Abteilung Bauwissenschaften

Die Abteilung Bauwissenschaften gehört zur Fakultät Ingenieurwissenschaften, befindet sich am Campus Essen und besteht aus den Lehreinheiten „Bauingenieurwesen“ und „Technologie und Didaktik der Technik“, die in insgesamt 14 Fachgebiete untergliedert sind. Die Abteilung ist beteiligt an nationalen sowie internationalen Studiengängen mit den Abschlüssen B.Sc. und M.Sc.

Das Kanuni-Team von links nach rechts. Oben: David Michiels, Antonio Gudelj, Azad Rikani, Rasime Baytemir, Tuba Temel, Elif Bozkurt, Chirkou Hasou, Elif Karakaya, Marko Rastegorac, Agit Kaidy, Marc Maier, Albert Arnhold, Sascha Sczyrba, Tommy Mielke, Marco Lukas, Axel Nowak, Lisa Haugrund, Nadine Lapaczyna, Giahn Miro, Delia Popal Unten: Teresa Steimel, Anne Gierth, Nicole Soblik, Rebekka Krogmeier
Das Kanuni-Team von links nach rechts. Oben: David Michiels, Antonio Gudelj, Azad Rikani, Rasime Baytemir, Tuba Temel, Elif Bozkurt, Chirkou Hasou, Elif Karakaya, Marko Rastegorac, Agit Kaidy, Marc Maier, Albert Arnhold, Sascha Sczyrba, Tommy Mielke, Marco Lukas, Axel Nowak, Lisa Haugrund, Nadine Lapaczyna, Giahn Miro, Delia Popal Unten: Teresa Steimel, Anne Gierth, Nicole Soblik, Rebekka Krogmeier

25.06.2015 Betonkanu-Regatta in Brandenburg an der Havel

Beton schwimmt?

Dies war mit Sicherheit die meistgestellte Frage, die den Studenten des Betonkanuteams der Universität Duisburg-Essen in den letzten Monaten gestellt wurde. Nach der erfolgreichen Teilnahme an der 15ten Betonkau-Regatta vom 19.-20. Juni 2015 kann sie mit einem lauten „JA“ beantwortet werden.

Gestartet wurde das Projekt „Betonkanu 2015“ der Bauingenieure aus Essen unter der Leitung von Prof. Doru Lupascu vom Institut für Materialwissenschaften im September 2014. Die Verantwortung für das Team übernahmen daraufhin Tommy Mielke und Kevin Voges, die ein Team aus 24 Studenten rekrutierten.

Die Fragen, denen sich die Studenten stellen mussten, waren einfach: „Welche Form muss ein Betonkanu haben, damit es schwimmt?“ und „Wie muss der Beton zusammengesetzt sein, damit es hält?“ In den Jahren 2009 und 2011 hatte bereits ein Team der Universität Duisburg-Essen unter Leitung des Instituts für Massivbau mit Erfolg an Betonkanu-Regatten teilgenommen. Natürlich wurden dort die ersten Informationen eingeholt und dann konnte mit der Planung begonnen werden.

Nach dem Bau des Kanus ging es im Juni zur Regatta an die Havel in Brandenburg. Dort erlebte das Betonkanu „Kanuni“ eine gelungene Jungfernfahrt unter tosendem Applaus der Zuschauer. Es nahm an insgesamt 4 Rennen teil, in denen es nicht einmal kenterte. Das UDE-Team landete schließlich im Mittelfeld.

„Wir hatten sehr viel Spaß, haben viel gelernt, gute Kontakte geknüpft und werden sicher wieder hinfahren."

Diversity Preisverleihung 2015 Dr. Ing. A. Eßer und Masterstudentin Pie Kiet Ho (Malaysia)
Pei Kiet Ho (Malaysia) und Dr.-Ing. Angelika Eßer

05.06.2015

Verleihung der UDE-Diversity-Preise 2015

Das Prorektorat für Diversity Management & Internationales der UDE lädt zum bundesweiten 3. Deutschen Di­versity-Tag ein. Zur Eröffnung spricht NRW- Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider, im Anschluss werden die diesjährigen Diversity-Preisträger und -Preisträgerinnen aus den Fakultäten und der Verwaltung ausgezeichnet.

Dr.-Ing Angelika Eßer ist die diesjährige Preisträgerin aus der Fakultät der Ingenieurwissenschaften, Abteilung Bauwissenschaften. Mit dieser Auszeichnung werden Mitglieder der UDE gewürdigt, die sich in einer herausragenden Weise für Vielfalt in Lehre, Forschung, Führung und Engagement verdient gemacht haben.

Die diesjährige Preisverleihung findet im feierlichen Rahmen statt.
Wann: 09. Juni, 10 Uhr
Wo: Glaspavillon (R12 R00 H12), Campus Essen

Studierende, Beschäftigte und weitere Hochschulakteure sind herzlich eingeladen.

Informationen zu Anmeldung und Programm gibt es im Diversity-Portal:
>> www.uni-due.de/diversity/diversitytag_ude.shtm

Informationsveranstaltung HeuteStudentin-MorgenDoktorantinBild Eingang R11

08.05.2015

Informationsveranstaltung "Heute Studentin! Morgen Doktorandin?" - Veranstaltung am 21.05.2015

Wissenschaft und Wirtschaft werden in der Zukunft immer mehr auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen zurückgreifen. Die Zahl der Studentinnen und Absolventinnen ist zwar in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen, diese Zahlen spiegeln sich aber nicht in den Führungspositionen wider. Bei vielen Absolventinnen besteht zwar der Wunsch einer weiteren Qualifikation durch eine Promotion, jedoch wird aus unterschiedlichen Gründen darauf verzichtet, diesen Wunsch zu realisieren.

Die Fakultäten Ingenieurwissenschaften (Abt. Bauwissenschaften) und Wirtschafts­­wissenschaften möchten im Rahmen der Veranstaltung "Heute Studentin! Morgen Doktorandin?" ihren Studierenden unterschiedliche Lebenswege von ehemaligen Doktorandinnen vorstellen und ihnen aufzeigen, welche Unterstützungen sie ihren Doktorandinnen bieten. Insbesondere erläutert unser Kooperationspartner, das Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung an unserer Universität, vielfältige Möglichkeiten der fachübergreifenden Begleitung im Promotionsprozess. Alle Studierende sind herzlich willkommen.

Wann: 21.05.2015, 16:00 Uhr

Wo: R11 T08 D01, Campus Essen

Prof. Dr.-Ing. habil. Carolin Birk

01.04.2015

Neuberufung im Fach Statik und Dynamik der Flächentragwerke

Zu Beginn des Sommersemesters hat Frau Prof. Dr.-Ing. habil. Carolin Birk die Leitung des neu eingerichteten Fachgebiets "Statik und Dynamik der Flächentragwerke" übernommen. In den vergangenen vier Jahren war sie als Lecturer an der University of New South Wales in Sydney tätig und kehrte nun nach Deutschland zurück.

Frau Professor Birk hat an der Fakultät Bauingenieurwesen der Technischen Universität Dresden studiert, promoviert und sich im Fach "Statik und Dynamik" habilitiert. Im Jahr 2009 führte sie ein Marie-Curie Stipendium der Europäischen Union erstmalig nach Australien.

Frau Professor Birk verfügt über umfangreiche Forschungserfahrung auf dem Gebiet der numerischen Mechanik sowie der Strukturdynamik und hat sich unter anderem mit der Entwicklung numerischer Modelle für die Simulation der Ausbreitung seismischer Wellen sowie mit der Modellierung wellenbasierter Verfahren zur zerstörungsfreien Prüfung befasst. Auch diese Erfahrungen werden an der UDE in das Gebiet der Modellierung von Flächentragwerken einfließen.

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Absolventenfeier 2015 im Glaspavillon

13.03.2015

Absolventenfeier 2015

Die Absolventenfeier der Abteilung Bauwissenschaften fand am Freitag, den 13. März 2015 im neurenovierten Glaspavillon der Universität Duisburg-Essen am Standort Essen statt. Neben den Mitgliedern der Abteilung nahmen ca. 200 Gäste an der Feier teil. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses und Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Wissenstransfer Herr Professor Dr.-Ing. Jörg Schröder begrüßte die Anwesenden, insbesondere den Festredner Herrn Professor Dr.-Ing. Martin Faulstich, Professor für Umwelt- und Energietechnik an der Technischen Universität Clausthal und Geschäftsführer des Clausthaler Umwelttechnik-Instituts CUTEC.

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Frei Otto
Frei Otto

Zum Tode von Frei Otto, Ehrendoktor der Abteilung Bauwissenschaften

Die überwältigende Anteilnahme am Tod von Frei Otto in der Fachwelt und den Medien hat gezeigt, welch außergewöhnlicher Bauschaffender von uns gegangen ist. Für unsere Hochschule ist es ein unmittelbarer Verlust, da der weltweit renommierte Architekt und Ingenieur Frei Otto oft unser Gast war – auf Vorträgen, in Symposien und fachlichen Gesprächen.
Frei Ottos grundsätzlich neues Denken und Wirken in der Architektur fand 1976 durch die Berufung seines ehemaligen Partners Ewald Bubner nach Essen hier ein weiteres „Zuhause“. Es beeinflusste Forschung und Lehre im Fachbereich Bauwissenschaften. Die Etablierung des Leichtbaus im Institut für Metall- und Leichtbau sowie das Essener Labor für Leichte Flächentragwerke sind indirekt auch Ergebnisse dieser Beziehung.
Es erfüllt uns noch immer mit Stolz, dass Frei Otto 1990 die von uns angetragene Ehrendoktorwürde angenommen und sich mit einem außergewöhnlichen, weit über die Hochschule hinaus beachteten Vortrag bedankt hat. Die Universität Duisburg-Essen wird Frei Otto als den Wegbereiter und Visionär eines leichten, anpassungsfähigen Bauens auch weiterhin dankbar in Erinnerung behalten.

Paulo De Mattos Pimenta
Paulo De Mattos Pimenta

Brasilianischer Spitzenforscher zu Gast am Institut für Mechanik

Zwei Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler erhalten die diesjährigen Georg Forster-Forschungspreise der Alexander von Humboldt-Stiftung. Der Preis richtet sich an Forscherpersönlichkeiten aus Schwellen- und Entwicklungsländern, die durch ihre bisherige Forschung international sichtbar geworden sind und mit ihrer Arbeit helfen, entwicklungsrelevante Fragestellungen zu lösen. Die Preisträger werden nach Deutschland eingeladen, um Kooperationen mit Kolleginnen und Kollegen zu etablieren und auszubauen. Der mit je 60.000 Euro dotierte Forschungspreis wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit finanziert.

Einer der Preisträger, Paulo De Mattos Pimenta (60), wird am Institut für Mechanik in den folgenden Jahren mehrere Forschungsaufenthalte absolvieren. Sein erster Aufenthalt wird im März/April 2015 sein. Der Brasilianer, welcher zur Zeit Professor an der Universidade de São Paulo ist, gilt als Pionier in der computergestützten Mechanik und arbeitet sehr praxisorientiert. So führte er in seiner Heimat bei zahlreichen ingenieursspezifischen Projekten, wie etwa dem Bau des Brasilia National Stadium für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014, numerische Analysen durch. De Mattos Pimenta, der in Brasilien eine Professur an der Universidade de São Paulo innehat, soll am Institut für Mechanik der Universität Duisburg-Essen die langfristige Kooperation stärken.

(Quelle: http://www.humboldt-foundation.de/web/Pressemitteilung-2014-36.html)

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Erfolgreiche Reakkreditierung "Computational Mechanics"

Am 26.09.2014 sprach die ASIIN der Universität Duisburg-Essen die erneute Akkreditierung des Master-Studiengangs "Computational Mechanics" der Abteilung Bauwissenschaften aus. Der Studiengang mit derzeit ca. 250 Studierenden wurde nach Erfüllung der Auflagen bis zum 30.09.2019 reakkreditiert.
Im Verlaufe des vergangen Jahres hat die eingesetzte Gutachtergruppe, bestehend aus Fachvertretern externer Universitäten, Vertretern aus der Berufspraxis sowie Studierendenvertretern den Studiengang akribisch in Augenschein genommen und nun mit dem Gütesiegel versehen.

Die erneute Akkreditierung des noch jungen Studiengangs ist ein Zeugnis für dessen erfolgreiche Implementierung in den Studienkatalog der Universität Duisburg-Essen und damit auch ein Maß für die Qualität in Lehre und Studium. Insbesondere die internationale Vergleichbarkeit der Studienabschlüsse ist für den Master im Verbund der Internationalen Studiengänge der Ingenieurwissenschaften (ISE) der UDE ein wichtiger Aspekt.

Die mit der Akkreditierung vorgeschlagenen Maßnahmen sollen die Transparenz und Orientierung der Studienmöglichkeiten für nationale und internationale Studierende verbessern und die Individualisierung des Studiengangs erhöhen.

ASIIN-Urkunde

Universität GH Essen - Ehemaligentrefffen der Bauingenieure

Die Abteilung Bauwissenschaften möchte den Kontakt zu ihren Alumni, den ehemaligen Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den ehemaligen Studierenden, intensivieren. Den Startpunkt soll ein Treffen der Ehemaligen am Samstag,  22.11.2014 bilden. Die Alumni treffen sich ab 18:00h in der Orangerie des Grugaparks Essen in der Virchowstraße 167.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? So besuchen Sie unsere Alumni-Seite und tragen Sie sich bitte in die Mailing-Liste ein. So erhalten Sie weitere Informationen.

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Symposium 26.09. 2014

Großes Fachpublikum beim 2. Essener Membranbau Symposium

Am 26. September 2014 richteten das Institut für Metall- und Leichtbau und das Essener Labor für Leichte Flächentragwerke (ELLF) der Universität Duisburg-Essen gemeinsam das 2. Essener Membranbau Symposium aus. Die Veranstalter durften ein großes, 130 Gäste umfassendes Fachpublikum begrüßen. Vertretern aus Forschung und Praxis des Membranbaus, Materialherstellern, Konfektionären, Vertretern von Prüfeinrichtungen, Bauaufsichtsbehörden und Softwareherstellern wurde ein breit gefächertes Programm von Fachvorträgen geboten.

Die Beiträge der Referenten liegen in einem Tagungsband auch in schriftlicher Form vor: Natalie Stranghöner, Klaus Saxe, Jörg Uhlemann (Hrsg.), 2. Essener Membranbau Symposium, Shaker Verlag, Aachen, 2014.

Angesichts der vielen positiven Rückmeldungen freuen sich die Veranstalter bereits auf die dritte Ausgabe des Essener Membranbau Symposium, die im Jahr 2016 stattfinden wird.

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Neue DFG-Forschergruppe „Akademisches Lernen und Studienerfolg in der Eingangsphase von naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen – ALSTER“

Eine von insgesamt neun neuen Forschergruppen wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Anfang 2015 an der Universität Duisburg-Essen (UDE) unter Beteiligung der Fakultät Ingenieurwissenschaften einrichten. Sie untersucht die Gründe für den oft mäßigen Studienerfolg in den Natur- und Ingenieurwissenschaften.

In Deutschland wird immer wieder vor einem wachsenden Fachkräftemangel gewarnt, insbesondere auch in Bezug auf den Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Dafür ist nicht nur die vergleichsweise niedrige Studierendenzahl verantwortlich, sondern auch die im internationalen Vergleich hohe Quote an Studienabbrüchen in diesen Fächern. Wie kommt es dazu? Sind die Universitäten zu anspruchsvoll oder fehlen den Studierenden die Voraussetzungen? Die Forschergruppe „Akademisches Lernen und Studienerfolg in der Eingangsphase von naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen“ sucht fundierte Antworten aus den verschiedenen Blickwinkeln der Erziehungswissenschaft, der Psychologie und der Didaktik der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Im Fokus der Forschung stehen zunächst Fragen der Studienfachwahl, der Studienanforderungen und der Lernvoraussetzungen, später dann theoretisch begründete Interventionen zur Verringerung der hohen Abbruchquoten. In der ersten Förderperiode erhält die UDE-Forschergruppe 1,59 Mio. Euro über einen Zeitraum von zunächst drei Jahren. Sie stärkt damit nachhaltig die Empirische Bildungsforschung als Profilschwerpunkt der UDE.

(Sprecherin: Professorin Dr. Elke Sumfleth, Universität Duisburg-Essen; stellv. Sprecher: Professor Dr. Detlev Leutner, Universität Duisburg-Essen)

Link:

https://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=8671

http://www.dfg.de/foerderung/programme/listen/projektdetails/index.jsp?id=257652630

Prof. Dr. Frank Koenemann

Prof. Dr.-Ing Frank Könemann, 08.09.2014

UDE ehrt ausgewiesenen Tunnelbau-Fachmann

Für seine besonderen Verdienste als Lehrbeauftragter an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Abteilung Bauwissenschaften im Bereich Geotechnik wurde Herrn Dr.-Ing. Frank Könemann eine Honorarprofessur der Universität Duisburg-Essen verliehen.

Als ausgewiesener Experte im Bereich der Geotechnik, insbesondere des Tunnelbaus und Spezialtiefbaus lehrt Herr Dr. Könemann seit mehr als zehn Jahren die Geotechnik des Tunnelbaus in den UDE-Studiengängen des Bauingenieurwesens. Nach seinem Studium an der TU Dortmund war er tätig als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Essen, an der er 1995 im Bereich Grundbau und Bodenmechanik zum Thema „Berechnung von Grundwasserströmungen“ promoviert hat. Seit dem ist er deutschlandweit in der geotechnischen Beratung für Bauprojekte, vor allem im Tunnelbau und Spezialtiefbau tätig. Seit 2009 ist er Geschäftsführer und Gesellschafter der geoteam Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Tunnelbau und Umwelttechnik in Dortmund und Gesellschafter der geo-ingberlin Ingenieurgesellschaft in Berlin.

Angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung von Infrastruktur-Maßnahmen, zu deren Erstellung die Geotechnik und der Tunnelbau einen wichtigen Beitrag leisten, betont Prof. Dr.-Ing. Widmann, Leiter der Abteilung Bauwissenschaften und Prodekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften die Beiträge Könemanns zur praxisrelevanten Lehre im Master-Studiengang Bauingenieurwesen. Die UDE profitiere von seiner vielseitigen Fachkompetenz und seiner praktischen Erfahrung als Beratender Ingenieur in der Geotechnik.

Plakat

Betonkanu-Regatta am 19. und 20. Juni 2015

Die Institute Materialwissenschaften, Straßenbau, Massivbau und Baustatik werden in einer Zusammenarbeit an der 15ten deutschen Betonkanu-Regatta am 19. und 20. Juni 2015 teilnehmen. Bei einer Betonboot-Regatta treten berufsbildenden Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen und anderen Institutionen gegeneinander an. Die Aufgabe, die es zu lösen gilt, ist der Bau eines sochen Betonkanus und die anschließende Teilnahme an einem Rennen.

Interessierte Studenten, die bei dem Projekt mitarbeiten möchten, melden sich bitte bis zum 17. Oktober 2014 bei Tommy Mielke M.Sc. am Institut für Straßenbau an. Gerne könnt Ihr dort auch für weitere Fragen die den Ablauf betreffen vorbei schauen.

Sebastian Schmuck

Sebastian Schmuck für Promotion geehrt

Der diesjährige Dies academicus fand am 25. Juni 2014 am Campus Duisburg statt und machte auch dieses Mal seinem Namen als höchster universitärer Festtag alle Ehre. Im Rahmen des Dies academicus wurde Herrn Sebastian Schmuck die Auszeichnung für herausragende Leistungen seiner Promotion "Entwicklung einer Methodologie zur Quantifizierung der klimarelevanten Emissionen von Abwasseranlagen in Deutschland" durch den Rektor überreicht. Im Anschluss an das feierliche Programm fand in sommerlicher Atmosphäre ein sogenanntes Dîner en blanc statt.

Plakat Weiterbildung Baumanagement

Zertifikatskurse zum Master Construction Management

Excellent managen

Um komplexe Projekte in interdisziplinärer Zusammenarbeit realisieren zu können, bedarf der zukünftige Bauingenieur ausgezeichneter Kenntnisse aus den Fachbereichen Wirtschaft, Vertragsrecht und Projektmanagement. Unser Institut für Baubetrieb und Baumanagement hat den Bedarf der zukünftigen Herausforderungen erkannt und ein maßgeschneidertes Weiterbildungsangebot für angehende Führungskräfte in der Baubranche entwickelt. Berufstätige Bauingenieure, die Ihre technischen Kenntnisse um betriebswirtschaftliche Kompetenzen erweitern möchten ohne dabei die Praxis zu verlassen, können demnächst ganz einfach und flexibel einen universitären Master erzielen.  Ab dem kommenden Wintersemester können zunächst Einzelkurse belegt werden. Vermittelt werden insbesondere baurelevanten Elemente aus den Betriebswirtschaftswissenschaften und des Vertragsrechts. Zudem unterstützen Inhalte aus dem Projektmanagement die Entwicklung wichtiger Management Qualifikationen. Erstklassige Lernmaterialien und individuelle Betreuung führen systematisch zu einem erfolgreichen Abschluss des Masterstudiums bei vollem Verdienst. Als Besonderheit ist bei dem zukünftigen Master Construction Management hervorzuheben, dass die Präsenzzeit minimal ist und nur zwei Tage umfasst. Beide Präsenztage werden in einer exklusiven Lokalität stattfinden und das Programm ist darauf ausgerichtet vor allem die Netzwerke der Teilnehmer zu fördern und zu erweitern. Das gesamte Studium kann flexibel kombiniert und gestaltet werden, sodass es sich mit dem Berufsalltag einwandfrei vereinbaren lässt. In nur vier Semestern gelangen die Teilnehmer zu einem universitär anerkannten Master, sparen dabei Zeit und fördern gleichzeitig ihre persönliche Karrierelaufbahn im Unternehmen.

Einen Flyer finden Sie hier.

Ansprechpartnerin

Anna Wiebe
wissenschaftliche Koordinatorin
Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Abteilung Bauwissenschaften, Institut für Baubetrieb und Baumanagement (IBB)
Universitätsstraße 15, 45117 Essen
Tel.:+49 (0) 201 183 4450
Email: anna.wiebe@uni-due.de

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Herbert Schmidt

Mai 2014

Auszeichnung des Deutschen Stahlbaues 2014 an Univ.-Prof. em. Dr.-Ing. Herbert Schmidt

Das Institut für Metall- und Leichtbau gratuliert den Herren Univ.-Prof. em. Dr.-Ing. Herbert Schmidt, Universität Duisburg-Essen, und Univ.-Prof. em. Dr.-Ing. Joachim Lindner, TU Berlin, zur Auszeichnung des Deutschen Stahlbaues 2014, die beiden Professoren diesjährig als Gemeinschaftsauszeichnung für ihr Engagement bei der nationalen und europäischen Normung auf dem Gebiet der Stabilität von Stahltragwerken verliehen wird. Die Auszeichnung des Deutschen Stahlbaues wird vom Deutschen Stahlbauverband DSTV und Bauforumstahl alle zwei Jahre vergeben. Die offizielle Verleihung der Auszeichnung des Deutschen Stahlbaues 2014 erfolgt auf dem Deutschen Stahlbautag am 29. Oktober 2014 in Hannover.

Herr Professor Schmidt hatte von 1981 bis 2001 die C4-Professur Stahlbau an der Universität Essen inne, das jetzige Institut für Metall- und Leichtbau der Universität Duisburg-Essen. In dieser Zeit und darüber hinaus hat sich Herr Professor Schmidt auf dem Gebiet der Schalenstabilität und der Ausführung von Stahlbauten in besonderem Maße auf nationaler und europäischer Ebene engagiert. Zu erwähnen sind seine Arbeiten für die Normenreihe DIN 18800, insbesondere DIN 18800-4 und DIN 18800-7, sowie für die europäischen Normenreihe Eurocode 3, insbesondere EN 1993-1-6, und EN 1090-1 und-2. Der von den Herren Professoren Lindner, Scheer und Schmidt verfasste Kommentar zur DIN 18800 und die von Herrn Professor Schmidt zusammen mit Ko-Autoren verfassten Kommentare zur DIN 18800-7 und DIN EN 1090-1 und -2 stellen in der Fachwelt vielbeachtete Standardwerke dar, die aus der täglichen Ingenieurpraxis nicht wegzudenken sind.

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Wissenschaftlicher Nachwuchs schaut über Tellerrand der eigenen Disziplin

Mehr als 15 Millionen Euro für "Fortschrittskollegs NRW" Ministerin nennt Gewinner in neuem Förderprogramm

NRW Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat am Montag, 12. Mai 2014, die sechs Gewinner im neuen Förderprogramm 'Fortschrittskollegs NRW' bekanntgegeben. Bei ihrer Entscheidung folgte sie den Empfehlungen einer Gutachterjury unter Leitung von Professor Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag.

Die Bauwissenschaften sind bei zwei Projekten "Future Water" und "Energieeffizienz im Quartier" beteiligt. Zur Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen.

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Plakat

Mai 2014

Essener Membranbau Symposium

Das Essener Labor für Leichte Flächentragwerke (ELLF) und das Institut für Metall- und Leichtbau der Universität Duisburg-Essen veranstalten am Freitag, den 26. September 2014 gemeinsam das 2. Essener Membranbau Symposium.
Ziel des Symposiums ist der vertiefte Austausch zwischen Fachleuten aus Forschung, Planung und Ausführung. Die Vorträge thematisieren Fragestellungen, die zurzeit im Membranbau von besonderer Bedeutung sind:
Nichtlineare Materialmodellierung, Strukturanalyse unter Windbeanspruchung, Werkstoffwahl im Membranbau, Sicherheitsansätze in der Bemessung, Entwicklung eines Eurocodes Membrantragwerke, Fragen des Zivilrechts und des öffentlichen Rechts beim Bauen mit Membranen, Sicherheit im ETFE-Membranbau, Membranbau im Kontext der Bauweisen und seine Perspektiven.
Die Referate liegen in einem Tagungsband auch in schriftlicher Form vor.
Der Tag endet mit einer Besichtigung des ELLF, bei der auch Gelegenheit zum weiteren fachlichen und persönlichen Austausch besteht

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Klausurtagung am 28.03.2014

28.03.2014

Klausurtagung

Am 28.03.2014 trafen sich Professorinnen, Professoren, einige Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen sowie weitere Mitarbeiter/innen der Abteilung Bauwissenschaften zu ihrer regelmäßigen Klausurtagung im Sitzungs- und Veranstaltungsraum H25. Auf der Tagung wurde über die zukünftig anstehenden Aufgaben in Forschung und Lehre diskutiert und durch welche Strukturen die gestellten Ziele am besten zu erreichen sind. Das schöne Wetter wurde im Anschluss an die Klausurtagung zu einem Foto auf dem Dach genutzt. Im Hintergrund die bunten Türme des Rektorats- und Verwaltungsgebäudes.

Das Kanuni-Team von links nach rechts. Oben: David Michiels, Antonio Gudelj, Azad Rikani, Rasime Baytemir, Tuba Temel, Elif Bozkurt, Chirkou Hasou, Elif Karakaya, Marko Rastegorac, Agit Kaidy, Marc Maier, Albert Arnhold, Sascha Sczyrba, Tommy Mielke, Marco Lukas, Axel Nowak, Lisa Haugrund, Nadine Lapaczyna, Giahn Miro, Delia Popal Unten: Teresa Steimel, Anne Gierth, Nicole Soblik, Rebekka Krogmeier

Oktober 2013

Sarah Zydorczyk für Bachelorarbeit geehrt

Anlässlich der 9. Fachtagung zum Thema „Mess- und Regelungstechnik in abwassertechnischen Anlagen“, vergab die deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abfall und Abwasser e.V. (DWA) in diesem Jahr für eine herausragende studentische Arbeit an der Schnittstelle von Wasserwirtschaft und Automatisierung den Industriepreis: Automation in der Abwasserwirtschaft. Aus vier Finalisten wurde die Essener Bauingenieurstudentin Sarah Zydorczyk als Gewinnerin auserkoren. Sie präsentierte auf der diesjährigen Tagung ihre Bachelorthesis zum Thema: „Untersuchung des Entlastungspotentials von Abwasserkanälen durch den Einsatz „intelligent“ gesteuerter dezentraler Regenwasserspeicher“. Der Preis wurde vom Unternehmen Endress+Hauser GmbH+Co. KG gestellt und ist mit 2.500€ dotiert.