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Lichtspirale auf Gold beobachtet

Was der Film zeigt, sieht aus wie eine sich drehende Lakritzschnecke. Tatsächlich ist es die spiralförmige Bewegung von Elektronenwellen, die auf einer Metalloberfläche schwingen, aufgenommen aus Einzelbildern mit einem Abstand von unvorstellbaren 100 Trillionsteln einer Sekunde.

Die vollstände Pressemeldung finden Sie hier.
Originalveröffentlichung: Spektor et al., SCIENCE 355 (2017) S. 1187
 

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PCBM

Nach 130 Millionstel einer Milliardstel Sekunde ist alles schon vorbei – aber zum Glück gibt es ja die Zeitlupe: Ein Youtube-Video der AG von Prof. Dr. Frank Meyer zu Heringdorf zeigt, wie sich Elektronenwellen auf einer winzigen Silberflasche bewegen. Damit wir die Wellen verfolgen können, wurde die Bewegung der Wellen zehntausend Billionen Mal verlangsamt.

Quelle: AG Prof. Dr. Frank Meyer zu Heringdorf