Gute wissenschaftliche Praxis

Gute wissenschaftliche Praxis Sicherung wissenschaftlicher Qualitätsstandards

Die Universität Duisburg-Essen verfolgt die Sicherung wissenschaftlicher Qualitätsstandards, insbesondere der Aufrichtigkeit und Exaktheit in der Forschung, als eine zentrale Aufgabe ihrer Mitglieder und Angehörigen. In den Grundsätzen für die Sicherung Guter Wissenschaftlicher Praxis an der Universität Duisburg-Essen (Senatsbeschluss vom 16. Juli 2004, zuletzt geändert durch Ordnung vom 13. Juni 2018), wird wissenschaftliches Fehlverhalten dann als gegeben angesehen, wenn bei einer wissenschaftsrelevanten Tätigkeit vorsätzlich oder grob fahrlässig falsche Angaben gemacht werden, das geistige Eigentum anderer verletzt oder in anderer Weise deren Forschungstätigkeit beeinträchtigt wird (vgl. § 7 Abs. 1).

Empfehlungen an die Wissenschaftsorganisationen und Mitglieder hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in Ihrer Denkschrift „Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis (D/E)“ gegeben und im Juli 2013 eine Ergänzung veröffentlicht. 

Im Februar 2016 wurde von der DFG ein Verfahrensleitfaden zur guten wissenschaftlichen Praxis herausgegeben.

Der "Ombudsman für die Wissenschaft" der DFG ist zuständig für jede/jeden Wissenschaftlerin/-er, unabhängig vom Beschäftigungsverhältnis oder einem Bezug zur DFG. In jedem Fall besteht somit die Wahl zwischen den örtlichen Ombudspersonen und dem „Ombudsman für die Wissenschaft“ als Ansprechpersonen.

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Themenfelder guter wissenschaftlicher Praxis

  • Prinzipien der wissenschaftlichen Arbeit:
    Arbeit lege artis | Dokumentation von Resultaten | Umgang mit Primärdaten | Zweifel an eigenen Ergebnissen
  • Betreuung des wiss. Nachwuchses
  • Publikation und Autorenschaft
  • Arbeitsgruppen
    Zusammenarbeit | Ehrlichkeit gegenüber Beiträgen anderer | Leitungsverantwortung