Die Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Mathematik

Was ist Gleichstellung?

 Aus dem Gleichstellungsgesetz des Landes NRW:

"Als Gleichstellungsbeauftragte ist eine Frau zu bestellen. [...] Die Gleichstellungsbeauftragte hat die Belange der Frauen [..] wahrzunehmen. [...] Der Frauenförderplan enthält für jeweils drei Jahre konkrete Zielvorgaben bezogen auf den Anteil von Frauen bei Einstellungen, Beförderungen und Höhergruppierungen, um den Frauenanteil in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, auf 50 vom Hundert zu erhöhen."

"Frauen und Männer dürfen wegen ihres Geschlechts nicht diskriminiert werden. Eine Diskriminierung liegt auch dann vor, wenn sich eine geschlechtsneutral formulierte Regelung oder Maßnahme tatsächlich auf ein Geschlecht wesentlich häufiger nachteilig oder seltener vorteilhaft auswirkt und dies nicht durch zwingende Gründe objektiv gerechtfertigt ist. Maßnahmen zur Förderung von Frauen mit dem Ziel, tatsächlich bestehende Ungleichheiten zu beseitigen, bleiben unberührt."

 

Die Fakultät für Mathematik erreicht bei den AbsolventInnen über die letzten drei Jahre gemittelt im Diplom/Bachelor/Master Mathematik einen Frauenanteil von 37%, im Lehramt Gymnasium/Gesamtschule von 73% und im Grundschullehramt von 90% (mehr im Frauenförderplan). Über alle drei Bereiche hinweg entspricht dies eine Frauenquote von etwa 66%. Die Fakultät strebt gemäß Gleichstellungsgesetz eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an.

Gleichstellungsbeauftragte

Prof. Dr. Petra Wittbold

Raum: WSC-N-4.41 (Essen)
Tel.: 0201-183-7236
E-Mail: petra.wittbold[at]uni-due.de
Sekretariat: Carina Knoche, 0201-183-2411, carina.knoche[at]uni-due.de

Vertreterinnen

Dr. Miriam Dieter

Raum: WSC-N-2.26
Tel.: 0201-183-7423
E-Mail: miriam.dieter[at]uni-due.de

 

Carina Knoche

Raum: WSC-N-4.39
Tel: 0201-183-2411
E-Mail: carina.knoche[at]uni-due.de

 

Ansprechpartnerin für Frauen in der Promotionsphase: Prof. Dr. Petra Wittbold

Da die Promotionsphase oft in die Lebensphase einer Frau fällt, in der sie Entscheidungen über ihren weiteren Werdegang und vor allem auch familiäre Entscheidungen trifft, bietet die Fakultät extra für diesen Bereich eine Gesprächspartnerin an.