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Das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) ist ein interdisziplinäres und fachbereichsübergreifendes Forschungszentrum der Universität Duisburg-Essen. Es existiert seit 2003, gegründet unter dem Namen Zentrum für Mikroskalige Umweltsysteme (ZMU). Mit der Ausrichtung auf die Themenbereiche Wasser und Mensch und Umwelt bedient das ZWU den Profilschwerpunkt Urbane Systeme und bündelt die Erfahrung und die Ressourcen der in der Wasser- und Umweltforschung tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Experten der Region.

16.- 18. Februar 2017, German House, New York

Water Resilient Urban and Regional Development - Transforming City Regions & The Urban Research Network

The symposium will focus on the role of water at the interface of urban and rural territories. Urban planners, researchers and practitioners will present examples of design and urban planning solutions that have been implemented both in the US and in the Ruhr area in Germany in order to compare best practices, discuss different methodological approaches and define topics of future research
and education. Ultimately, the goal of this symposium is the water management.

Partners: UAR University Alliance Ruhr New York Office, TU Dortmund University,  Emschergenossenschaft and many more

For more information, please download the flyer.

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23.- 24. März 2017, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen

Tagung: Urbane Biodiversität - Grüne und Blaue Infrastruktur

Das Netzwerk "Urbane Biodiversität – Ruhrgebiet" richten zum zweiten Mal eine Fachtagung zum Thema Biodiversität im urbanen Raum aus.
Dieses Mal liegt der Schwerpunkt im Bereich der grünen und blauen Infrastruktur. In diesem Zusammenhang wird die urbane Natur hinsichtlich Ihrer Artenvielfalt und Ökosystemleistungen diskutiert. Im Fokus stehen Projekte der Grünen Hauptstädte Europas  Ljubljana - Essen - Nijmegen, die Artenvielfalt und die Ökosystemleistung urbaner Biotope, die Eignung von Industrienatur für Umweltbildung, sowie Leuchtturmprojekte im Gewässerumbau des Ruhrgebiets. Ein Ausblick auf die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 zeigt die Möglichkeiten der zukünftigen Freiflächenentwicklung im Bezug auf das Tagungsthema. Zwei Beispielprojekte werden im Rahmen einer Exkursion vorgestellt.

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Standortforum Umweltwirtschaft Metropole Ruhr am 9. November: Lob für das ZWU

Beim Standortforum Umweltwirtschaft Metropole Ruhr am 9. November 2016 in Essen wird das ZWU als Paradebeispiel der Vernetzung der regionalen Wasseraktivitäten gelobt. Das Standortforum mit rund 70 Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft hatte das Thema „Umwelttechnologien made in NRW – Chancen für die Metropole Ruhr“. Die Veranstaltung fand auf Initiative des Umweltministeriums NRW in enger Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der metropoleruhr GmbH, der Emschergenossenschaft/ Lippeverband und der EnergieAgentur.NRW statt. Moderiert wurde die Veranstaltung von Jan Hofer, WDR.

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Umfrage von FUTURE WATER Kollegiaten

Wahrnehmung und Akzeptanz von Projekten zur Renaturierung der Flüsse in NRW

Im Rahmen Ihrer Doktorarbeit untersuchen die Kollegiaten Sonja Heldt und Daniel Teschlade mit einer Umfrage die Wahrnehmung und Akzeptanz von Projekten zur Renaturierung, insbesondere zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit der Flüsse in NRW. Dabei sollen nicht nur die verschiedenen beruflichen Expertengruppen, sondern auch der Sachverstand der Öffentlichkeit und ziviler Experten einbezogen werden. Jeder Beitrag ist wichtig!

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Foto: fineart-collection - Fotolia

Workshop für Nachwuchswissenschaftler

How Do We Want to Live Tomorrow? Perspectives on Water Management in Urban Regions

Vom 4. –7. Oktober 2016 findet in Essen der deutsch-brasilianische Workshop statt, organisiert von der Leopoldina, der Academia Brasileira de Ciências und dem ZWU. Deutsche und brasilianische Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler kommen hier zusammen, um zukünftige Forschungsthemen und -fragen des urbanen Wassermanagements zu identifizieren und zu diskutieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden im Vorfeld ausgewählt.

Am 5.10. findet eine öffentliche Podiumsdiskussion statt, bei der die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ihre bis dato generierten Ergebnisse präsentieren und mit geladenen Experten sowie dem Publikum diskutieren. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem Flyer: Panel Discussion
Bitte melden Sie sich für die Teilnahme an der Podiumsdiskussion bis zum 23.9.2016 an: Anmeldung

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