Vielfalt als Stärke & Potential

Über uns

Das Prorektorat

Seit ihrer Gründung beteiligt sich die UDE an der Gestaltung eines nachhaltigen, verantwortlichen und inklusiven Strukturwandels in ihrer Region und über sie hinaus. Das Diversity Management betrachtet Vielfalt als wesentliche Stärke und als Potenzial einer wissenschaftlichen Einrichtung. Hierbei geht es um ein vertieftes Verständnis dafür, dass Vielfalt und Pluralität, Differenz und Abweichung sowie wechselseitige Anerkennung Kerncharakteristika einer starken Universität sind. Zuständig dafür ist das Prorektorat für Gesellschaftliche Verantwortung, Diversität & Internationalität (GDI).

Das Prorektorat GDI

Die Diversity-Kommission

Zum Aufgabenbereich der Senatskommission DiM gehören insbesondere Grundsatzfragen des Diversity Managements sowie die Begleitung und Unterstützung von Maßnahmen der Universität zur diversityorientierten Gestaltung aller Aspekte des Universitätsalltags.

Die Diversity-Kommission

Fakultäten und Verwaltung

Diversität an der UDE findet Ausdruck in vielen unterschiedlichen Programmen und Aktivitäten auf zentraler und dezentraler Ebene. Hier finden Sie alle Diversity-Ansprechpersonen der Fakultäten & der Verwaltung.

Fakultäten und Verwaltung

Diversity-Strategie der UDE

Hier finden Sie die Diversity Strategie der Universität Duisburg-Essen, die die Ziele und Leitlinien für das Diversity Management an der UDE vorstellt. So wie Handlungsfelder, Maßnahmenbündel und Potentiale.

Diversity-Strategie der UDE

Campus Diversity

Die Broschüre "Campus Diversity", deren Ziel es ist, die produktive Vielfalt an der UDE sowie strategische Maßnahmen im Bereich des Diversity Managements exemplarisch vorzustellen.

Broschüre CAMPUS DIVERSITY (Deutsch)
Broschüre CAMPUS DIVERSITY (Englisch)

Events

Online Edition 5. E-Learning-Netzwerktag

Die letzten Monate haben gezeigt, dass E-Learning-Tools und -Konzepte aus der Hochschullehre kaum noch wegzudenken sind. Der jährliche E-Learning-Netzwerktag bietet die Möglichkeit, sich über Erfahrungen mit der Digitalisierung in Studium und Lehre auszutauschen und gibt neue Impulse für das eigene Lehren und Lernen. Der Netzwerktag wird am 16. November 2020 als Online-Veranstaltung in Kombination mit einer digitalen Workshop-Reihe stattfinden. Unter dem Motto Diversität und gesellschaftliche Verantwortung werden spannende Inhalte und Vorträge online präsentiert und diskutiert werden.

Weitere Informationen

Diversity-Tag 2020

Am 26. Mai 2020 fand der Diversity-Tag an der UDE erstmalig online statt.

Es erwarten Sie unter anderem Videobotschaften der Prorektorin für Gesellschaftliche Verantwortung, Diversität und Internationalität Prof. Dr. Barbara Buchenau und der Gleichstellungsbeauftragten Prof. Dr. Christine Heil, ein Gastbeitrag der Buchautorin Franzi von Kempis („Anleitung zum Widerspruch") und die Präsentation der zehn Diversity-Preisträger*innen 2020.

Interview von CampusFM (Instagram Facebook) mit Tobias Scheffel Logo_Campus_FM_

Hier geht es zum Diversity-Tag 2020

Diversität, Inklusion, Vereinbarkeit, Gleichstellung (DIVG)

Zukunftshandeln(*) in Corona-Zeiten

COVID-19 verändert das Alltagsleben radikal und sorgt für Gesprächsbedarf. Das UDE-Forum DIVG bietet Hochschulangehörigen Orientierung, Perspektiven und Raum zum Austausch. Es soll zur Zusammenarbeit anregen und zum Gespräch darüber, welche faktischen Auswirkungen die Veränderungen auf individuelle Lebenssituationen haben.

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Kurse, Workshops & Seminare

ProDiversität Kompakt 2020 Online

In unserer Kompaktwoche des Programms „ProDiversität“ bieten wir vom 30.11. bis zum 04.12.2020 den Mitarbeiter*innen der UDE verschiedene Weiterbildungsveranstaltungen rund um das Thema Diversität an Hochschulen an.

In diesem Jahr finden unsere Workshops ausschließlich online statt und orientieren sich inhaltlich an den aktuellen Bedarfen der Mitarbeiter*innen innerhalb der hybriden Universität. Wir möchten Ihnen auch in Zeiten von Covid-19 Unterstützung und die Möglichkeit zur Diversity-Kompetenzerweiterung im digitalen Raum bieten.

Das aktuelle Programm von ProDiversität Kompakt Online und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Geschlechterforschung-Vortragsreihe "Forschungsforum Gender"

 

In diesem Sommersemester 2020 findet die Fortsetzung der öffentlichen interdisziplinären Essener Kolleg für Geschlechterforschung-Vortragsreihe "Forschungsforum Gender" zum ersten Mal digital statt. Dazu möchten wir Sie herzlich in unseren virtuellen Konferenzraum einladen.

Die Veranstaltung findet ab dem 7. Mai 2020 jeweils donnerstags von 16.00 c.t.-18.00 Uhr als digitale Live-Veranstaltung mit anschließender Diskussion statt.
 

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Das vollständige Programm und aktuelle Änderungen finden Sie auf der EKfG -Webseite unter https://www.uni-due.de/ekfg/vortragsreihe_2020.php.

Die Vortragsreihe zeigt das breite interdisziplinäre Spektrum, innerhalb dessen an den Universitäten der Universitätsallianz Ruhr „Geschlecht“ als Kategorie wissenschaftlicher Analyse herangezogen wird. Bei der Vorstellung der verschiedenen Forschungsarbeiten geht es auch darum, aufzuzeigen, inwiefern über die Geschlechterperspektive und den gender-sensiblen Zuschnitt von Forschungsprojekten gesellschaftliche Fragestellungen, Ansprüche und Wertvorstellungen eingebunden werden können und müssen, die beispielhaft als gelungene Integration der Gesellschaft in die Wissenschaft sowie von Wissenschaft in die Gesellschaft verstanden werden. Übergreifendes Thema der Beiträge aus den verschiedenen Disziplinen sind dabei Ungleichheitsphänomene, deren Erforschung die Relevanz einer Geschlechterperspektive auf den Untersuchungsgegenstand in unterschiedlichen Zusammenhängen zeigt.

Die interdisziplinäre Veranstaltung richtet sich an Interessierte innerhalb und außerhalb der Universität. Die Bandbreite der behandelten Themen ermöglicht einen Einblick in kulturwissenschaftliche und historische Fragestellungen aus Geschlechterperspektive und lädt dazu ein, mit Vortragenden aus unterschiedlichen Fachbereichen in die Diskussion einzutreten.

Wenn Sie Interesse haben, an der Reihe oder ausgewählten Vorträgen teilzunehmen, melden Sie sich bitte unter ekfg@uni-due.de unter Angabe Ihres Namens und Ihrer institutionellen Anbindung, so vorhanden, an, damit wir Ihnen den Link zur jeweiligen Veranstaltung und die entsprechenden Zugangsdaten zuschicken können.

Studierende aller Fachrichtungen und Semester, die sich über das Institut für Optionale Studien (IOS) angemeldet haben, können bei regelmäßiger Teilnahme und Bestehen einer Klausur am 16.07.2020 zwei Credit Points erwerben.

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung

Antidiskriminierung

© Mario Purisic

In der Auseinandersetzung um Diskriminierung an Hochschulen gehen Studierende aus bildungswissenschaftlichen Studiengängen des Lehramts, der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaft der Frage nach Perspektiven der ‚Rassismuskritik an der Hochschule' nach. Dazu sprechen sie unterstützt durch die Fakultät für Bildungswissenschaften mit in- und externen Expert*innen aus dem Feld.

 

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Zum Auftakt führen die Studierenden aus zwei bildungswissenschaftlichen Seminaren in gemeinsamer Moderation mit René Breiwe und  Nicolle Pfaff am Diversity-Tag der Universität Duisburg-Essen am 26.5.2020 in der Zeit von 12:45-13.30 Uhr ein Interview mit dem bekannten Bielefelder Migrationspädagogen Paul Mecheril. Falls Sie an dem online stattfindenden Gespräch teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 22.05.2020 bei Dr. René Breiwe (rene.breiwe@uni-due.de) an. 

Die Reihe wird fortgesetzt mit weiteren Gesprächen der Studierenden mit der zentralen Gleichstellungsbeauftragten Prof. Dr. Christine Heil, die am 9.5.2020 auf die Ausführungen aus dem Interview mit Paul Mecheril kommentierend Bezug nimmt sowie einem weiteren Interview am 30.5. mit der Studienrätin, politischen Aktivistin und ehemaligen Antidiskriminierungsbeauftragen der Berliner Bildungssenatorin, Saraya Gomis, und Kommentierungen durch Mitglieder des AStA, der Beauftragten für die Belange behinderter und chronisch erkrankter Studierender, Frau de Wall-Kaplan sowie der Ombudsfrau für Studierende, Frau Dr. Marina Metzmacher, am 14.7.2020.

Aktuelles

© Aurora

Aurora European University Alliance Programm

Die UDE hat sich als Mitglied der Aurora Alliance erfolgreich an der Ausschreibung der zweiten Pilotrunde der „Europäischen Hochschulen“ zur Förderung im Erasmus+-Programm der EU beteiligt. Das „Aurora European University Alliance Programme“ verfolgt das Ziel, den Weg hin zu einer europäischen Universitätsausbildung zu ebnen und somit zum gesellschaftlichen Wandel in Europa beizutragen.

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Die Aurora Alliance ist ein Zusammenschluss von neun Universitäten, welche sich der Verknüpfung von gesellschaftlicher Verantwortung und akademischer Exzellenz in Lehre und Forschung verschrieben haben.

Sie ist aus dem 2016 gegründeten Aurora Netzwerk entstanden, welches ein Zusammenschluss forschungsintensiver Universitäten ist, seine Aktivitäten hinsichtlich der gesellschaftlichen Relevanz ausrichten und sich bereits in der Vergangenheit seiner gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet hat.

Die University of Aberdeen sowie die University of Grenoble Alpes, welche zwar Teil des Aurora Netzwerks, jedoch nicht der Aurora Alliance sind, werden so umfassend wie möglich in die Arbeit involviert.

Zu den Mitglieduniversitäten der Aurora Alliance gehören:

Vrije Universiteit Amsterdam, University of Iceland, Universität Duisburg-Essen, University Rovira i virgili, Universität Innsbruck, University of Napoli Federico II, Palacky University Olomouc, Copenhagen Business School, University of East Anglia

Weitere assoziierte europäische Universitäten unterstützen die Arbeit der Aurora Alliance.

Die Aurora Alliance steht für:

„Learning for Societal Impact“:

Aurora-Studierende werden mit Kompetenzen ausgestattet, gesellschaftlich verantwortlich zu handeln, sich den gesellschaftlichen Herausforderungen Europas zu stellen und sich entsprechend zu engagieren. Aurora-Studierende sind sozial, wettbewerbsfähig und innovativ. Durch das Aurora Alliance Programm werden die Studierenden unterstützt, Fähigkeiten zu entwickeln, um gesellschaftlichen Einfluss nehmen zu können und die Welt zu verändern.

Die thematischen Felder, in denen die Umsetzung der Leitidee erprobt werden sollen, sind:

  1. Sustainability & Climate Change (Nachhaltigkeit und Klimawandel)
  2. Digital Society & Global Citizenship (Digitale Gesellschaft und Weltbürgerschaft)
  3. Health & Well-being (Gesundheit und Wohlbefinden)
  4. Culture: Diversity & Identity (Kultur, Vielfalt und Identität)

Die Aurora-Studierendenschaft wird die Diversität unserer Gesellschaft widerspiegeln und bedeutende internationale Erfahrungen sammeln können. Wissenschaftler*innen und Mitarbeiter*innen werden darin unterstützt ihre Lehre an der gesellschaftlichen Relevanz auszurichten, denn was Aurora erreichen möchte, ist „Learning for Societal Impact“.

Engaging Communities:

Ein Schwerpunkt des Programms liegt auf der Zusammenarbeit von Wissenschaftler*innen und Mitarbeiter*innen mit Studierenden, privaten Organisationen und Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen. Expert*innen der vier thematischen Schwerpunktbereiche sowie des Bereichs „Social Entrepreneurship & Innovation“ werden gemeinsame Strukturen, Formate und Systeme (weiter-)entwickeln und in einen europäischen Kontext integrieren.

Aurora wird aktiv dazu beitragen, mehr Gleichgewicht in der europäischen Bildungs-, Forschungs- und Innovationslandschaft zu schaffen. Ein assoziiertes Netzwerk von weiterer europäischer Universitäten wird an dem Programm mitwirken und mit Aurora Alliance zusammenarbeiten, denn „Engaging, co-creation and collaboration“ beschreibt den Weg, wie Aurora vorgehen möchte.

Sustainability Pioneers:

Den Mittelpunkt der Visionen und Strategien der Aurora Alliance stellt die Orientierung an und das Engagement für die Ziele für nachhaltige Entwicklung dar. Aufbauend auf den Stärken der Mitglieduniversitäten sowie der Gemeinschaft der Alliance wird das Ziel verfolgt, die Lehre und Forschung an den Nachhaltigkeitszielen auszurichten und somit zu deren Erreichung beizutragen. Denn „Sustainability“ (Nachhaltigkeit) ist, was Aurora erreichen möchte.

AURORA Universities Network
Hilfestellungen in Zeiten von Corona

Hilfestellungen in Zeiten von Corona vom Familienservice/DU-E-KIDS

Der Familienservice/DU-E-KIDS der Universität Duisburg-Essen möchte Sie und Ihre Familien ein klein wenig darin unterstützen, den momentanen Alltag so angenehm wie möglich bewältigen zu können. Sie finden Tipps und Hinweise zum Thema Homeoffice mit Kind sowie Spielanregungen, Bastelideen und weitere Beschäftigungs- und Aktivitätsangebote für und mit Kindern.
Mehr zu Familienservice/DU-E-KIDS
© Daniel Quasar lizensiert unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License, no changes made

Christopher Street Days und Prides während Covid-19

In der Nacht zum 28. Juni 1969 fand in der Szene-Bar Stonewall Inn in New York eine gewalttätige Razzia der Polizei statt. Bei diesen regelmäßig stattfindenden Razzien wurden Identitäten festgestellt, Anwesende verhaftet und des „anstößigen“ Verhaltens angeklagt. In dieser Nacht jedoch widersetzte sich eine große Anzahl der homosexuellen und transgender Besucher*innen, viele von Ihnen BIPOC und Latinx, der Polizei und in den nächsten Tagen kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Mitgliedern der Community und ihren Unterstützer*innen. Heute ist die Christopher Street in New York bekannt für die Stonewall Riots und die Aufstände gelten weltweit als ein Symbol der Freiheitsbewegung der queeren Community.

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Jedes Jahr finden zwischen Mai und August deutschlandweit Demonstrationen, Straßenfeste, Lesungen, Diskussionsrunden und vieles mehr statt, die der ersten LGBTQIAP+ Stonewall Riots gedenken und gleichzeitig stolz das Leben und die Identitäten aller Mitglieder der LGBTQIAP+ Community feiern. Bei uns bekannt als Christopher Street Days (CSD) oder Gay Prides.

Viele Stimmen der Community weisen weltweit im Rahmen der Black Lives Matter Bewegung (BLM) gerade darauf hin sich bewusst zu machen, dass Prides keine reinen weißen, cisgender Veranstaltungen sind, sondern dass BIPOC und Latinx transgender Frauen und Männer eine wichtige und treibende Rolle in den Stonewall Riots und den folgenden Menschenrechtsbewegungen eingenommen haben.
In der Pride Bewegung und in ihrer Geschichte, ist es wichtig sich Privilegien und Probleme der Mehrfachdiskriminierung bewusst zu machen und aktiv Anti-Sexismus- und Anti-Rassismus- und Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie-Arbeit zu leisten.

Interview von CampusFM (Instagram Facebook) mit Tobias Scheffel
 

Aktuelle Pride-Veranstaltungen

Aufgrund von Covid-19 mussten dieses Jahr weltweit CSD Demonstrationen abgesagt werden. Stattdessen finden zahlreiche andere Aktionen und Onlineveranstaltungen statt. Der RUHR CSD in Essen wird am 27.6.2020 eine CSD -Fahrrad Aktion starten und die Veranstalter*innen des CSD Duisburg suchen nach Wegen, eventuell Teile der Kulturwochen und des CSD stattfinden zu lassen. Wie einige andere Pride Veranstaltungen wurde der ColognePride auf Oktober verschoben und der CSD Düsseldorf veranstaltet ebenfalls eine Fahrrad-Demonstration am Samstag, den 28.6.2020

Eine Übersicht über abgesagte, verschobene oder in den digitalen Raum verlegte CSDs bietet der CSD Deutschland e.V.

Der CSD Deutschland e.V. ist außerdem Mitveranstalter des ersten digital stattfinden GLOBAL PRIDE. Unter dem Motto: Exist.Persist.Resist. wird die GLOBAL PRIDE von nationalen und internationalen Pride-Netzwerken organisiert und am 27. 06.2020 24-Stunden live gestreamt.

Für Bücherwürmer und Podcastliebhaber*innen lohnt sich ein Blick auf die Webseite von Lambda Literary. Hier lesen und diskutieren bekannte Persönlichkeiten der Community queere Literatur und aktuelle Themen. (English only)

Informationen darüber wie die Corona-Krise LGBTIQAP+ Personen im besonderen trifft, die Lage von queeren Refugees und eine wissenschaftliche Abhandlung der sogenannten Konversionstherapien finden Sie bei der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH).

 

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AURORA Bi-annual Meetings

Twice a year, academics, leaders and administrators from Aurora universities meet at one of the member universities' campuses.
On 1-3 May, 2018 the 4th bi-annual Aurora Network gathering has taken place at the University Duisburg-Essen, Germany.

Look at the photos here.
Find out more: Please click here.

In light of the COVID-19 pandemic, the physical gathering of the Aurora Biannual that would've been held on 13-15 May 2020 in Reykjavik, Iceland has been cancelled. The Aurora working groups will continue meeting online.

Ihre Ansprechpartnerin

Prof. Dr. Barbara Buchenau
Prorektorin für Gesellschaftliche Verantwortung, Diversität & Internationalität

Universitätsstr. 2
45141 Essen
T01 S06 B37 (Essen)
Tel.: (0201) 183-2002
LG 410 (Duisburg)
Tel. (0203) 379-2463
buchenau.prorektorin@uni-due.de

Daten & Fakten