Daten speichern

Kein Backup - Kein Mitleid

Festplatten geben irgendwann den Geist auf. Oft halten sie nicht mal lange genug, um entsprechend der Guten Wissenschaftlichen Praxis Forschungsdaten für zehn Jahre aufzubewahren.

Daten weg – Forschung weg. Wer regelmäßige Backups macht, ist auf der sicheren Seite. Clouds sind praktisch, aber problematisch: oft ist unklar, wo die Daten liegen oder was passiert, wenn der Anbieter gehackt wird oder pleitegeht. Sicherheit schafft die Wahl einer zuverlässigen Plattform (z. B. Sciebo) und einer zusätzlichen Speichermethode (z. B. die Server der Hochschule).

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Lebensdauer von Speichermedien

  • Festplatten: 2-10 Jahre
  • DVD: bis zu 30 Jahre.
  • USB-Sticks: 10 bis 30 Jahre

3-2-1-Regel

Mindestens 3 Datenkopien auf 2 verschiedenen Speichermedien und 1 Backup-Kopie an einem externen Standort.

Speichern, aber richtig!

Festplatten können verloren gehen, Repositorien nicht. Wertvolle Daten sollten dauerhaft zugänglich abgelegt und gesichert werden. Hierzu eigenen sich Repositorien oder Angebote der Universität.

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