Die Inklusionsstelle

Die Inklusionsstelle Tätigkeitsfelder

Die Inklussionsstelle gibt Hilfestellungen bei der Verbesserung der Studien- und Arbeitsbedingungen für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung.

Ein weiterer Tätigkeitsbereich fokussiert sich auf Barrierefreiheit in Zusammenarbeit mit der Schwerbehindertenvertretung und der Gleichstellungsbeauftragten.

Für die Umsetzung der genannten Ziele stehen folgende Arbeitsbereiche im Vordergrund:

  1. Beratung von Studieninteressierten und Studierenden mit chronischer Erkrankung und/oder Behinderung.
  2. Hochschulinterne wie hochschulübergreifende Vernetzung beteiligter Akteure zum Thema Inklusion und Behinderung/chronische Erkrankung.
  3. Strukturelle Mitarbeit beim Abbau von Barrieren im Hochschulalltag der UDE

Die Inklusionsstelle im Hochschulkontext

Eingerichtet vom Prorektorat Diversity-Management besteht an der Universität Duisburg- Essen die  „Beratungsstelle zur Inklusion bei Behinderung und chronischer Erkrankung". Mittelbar ist sie über über das Akademische Beratungs-Zentrum (ABZ) dem Prorektorat Lehre und Studium zugeordnet. Seit Februar 2011 ist die Beratungsstelle hauptamtlich mit 50% abgedeckt.

Die Arbeit der Beauftragten orientiert sich an den geltenden Rechtsnormen, wie z.B. dem Behindertengleichstellungsgesetz, BGG, dem Sozialgesetz, insbesondere dem Sozialgesetzbuch zur Teilhabe und Rehabilitation (SGB IX), Hochschulrecht (HZG NRW) und der UN-Behindertenrechtskonvention.

Nach der HRK-Empfehlung „Eine Hochschule für Alle" hat sich die Universität Duisburg-Essen verpflichtet, die Belange von chronisch kranken und behinderten Studierenden zu berücksichtigen, die es gilt, orts- und hochschulspezifisch umzusetzen.

Neben der Beratung besteht ein weiteres Ziel darin, darauf hinzuwirken, dass die Umsetzung der HRK-Empfehlung an der Universität Duisburg-Essen unter Berücksichtigung der Chancengleichheit und Teilhabe im Studium geleistet wird, um signifikant zur Verbesserung der Studiensituation von behinderten und chronischen kranken Studierenden beizutragen.