DUEIT

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Editorial

Vielfältige Themen erwarten Sie in dieser Ausgabe von DU IT. Grund zum Feiern gibt es für die Campus UDE-App myUDE, die ihren 5. Jahrestag begeht. DUEIT gratuliert ebenso den Gewinnerinnen und Gewinnern des Wettbewerbs „Scroll to future“, deren Ideen für ein e-gestütztes Studieren im Rahmen des 3. E-Learning-Netzwerktages prämiert wurden. Über aktuelle Entwicklungen hin zu einer digitalen Universität informieren wir Sie u. a. mit einem Bericht zu einem neuen Projekt UNEKE, mit der Nachlese zu einem Workshop zum Erstellen von Lehr-Lern-Videos und zum Treffen der neun sog. AURORA-Universitäten im vergangenen Mai, der die UDE angehört.
Für unseren (Arbeits-)Alltag ist IT-Sicherheit immer bedeutsamer; die vielfältigen Kampagnen zum „European Cyber Security Month“ zeigen dies ebenso wie die Vereinheitlichung der UDE-Netzpolicy.
Rechtliche Sicherheit im Umgang mit urherberrechtlich geschützten Materialien für die Lehre bietet die Verlängerung der pauschalen Vergütung bis 28.02.2018, die einen pragmatischen Übergang bis zum Inkrafttreten des neuen Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz ab März 2018 bietet. Ungewiss im Ausgang, aber von Bedeutung für die künftige Finanzierung elektronischer Medien sind hingegen derzeit die Verhandlungen über Nationallizenzen der HRK-Projektgruppe DEAL mit marktführenden Anbietern elektronischer Zeitschriften.
Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!

Ihr Albert Bilo
Vorsitzender des IKM Vorstandes

 

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Ausgabe 06 - Weiterführende Informationen

Das Zeitschriftenportfolio der UDE wird in Zusammenarbeit mit den Fakultäten regelmäßig und kritsich geprüft. Mit den drei großen Verlagen Elsevier, Springer/Nature und Wiley werden aktuell Verhandlungen für bundesweite Lizenzen geführt. Für die schwierigen Verhandlungen wurde die Projektgruppe DEAL eingesetzt.

mehr zuDeal - Lizenzverhandlungen

Vereinheitlichung der UDE-Netzpolicy

Ab dem 01.12.2017 tritt eine generelle Portsperre für die beiden IP-Adressbereiche (134.91.0.0/16 und 132.252.0.0/16) in Kraft. Für den IP-Adressbereich 132.252.0.0/16 gilt schon seit längerem die Netzpolicy, dass der aus dem Internet Richtung Campusnetz eingehende Datenverkehr nur auf Anforderung von Administratoren für einzelne Ports freigegeben wird. Dies erhöht die Netzwerksicherheit und wirkt Angriffen von außen auf unzureichend geschützte Dienste vor.

Betreiber von Diensten, die vom Internet aus genutzt werden sollen, müssen bis zum 15.11.2017 die entsprechenden Ports auch bei bestehenden Installationen freischalten lassen. Bitte lassen Sie daher
die von Ihnen benötigten IP-Adressen/Ports freischalten. Nutzen Sie dazu ausschließlich das bekannte Formular unter:

https://www.uni-due.de/zim/services/online/portfreischaltung.php
 

Am 15.10.2012 erblickte die Campus-App der Universität Duisburg-Essen das Licht in den Stores für Android und iOS. Seitdem wurde myUDE kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert.

Neue Funktionen, wie die Schnittstelle zum VRR oder dem Bibliothekskonto, wurden integriert. Zusätzlich wurden die für Studierende wichtigen Portale zu Moodle und Webmail integriert. Auch auf die Einführung neuer Geräte wurde reagiert.

Mittlerweile ist myUDE bei den Mitgliedern der Universität zu einem unverzichtbaren und alltäglichen Werkzeug geworden. Mit über 7.500 Downloads zum Semesterbeginn werden fast alle Studierenden erreicht. Täglich wird die App von über 8.500 Nutzern aufgerufen.

Im Oktober ist nun myUDE in der Version 3.0 in einem überarbeiteten Designerschienen. Wichtige und interessante Funktionen lassen sich nun auf der Startseite arrangieren und personalisieren.

Zum 5-jährigen Jubiläum wurden auch Merchandising-Artikel rund um myUDE entwickelt. So können nun ab sofort eine myUDE-Tasse, ein Magnet oder auch eine Powerbank im Uni-Shop erworben werden.

mehr zuMyUDE wird 5!

Die Hochschule nimmt in diesem Jahr am „European Cyber Security Month“ teil. Der ECSM ist ein europaweiter Aktionsmonat zum Thema Cyber-Sicherheit, der im Oktober stattfindet. Auch in Deutschland finden unter der Federführung des BSI Aktionen statt, um Bürger, Unternehmen und Organisationen für das Thema Cyber-Sicherheit zu sensibilisieren. 

Das ZIM hat für die UDE dazu folgende Aktionen organisiert:

  • Hochschulübergreifend werden in Zusammenarbeit mit dem ZKI Plakate aufgehängt. 
  • Außerdem werden in den Räumen der PC-Pools ab Anfang Oktober Mousepads auslegt.
  • Kern der Kampagne sind vier spannende Vorträge, die zu Beginn des Semesters stattgefunden haben, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der IT-Sicherheit befassen.
  • Sicherheit in der Informationstechnik ist auch außerhalb des European Cyber Security Month ein ernstzunehmendes Thema! Darum informiert das ZIM auf seinen Webseiten zur IT-Sicherheit über den richtigen Umgang mit Verschlüsselungen, Datensicherungen und Schadsoftware.

mehr zuSensibiliserungskampagne zum ECSM

Workshopreihe "Digitalisierung in Studium und Lehre" - Erstellen von Lehr- und Lernvideos

Die E-Learning-Allianz (ZIM, UB, ZfH,ZLB und Learning Lab) bietet im Rahmen der E-Learning-Workshopreihe „Digitalisierung in Studium und Lehre“ im Sommer und Wintersemester 17/18 neue Termine an.

Am 20. Juni 2017 fand bereits der Workshop „Erstellen von Lehr- und Lernvideos“ mit 15 Teilnehmenden am Essener Campus statt.

  • Aufgezeichnete Vorträge der Referenten finden Sie in DuePublico
  • Weitere Workshop-Termine finden Sie unter elearning
  • Informationen zur Audio- und Videoproduktion finden Sie hier

Am 09. Mai 2017 fand der dritte E-Learning Netzwerktag im Glaspavillon der Universität Duisburg-Essen statt. Über 130 Gäste haben sich über bestehende Konzepte und zukünftige Entwicklungen im Bereich E-Learning an der UDE informiert.

Schwerpunkt des diesjährigen E-Learning-Netzwerktages war die Auszeichnung der Gewinnerinnen und
Gewinner des studentischen Ideenwettbewerbs „Scroll to Future – Deine Ideen für e-gestütztes Studieren an der UDE“.

mehr zuRückblick auf den 3. E-Learning-Netzwerktag...

Im Zuge der Digitalisierung hat sich in der Wissenschaft nicht nur das Spektrum an Möglichkeiten zur Datenerhebung und Verarbeitung erheblich erweitert, sondern auch die damit verbundenen Anforderungen an die Speicherung und Nachnutzung dieser Forschungsdaten.

Die zentralen strategischen Fragestellungen des Forschungsdatenmanagements gehen allerdings weit über die Ebene des einzelnen Forschenden oder der einzelnen Hochschule hinaus: Der Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) forderte sehr aktuell im Juni 2016 eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI), die langfristig entstehen und für eine Grundversorgung mit Speicherinfrastrukturen und Services im Kontext Forschungsdatenmanagement sorgen soll.

Im Rahmen des Projekts werden Bedarfsanalysen in Form von Umfragen erhoben sowie Workshops angeboten, um insbes. die fachspezifischen und individuellen Bedarfe der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler detailliert zu erfassen und entsprechend bei der Konzeption der eigenen Forschungsdateninfrastruktur an der UDE und der RWTH zu berücksichtigen.

mehr zuUNEKE: Roadmap zur Forschungsdatenspeicherung

Urheberrecht

  • Pauschalvergütung bis 28. Februar 2018 verlängert
  • Bundesregierung hat Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz beschlossen