Abteilung Bauwissenschaften

Abteilung Bauwissenschaften

Die Abteilung Bauwissenschaften gehört zur Fakultät Ingenieurwissenschaften, befindet sich am Campus Essen und besteht aus den Lehreinheiten „Bauingenieurwesen“ und „Technologie und Didaktik der Technik“, die in insgesamt 14 Fachgebiete untergliedert sind. Die Abteilung ist beteiligt an nationalen sowie internationalen Studiengängen mit den Abschlüssen B.Sc. und M.Sc.

E-Learning
E-Learning, A. Aghazadeh

Lehren und Lernen mit digitalen Medien ist angekommen. Damit E-Learning zum Uni-Alltag der Abteilung Bauwissenschaften gehört, wurde im Jahr 2017 zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen das E-Learning Konzept initiiert.

Mit dieser Initiative werden folgende Ziele verfolgt:

  • Etablierung von E-Learning Angebote als Lehrmethode
  • Verankerung von Digitalisierungsinhalte im Curriculum
  • Steigerung des Images und der Studienzufriedenheit
  • Ausbau der Infrastruktur

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von links: Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Kurz, Dipl.-Ing. Nicole Schmeckebier, Dipl.-Ing. Simon Schaffrath, Lukas Makevičius M.Sc. und Dr.-Ing. Gerhard Scheuermann.

Am 6. und 7. März 2018 fand das 21. DASt-Forschungskolloquium an der TU Kaiserslautern statt, das in diesem Jahr von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Kurz vom dortigen Lehrstuhl für Stahlbau und seinen Mitarbeitern veranstaltet wurde. Das alle zwei Jahre stattfindende Kolloquium bietet den deutschsprachigen Doktoranden auf dem Gebiet des Stahlbaus eine Plattform zum wissenschaftlichen Austausch, an dem auch die Wissenschaftlichen Mitarbeiter und Doktoranden des Instituts für Metall- und Leichtbau nahezu vollzählig teilgenommen haben und Nariman Afzali M.Sc. und Lukas Makevičius M.Sc. ihre Forschungsarbeiten vorgestellt haben. Nariman Afzali hielt einen Vortrag zum Thema „Tragverhalten von gleitfesten Verbindungen aus nichtrostendem Stahl“, welcher auf den Erkenntnissen aus dem europäischen RFCS-Forschungsvorhaben SIROCO basiert. Lukas Makevičius präsentierte das IGF/FOSTA-Forschungsvorhaben zum Thema „Vorspannkraftverluste ermüdungsbeanspruchter vorgespannter Schraubverbindungen“. Das Institut für Metall- und Leichtbau gratuliert an dieser Stelle Lukas Makevičius, der vom Deutschen Ausschuß für Stahlbau mit einem Preis für den zweitbesten Vortrag des ersten Veranstaltungstages prämiert wurde.

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13.03.18 Virtuelle Desktop Umgebung erfolgreich eingeführt

Um den steigenden IT-Anforderungen in der Lehre zu begegnen, insbesondere den Studierenden eine innovativere Lernumgebung zu bieten, wurden aus den Mitteln der Ziel- und Leistungsvereinbarungen 2016 Server für eine Virtual Desktop Infrastruktur (VDI) beschafft und mit unseren Kooperationspartnern aus dem CViS erfolgreich implementiert.

Seit dem Wintersemester 2017/18 konnte eine stabile VDI-Umgebung genutzt werden. Die Studierenden und Mitarbeiter/innen haben nun zeit- und ortsunabhängig Zugriff auf die fachspezifischen Anwendungen. Die externe Nutzung  der virtuellen Desktops - auch außerhalb der Öffnungszeiten des PC-Pools - zeigt, dass die gewünschte Flexibilisierung des Lernens als erfolgreich anzusehen ist.

Gegen Ende des Semesters wurde bereits eine hohe Nutzerakzeptanz erreicht, dass zusätzliche Ressourcen leihweise von unseren Kooperationspartnern genutzt werden mussten.

Um den steigenden Bedarf, sowohl an gleichzeitigen Nutzern, als auch die, dem einzelnen Nutzer zur Verfügung stehenden Kapazitäten, gerecht zu werden, hat die Abteilung Bauwissenschaften in den laufenden Ziel- und Leistungsvereinbarungen 2018 weitere Mittel für einen bedarfsgerechten Ausbau beantragt.

15.01.2018 Institut für Massivbau erhält Förderung im Rahmen der NRW-Patentvalidierung

Das Institut für Massivbau hat in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt einen neuen wärmedämmenden Beton entwickelt und zum Patent angemeldet. Dieser als "Hochleistungsaerogelbeton" bezeichnete Werkstoff vereint eine hohe Druckfestigkeit und eine geringe Wärmeleitfähigkeit in einem einzigen Material. „Außenwände werden in Zukunft einschalig aus einem Material ohne zusätzliche Wärmedämmung herstellbar sein“ erklärt Prof. Dr.-Ing. Martina Schnellenbach-Held, UDE-Professorin für Massivbau. Architekten und Ingenieuren eröffnen sich durch diesen einzigartigen Werkstoff vollkommen neue Gestaltungsmöglichkeiten bei der Planung von Außenwänden. Das Land NRW und die EU (EFRE.NRW) fördern im Rahmen der Patentvalidierung mit 200.000 Euro die Weiterentwicklung des neuartigen Materials durch das Institut für Massivbau, wobei die Erschließung neuer Anwendungsbereiche im Vordergrund stehen wird.

Institiut für Massivbau


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