DUEIT - Ausgabe 10

Editorial

Die Ausgabe von DU@IT, die Sie in den Händen halten, steht ganz im Zeichen der Kooperation.

Diese Kooperationen (im IT-Bereich) finden auf ganz verschiedenen Ebenen statt:

  • innerhalb der UDE zwischen ZIM, UB, Verwaltung und Fakultäten bei der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen;
  • innerhalb der Universitätsallianz Ruhr beim gemeinsamen Aufbau eines Speichersystems für Forschungsdaten;
  • auf Landesebene in der Digitalen Hochschule NRW und schließlich und nicht zuletzt
  • auf nationaler und internationaler Ebene.

Was in der Wissenschaft und Forschung von Anfang an gelebte Praxis ist, hält Einzug in administrative IT-Projekte und E-Learning-Projekte und -Aktivitäten: das Denken und Handeln in vernetzten Strukturen.

Sie finden in dieser Ausgabe vielfältige Beiträge und Berichte zur Digitalen Hochschule NRW (die unter dem Motto „Innovation durch Kooperation“ arbeitet), zur Universitätsallianz Ruhr und zum Aurora Universities Network mit einem Bericht zum Biannual, das Ende Oktober in Amsterdam stattfand.

Und auch in allen anderen Berichten zu universitätsinternen Aktivitäten lässt sich jeweils die Zusammenarbeit zwischen Fakultäten und Zentralen Einrichtungen und verschiedenen Akteuren erkennen.

Zur 10. und damit Jubiläumsausgabe von DU@IT möchten wir Ihnen herzlich für Ihr Interesse an unserem Newsletter danken und wünschen Ihnen weiterhin eine anregende Lektüre!

Dr. Hubert Kluepfel
Ihr
Hubert Klüpfel

 

Mailingliste dueit-abo
Lassen Sie sich benachrichtigen, wenn eine neue Ausgabe von DUeIT vorliegt.
Mailingliste dueit-abo

Aktuelle Ausgabe 10/2019

Redaktionsanschrift DUeIT Redaktion

Zentrum für
Informations- und Mediendienste der
Universität Duisburg-Essen,
Schützenbahn 70, 45127 Essen

dueit@uni-due.de

Übersicht

Sie finden auf dieser Seite verkürzte Artikel mit weiterführenden Links. Die vollständigen Artikel finden Sie in der PDF-Version.

DH.NRW – WER ODER WAS IST DAS?

Beim ersten Hören fragt man sich: „Digitale Hochschule Nordrhein-Westfalen“: Wo ist die? Oder gibt es sie nur virtuell?
Es gibt also Erklärungsbedarf. Denn die digitale Hochschule ist nicht eine Hochschule, sondern versteht sich als „Governancestruktur für die hochschulübergreifende Digitalisierung in NRW“ – so hat es Dr. Stefan Drees, Referatsleiter im Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, in seinem Vortrag auf der ZKI-Herbsttagung am 10. September 2019 an der Hochschule Düsseldorf formuliert.
Dementsprechend hat sie eine Geschäftsstelle, die an der FernUniversität in Hagen angesiedelt ist, und sie dient dazu, die hochschulübergreifende Zusammenarbeit bei der Digitalisierung zu befördern. Das umfasst alle Bereiche, in denen die Hochschulen aktiv sind: Forschung, Studium und Lehre sowie Verwaltung. Um die Hochschulen zur koordinierten Zusammenarbeit zu motivieren, hat das Land ein Budget von jährlich ca. 50 Mio. Euro bereitgestellt, dass über die DH.NRW an die Hochschulen gegeben wird.
In der Regel müssen für die Zuwendung Anträge an die DH.NRW gestellt werden, die in einem mehrstufigen Verfahren bewertet werden und immer Kooperationsprojekte zum Gegenstand und den Nutzen für alle Hochschulen in NRW zum Ziel haben. So gibt es z.B. die „großen“ Projekte www.fdm.nrw, www.hpc.nrw und www.cris.nrw, die sich mit Forschungsdatenmanagement, High Performance Computing und Forschungsinformationssystemen befassen, oder auch das Cloudbasierte Bibliothekssystem NRW. Die Landesinitiative Nationale Forschungsdateninfrastruktur fdm.nrw ist an der Universität Duisburg-Essen angesiedelt, hpc.nrw in Aachen – verbunden mit der Förderung von Stellen an den Hochschulen des Landes – und www.cris.nrw in Münster.
Doch nicht nur die großen landesweiten Initiativen werden gefördert. So wurden zuletzt an der UDE erfolgreich Mittel im Rahmen der Programme „campusWLAN.nrw und „Digtitale Lehr-/Lerninfrastrukturen“ eingeworben. (Vgl. die Pressemitteilung https://www.uni-due.de/2019-09-05-ausbau-der-digitalen-infrastruktur.)
Aktuell sind von der DH.NRW u.a. die Programmlinien „Curriculum 4.0“, „OER-content.nrw“ und „Netzwerk Landesportal NRW“ sowie „Digitale Werkzeuge für die Hochschullehre“ ausgeschrieben. Informationen hierzu finden Sie unter https://www.dh.nrw/termine. Die UDE ist außerdem an den Vorprojekten „eAkte.nrw“ und „idm.nrw“ beteiligt. Auch hierzu können Sie unter www.dh.nrw weitere Informationen nachlesen.
Auf die strategische Bedeutung, die die DH.NRW auch für die UDE hat, weist unser neuer Kanzler, Jens Andreas Meinen, im Interview in dieser Ausgabe DU IT hin. Daher werden wir über das Thema „Digitale Hochschule Nordrhein-Westfalen“, auch weil es sich um eine Förderung des Landes mit dauerhaften Implikationen handelt, die zudem die Möglichkeit bietet, über Projekte hinaus Servicestellen zu etablieren, die zeitlich nicht begrenzt sind, sicher in den nächsten Jahren in DU IT noch häufiger berichten.

Funk, WLAN oder WI-FI-6 Standard

Seit 2014 findet durch das ZIM eine grundlegende Modernisierung des WLAN-Netzes statt. Flächendeckende Grundversorgung und hochdichtes WLAN in Hörsälen und Seminarräumen sind die angestrebten Ziele. Seitdem werden im Rahmen von Ausbau- und Modernisierungsprojekten (z.B. HMoP oder HKoP) in allen Bereichen nur noch Access-Points mit dem Mindeststandard 802.11ac bzw. Wi-Fi 5 (siehe Kasten) verbaut, die die mittlerweile notwendigen hohen Datenraten im 5 GHz-Band ermöglichen. Zum Teil werden auch schon Access-Points mit dem Wi-Fi-6-Standard verbaut. Dies ist zurzeit noch eine Investition in die Zukunft, da die aktuellen Endgeräte die neue Technologie meist noch nicht unterstützen.

Der Prozess von Modernisierung und Austausch ist zeitintensiv, da hier nicht nur die Etagenversorgung erneuert wird, sondern auch durch Verdichtung der WLAN-Abdeckung und Berücksichtigung von zusätzlichen Bedarfen neue Kabelwege erschlossen und realisiert werden müssen. Weiterhin sind die umfangreichen Modernisierungsplanungen des Dezernates Gebäudemanagement, z.B. bei HKoP- oder auch Brandschutzmaßnahmen zu berücksichtigen.

Informationen zum WLAN-Ausbau finden Sie hier.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der DU@IT auf Seite 4

Wissenswertes

WLAN und Wi-Fi wird oft synonym benutzt. Jedoch wird nur das Funknetzwerk mit WLAN bezeichnet. Wi-Fi ist hingegen eine Zertifizierung durch die Wi-Fi-Alliance anhand eines Standards.
Um die Unterscheidung der Generationen für die Nutzer/innen zu ermöglichen, werden seit Oktober 2018 die Funknetztechnologien mit Wi-Fi 4, Wi-Fi 5 oder Wi-Fi 6 bezeichnet. Höhere Nummern bezeichnen dann eine höhere mögliche Datenraterate und z.B. Verbesserungen in der Kanal- und/oder Frequenznutzung.

Veranstaltungsberichte

Digitalisierung in Studium und Lehre

Innerhalb der jährlich durch die E-Learning-Allianz organisierten Workshopreihe „Digitalisierung in Studium und Lehre“ wurden und werden auch im Jahr 2019 unterschiedliche Themen aus dem Bereich E-Learning behandelt.

Im Frühjahr startete die Reihe mit einer Veranstaltung zu „Open Educational Resources – Konzeption, Workflows und Lizenzen“. Die weiteren Workshops befassten sich z.B. mit der Online-Kommunikation und dem kooperativen und kollaborativen Arbeiten mit Studierenden. In diesen Workshops wurden die Besonderheiten der digital durchgeführten Lehre bzw. von digital angereicherten Lehrveranstaltungen vorgestellt. Im Oktober wurde die Reihe mit dem Workshop „E-Assessment – Einsatzmöglichkeiten in der hochschulischen Lehre“ abgeschlossen.

Das Team der E-Learning-Allianz freut sich über Ihre Rückmeldungen, welche Themen aus dem Bereich „Digitalisierung in Studium und Lehre“ für Sie relevant sind. Kontaktieren Sie das Team gerne über e-learning@uni-due.de.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der DU@IT auf Seite 5

Aurora

Am 28. und 29. Oktober fand in Amsterdam das siebte „Aurora Biannual“ statt – das siebte der halbjährlichen Treffen des Universitätsnetzwerks (www.aurora-network.global).

Das Aurora-Netzwerk beschäftigt sich mit Fragen der Diversität, Studierendenangelegenheiten (u.a. Mobilität und Vernetzung), Innovationen in der Lehre sowie gesellschaftliche Verantwortung und der Relevanz von Forschung in der Gesellschaft.

Zum letzten Aspekt gibt es umfangreiche Aktivitäten bei der bibliometrischen Analyse von Forschungsergebnissen auf der Grundlage der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (sustainable development goals – SDG) der Vereinten Nationen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der DU@IT auf Seite 6

Vision Net

Am Dienstag, den 25. Juni 2019 lud das ZIM in einer Zusammenarbeit mit der Firma Magellan Netzwerke GmbH zu der Veranstaltung Vision NET ein. Mit dem Thema „Zukunftssichere Infrastruktur an Hochschulen und Universitäten“ präsentierten unterschiedliche Unternehmen mit vier Vorträgen ihre Ideen und Konzepte.

Deren Schwerpunkte lagen in den Bereichen Netzwerkmanagement, Netzwerk-Visualisierung, Netzwerksicherheit und Security-Monitoring in Hochschulnetzen jenseits von 100G. Zu den vortragenden Unternehmen gehörten Extreme Networks, Gigamon, Aerohive und Cisco.

Durch die Vorträge der Unternehmen und die Möglichkeiten, Fragen zu stellen und zu diskutieren, entwickelte sich über den Verlauf der Veranstaltung ein intensiver Austausch zwischen den teilnehmenden Personen der Tagung.

Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der DU@IT auf Seite 7

Das neue Gesicht der Universität im Web

Zum 1. Juli 2019 hat die Universität ein neues Layout im World Wide Web bekommen. Alle Webseiten, die im zentralen Content Management System (CMS) Imperia angelegt sind, werden seitdem in einem moderneren Design ausgespielt.

Vorausgegangen war ein mehrjähriger Prozess, in dem zunächst unter Federführung und Verantwortung des Ressorts Presse in der Stabsstelle des Rektorats das neue Layout konzipiert, in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Wirtschaftsinformatik, dem ZIM und einer externen Agentur gestaltet und schließlich vom Rektorat genehmigt wurde.

Neben einer großzügigeren Darstellung der vorhandenen Inhalte und einer besseren Mobiloptimierung bietet das aktuelle Layout neue Gestaltungselemente wie z.B. vollflächige Bilder (Banner), eine aufklappende Quernavigation, ein Kartenlayout und einen redaktionell gestalteten Seitenabschluss (Footer).

Gefällt Ihnen das neue Layout und Sie möchten Ihre Webseiten gerne in dieser Gestaltung veröffentlichen? Wenden Sie sich an imperia@uni-due.de und wir unterstützen Sie bei der Neuanlage oder dem Umzug Ihrer Webseiten.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der DU@IT auf Seite 6

Forschungsdatenmanagement - aus der Landesinitiative NFDI wird FDM.NRW

Forschungsdatenmanagement (FDM) ist in den vergangenen Jahren zu einer immer wichtigeren Aufgabe geworden, die sowohl Forschende als auch Infrastruktur-Einrichtungen (wie Bibliotheken, Rechenzentren oder Forschungsförderung) beschäftigt.

Nachdem verschiedene Arbeitsgruppen sich mit dem Thema FDM auseinandergesetzt hatten, die Hochschulrektorenkonferenz sowie der Rat für Informationsinfrastrukturen Empfehlungen zum FDM formuliert hatten und das Projekt UNEKE eine deutschlandweite Umfrage zu der aktuellen Speicherpraxis und den damit zusammenhängenden Bedarfen durchgeführt hatte, wurde 2017 die Landesinitiative NFDI gegründet.Seit September 2019 startet das Projekt mit dem neuen Namen „Landesinitiative fdm.nrw“ in seine zweite Förderphase, in der die bisherigen Tätigkeiten fortgeführt und das Aufgaben-Portfolio sowie das Team erweitert werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

(Kontakt: info@fdm.nrw)

Den vollständigen Artikel finden Sie in der DU@IT auf Seite 11

Von der Akte zur E-Akte: Chance zu effizienterer Organisation

Am 8. Oktober fand im Bibliothekssaal am Universitätsstandort Essen die Präsentation der Ergebnisse des Vorprojekts „E-Akte.nrw“ statt. Das Vorprojekt wurde im Rahmen eines Konsortiums unter Leitung der Universität Bielefeld durchgeführt.

Das Konsortium wird weitere Anträge an die DH.NRW stellen, die voraussichtlich

• die Etablierung einer Servicestelle E-Akte
sowie
• die Durchführung von Projekten zu einzelnen Schwerpunktthemen, wie z.B. „Vertragsmanagement“, „Studierendenakte“, „Personalakte“, „Drittmittelakte“ oder „Rechnungsverarbeitung“ zum Ziel haben werden.

Gerade an diesen Schwerpunktthemen wird deutlich, dass es immer einer engen Abstimmung mit den Fachverfahren bedarf, so dass die einzelnen Bausteine im Sinne eines „Enterprise Architecture Management“ zueinander passen. Am Ende soll ein „tragfähiges Gebäude“ (um in dem Bild zu bleiben) errichtet werden.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der DU@IT auf Seite 8

DMS-Zwischenstand

Das Dokumentenmanagementsystem für die Mitarbeiter*innen der UDE kommt – und wir sind bei der Einführung im Plan.

Das DMS wird gebraucht, um elektronisch eingehende oder später digitalisierte Papier-Rechnungen dort abzulegen. Später ist geplant, Zeugnisse ebenfalls in elektronischer Form abzulegen.

Sie finden auf der Seite www.uni-due.de/dms Informationen z.B. zum Thema „Wozu ist Aktenführung überhaupt gut?“, aber auch zur Struktur des Projekts.

Human Ressources Management in niederländischen Universitäten

Human Resources Management und insbesondere die Aspekte des Recruiting und der Personalbetreuung sind auch in zentralen Betriebseinheiten von Universitäten wie der UB Duisburg-Essen von hoher Bedeutung.
Als Dienstleisterin sind die Human Resources der wichtigste Einsatzfaktor für die UB, um guten Service bereitzustellen – auch wenn mittlerweile einige sichtbare Services wie die Buchausleihe und -rückgabe zu Self-Services reorganisiert worden sind.
Zusammenfassend stehen niederländische Bibliotheken trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen vor ähnlichen Schwierigkeiten: Der „War for Talents“ ist einem „War for Anybody“ gewichen. Deshalb sollten Bibliotheken ihre Arbeitgebermarke weiter ausbauen, die (potenziellen) Arbeitnehmer*innen im Sinne eines Personalmarketings als Zielgruppe der Human-Resources-Abteilung begreifen und entsprechende Maßnahmen – nicht zuletzt Instrumente privatwirtschaftlicher Unternehmen – einführen. Niederländische Bibliotheken arbeiten hierfür ebenso wie die UB Duisburg-Essen eng mit dem Personaldezernat ihrer Universität zusammen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der DU@IT auf Seite 9

IT-Sicherheit - keine Chance für Phishing

Die Informationssicherheit ist eine dauernde Herausforderung – und daher regelmäßig in den Medien vertreten. Doch nicht nur große Industriekonzerne oder Banken sehen sich Hackerangriffen ausgesetzt. Das gilt auch für die UDE.

Gezeigt hat sich das zuletzt daran, dass die „Emotet“ genannte Schadsoftware für eine Phishing-Kampagne genutzt wurde. Als Phishing bezeichnet man den Versuch, durch gefälschte E-Mails als Köder Passworte für den Zugang zu Rechnern oder E-Mail-Konten abzufischen.
Die gestohlene Information wird dann dazu verwendet, z.B. Botnetzwerke aufzubauen, die Spam-E-Mails verschicken oder weitere vertrauliche Informationen abgreifen.

Wenn es zu einem solchen Vorfall kommt, das heißt, wenn es – und das ist angesichts der ausgeklügelten Vorgehensweise der Angreifer keineswegs in jedem Falle leicht und ohne besondere Aufmerksamkeit zu vermeiden – zu einem erfolgreichen Angriff kommt, dann kann es sich auch um einen meldepflichtigen Vorfall handeln.
Das bedeutet: Die UDE muss gegenüber der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationssicherheit aktiv Auskunft darüber geben, was vorgefallen ist und wer ggf. betroffen ist. Um die Wahrscheinlichkeit für solch einen Schaden zu verringern, hat die UDE auf Beschluss des Rektorats die Zustellung von E-Mails mit angehängten „alten“ Office-Dokumenten gesperrt. Denn gerade diese wurden benutzt, um Schadsoftware als E-Mail-Anhang zu verbreiten.

Doch nicht allein technische Maßnahmen führen zum Ziel „mehr Sicherheit vor Angriffen“. Es ist auch notwendig, die Nutzer*innen zu sensibilisieren. Dies geschieht unter anderem im Oktober beim „European Cyber Security Month“ (ECSM, www.udue.de/ecsm).

Und in den nächsten beiden Jahren sollen alle Mitarbeiter*innen in Online-Kursen über die Gefahren des Phishings und von Cyber-Attacken aufgeklärt werden und Tipps für den sicheren Umgang mit ihren Daten erhalten.

Informationen zu IT-Sicherheit finden Sie auch auf den Webseiten des ZIM