DBU Promotions-Stipendien

Art des Preises jährliche bis zu 60 Promotions-Stipendien
Fördersumme: monatliche Grundförderung: 1.500 €
monatliche Sachmittel: 210 €
Teilnahmekriterien: Promotion an einer deutschen Hochschule
Frist für Antragsstellung:  

Die Ziele des DBU - Zentrum für Umweltkommunikation:

  • wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn und neue Lösungsansätze für den Umwelt- und Naturschutz
  • Unterstützung von hoch motivierten Doktorandinnen und Doktoranden, die ihre Promotion innerhalb von drei Jahren abschließen
  • Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit hoher Umweltkompetenz
  • Netzwerkbildung zwischen Umweltexpertinnen und –Experten aus allen Fachdisziplinen
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NRW - Rückkehrprogramm

Art der Förderung jährliches Förderprogramm
Fördersumme: bis zu drei RückkehrerInnen erhalten über einen Zeitraum
von fünf Jahren bis zu 1,25 Millionen Euro
Teilnahmekriterien: promovierte NachwuchswissenschaftlerInnen im Ausland
Frist für Antragsstellung: 27. Januar 2019

Spannende Projekte, Aufstiegschancen, der Blick über den Tellerrand: Es gibt viele Gründe, warum sich Forschende für eine Karrierestation im Ausland entscheiden. Das Land NRW macht ihnen die Rückkehr anschließend besonders leicht. Schon zwei Jahre nach Abschluss ihrer Promotion können sie an einer NRW-Universität ihrer Wahl ihre eigene Forschungsgruppe aufbauen – und sich auf diesem Weg für eine unbefristete Professur qualifizieren.

29 vielversprechende junge Forscherinnen und Forscher hat das Ministerium bislang über das Rückkehrprogramm nach NRW geholt. Für jede Nachwuchsgruppe stellt das Land über einen Zeitraum von fünf Jahren bis zu 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld ist für Personal- und Sachkosten sowie für die Anschaffung größerer Geräte gedacht.

Bedingungen für eine erfolgreiche Bewerbung: Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler können mindestens zwei Jahre exzellente wissenschaftliche Arbeit nach ihrer Promotion nachweisen, arbeiten zum Zeitpunkt der Bewerbung seit mindestens einem Jahr im Ausland und hatten zuvor ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist nicht notwendig.

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Robert Bosch Juniorprofessur Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen

Art der Förderung jährliche Ausschreibung
Fördersumme: max. Fördersumme 1.000.000,- Euro in 5 Jahren
Teilnahmekriterien: Wissenschaftler aus allen Ländern und allen
relevanten Disziplinen
Frist für Antragsstellung:  

Viele natürliche Ressourcen auf der Erde werden knapp. Gleichzeitig belastet deren Abbau die Ökosysteme in zunehmendem Maße. Umso wichtiger werden daher neue Formen der nachhaltigen Nutzung, für deren Entwicklung es inter- und transdisziplinärer Forschung bedarf. Die Robert Bosch Stiftung möchte die Nachhaltigkeitswissenschaft in Deutschland stärken und schreibt deshalb jedes Jahr die Robert Bosch Juniorprofessur "Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen" aus.

Die Auszeichnung umfasst 1 Mio Euro für fünf Jahre zum Aufbau einer eigenständigen Forschergruppe an einer deutschen Universität bzw. Forschungsinstitution. Das Forschungsvorhaben muss im Themenbereich der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen angesiedelt und anwendungsorientiert sein. Es soll zur Lösung drängender Umweltprobleme beitragen, die besondere Relevanz für Entwicklungs- oder Transformationsländer haben. Die Erkenntnisse sollen einen Beitrag zu einem Ziel oder mehreren Zielen nachhaltiger Entwicklung der Vereinten Nationen, den sogenannnten Sustainable Development Goals, leisten.

Bewerben können sich Wissenschaftler aus allen Ländern und allen relevanten Disziplinen. Forschungsvorhaben können in den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften angesiedelt sein. Auf Wunsch unterstützt die Stiftung Bewerber bei der Verhandlung einer "Tenure-Track"-Option an der Gastinstitution.

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Starke Forschung Chemie.NRW

Art der Förderung jährliches Förderprogramm NRW
Fördersumme: maximale Fördersumme 30.000,- Euro
Teilnahmekriterien: Hochschulen aus NRW
Frist für Antragsstellung:  

Starke Forschung Chemie.NRW unterstützt Forscherinnen und Forscher an nordrhein-westfälischen Hochschulen bei der Initiierung komplexer, interdisziplinärer Verbundprojekte mit chemischem Schwerpunkt, die gemeinsam mit mindestens zwei weiteren Partnern durchgeführt werden sollen. Auch Verbundprojekte mit Beteiligung der Wirtschaft (insbesondere durch KMU) sind dabei ausdrücklich erwünscht. An Lehrstühlen der Hochschulen des Landes NRW werden jeweils eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein wissenschaftlicher Mitarbeiter für bis zu zwölf Monate finanziert, um einen Förderantrag für ein entsprechendes aussichtsreiches Verbundprojekt zu erarbeiten und sich damit erfolgreich an Förderprogrammen der DFG, des Bundes, der EU oder von anderen Drittmittelgebern wie z. B. Stiftungen, zu beteiligen. Zur Erarbeitung gehören dabei nicht nur die Erstellung des Antrags, sondern maßgeblich auch die Kommunikation mit den (potentiellen) Verbundpartnern sowie die Koordination zwischen diesen.

Der Förderzeitraum kann bis zu zwölf Monate betragen, endet jedoch im Allgemeinen mit dem Einreichungstermin des Verbundprojektantrags. Die maximale Fördersumme für jedes Projekt beträgt 30.000 Euro.

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ZWU Forschungsstipendien

Art der Förderung Forschungsstipendium
Fördersumme: maximale Fördersumme 10.000,- Euro
Teilnahmekriterien: Mitglieder des ZWU
Frist für Antragsstellung: Anträge jederzeit möglich

Das Zentrum für Wasser - und Umweltforschung (ZWU) kann aus Mitteln des Innovationsfonds – oder  alternativ auch aus Einnahmen von Projekt-Overheads – Stipendien für dem ZWU thematisch nahe stehende Forschungsprojekte an seine Mitglieder vergeben. Der Sinn dieser Maßnahme ist

a) die Förderung von Initiativen zur Einwerbung von interdisziplinären Verbundvorhaben,
b) die Initiierung von interdisziplinären Kooperationen, die zu einem (Einzel-)Antrag führen,
oder
c) die Finanzierung von Vorarbeiten zu eingereichten interdisziplinären Verbundvorhaben (Zwischenfinanzierung).

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