Ziele der Bachelor- und Masterstudiengänge Mathematik, Technomathematik und Wirtschaftsmathematik

Ziele der Bachelor- und Masterstudiengänge Mathematik, Technomathematik und Wirtschaftsmathematik

Die traditionellen Stärken der Mathematik liegen in ihrer begrifflichen Klarheit und ihrer spezifischen abstrakten Theoriebildung, die einen flexiblen Einsatz von Ergebnissen und Methoden ermöglicht. Daher lassen sich vielfältige Anwendungen in der modernen Gesellschaft beobachten, welche die gewachsene Bedeutung von Mathematik illustrieren. Unter Qualifikationsaspekten erzieht Mathematik zudem zu einer systematischen Denkweise, die im gegenwärtigen Erwerbsleben zunehmend zu einer überfachlichen Schlüsselkompetenz wird. Denn gerade hochqualifizierte Tätigkeiten besitzen vermehrt komplexe Anforderungsprofile, welche das reine Fachwissen übersteigen. Mit dem Schlagwort vom „Lebenslangen Lernen“ wird die Flexibilität benannt sich neuere Fachentwicklungen akkurat und zeitnah anzueignen.

Die Studiengänge sollen auf Tätigkeiten in Wirtschaft und Industrie oder im öffentlichen Dienst vorbereiten. Dabei dient das Bachelorstudium der systematischen und breiten Ausbildung, sowohl in den Grundlagen als auch den Spezialisierungen. Demgegenüber verfolgt das Masterstudium die Ziele der fachlichen Vertiefung mit forschungsnahen Inhalten und verstärkter Spezialisierung.

Genaue Beschreibungen der in den einzelnen Fachstudiengängen zu erwerbenden Kompetenzen sowie der zu erzielenden Lernergebnisse sind auf den verlinkten Seiten einsehbar: