Willkommen im InZentIM!

Aktuelles

Veranstaltungseinladung DeZIM-FG-Wednesday

22. September 2021, 13.30 – 15 Uhr, online

Hiermit möchten wir Sie und Euch herzlich zum FG-Wednesday einladen. Prof. Dr. Achim Goerres und Jonas Elis werden im Rahmen ihres Vortrages Transnational Political Interest among Germans of Turkish Descent: How Integration Increases Political Interest in Turkish and German Politics and Simultaneously Tilts it towards the Latter Analysen des politischen Interesses an deutscher und türkischer Politik unter deutschen Wählern türkischer Abstammung bei der Wahl 2017 basierend auf der Immigrant German Election Study I (IMGES I) vorstellen.

Die Veranstaltungsmoderation übernimmt Dr. Mirjam Weiberg, Leiterin der Fachgruppe „Demokratie, Transfer und Politikberatung“ am DeZIM-Institut.

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Einwahldaten:

https://us02web.zoom.us/j/85871253552?pwd=UjV4a3o2ODE3ayszZ29BbVAwaXFiQT09

Meeting-ID: 858 7125 3552 

Passwort: 202020

Neues aus dem Nachwuchsnetzwerk Neue Folge MeltingPod – zu Gast: Dunja Sharbat Dar

In der September-Folge spricht das Podcast-Team mit Dunja Sharbat Dar über Religionswissenschaft, Wissenstransfer und was Kinderbücher damit zu tun haben. Dunja Sharbat Dar ist eine der Autor*innen des Kinderbuchs „Wie die Sterne an den Himmel kamen - Elf Geschichten aus der Zeit unserer Vorfahren“. Die Erzählungen in dem Buch sind nicht frei erfunden, sondern inspiriert von elf Entstehungsgeschichten verschiedener Religionen, geschrieben von Religionswissenschaftler*innen. Das Buch ist also ein besonderer Beitrag zum Wissenstransfer, vermittelt über das Medium eines Kinderbuchs. In dem Podcast geht es also um die Herausforderungen, die das Schreiben für eine junge Zielgruppe insbesondere für Wissenschaftler*innen mit sich bringt und wie man diese bewältigt, das Arbeiten in einem internationalen Forschendenteam und Diversität in den Illustrationen.

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Neue Publikation “Discourses between the Public and the Private: Transnational Families at the Crossroads”

Judith Purkarthofer, Elizabeth Lanza und Mina Finstad Berg haben in der Zeitschrift Applied Linguistics den Artikel “Discourses between the Public and the Private: Transnational Families at the Crossroads” veröffentlicht. Darin analysieren sie, wie Sprache und Kultur verwendet werden, um die Erwartungen an ein (gutes) normales Familienleben sowohl in privaten als auch in öffentlichen Diskursen zu thematisieren, was Auswirkungen auf transnationale Familien hat. Im Zuge dessen problematisieren sie die Vorstellung von der Familie als einer privaten Domäne. Weiterhin dehnen sie durch die Untersuchung der institutionellen Einbindung in die Kindererziehung die Forschung zur Familiensprachpolitik auf Kontexte der Pflegefamilienbetreuung aus.

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Aktuelle InZentIM-Veranstaltungen

Historicizing the Refugee Experience, 17th‐21st centuries

July 13-16, 2022; GHI in Washington, DC

The purpose of the Second Annual International Seminar in Historical Refugee Studies is to promote the historical study of refugees, who are too often regarded as a phenomenon of recent times. By viewing the problem of refugees from a historical perspective, the seminar seeks to complicate and contextualize our understanding of peoples who have fled political or religious conflicts, persecution, and violence. By bringing together 14 advanced PhD students and early postdocs from different parts of the world whose individual research projects examine refugees in different times and places, we intend to give a sense of purpose to this emerging field of study and demonstrate the value of viewing the plight of refugees from a historical perspective.

We invite contributions from recent PhDs, as well as young scholars in the final stages of their dissertations. Please submit a brief CV (max. 2 pages) and a proposal of no more than 750 words in English by October 31, 2021, via the GHI online platform. Please contact Susanne Fabricius if you have problems with submitting your information online. Successful applicants will be notified in December 2021.

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3. Vernetzungstreffen der DeZIM-Forschungsgemeinschaft

11.-12. November 2021, online

Am 11. und 12. November 2021 findet das dritte Vernetzungstreffen der DeZIM-Forschungsgemeinschaft statt. Die Veranstaltung mit dem Titel Intersektionale Perspektiven in der Migrations- und Integrationsforschung wird als online-Format an der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt. Das Vernetzungstreffen dient als Plattform des Austauschs und der Vernetzung von Wissenschaftler*innen der DeZIM-Forschungsgemeinschaft, die zu Gender und Migration forschen. Es wird um eine Anmeldung am Workshop bis zum 17.10.2021 per Mail an Prof. Dr. Zerrin Salikutluk (Zerrin.Salikutluk@hu-berlin.de) oder Rahua Mesghina (mesghira@hu-berlin.de) gebeten.

Masterstudierende, Promovierende und Post-Docs sind außerdem herzlich eingeladen, einen 15-minütigen Impulsvortrag als Teil der Workshop Series einzureichen. Hierfür soll ein Abstract von max. 300 Wörtern (deutsch/englisch) mit dem Titel des Vortrags bis zum 12.09.2021 per Mail an Prof. Dr. Zerrin Salikutluk (Zerrin.Salikutluk@hu-berlin.de) oder Dr. Katrin Menke (Katrin.Menke@uni-due.de) gesendet werden.

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DeZIM-Nachwuchstagung 2021

14.-15. Oktober 2021, online via ZOOM

Bewerbungsschluss:  26. Juli 2021

Die DeZIM-Forschungsgemeinschaft und das DeZIM-Institut vernetzen und stärken die Migrations-und Integrationsforschung in Deutschland. Die Förderung und Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Promovend*innen und PostDocs) ist ein wesentlicher Baustein der Stärkung der Migrations-und Integrationsforschung. Dazu wird am 14. und 15. Oktober 2021die diesjährige DeZIM-Nachwuchstagung stattfinden. Die Veranstaltung hat zum Ziel, einschlägig arbeitende Wissenschaftler*innen statusgruppen-und disziplinübergreifend miteinander in Kontakt zu bringen und den inhaltlichen Austausch durch die Diskussion konkreter Forschungsprojekte zu fördern. Hiermit möchten wir herzlich alle interessierten Nachwuchswissenschaftler*innen der DeZIM-Forschungsgemeinschaft und des DeZIM-Instituts zu der digitalen Veranstaltung einladen. Die diesjährige Tagung bietet Nachwuchswissenschaftler*innen die Gelegenheit, ihre Projekte und Ideen textbasiert oder im Rahmen der digitalen Poster-Session vorzustellen und zu diskutieren. Präsentationen können in deutscher oder englischer Sprache gehalten werden.

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