Beratung & Unterstützung

Mit der Einrichtung der Zentralen Ombudsstelle Anfang 2012 implementierte das Rektorat eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Studierende. Ziel ist es, den Ratsuchenden bei allen studentischen und studienbezogenen Problemen eine professionelle und individuelle Beratung und Unterstützung teilwerden zu lassen. Darüber hinaus nimmt die Ombudsstelle die Aufgabe wahr, bei  Konflikten zwischen Studierenden und Lehrenden sowie den Verwaltungs- und Zentralen Einrichtungen zu vermitteln. Ein besonderes Anliegen der Ombudsstelle ist es zudem,  individueller und struktureller Diskriminierung gemäß dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) entgegenzuwirken und auf diese Weise zu einer diskriminierungsfreieren Universität beitragen zu können.  Im Vordergrund steht immer die individuelle Problematik jedes einzelnen Falls mit dem Ziel einer fairen, wertschätzenden Lösungsfindung. Das Konflikt-und Beschwerdemanagement ist somit wirksames Element eines umfassenden Qualitätsmanagements der Universität Duisburg-Essen. Die Ombudsstelle agiert in diesen Belangen weisungsfrei und unabhängig.

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Die Gleichstellungsbeauftragte unterstützt die Universität Duisburg-Essen bei der Umsetzung von Chancengleichheit und Gender Mainstreaming an der Hochschule. Sie vetritt die Interessen von Frauen aller Statusgruppen und wirkt auf den Abbau bestehender struktureller Benachteiligungen hin. Zu ihren konkreten Aufgabenbereichen gehören die Beteiligung an Stellenbesetzungs- und Berufungsverfahren  sowie an Maßnahmen zur Personalentwicklung, die Überprüfung der Umsetzung von Frauenförder- und Gleichstellungsmaßnahmen sowie die Mitwirkung in den Gremien der Hochschule. Die Gleichstellungsbeauftragte berät alle relevanten Akteure/-innen in Gleichstellungsfragen und unterstützt weibliche Beschäftigte und Studentinnen in Einzelfällen.

Zum Gleichstellungsbüro gehört außerdem das Familienservicebüro, das Sie in Fragen rund um die Betreuung von Angehörigen berät und Betreuungsmöglichkeiten für Kinder zur Verfügung stellt.

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Die Beratungsstelle zur Inklusion bei Behinderung und chronischer Erkrankung wurde 2013 in der Universität Duisburg-Essen verstetigt und im Akademischen Beratungs-Zentrum Studium und Beruf (ABZ) angesiedelt. Es wird eine individuelle Beratung für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit angeboten, um möglichst frühzeitig über Chancengleichheit und Teilhabe im Studium zu informieren.

Über das Inklusions- und Behindertenportal können Sie mit der Beratungsstelle in Kontakt treten. Darüber hinaus erhalten Sie Informationsmaterial rund um das Thema Studium und Behinderung.

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Die Schwerbehindertenvertretung der Beschäftigten an der Universität Duisburg-Essen vertritt die Interessen folgender Personengruppen:

  • schwerbehinderte Menschen und gleichgestellte behinderte Menschen
  • Beschäftigte, die einen Antrag auf Anerkennung gestellt haben
  • Beschäftigte, die einen Antrag stellen wollen

Sie können die Schwerbehindertenvertretung ebenso wie die Personalvertretungen während der Dienstzeit kontaktieren.

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Die Clearingstelle für Geflüchtete – Perspektive Studium (im ABZ) ermittelt die individuellen Qualifizierungsbedarfe der Studieninteressierten, begleitet bei den notwendigen nächsten Schritten zu universitären Weiterqualifizierung und vermittelt je nach Qualifizierung in die weiteren Angebote des Bereichs. Mit der seit 2012 gewonnen Expertise ist die Clearingstelle der UDE zudem für den Wissenstransfer an den Verbundhochschulen (Universität Bielefeld, TU Dortmund, RWTH Aachen) zuständig. So wurde neben der Beratung und Betreuung der Geflüchteten (beispielsweise) ein umfangreiches Qualifizierungs- und Fortbildungsprogramm für die Kollegen/-innen der Partnerhochschulen, interessierte Hochschulangehörige und ehrenamtlich Engagierte entwickelt und (teilweise) durchgeführt.

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Mentoring

Die UDE hat 2008 die Einführung des universitätsweiten Mentoring-Systems vorangetrieben mit dem Ziel einer adäquaten Beratung und Betreuung ihrer Studierenden. Über das UDE-Mentoring-System (UMS) werden solche Orientierungs-, Beratungs-, Betreuungs- und Vernetzungsmöglichkeiten gebündelt und weiterentwickelt, die fakultätsspezifisch die jeweiligen Fach- sowie Lehr-/Lernkulturen aufgreifen.

Darüber hinaus gibt es das Programm DiMento, das sich an Master- und Promotions-Studierende wendet, die individuelle Strategien für den Übergang in den Beruf entwickeln wollen. Es bietet einen Austausch mit berufserfahrenen Mentorinnen und Mentoren im angestrebten Berufsfeld, ermöglicht durch die Teilnahme an Workshops die Entwicklung bzw. Erweiterung berufsrelevanter Kompetenzen, Potenziale und Soft Skills und legt mit der Bildung von Peergroups den Grundstein für das erste berufliche Netzwerk.