Eine übersichtlich aufgebaute Struktur

Die Fakultät für Chemie verwaltet sich selbst. Dazu gibt es einige zentrale Einrichtungen, die ehrenamtlich von ProfessorInnen, wissenschaftlichen und weiteren Mitarbeitern und Studierenden besetzt sind. 

Dekanat

Das Dekanat koordiniert und verwaltet alle zentralen Vorgänge der Fakultät. Der Dekan wird meistens für die Dauer von zwei bis vier Jahren vom Fakultätsrat gewählt. Stellvertreter des Dekans ist der Prodekan. Zusätzlich gibt es einen speziellen Beauftragten für die akademische Lehre, den Studiendekan. Der Dekan wird durch Dekanatsassistentinnen unterstützt.

Fakultätsrat

Der Fakultätsrat ist das oberste beschlussfassende Organ der Fakultät. Seine Mitglieder kommen aus der Gruppe der Hochschullehrer, der Studierenden, des akademischen Mittelbaus sowie der technischen Angestellten. Der Fakultätsrat wählt den Dekan und ggf. weitere Mitglieder des Kollegialorgans Dekanat (Prodekan, Studiendekan o. ä.). Aufgabe des Fakultätsrates ist die Beratung und Entscheidung  über den Einsatz aller zentralen Ressourcen der Fakultät (Geld- und Sachmittel, Personal, Räume). Dazu kommen alle grundsätzlichen Entscheidungen zu Forschung und Lehre der Fakultät. Darunter fallen auch die Einrichtung oder Schließung von Studiengängen mit den dazugehörigen Studien- und Prüfungsordnungen.

Prüfungen

Für jeden Studiengang gibt es einen Prüfungsausschuss, der für die Qualitätssicherung verantwortlich ist und alle aufkommenden Fragen hinsichtlich Zulassungen, Prüfungen und Abschlüssen klärt.

Promotionen

Die meisten Chemiker promovieren nach dem Studium. Der Promotionsausschuss betreibt Qualitätssicherung, wacht über die Einhaltung der Ordnung und entscheidet über Unstimmigkeiten.

Zentrale Services

Die Fakultät für Chemie bietet ein breites Spektrum an analytischen Dienstleistungen für die gesamte Universität an.