DUeIT - Ausgabe 12

Editorial

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Hinter uns liegen herausfordernde Zeiten und vor uns spannende Herausforderungen!
Wir befinden uns erneut in einer Zeit des Überganges. Das Jahr 2021 biegt auf die Zielgerade ein. Das neue Semester hat begonnen, und die Studierenden kehren an die Universität zurück. Von den zahlreichen Erfahrungen und Erkenntnissen, die wir gemeinsam gemacht und gewonnen haben, wollen wir das Gute und Nützliche behalten.
Die Bedeutung der Digitalisierung für die UDE wird durch die Einrichtung eines neuen Dezernates für Digitale Transformation und Akademisches Controlling sichtbar. Viele Aktivitäten bei der DH.NRW werden fortgeführt, neu begonnen oder konsolidiert (siehe z. B. den Beitrag zu PlagStop.nrw auf Seite 11).
Im nächsten Jahr wird die neue Rektorin der UDE Frau Prof. Barbara Albert ihr Amt aufnehmen. Möglicherweise werden sich auch politische Rahmenbedingungen verändern. Gleichzeitig bleibt der große gesellschaftliche Trend Digitalisierung im Fokus, ganz besonders auch, für Studium und Lehre. Die Themen Forschungsdatenmanagement (siehe den Beitrag auf Seite 11) und IT-Sicherheit (siehe Seite 3 mit dem Rückblick auf die Vision SECnd Seite 4) werden uns auch in den nächsten Jahren beschäftigen.
Was wird von den erlernten Methoden und gemachten Erfahrungen – über das Arbeiten von zu Hause (Homeoffice) und Videokonferenzen hinaus – dauerhaft unsere Arbeitsweise prägen?
Hierzu finden Sie in dieser Ausgabe der DU IT vielfältige Anregungen und Einblicke. Ich wünsche Ihnen eine spannende und gewinnbringende Lektüre!

Dr. Alejandra Lopez Vargas,
CIO und Direktorin ZIM

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Sie finden auf dieser Seite einige Artikel in teilweise verkürzter Form mit weiterführenden Links. Die vollständigen Artikel finden Sie in der PDF-Version.

Aktuelle Ausgabe 12/2021

Redaktionsanschrift DUeIT Redaktion

Zentrum für
Informations- und Mediendienste der
Universität Duisburg-Essen,
Schützenbahn 70, 45127 Essen

dueit@uni-due.de

Übersicht

 

Kalender-2022


Wie in den letzten Jahren schon, stellt das ZIM für das Jahr 2022 einen Wandkalender zum Selbstausdrucken zur Verfügung. Neben Sommerferien und Feiertagen sind auch die Semestertermine aufgeführt, wie sie zum Zeitpunkt der Erstellung 09/2021 vorlagen.
Der Druck des Kalenders kann einfach über das Universitätsdruckzentrum (www.uni-due.de/verwaltung/udz/) beauftragt werden. (Es ist ein PSP-Element erforderlich).
Exemplare (A1/A2) können auch über das ZIM angefordert werden. Diese werden über die Hauspost zugestellt.

www.uni-due.de/zim/kalender.php.

Auswirkungen der Pandemie im Kontext von Studium und Lehre Rolle der CIO und Mission des ZIM

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Die Rolle der IT an den Universitäten steht schon seit einigen Jahren und nun verstärkt durch die Corona-Pandemie unter sehr hohem Druck. Eine der wichtigsten Aufgaben ist, die „neue Normalität“ für alle Universitätsangehörigen in Präsenz- oder Hybrid-Veranstaltungen und im Homeoffice mit IT und Mediendiensten mitzugestalten; neben dem sicheren und stabilen Betrieb der Services, ist die Gestaltung der digitalen Neuausrichtung der Universität eine weitere Herausforderung. Dies betrifft alle Bereiche der Wissenschaft und Verwaltung.
Die neuen Herausforderungen in der IT und somit der CIO sind vielfältig. Umso wichtiger wird die Rolle der CIO als Visionär sowie strategische und operative Leiterin der IT an der Universität: Wir müssen uns in der IT von einer Dienstleisterrolle zu der Rolle der Ermöglicher:in (Business Enabler) entwickeln, um mit der IT zum Wettbewerbsvorteil der Universität beizutragen. Mit dem neuen Rollenverständnis der IT schaffen wir einen Mehrwert für die Universität.
Diese Transformation ist keine Selbstverständlichkeit und bedarf einer neuen IT-Governance Struktur und Organisation sowie eines Kulturwandels: eine resiliente IT-Organisation, die uns erlaubt, trotz Krisen handlungsfähig zu bleiben; die Menschen inspiriert, effizient und effektiv zu arbeiten; die uns ermöglicht auf Zukunftsfragen mit nachhaltigen und innovativen Lösungen zu antworten; und die Veränderungen als Chance versteht und sie ergreift.
Neue Partnerschaften und Kooperationen sowie die Gestaltung der Schnittstellen sind notwendig. Hier sehe ich mich als CIO in der Verantwortung, zusammen mit dem Rektorat, dem Senat und weiteren Stakeholdern an der Universität die neue IT-Governance zu definieren und zum Erfolg dieser neuen Organisationsstruktur beizutragen.
Die Zusammenarbeit zwischen dem ZIM und dem neuen Dezernat für Digitale Transformation und Akademisches Controlling (DTAC) zur gemeinsamen Umsetzung der digitalen Transformation der Verwaltungsprozesse sowie zwischen ZIM und dem paluno Institut für die Weiterentwicklung und den Betrieb des UDE e-Assessment-Tools „Jack“ und die Schnittstelle zum e-Learning-Tool „moodle“ sind gute Beispiele für neue Partnerschaften.
„Wir schaffen die digitale Basis für die Exzellenz der UDE“ ist die Mission des ZIM. Das ZIM hat bereits mit seiner Umstrukturierung begonnen und wird in Kürze die Ergebnisse des „ZIM: Vision und Strategie“-Prozesses vorstellen. Hier werden unsere Nutzer:innen, Kund:innen und Partner:innen mehr über die Vision, Mission und strategischen Ziele des ZIM, den neuen IT-Servicekatalog und die neue Struktur und Verantwortlichkeiten erfahren.
Bei all den neuen Herausforderungen der Digitalisierung bleiben jedoch IT-Sicherheit, Nachhaltigkeit, neue IT-Governance Struktur und die Unterstützung von Lehre und Forschung in allen Fakultäten und wissenschaftlichen Einrichtungen und der Verwaltungstätigkeiten für mich die Top fünf für das Jahr 2022.

Dr. Alejandra Lopez Vargas,
CIO und Direktorin ZIM

Interview mit dem CISOVortragsreihe zu IT-Sicherheit

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Im Mai 2019 konnte die Universität Duisburg-Essen (UDE) einen Ransomware-Angriff in letzter Minute verhindern. Im Interview erklärt Marius Mertens, CISO der UDE, wie es der Universität gelang, den Angriff abzuwehren und spricht über die wichtigsten Herausforderungen im Bereich Cybersicherheit.

Vollständiges Interview

IDM.NRW

Im vergangenen Jahr war die UDE durch das ZIM an einer Machbarkeitsstudie zum Thema föderales Identitätsmanagement der DH.NRW beteiligt. Dabei ging es um die Frage, ob eine Struktur umsetzbar ist, mit deren Hilfe Nutzer:innen auf die Dienste anderer Hochschuleinrichtungen zugreifen können. Dies ist – Stand heute – in der nordrheinwestfälischen Hochschullandschaft nur möglich, indem die Daten der Nutzenden in das eigene Identitätsmanagementsystem übertragen werden.
Dieser Prozess ist nicht nur aufwändig und erfordert viel zusätzliche Datenhaltung. Er stellt die Universitäten auch vor das Problem, nicht wissen zu können, ob die Person noch an anderen Hochschulen ist. Ausgenommen davon sind die über die DFN-AAI und Shibboleth angeschlossenen Webservices. Hier bitten die Services direkt beim IDM der Heimateinrichtungen um Authentifizierung.
Sie alle haben sicherlich schon einmal auf einer Website aus einem Auswahlmenü ausgesucht und sich dann auf unserer Shibboleth-Seite wiedergefunden. Wir haben gemeinsam mit den Kolleg:innen aus Aachen, Bielefeld, Bochum und Köln daran gearbeitet, herauszufinden, ob und wie es möglich ist, eine solche Anmeldung auch für Dienste zu etablieren, die nicht über Webseiten erreichbar sind. Ein Beispiel ist hier das Hochleistungsrechnen.
Die Machbarkeitsstudie zeigte, dass unter bestimmten Bedingungen – vor allem einheitlichen Begriffsdefinitionen – die föderierte Anmeldung möglich ist. Demnächst wird das Umsetzungsprojekt beginnen, zu dessen Ende geplant ist, die Dienste umgebender Hochschulen zu nutzen, ohne dass zusätzliche Zugangsdaten beantragt werden müssen. Dann ist auch keine neue Kennung (mit Passwort) nötig.

 

Datenstrom aus dem Klinikum

Während es für Mitarbeiter:innen an den Campus schon seit Jahren üblich ist, dass sie an einem ihrer ersten Arbeitstage den sogenannten Passwortbrief des ZIM auf ihrem Schreibtisch vorfinden und von diesem Zeitpunkt an die IT-Dienste der UDE nutzen können, gestaltet sich das Ganze für die Mitarbeiter:innen an der Fakultät für Medizin komplizierter. Diese müssen ihre Kennung noch immer über einen Papier-Workflow beantragen, der durchaus zwei Wochen in Anspruch nehmen kann.
Gemeinsam mit Kolleg:innen aus den verschiedenen Fachabteilungen der Universitätsmedizin Essen sind wir dieses Problem mit all seinen aufwändigen technischen und Sicherheits-Anforderungen jetzt angegangen und entwickeln einen Prozess zur Automatisierung.
Die Daten der Mitarbeiter:innen des Fachbereichs Medizin fließen künftig automatisiert kurz nach der Einstellung ins Identitätsmanagement der UDE. Sie sind damit bedarfsgerecht in Systemen verfügbar.
Dabei setzen wir selbstverständlich auf die aktuell sichersten Methoden des zertifizierten, verschlüsselten Datentransfers, um die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung für Personaldaten zu erfüllen.
Wir hoffen, dass wir dieses neue Verfahren gemeinsam mit unserem neuen Identitätsmanagement (siehe Neues IDM und Portal in
dieser Ausgabe) in Betrieb nehmen können.

Neues IDM und Portal

Das Identitätsmanagement (kurz IDM) ist so etwas wie das Rückgrat des  Universitätsbetriebs. Hier fließen die Informationen aus den verschiedenen datenführenden Systemen (z. B. SAP, HISinOne, Gästeregistrierung) der Universität zusammen, werden miteinander verglichen, gegeneinander abgewogen und zu den digitalen Identitäten der Personen zusammengefasst. Dann werden sie bedarfsgerecht und datensparsam an die Zielsysteme übertragen.
Äußeres Kennzeichen dieser digitalen Identität ist die Unikennung, die durch das Identitätsmanagement vergeben wird. Das an der Universität betriebene System ist eine Eigenentwicklung, welches der Universität viele Jahre gute Dienste geleistet hat. Dank gebührt an dieser Stelle Herrn Dr. Wald, der das System von Anfang an betreut hat.

Neue und zusätzliche Anforderungen führen dazu, dass das bisherige System durch ein neues (Midpoint) abgelöst wird. Die von einer Firma getragene Open-Source-Lösung steht auf einer breiteren Basis und wird weiterhin die gewohnte Qualität der Daten liefern. Mit der Einführung des neuen Systems wird auch das Selfcareportal durch eine neue Web-Anwendung abgelöst.
Diese wird durch ihren modularen Aufbau einfacher mit anderen Diensten kommunizieren. Das neue Portal ist die Grundlage, um alle Dienste des ZIM über eine einheitliche Oberfläche anzubieten. Die Mitarbeiter:innen und Studierenden der UDE werden diese Umstellung – so ist unsere berechtigte Hoffnung – nur als neues Design des Selfcareportals und ein paar neue Komfortfunktionen (bspw. eine automatisierte Passwort-Vergessen-Funktion) bemerken. Die massiven Umbauarbeiten im „Maschinenraum“ darunter bleiben unsichtbar.

Research Data Storage - RDS.NRW

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Eine Antwort von Wissenschaftseinrichtungen auf die Herausforderungen des digitalen Wandels lautet: Kompetenzen bündeln, Infrastrukturen vernetzen und Angebote arbeitsteilig organisieren. Diese Gedanken waren leitend für ein Vorhaben, das unter Beteiligung des ZIM, Vorgehensweisen und Infrastrukturen für die Nachnutzung wissenschaftlicher Informationen bereitstellen wird. Die Erfahrungen des Konsortiums aus der erfolgreichen Beantragung, Inbetriebnahme und Etablierung eines standortübergreifenden, integrierten Speichersystems für Forschungsdaten sind vielfältig und können hier daher nur umrissen werden. Doch zunächst zur Ausgangslage: Das Konsortium aus UDE, Universität zu Köln und RWTH Aachen verfolgt vier Ziele: (1) Zweckbindung des Speichersystems an das Forschungsdatenmanagement (FDM), (2) Möglichkeit der hochschulübergreifenden Speicherung und Nutzung, (3) IdM-basierter Zugang, und (4) Vergabe der Ressourcen gemäß wissenschaftsgeleiteter Kriterien.
Bereits im Ausschreibungs- und Beschaffungsprozess der neuen Speichertechnologie wurde deutlich, wie wichtig der gemeinsame Aufbau von Fachwissen ist. Nur so waren wir in einem ausgesprochen dynamischen Markt verhandlungsfähig: Allein die technische Komplexität des Beschaffungsgegenstands stellte höchste Anforderungen an die Formulierung der Ausschreibungskriterien. Des Weiteren erforderte die verteilte Aufstellung des Gesamtsystems die Organisation und Koordination der Anlieferung, Installation und Inbetriebnahme der Hardware an insgesamt elf Standorten. Auch die Konfiguration des Gesamtsystems erwies sich als Herausforderung und musste entsprechend zwischen den verschiedenen Standorten koordiniert werden. Weiterhin erwies sich die Konstellation aus einem anbietenden Systemhaus und dem dahinterstehenden Hersteller als teilweise problematisch. Trotz aller Widrigkeiten und Dank des großen Einsatzes des Personals an den antragsstellenden Hochschulen konnte die Inbetriebnahme fristgerecht abgeschlossen werden.
Aufbauend auf der erfolgreichen Bereitstellung des technischen Systems ist die Gestaltung, Etablierung und Verbesserung der Prozesse rund um die Speicherinfrastruktur selbst ein andauernder Prozess.
Ziel ist ein möglichst einfacher Zugang für Forschende unter Einhaltung der Rahmenanforderungen an Projekte: wissenschaftliche Exzellenz und Aufbewahrung der Daten gemäß den Anforderungen des FDM. Zudem muss ein einheitliches Reporting der Systemauslastung realisiert werden. Angestrebt wird darüber hinaus die zunehmende Vereinheitlichung der Antragstellung für Speicherkapazität und Nutzung von Anwendungen im Konsortium.

 

Zertifikate für E-Mails und Signaturen

Der Prozess zur Ausstellung von Zertifikaten wurde vereinfacht! Die Identitätsprüfung ist nun auch per Videoidentverfahren möglich.
Es gibt drei verschiedene Zertifikate: persönlich, Gruppen und Server. Die meisten Nutzer:innen brauchen aber nur das persönliche
Zertifikat. Über die Webseite www.uni-due.de/zim/services/zertifikate.php kann ein Zertifikat beantragt und ein Termin zur Identitätsprüfung vereinbart werden.
 

Eingekauft

Seit kurzem verfügt Rocket.Chat über eine neue Funktion. Sog. Teams organisieren Personen in Gruppen. Jedes Team kann die gleichen Eigenschaften haben wie Kanäle, und diesem Team können direkt mehrere Kanäle zugeordnet werden. On- und Offboarding ist somit ganz einfach. Vorhandene Kanäle können in Teams umgewandelt werden und wieder zurück, oder einem (neuem) Team zugeordnet werden. Einfach mal selber ausprobieren: chat.uni-due.de
 

Online Wahlverfahren

An der UDE wurde für die Gremienwahlen das Online-Wahlverfahren der Firma POLYAS eingeführt. Je nach Wählergruppe erhalten die Wähler:innen einen Brief mit persönlichen Zugangsdaten oder sie können sich mit Ihrer Unikennung authentifizieren. In beiden Fällen liegen der Firma POLYAS nur anonymisierte Daten von den Wähler:innen vor. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Seite onlinewahlen.uni-due.de/. POLYAS ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert. Das gilt für den POLYAS Core Version 2.5.0 gemäß der CC (Common Criteria). Weitere Details und Informationen hierzu stellt das BSI bereit unter:
www.bsi.bund.de/SharedDocs/Zertifikate_CC/CC/Sonstiges/0862_0862V2.html
 

Digitale Kaffeebude

Mit der digitalen KaffeebUDE bietet die E-Learning-Allianz den Lehrenden der UDE einen Rahmen für einen informellen kollegialen Austausch. Im zweiwöchentlichen Rhythmus öffnen wir für 60 Minuten ein kleines digitales Café, bei dem Lehrende sich zu Themen aus dem Bereich „Digitalisierung in Studium und Lehre“ austauschen können.
Welche Erfahrungen haben Sie als Lehrende:r mit digitalen Lehrveranstaltungen gemacht? Welche Fragen beschäftigen Sie, die Sie gerne mit Kolleg:innen besprechen möchten? Melden Sie sich gerne zu einem Termin an oder gestalten Sie ein eigenes Treffen zu einem Thema Ihrer Wahl. Nähere Informationen zum Format, die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme sowie zur Anmeldung finden Sie hier:
www.uni-due.de/e-learning/kaffeebude.php
 

Erneuerung des WLAN im M-Bereich am Campus Duisburg

Ausgabe12-wlanDie M-Gebäude, besser bekannt als „Keksdosen“ sind als Komplex ein Signature-Building der Universität. In diesen aus den 1980er Jahren erstellten Gebäuden bestand schon seit längerer Zeit der Bedarf, die WLAN-Ausstattung auf eine zeitgemäße Ausstattung zu heben.

Das ZIM hat hierfür über einen Netzwerkmodernisierungsantrag 2015 Mittel eingeworben.Der Bedarf der Nutzer hat sich in den letzten Jahren noch einmal verstärkt, da die Physik einen SFB eingeworben hat und zusätzliche Anforderungen, z. B. mobile Nutzung von elektronischen Laborbüchern, benannt wurden. Das ZIM hat daher für die Jahre 2020 und 2021 ein Projekt aufgesetzt, um die 23 Rundlinge mit jeweils 2-5 Etagen, also insgesamt über 100 Scheiben, mit einer zusätzlichen Verkabelung und neuen Access-Points auszustatten....

Seit dem Spätsommer ist dieses Projekt nun erfolgreich abgeschlossen. ​​

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Vision SECnd

Am 18.05.2021 fand die diesjährige Vision-Veranstaltung des ZIM statt und hat sich mit der nunmehr sechsten Ausgabe im Hochschulkontext etabliert. Unter dem Titel „Vision SECnd“ trafen über 220 Mitarbeiter:innen aus Hochschulen wieder virtuell auf Experten von verschiedenen Herstellern.
Der Cybersicherheitsexperte Volker Kozok beleuchtete dabei aktuelle IT-Gefahren für Universitäten, und zwei Firmen stellen Ihre Systeme zur Erkennung und Vermeidung von aktuellen Bedrohungen dar. Weiterhin stellte ein Vortrag der Universität Würzburg die Modernisierung der Firewall-Infrastruktur vor.
Auch wenn zum zweiten Mal virtuell über 200 Teilnehmer:innen erreicht werden konnten und sich somit der Teilnehmerkreis erheblich erweitert hat, bleibt die Hoffnung, dass in 2022 die Veranstaltung wieder in Präsenz erfolgen kann und der direkte Austausch wieder möglich sein wird.

 

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Kurzbericht zur DH.NRW-Tagung

Zusammen die digitale Transformation gestalten“ – Unter diesem Leitgedanken fand am 14.09.2021 und 15.09.2021 die diesjährige DH.NRW-Tagung statt, in deren Rahmen das Landesportal „Open Resources Campus NRW“ (ORCA.nrw) feierlich eröffnet wurde. Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, hielt hierzu ein Grußwort.
Das Landesportal (
www.orca.nrw) bietet für Lehrende als auch für Studierende ein umfassendes Angebot. Hierzu zählen unter anderem der Austausch von frei lizenzierten digitalen Lehr- und Lernmaterialien – sogenannten "Open Educational Resources" (OER) – sowie die Bereitstellung von Online-Selbstlernangeboten. Als Netzwerkstellen der UDE für ORCA.nrw nahmen auch Dr. Julia Liebscher vom Zentrum für Hochschulqualitätsentwicklung (ZHQE) und Laura Schaffeld vom Zentrum für Informations- und Mediendienste (ZIM) an der Tagung teil. Auf der Universitätswebseite (www.uni-due.de/e-learning/open_resources_campus_nrw) sind sowohl weiterführende Informationen zu ORCA.nrw im Kontext der UDE als auch die Kontaktdaten der beiden Netzwerkstellen zu finden.
 

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Save-the-Date & Call for Experience

Die E-Learning-Allianz lädt Sie herzlich zum 6. E-Learning-Netzwerktag an der UDE ein. Die Veranstaltung findet am 09. März 2022 am Campus Essen statt. Studierende und Lehrende sind dazu aufgerufen, sich mit eigenen Beiträgen an der Gestaltung des  Programms zu beteiligen. Gefragt sind insbesondere Ideen und Projekte, die während der digitalen Semester entwickelt wurden.

Gerne können auch Konzepte und Visionen für die Zukunft der „Digitalisierung in Studium und Lehre“ eingereicht werden.

Einreichungsfrist ist der 28. Januar 2022.
 

Nähere Informationen zur Möglichkeit, sich zu beteiligen

Alma - Das Bibliotheksmanagementsystem in der Cloud

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​Das zentrale Bibliotheksmanagementsystem der UB verwaltet die gedruckten und elektronischen Bestände, Nutzerdaten, Aus- und Fernleihen, Vormerkungen, Bestellungen, Rechnungen und Etats. In 2017 wurde ein landesweites Konsortium gegründet, um für alle 42 wissenschaftlichen Bibliotheken in NRW und das Hochschulbibliothekszentrum (hbz) ein einheitliches System zu beschaffen, das aktuelle Anforderungen, wie etwa das Management von E-Book-Paketen und E-Journals und die Zusammenarbeit im Verbund, besser erfüllt. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) finanziert das Vorhaben im Zuge der Digitalisierungsoffensive. Nach einer aufwändigen, EU-weiten Ausschreibung fiel der Zuschlag im September 2019 an die Firma Ex Libris und das cloudbasierte System „Alma“.

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FDM.NRW: Fit in "Sachen Daten"

Die an der UB der UDE angesiedelte Landesinitiative für Forschungsdatenmanagement fdm.nrw hält ein breites Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten für Beschäftigte in Rechenzentren und Bibliotheken im Themenfeld „Umgang mit Forschungsdaten“ bereit.

Dazu zählen auch Workshops der „Library Carpentry“ zum Aufbau von Softwareund Datenkompetenzen. Ziel ist es, Personen schnell und ohne Vorkenntnisse in die Lage zu versetzen, effiziente, effektive und reproduzierbare Daten- und Softwarepraktiken in der eigenen Arbeit einzusetzen und andere darin zu schulen. Die Workshops machen mit verschiedenen Werkzeugen wie z. B. dem Versionierungssystem Git vertraut und vermitteln ebenso erste Schritte in der UnixShell und der Programmiersprache Python.
Darüber hinaus wird der Blick für Computational Thinking, Automatisierung und Optimierung der eigenen Prozesse geschärft.
Einen breiten Überblick über Forschungsdatenmanagement vermittelt der „Train-the-Trainer-Workshop FDM“ und schult dabei mit vielen praktischen Tipps das didaktische Geschick zur Vermittlung auch sperriger IT-Themen.
Und wer plant, tiefer in das vielfältige Aufgabenfeld des Forschungsdatenmanagements einzusteigen, ist beim (berufsbegleitenden) „Zertifikatskurs Forschungsdatenmanagement“ der TH Köln2 genau richtig: von Software-Tools über rechtliche Aspekte bis zur Beratungspraxis wird das komplette Spektrum des FDM in Theorie und Praxis abgedeckt.

Weitere Informationen

Datensicherung.NRW

Das Ziel des Projekts DH-NRW-Projektes „Datensicherung.NRW“ ist der Aufbau eines hochschulübergreifenden arbeitsteiligen Datensicherungsdienstes für die NRW-Hochschulen. Ein solcher Dienst stellt im Kontext aller Vorhaben zur Digitalisierung in Forschung, Lehre und Hochschulverwaltung eine zwingende Voraussetzung für die Sicherstellung des Geschäftsbetriebs aller Bereiche dar.

In diesem Projekt werden in einem Konsortium aus derzeit 27 Hochschulen die technischen, organisatorischen und prozessualen Randbedingungen und Anforderungen umgesetzt, um diesen Dienst aufbauen zu können.
Die organisatorischen und prozessualen Randbedingungen wurden in einem Vorprojekt unter Beteiligung des ZIM analysiert, hierbei wurden Prozesse für das Enrollment der teilnehmenden Hochschulen, einheitliche Supportprozesse, Konnektivitätsstandards sowie Service-Parameter für Dienstleister und Dienstnehmer definiert.
Im Rahmen einer Ausschreibung, die die RWTH Aachen als Konsortialführer durchgeführt hat, wurde die Software Commvault ausgewählt, die das bisher weit verbreitete System IBM Spectrum Protect („TSM“) im Laufe des Jahres 2022 ablösen soll. Diese Software wird im ersten Schritt an den Dienstleistungszentren RWTH Aachen, Universität Duisburg-Essen sowie an der Universität Bielefeld eingeführt.
Parallel hierzu werden von den Dienstleistungszentren Großgeräteanträge gestellt, die es ermöglichen werden, optimierte Backup-Szenarien auf aktuellster Hardware abzubilden.
Die UDE wird innerhalb des Konsortiums als Backup-Dienstleister für die UAR-Hochschulen, die Hochschule Ruhr-West sowie die Folkwang-Universität der Künste die Datensicherung für diese Dienstnehmer erbringen. Ein Pilotbetrieb der neuen Software wird im 4. Quartal 2021 etabliert werden, sodass das neue System vor der geplanten flächendeckenden Umstellung im 2. Quartal 2022 ausgiebig getestet werden kann.

Dezentrale Gleichstellungsbeauftragte im ZIM

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Melike Güngör
Das ZIM erachtet Chancengleichheit von Frauen und Männern in allen Bereichen der Universität als selbstverständlich. So sollte sich Gleichberechtigung auch in allen Hierarchien und Statusgruppen  wissenschaftliche Mitarbeiter:innen, Mitarbeiter:innen in der Leitung, der IT, der Technik, den technischen Berufen und der Verwaltung) widerspiegeln. Das ZIM ist offen für geschlechtsspezifische Fragen und Konzepte und jederzeit bereit für Gespräche zu diesem Thema.

Ansprechpartner ist die Leiterin der Einrichtung Frau Dr. Alejandra Lopez Vargas gemeinsam mit der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten des ZIM Melike Güngör und Ihre tatkräftige Unterstützung durch Susanne Hollmann und Ute Nordhoff. Als Gleichstellungsbeauftragte sind wir für alle Hochschulmitglieder und -angehörigen im Zentrum für Informations- und Mediendienste Ansprechpartnerinnen und informieren und beraten zu Gleichstellungsthemen. Mit unseren Angeboten möchten wir die Chancengerechtigkeit, Diversität und Familienfreundlichkeit an unserer Universität stärken. Dabei wollen wir für alle Beschäftigten im ZIM, aber auch insbesondere für die Frauen im ZIM, die Freistellung/Arbeitszeitverkürzung für Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Personen unterstützen und bei den Prozessen begleiten.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass der Frauenanteil im ZIM mit unter 17 % weiterhin recht gering ist. Das Erreichen einer anteilmäßigen ausgewogenen Beschäftigung von Frauen in allen Statusebenen an der Hochschule ist eines unserer Ziele der Gleichstellungsarbeit. Diese Ziele sind aber nicht allein an eine zahlenmäßige Verbesserung des Anteils weiblicher Mitglieder zu messen. Das übergeordnete Ziel ist es, eine aufgeschlossene Organisationskultur für Gleichstellungsarbeit zu schaffen und diese als Qualitätsmerkmal zu begreifen. Ein weiteres Ziel ist, das Mentoring-Programm, hier wollen wir die Frauen leiten um das Frauen-Netzwerk aufzubauen. Somit können sich Frauen gegenseitig unterstützen und im Austausch bleiben.
Damit das ZIM Ihren Zuwachs an Frauen erweitert, sind einige Präsenzveranstaltungen wie Girls Day (28.04.2022), Talenttage Ruhr und an Ausbildungsmessen, mit dem Ziel junge Frauen anzusprechen, geplant.
Wir freuen uns auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

Eine landesweite Servicestruktur für Open Access

Am 1. Oktober 2021 hat die Landesinitiative openaccess.nrw ihre Arbeit aufgenommen. Die Aufgabe der Universitätsbibliothek der UDE, der Konsortialführerin in diesem Projekt, ist die Vernetzung und Beratung von Akteuren der NRW-Hochschulen aus dem Open-Access-Bereich. Darüber hinaus werden im Rahmen der Landesinitiative Infrastrukturen für Open-Access-Publikationen aufgebaut und ein landesweites Monitoring von Publikationsvolumina und -kosten eingeführt. openaccess.nrw soll als Drehscheibe für den Diskurs dienen und landesweite Positionierungen zum Thema Open Access ermöglichen.

PlagStop.NRW: Schluss mit Copy/Paste

Das aus Mitteln der DH-NRW geförderte Projekt PlagStop.nrw knüpft an das gleichnamige Vorprojekt aus dem Jahr 2020 an, das den Bedarf an Unterstützung im Umgang mit Plagiaten, insbesondere im Bereich Studium und Lehre, deutlich gemacht hat. Ebenso wurde in einem Rechtsgutachten die Rechtssicherheit beim Einsatz von Plagiatserkennungs-Software (PES) bestätigt.
Das nun anschließende Hauptprojekt PlagStop.nrw – erneut mit Beteiligung der UB – zielt darauf ab, die Anzahl von Plagiaten durch eine Kombination von technikgestützten und präventiven Maßnahmen zu verringern. Die automatisierte Erkennung von Ähnlichkeiten im Text durch PES soll an den Hochschulen, an denen sie bereits eingeführt ist, optimiert werden. An der UDE wurde in diesem Zusammenhang die Lizenz der Plagiatsdetektions-Software Ouriginal (ehemals URKUND) verlängert. Hochschulen, die noch nicht über entsprechende Programme verfügen, sollen bei der Einführung von PES unterstützt werden, wobei die Anforderungen des Urheberrechts und des Datenschutzes besonders zu beachten sind. Darüber hinaus wird im Rahmen von PlagStop.nrw geprüft, ob es möglich ist, eine hochschulübergreifende Datenbank zu erstellen und zu nutzen, die ergänzend zu allgemein zugänglichen Internetquellen eingesetzt werden kann. Zur Sensibilisierung und Prävention von Plagiaten werden Lerneinheiten entwickelt, die ein Grundverständnis für die Plagiats-Problematik sowie Methoden und Techniken zur Vermeidung von Plagiaten vermitteln.
Die Lerneinheiten sollen als E-Learning und Selbstlernmodule konzipiert und als OER bereitgestellt werden.
Konsortialpartner des Verbundprojekts sind die FH Dortmund, die FH Münster, die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Hochschule Hamm-Lippstadt, die Hochschule Niederrhein, die Universität Duisburg-Essen und die Universität zu Köln. Das Projekt hat eine Laufzeit von 18 Monaten (bewilligter Projektzeitraum 01.09.2021 - 28.02.2023, Projektstart voraussichtlich Frühling 2022) und wird im Rahmen der DH.NRW durch Mittel des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Abschluß des Projektes DMS@UDE

Die Einführung des Dokumentenmanagementsystems durch das ZIM ist abgeschlossen. Um es gleich vorweg zu sagen: die Technik steht. Damit ist jedoch nur der Anfang gemacht. Die Nutzung des Systems für die verschiedenen Anwendungsbereiche kann nur nach und nach erfolgen. Kernaufgabe des DMS ist die Ermöglichung der elektronischen Aktenführung (E-Akte). Hier obliegt die Steuerung dem neuen Dezernat für Digitale Transformation und Akademisches Controlling (DTAC), das seit Juli 2021 auch die fachliche Administration des Systems d.3 innehat.

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Mit der Abkehr von der Inzidenz als leitendem Kriterium der Pandemiebekämpfung rückt die 3G-Regel in den Fokus. Damit stehen die Universitäten und ihr Personal zu Beginn des Wintersemesters vor gewaltigen Herausforderungen.
Das ZIM hat zusammen mit dem Dezernat DTAC ein System zur Umsetzung entwickelt. Gemeinsam wurde ein Prozess definiert und eine Lösung entwickelt, die dann über einen Service auf einer Webseite umgesetzt wurde. Prozess und System vereinfachen die Erfassung und unterstützt auch die Verantwortlichen im Lehrbetrieb, die erforderlichen Kontrollen durchzuführen.

Die zentrale Idee dabei ist, die grundlegende Prüfung des 3G-Nachweises von der Eingangstür zu zentralen Checkpoints zu verlagern. Dadurch können die Kontrollen an der Hörsaal-Tür schneller durchgeführt werden und es wird verhindert, dass sich hier Schlangen bilden. Einmal erfasst zeigen Teilnehmende nur noch die Berechtigung auf dem Smartphone vor. Das neue System setzt dabei die Anforderungen an den modernen Datenschutz (z. B. Datensparsamkeit) um. All dies ist ein Beitrag des ZIM, um das Leben und Lernen in diesen anstrengenden Zeiten zu vereinfachen.

Weitere Informationen

Informations und Vernetzungs-Veranstaltung der Speicherkonsortien in NRW

Am 23.09.2021 fand die diesjährige Informations- und Vernetzungsveranstaltung der Speicherkonsortien in NRW statt. Hierbei stellten sich die drei Konsortien in diesem Umfeld vor und auch den Stand Ihrer Infrastrukturen. Das ZIM der UDE war in gleich zwei Sessions vertreten, der Vorstellung des Konsortiums „RDS - verteilte Speicherinfrastruktur für FDM“ (siehe Artikel auf Seite 11) und in einer Breakout-Session zum Thema Nextcloud. Die große Beteiligung zeigte,
wie wichtig das Thema in ganz NRW ist.

Weitere Informationen

Workshopreihe "Digitalisierung in Studium und Lehre"

Im Oktober 2021 boten die Mitglieder der E-Learning-Allianz erneut  Online-Workshops in der Reihe „Digitalisierung in Studium und Lehre“ an.
Interessierte Lehrenden der UDE, der Hochschule Niederrhein, der Hochschule Rhein-Waal und der Hochschule Ruhr West waren eingeladen, sich über Projekte aus den Bereichen „Open Educational Ressouces“, „hybride Lernraumgestaltung“, „Innovative Tools in der Hochschulbildung“, „Digitalisierung in der Lehrkräftebildung“ oder „Videos in der Lehre“ auszutauschen. Während der Veranstaltungen erhielten die Teilnehmer:innen kurze Inputs von Kolleg:innen und Initiativen wie ORCA.nrw oder DigiLL. Im Anschluss konnten sich die Lehrenden über Potenziale und mögliche Adaptionen für den eigenen Fachbereich bzw. die eigene Lehrveranstaltung austauschen.

Weitere Informationen

IT-Security Awareness Days

Bei den IT Security Awareness Days finden insgesamt über 20 Vorträge zu diversen Themen statt. U.a. ging es am 06. Oktober um Passwort Manager (René-Maximilian Malsky, Uni Osnabrück) und am 26.10 um Advanced Persistent Threads aus Sicht des Angreifers (Marius Mertens, Uni Duisburg-Essen).
Auch im November wird es weitere spannende Online Vorträge geben.

gesamte Übersicht

E-Mail Anhänge: Keine alten Office Dateien mehr

Zur Erhöhung der IT-Sicherheit werden seit August 2021 auch intern keine E-Mails mit „alten“ Office Anhängen mehr zugestellt-