Aktuelle Forschungsprojekte des ZWU

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Future Water
FutureWater Campus SFB RESIST Excel-Water

FutureWaterCampus

Ausbau der Forschungsinfrastruktur im Bereich der Wasserforschung

Seit Dezember 2020 wird der FutureWaterCampus (FWC) mit Mitteln des Landes NRW und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Für die Forschung zu innovativen Wassertechnologien und die Organisation und das Management des neuen FWC stehen rund 2 Millionen Euro zur Verfügung. Der Auf- und Ausbau der Forschungsinfrastruktur soll außerdem durch den Ende 2021 beginnenden Bau des eigenen Forschungszentrums auf dem Essener Thurmfeld gefördert werden. Der FWC wird dynamischer Treffpunkt zahlreicher Expertenteams aus verschiedenen Fachrichtungen sein und die Aktivitäten im Bereich der Wasserforschung bündeln.

Laufzeit: 2020-2023

Förderung: ca. 2 Millionen Euro

Koordination: ZWU

SFB 1439 - RESIST

RESIST - Degradation und Erholung von Fließgewässerökosystemen unter multiplen Belastungen

Seit Januar 2021 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Sonderforschungsbereich 1439. Fachleute für verschiedenste Stressoren sowie für ein breites Spektrum an Organismengruppen kooperieren in dem SFB. Seine Sprecher sind die Professoren Dr. Bernd Sures und Dr. Daniel Hering aus der Abteilung Aquatische Ökologie; neben 15 Forschenden der UDE sind Teams der Universitäten Bochum, Köln, Kiel und Koblenz Landau sowie des Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (Berlin) und des Umweltforschungszentrums Halle-Leipzig beteiligt.

Laufzeit: 2021-2025

Förderung: ca. 12,3 Millionen Euro

Koordination: ZWU

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Excel-Water - Egyptian-German Academic Excellence in Water Treatment and Desalination

DAAD-Hochschulkooperation

Seit Januar 2021 wird das Kooperationsprojekt Excel-Water im Rahmen des Programms "Fachbezogene Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern" vom DAAD gefördert. Excel-Water steht für Egyptian-German Academic Excellence in Water Treatment and Desalination. Excel-Water vereint die Universität Duisburg-Essen (UDE) von deutscher Seite und die Egypt-Japan University of Science and Technology (E-JUST), die Fayoum Universität (FU), die Holding company for water and wastewater (HCWW) und EvoSmart Co. von ägyptischer Seite.

Am Ende des Projekts wird die Modernisierung des ägyptischen Bildungsprogramms erreicht, der Aufbau von Personal- und Infrastrukturkapazitäten, eine verbesserte Beschäftigungsfähigkeit wird erwartet, eine enge Vernetzung auf persönlicher Ebene und die Stärkung der bilateralen institutionellen Partnerschaft, die den Weg für eine dauerhafte Zusammenarbeit ebnen wird.

Laufzeit: 2021-2024

Förderung: ca. 200.000 Euro

Koordination: ZWU & Lehrstuhl Mechanische Verfahrenstechnik / Wassertechnik

NRW Forschungskolleg- FUTURE WATER

Nachhaltige Wasserwirtschaft als zentrale Herausforderung unserer Zeit

Seit Juli 2014 fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW das Förderprogramm "Forschungskollegs NRW" (vormals: Fortschrittskollegs NRW). In insgesamt zwölf strukturierten Promotionsprogrammen bearbeiten Doktorandinnen und Doktoranden die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit: u.a. Klimawandel, demografische Entwicklung, Gesundheit und Ernährungssicherheit, Ressourcenverknappung und Energieversorgung, Zugang zu Informationen und Mobilität. Besonderes Gewicht liegt auf der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung im Bereich nachhaltiger Entwicklung. Hier leistet FUTURE WATER seinen Beitrag.

Laufzeit: 2014-2022

Förderung: ca. 5 Millionen Euro

Koordination: ZWU

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DNAqua-Net

Developing new genetic tools for bioassessment of aquatic ecosystems in Europe

The goal of this Action is to nucleate a group of researchers across disciplines with the task to identify gold-standard genomic tools and novel eco-genomic indices for routine application for biodiversity assessments of European water bodies. Furthermore, DNAqua-Net will provide a platform for training of the next generation of European researchers preparing them for the new technologies. Jointly with water managers, politicians and other stakeholders, the group will develop a conceptual framework for the standard application of eco-genomic tools as part of legally binding assessments.

Scientific lead: Prof. Dr. Florian Leese

Grant manager: Dr. Alexander Weigand

Management committee: click for further information

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