06. Juli 2026Austausch der drei Handlungsfelder an der UDE
Am 6. Juli kamen die drei Handlungsfelder des DaZFlexPro-Verbundprojekts zu einem standortübergreifenden Treffen an der Universität Duisburg-Essen zusammen. Nach einem kurzen Input aus Handlungsfeld 1 zum DaZ-Modul im Master ging es an Thementischen in den intensiven Austausch: Was beschäftigt die einzelnen Handlungsfelder aktuell? Wo gibt es Schnittstellen? Und welche gemeinsamen Aufgaben stehen als Nächstes an?
Einige zentrale Impulse aus dem heutigen Treffen waren:
- Freude über das Erreichen von Teilzielen und Vorfreude auf gemeinsames inhaltliches Weiterkommen bei allen Team-Mitgliedern
- Die Infrastruktur für den Transfer zwischen den Handlungsfeldern/Standorten wird ebenso mitbedacht wie inhaltliche Aspekte.
- Bestehende Expertise und Erfahrungen von Kolleg*innen sind wertvoll für die Weiterentwicklung in DaZFlexPro und den Transfer des Projekts
Auch organisatorische Fragen und zukünftige Schritte wurden in den Blick genommen, darunter die Planung der Tagung 2027, standortübergreifende Aufgaben sowie Überlegungen zur Außendarstellung des Gesamtprojekts.
Das Treffen hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen den Standorten ist, um gemeinsame Ziele weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit im Verbundprojekt nachhaltig zu stärken.
01. Juni 2026DazFlexPro-Thementisch beim ifSM-Forum
Laura Seidel und Caroline Böning haben am 1. Juni beim 3. Forum des Instituts für fachorientierte Sprachbildung und Mehrsprachigkeit (IfSM) einen Thementisch gestaltet und organisiert. Im Rahmen des Forums wurden aktiv Ideen und Projekte aus dem Institut DaZDaF vorgestellt, um gemeinsam mit den Teilnehmenden zu diskutieren und weiter zu denken. Besonders bereichernd war die Mischung der Teilnehmenden aus allen Phasen der Lehrkräftebildung sowie Bildungsadministration. So konnte wertvolles Feedback für das Projekt gesammelt werden, z. B. inwiefern das Thema „Beratung“ im teildigitalisierten Raum studierendenorientiert umgesetzt werden kann.
05. Mai 2026Postervorstellung bei der Netzwerk-Konferenz Innovative Lehrentwicklung
Romina Krechter, Laura Seidel und Lea Wöhning, die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen aus dem Handlungsfeld 1 der UDE, haben ein Poster bei der „Netzwerk-Konferenz Innovative Lehrentwicklung“ an der UDE vorgestellt. Die Konferenz wurde durch das ZHQE organisiert und am Campus Duisburg veranstaltet. Im Rahmen des Poster-Studios haben die Kolleginnen von DaZFlexPro das Gesamtprojekt der drei Standorte bzw. der drei Handlungsfelder sowie insbesondere den Entwicklungsstand des Flexi-Tracks aus Handlungsfeld 1 vorgestellt. So wurde unser Projekt auch für andere Fachbereiche sichtbar und die Kolleginnen konnten durch viele interessierte Rückfragen inhaltlich bereichernde Ideen mitnehmen (z. B. wie kollaboratives Zusammenarbeiten in Onlinekontexten eingebunden werden kann), netzwerken und sich austauschen. Informationen zur Veranstaltung sowie das Poster von DaZFlexPro sind hier zu sehen: https://www.uni-due.de/zhqe/lli_netzwerkkonferenz26_postersession.php
30. April 2026Projektmanager:innen-Netzwerktreffen an der Hochschule Düsseldorf (HSD) University of Applied Sciences
Am 30. April 2026 lud die Hochschule Düsseldorf die Projektmanager:innen und -koordinator:innen der NRW-Lehrarchitektur-Projekte für ein erstes Netzwerktreffen nach Düsseldorf ein.
Neben einem Kennenlernen der Kolleg:innen der anderen Projekte und der Vernetzung untereinander, standen insbesondere allgemeine Fragen der Koordination in der Förderlinie auf der Tagesordnung. Für das UA-Ruhr-Verbundprojekt DaZFlexPro nahmen die Projektkoordinatorinnen Elena Panfilova (Technische Universität Dortmund), Lara Arndt (Universität Duisburg-Essen) und Nicole Kaufmann (Ruhr-Universität Bochum) teil.
23. März 2026Kick-off-Veranstaltung und konstituierende Sitzung des Lenkungskreises
Am 23. März 2026 fand der Kick-off des UA Ruhr-Verbundprojekts DaZFlexPro statt. Vor dem Hintergrund wachsender sprachlicher und kultureller Vielfalt – insbesondere in Nordrhein-Westfalen – sowie zunehmend vielfältiger Studienbiografien im Lehramtsstudium setzt DaZFlexPro auf eine flexiblere Gestaltung der Professionalisierung angehender Lehrkräfte.
In der digital durchgeführten Veranstaltung tauschten sich rund 30 Kolleg*innen und Studierende aus dem Projektkontext der beteiligten Universitäten über die zentralen Projektziele und -inhalte aus und nahmen gemeinsam die nächsten Schritte im Verbundvorhaben in den Blick.
Die Projektleitungen der UA Ruhr-Universitäten, Prof. Dr. Stefan Rumann (Universität Duisburg-Essen, UDE; Konsortialführung), Prof. Dr. Kornelia Freitag (Ruhr-Universität Bochum, RUB) und Prof. Dr. Wiebke Möhring (TU Dortmund, TUDO) betonten in ihren Grußworten die Bedeutung des Projekts, insbesondere für die Metropole Ruhr, sowie die besondere Stärke der langjährigen Erfahrungen in der wissenschaftlichen und operativen Zusammenarbeit in der UA Ruhr. Darauf aufbauend gab der Projektsprecher Prof. Dr. Tobias Schroedler (UDE) eine kurze Einführung in die Projektstruktur, bevor die drei zentralen Handlungsfelder vorgestellt wurden. DaZFlexPro verbindet strukturelle Veränderungen mit der Entwicklung neuer inhaltlicher Schwerpunkte und trägt damit der bildungspolitisch hohen Bedeutung der Professionalisierung im Bereich Sprachbildung Rechnung.
Anschließend an die Kick-off-Veranstaltung fand die konstituierende Sitzung des Lenkungskreises statt. Diese knüpfte inhaltlich an die vorgestellten Projektziele und geplanten Arbeitsschritte an und legte die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit im Verbund. Dabei wurden zentrale Schnittstellen im Projektverlauf identifiziert und wesentliche Entscheidungsgrundlagen festgelegt. Hierzu zählen insbesondere die Ergebnisse der jährlichen Evaluation durch das Qualitätsmanagement sowie Rückmeldungen verschiedener Stakeholder, darunter Critical Friends, Bildungsadministration und -praxis. Eine besondere Rolle nehmen die Studierenden ein. Ihre Perspektiven, auch als studentische Vertretungslehrkräfte an Schulen, werden gezielt in das Projekt eingebunden. Ziel ist es, Studienstrukturen unter Berücksichtigung einer passgenauen Theorie-Praxis-Verzahnung konsequent auch im Sinne unterschiedlicher studentischer Bedarfe zu flexibilisieren und diese langfristig strukturell zu verankern.