf einem Faden miteinander verwoben. Dr. Jochen Niemeyer erforscht an der Fakultät für Chemie und im Center for Nanointegration (CENIDE) der UDE, wie sie angewendet werden. Den neuen Heisenberg-Professor für Organische und Supramolekulare Chemie interessiert besonders ihr Einsatz als Katalysatoren.

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Energie für die Zukunft
(c) UDE/Frank Preuß

Neues Projekt im zdi-Schülerlabor

Energie für die Zukunft

[01.12.2020]

Viele Jugendliche engagieren sich für „Fridays For Future“ und gehen für den Klimaschutz auf die Straße. Um ihr Interesse an Naturwissenschaften und den passenden Studiengängen zu stärken, startet das zdi-Schülerlabor der Universität Duisburg-Essen (UDE) das Projekt „Energy For Future“. 

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Junge wissenschaftliche Karrieren unterstützen
© UDE

Andronescu im Beratungsausschuss

Junge wissenschaftliche Karrieren unterstützen

[27.11.2020]

CENIDE-Mitglied Jun.-Prof. Corina Andronescu von der Fakultät für Chemie sitzt ab dem 01. Januar 2021 im „Early Career Advisory Board“ von ChemElectroChem, einer hochrangigen Fachzeitschrift für reine und angewandte Elektrochemie. Ziel ist es, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu fördern und sie bereits früh in Publikationsprozesse einzubinden.

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Sweet Home wird smart
© UDE/Frank Preuß

Neu an der UDE: Franziska Muckel

Sweet Home wird smart

[05.11.2020]

Unser Zuhause soll smarter werden. Angefangen bei technischen Hilfsmitteln, die automatisch Wohnräume temperieren oder Rollläden runterlassen. „Die Vision einer vernetzten Umgebung treibt die Entwicklung flexibler Elektronik voran“, sagt Dr. Franziska Muckel. Sie ist neue WISNA-Juniorprofessorin für Elektroenergetische Funktionsmaterialien und entwickelt an der UDE-Fakultät für Ingenieurwissenschaften unter anderem Photosensoren und Lichtemitter.

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Besseres Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien
(c) ICAN/Dr. Hans Orthner

2,3 Mio. Euro für Batterie-Projekt von UDE und Evonik

Besseres Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien

[15.10.2020]

Spätestens im Jahr 2023 soll es marktreif sein: Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien, das zu leistungsfähigeren Energiespeichern führt. Das Material ist in den Laboren des Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) bereits erprobt worden. Seit dem 1. September fördert das Bundeswirtschaftsministerium die UDE mit fast 1,7 Mio. Euro, um den Herstellungsprozess in einem gemeinsamen Projekt mit Evonik weiterzuentwickeln und auf den Industriemaßstab zu übertragen.

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Flexible Leuchtelemente in 2D
Andrzejewski et al., Advanced Optical Materials 2020, 2000694, Wiley-VCH

Wachstumsprozess skalierbar

Flexible Leuchtelemente in 2D

[14.10.2020]

Würde man 80.000 von ihnen übereinanderlegen, wäre der Stapel nur so hoch wie ein flachliegendes Blatt Papier: Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) und Kooperationspartner haben eine nur drei Atomlagen dünne Schicht aus Wolframdisulfid entwickelt, die leuchtet, flexibel ist und zudem stabil gegenüber äußeren Einflüssen. Mehrere Quadratzentimeter große Flächen davon wurden bereits in Bauelemente eingebettet, der Herstellungsprozess ist aber darüber hinaus skalierbar. Das Fachmagazin Advanced Optical Materials berichtet.

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Erste fachübergreifende Tagung

Die Katalyseforschung gemeinsam voranbringen

Erste fachübergreifende Tagung

[12.10.2020]

Katalyse setzt zentrale Prozesse unseres gesamten Lebens auf der Erde in Gang — von der Enzymkatalyse bei Stoffwechselvorgängen in Lebewesen über die natürliche Photosynthese bis zur Erzeugung von Kunststoffen und umweltfreundlichen Energieträgern. Wie diese grundlegenden und gleichzeitig vielfältigen Prozesse der chemischen Katalyse genau ablaufen und wie ihre Prinzipien für eine nachhaltige Wertschöpfung nutzbar gemacht werden können, erforschen derzeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in vier Sonderforschungsbereichen (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

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Katalysatormaterial aus dem Laserlabor

Industrierelevanz eindrücklich belegt

Katalysatormaterial aus dem Laserlabor

[02.10.2020]

Mehr Oberfläche heißt bei Katalysatoren oftmals mehr Aktivität. Und kaum etwas bietet mehr Oberfläche als Strukturen aus Nanopartikeln. Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben gezeigt, dass es wirtschaftlich sinnvoll ist, katalytisch hochaktive Partikel per Laser herzustellen. Sie sind nicht nur hochrein, sondern schon bei niedrigen Temperaturen leistungsfähiger als ihre klassisch hergestellten Pendants – das haben Tests bei einem Industriepartner ergeben.

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Dr. Friedrich Seitz verstorben

Trauer um Beiratsmitglied

Dr. Friedrich Seitz verstorben

[25.09.2020]

Dr. Friedrich Seitz, Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats von CENIDE, ist verstorben.

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Verflochtene Katalysatoren

Verzahnte Moleküle für hohe Produktselektivität

Verflochtene Katalysatoren

[24.09.2020]

Sie sind unzertrennlich, aber nicht starr verbunden: Verzahnte Moleküle sind erst seit Kurzem bekannt und können etwa aussehen wie zwei verbundene Kettenglieder oder ein Ring an einer beidseits geschlossenen Achse. Chemiker vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben sie nun erstmals erfolgreich als kooperative Katalysatoren getestet. Gleich zwei renommierte Fachmagazine berichteten.

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Kunst und Wissenschaft kombinieren
© Martin Underberg (IUTA) / CENIDE

NanoArtography-Fotowettbewerb

Kunst und Wissenschaft kombinieren

[17.09.2020]

Seit 2016 veranstaltet das Drexel Nanomaterials Institute (USA) den Fotowettbewerb „NanoArtography“, der die künstlerische und ästhetische Seite der Nanowissenschaft ins Licht rücken möchte. Wer bis zum 30. September sein Werk einreicht, hat die Chance auf bis zu 700 US-Dollar Preisgeld.

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