Willkommen beim Institut für Mechanik der Bauwissenschaften

Willkommen beim Institut für Mechanik

Das Institut

Gruppenfoto Mechanik

Die Arbeiten des Fachgebiets Mechanik liegen in den Bereichen der theoretischen und der computerorientierten Mechanik. Im Mittelpunkt stehen materialwissenschaftliche Fragestellungen und die Weiterentwicklung der Finite-Elemente-Methode. Das Lehrangebot von Prof. Dr.-Ing. Jörg Schröder und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umfasst die Studieneinheiten Mechanik 1-3, Kontinuumsmechanik, Materialtheorie sowie lineare und nicht-lineare Finite Elemente. Lehre

Im Forschungsbereich ermöglichen von der DFG geförderte Projekte eine vielfältige Vernetzung: Das Forschungsvorhaben „Massiv parallele Simulationen von Arterienwänden: Kontinuumsmechanische Modellbildung und numerische Lösung mittels  FETI Gebietszerlegungsverfahren“ erfolgt in enger Kooperation mit der Medizinischen Fakultät und dem Lehrstuhl für Numerische Mathematik. Das Projekt „Statistically similar representative microstructures in elasto-plasticity“ wird im Rahmen der Forschergruppe „Analysis and computation of microstructure in finite plasticity“ (FG797) durchgeführt. Die Forschungsprojekte „Konstruktion und Analyse anisotroper polykonvexer Energiefunktionen“ und „Gefrier- und Auftauprozesse in gesättigten porösen Materialien“ runden die DFG-Projekte ab. Das Institut konnte erfolgreich phänomenologische Materialmodelle für die makroskopische Beschreibung von Dual-Phasen-Stählen im Bereich der Umformungstechnik einsetzen. Darüber hinaus sind Funktionsmaterialien wie Piezo- und Ferroelektrika (FG 1509) als auch die Entwicklung neuer gemischter finiter Elemente und die Verbesserung von finiten Least-Square Elementen Gegenstand aktueller Forschung und Entwicklung. Forschung

Ankündigungen

Brasilianischer Spitzenforscher zu Gast am Institut für Mechanik

Zwei Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler erhalten die diesjährigen Georg Forster-Forschungspreise der Alexander von Humboldt-Stiftung. Der Preis richtet sich an Forscherpersönlichkeiten aus Schwellen- und Entwicklungsländern, die durch ihre bisherige Forschung international sichtbar geworden sind und mit ihrer Arbeit helfen, entwicklungsrelevante Fragestellungen zu lösen. Die Preisträger werden nach Deutschland eingeladen, um Kooperationen mit Kolleginnen und Kollegen zu etablieren und auszubauen. Der mit je 60.000 Euro dotierte Forschungspreis wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit finanziert.

Einer der Preisträger, Paulo De Mattos Pimenta (60), wird am Institut für Mechanik in den folgenden Jahren mehrere Forschungsaufenthalte absolvieren. Sein erster Aufenthalt wird im März/April 2015 sein. Der Brasilianer, welcher zur Zeit Professor an der Universidade de São Paulo ist, gilt als Pionier in der computergestützten Mechanik und arbeitet sehr praxisorientiert. So führte er in seiner Heimat bei zahlreichen ingenieursspezifischen Projekten, wie etwa dem Bau des Brasilia National Stadium für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014, numerische Analysen durch. De Mattos Pimenta, der in Brasilien eine Professur an der Universidade de São Paulo innehat, soll am Institut für Mechanik der Universität Duisburg-Essen die langfristige Kooperation stärken.

(Quelle: http://www.humboldt-foundation.de/web/Pressemitteilung-2014-36.html)

Pressemitteilung der UDE in der WAZ (6.1.2015)

Pressemitteilung der UDE in der RP (29.1.2015)