Wasserbau und Wasserwirtschaft, Prof. Dr.-Ing. A. Niemann

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Institut Wasserbau und Wasserwirtschaft

20181210 Gruppenfoto

Aktuelles in der Übersicht

Lernvideo für das DWA Gütemodell in Kooperation des ZIM entwickelt

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Im Zuge der Lehroptimierung des Kurses Water Quality Modelling im internationalen Studiengang „Transnational ecosystem-based Water Management“ wurde zusammen mit Herrn Dr. Christoffels (IBC-Ingenieure) und dem Zentrum für Informations- und Mediendienste (ZIM) ein Lernvideo für die Gütemodellsoftware der DWA entwickelt. Dieses Video ermöglicht es die einzelnen Schritte der Modellsoftware im Detail nachzuvollziehen und die Grundlagen in der Gütemodellierung zu erlangen. Weitere Videos sollen im Zuge von Abschlussarbeiten folgen, um weitere Module der Software im Detail zu erklären.

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September 2019 BWK 2019

Am 19. September 2019 wird der 34. Bundeskongress des BWK in Radebeul stattfinden. Unter dem Thema "Unsere Flüsse - Gefährdetes Schutzgut" werden verschiedene Vorträge und eine Fachausstellung die Tagung begleiten. Auch Referenten des Instituts für Wasserbau und Wasserwirtschaft werden vor Ort sein und Vorträge halten.

Juni 2019 Exkursion zum Rotbach

Am 24.05.2019 veranstaltete das Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft im Rahmen des TWM Studiengangs eine Exkursion zum Rotbach. Die Studierenden bekamen einen Einblick in verschiedene Methodiken zu Fließgeschwindigkeitsmessung mittels Messflügel. Neben den Feldmessungen wurde noch 2 Renaturierungsprojekte in unterschiedlichen Umsetzungsphasen besichtigt.

weitere Exkursionen

Mai 2019 DWA AG-2.20 "Totholz in der Gewässerunterhaltung"

Seit Mai ist neben der AG WW-3.8 auch die AG GB-2.20 tätig. Geleitet wird die Arbeitsgruppe von Prof. Niemann; Herr Dacheneder ist Mitglied. Inhalt des zu erarbeitenden Merkblatts ist es unter anderem, Mindestanforderungen zum Umgang mit Totholz im Rahmen der Gewässerunterhaltung zu formulieren und Vorschläge für eine „materielle“ Ausgestaltung zu erarbeiten. (DWA, 2018)

Weiteres unter: DWA GB-2.20

Januar 2019 DWA AG-3.8 "Rauheitswirkung und Fließwiderstand von Totholz in Gewässern"

Herr Balmes ist seit Anfang des Jahres Mitglied der Arbeitsgruppe WW-3.8 der DWA. Die AG hat das Ziel, Rauheitswirkungen und Fließwiderstände von Totholz in Gewässern zu untersuchen. Die hier gewonnenen Ergebnisse dienen der Entwicklung eines Merkblatts. Der Fokus des Merkblatts soll auf einem praktikablen Ansatz für die Rauheitswirkung liegen und durch entsprechende Bemessungsdiagramme direkt übertragbar werden. Beispielhaft könnten wassertiefenabhängige Diagramme für Widerstandsbeiwerte nach Darcy-Weisbach und Gauckler-Manning-Strickler entwicklelt werden, welche verschiedene Fälle gemäß dem Typisierungskonzept abdecken. (DWA, 2018)

Weiteres unter: DWA WW-3.8

 

Sommersemester 2019 Information zum Modul MTW³

Anders als in einer alten Fassung des Stundenplans fälschlicherweise angegeben, kann das Modul "Sustainable Watermanagement" nicht von Studenten der Bauwissenschaften belegt werden. Die Belegung für den Studiengang Management and Technology of Water and Wastewater ist weiterhin möglich.

Januar 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter gesucht

Das Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft sucht eine/n wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiter (Entgeltgruppe 13 TV-L). Die Bewerbungsfrist endet am 24.01.2019.

Weitere Informationen finden Sie unter "Stellenangebot".

Foto: Felix Dacheneder, Universität Duisburg-Essen

März 2019 Innovationsworkshop - Sauerstoffdefizite und Nährstoffüberschüsse renaturierten in Fließgewässern unter Einfluss von Kläranlagen

Kläranlagen und Mischwasserbehandlungsanlagen haben direkten Einfluss auf die Wasserqualität unserer Fließgewässer. Die damit verbundene erhöhte Nährstoffbelastung und daraus folgende Eutrophierungserscheinungen und Sauerstoffdefizite überprägen häufig die morphologischen Gewässerverbesserungen, so dass ein Renaturierungserfolg im Sinne der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) nicht, oder erschwert eintreten kann.

In einem zwei Kilometer langen, renaturierten Abschnitt der Emscher unterhalb einer großen Kläranlage, haben wurde genau diesen Effekt festgestellt. Es soll gemeinsam diskutiert werden, welche Faktoren bei der Renaturierung von Fließgewässern, die von Kläranlagen geprägt sind, bedacht werden müssen. Für Diskussionsimpulse haben sind Experten aus den Bereichen der Fließgewässerbewertung, des Wasserbaus und der Renaturierungsforschung eingeladen, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen teilen möchten.

Der Innovationsworkshop findet am 05. März im Begegnungszentrum Deusen statt.

Zum Programm und Anmeldung hier

November 2018 Korrespondenz Wasserwirtschaft

Die Wiederherstellung fließgewässertypischer Prozesse und Lebensräume, verbunden mit der ökologischen Durchgängigkeit, ist eine Kernaufgabe zur Erreichung des guten ökologischen Zustandes nach der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Im Beitrag wird ein innovativer und interdisziplinärer Modellansatz zur Priorisierung von Maßnahmen zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit vorgestellt. Verwendet werden je ein Modell zur Identifikation geeigneter Habitate für ausgewählte Fischarten sowie zur Berechnung und räumlichen Simulation der artspezifischen Fischausbreitung im Gewässersystem. Die maßgebliche Analyse besteht in der Verschneidung und automatisierten Auswertung beider Modellergebnisse im GIS, woraus sich Lage und Entfernung geeigneter Habitate sowie ihre Erreichbarkeit ergeben. Eine Fallstudie zur Äsche (Thymallus thymallus) im Teileinzugsgebiet der Volme (Ruhr-Einzugsgebiet, NRW) illustriert die Anwendungsmöglichkeiten des Verfahrens und seine Ergebnisse zur Priorisierung von Querbauwerken.

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November 2018 Beitrag zur National Geographic

In der National Geographic vom Dezember 2018 erscheint der Beitrag "Schichtwechsel im Schacht". Dieser befasst sich mit der Schließung der letzten Steinkohlezeche in Deutschland und deren Folgenutzung. Dabei wird das Konzept des Unterflurpumpspeicherwerks als eine Alternative zur Speicherung erneuerbarer Energien auf den Seiten 124 bis 132 vorgestellt.

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November 2018 Audiobeitrag zur neuen Energie im Ruhrgebiet

Der Beitrag des SWR2 vom 26.11.2018 befasst sich mit dem Kohleaustieg Deutschlands und der Möglichkeit einer neuen Folgenutzung alter Bergwerke.

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November 2018 Flussgebietsmanagement 19. Workshop

Am 21. und 22. November findet der 19. Workshop zum Thema Flussgebietsmanagement am Essener Campus statt. Der jährliche Workshop ist eine Gemeinschaftsveranstaltng von DWA, ZWU, EWA und BWK (NRW) in Kooperation mit dem IFWW. Die Themenschwerpunkte des diesjährigen Workshops sind die Wasserrahmenrichtlinie  und die aktuellen Herausforderungen der Wasserpolitik, sowie das Entstehen von Konflikten und Synergien zwischen Akteuren.

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Oktober 2018 Sustainable Water Management in Mining and Post-Mining Landscapes

Am Montag, 1. bis Freitag, 5. Oktober 2018 fand in Belo Horizonte, Minas Gerais, Brasilien der 3. Workshop der deutsch-brasilianischen Reihe „Water and Regional Development" statt.

Bergbau hat langanhaltende Folgen für die Umwelt, besonders auf lokale Wasserresourcen. In viel Fällen haben Umweltbelange und staatliche Vorschriften dazu beigetragen, die Auswirkungen des Bergbaus auf Wasser und Umwelt zu reduzieren. Die Einhaltung und Durchsetzung von staatlichen Vorschriften unterscheiden sich jedoch weltweit. Darüber hinaus ist das Risiko von Bergwerksunfällen immer vorhanden. Daher erfordert es eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung in Bergbau- und Bergbaufolgelandschaften, um Wasserverschmutzungen zu vermeiden und negative Auswirkungen von Bergbauaktivitäten zu bewältigen.

Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, die Brasilianische Akademie der Wissenschaften (ABC), das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung an der Universität Duisburg-Essen (ZWU), Deutschland, und das Nationale Institut für Wissenschaft und Technologie für Mineralische Rohstoffe, Wasser , und Biodiversität (INCT-Acqua), Brasilien, bringen junge Forscher (hauptsächlich Post-Docs) zusammen, um dieses spezifische Wassermanagement-Thema in einem internationalen und interdisziplinären Kontext zu analysieren.

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Mai 2018 Staudämme Wehre und Schleusen; Flüsse brauchen Platz

Professor Niemann nahm am 29. Juli 2018 an einer Radiosendung des Deutschlandfunk Nova mit Moderatorin Jenni Gärtner zum Thema Renaturierung, Durchgängigkeit und Biodiverität teil. Hier zum Interview

Mai 2018 Aachen International Mining Symposia (AIMS 2018)

Vom 22. bis 24. Mai 2018 fand das Aachen International Mining Symposium (AIMS 2018) in Aachen statt. Thema der Veranstaltung war der moderne Bergbau. Das Hauptziel der 1. Internationalen Konferenz "Mines of the Future" bestand darin, die neuesten Entwicklungen in Bezug auf Bergbauexpertise, Aktivitäten, Entwicklungen und Forschung zu teilen.

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Mai 2018 BWK Landeskongress 2018

Am 3. Mai 2018 fand in Lippstadt der BWK Landeskongress zum Thema "Moderner Grundwasser und Bodenschutz in Zeiten neuer rechtlicher Rahmenbedingungen" statt. Hauptschwerpunkt waren, nach der Verleihung des BWK Umweltpreises 2018 und einigen Fachvorträgen, die Herausforderungen und Schwierigkeiten zum Grund- und Trinkwasserschutz in Einklang mit der Landwirtschaft. Besonders die wechselnden gesetzlichen Rahmenbedingungen und der Status der Grundwasserqualität, sowie eine Aussicht trotz der geltenden Düngepraxis standen im Fokus.

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März 2018 43. Treffen des Arbeitskreises Bergbaufolgen

Vom 16. bis 18. März 2018 findet das 43. Treffen des Arbeitskreises Bergbaufolgen in Witten (Ruhrgebiet) statt. Die Tagung beschäftigt sich mit dem Thema der bevorstehenden Aufgaben nach der Stillegung des Steinkohlenbergbaus in Deutschland. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die "Geologie des Ruhgebietes", "Stilllegung des Steinkohlenbergbaus in Deutschland" und einer "Nachbergbauliche Nutzung der ehemaligen Grubengebäude" gelegt. Außerderm wird eine Untertage-Befahrung und eine Halbtagsexkursion angeboten. Einen Link zur Einladung finden sie hier.

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März 2018 DWA Wasserwirtschafts-Kurs P/7 – Wege zur modernen Gewässerentwicklung und zum effizienten Gewässermanagement

Vom 28. Februar bis 2. März 2018 findet in Kassel der „Wasserwirtschafts-Kurs P/7 - Wege zur modernen Gewässerentwicklung und zum effizienten Gewässermanagement“ statt. Dieser Kurs richtet sich an Ingenieure und Naturwissenschaftler aus der Praxis, die ihr Fachwissen zu den verschiedenen Aspekten und Rahmenbedingungen aktueller Gewässerentwicklungsmaßnahmen aktualisieren wollen. Der dreitägige Weiterbildungskurs wird von Prof. Dr.-Ing. André Niemann koordiniert. Den Flyer finden Sie hier.

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Februar 2018 DWA/BWK Fachforum – Einfluss dynamischer Prozesse auf die Fließgewässerbewertung gemäß WRRL

Der DWA-Fachausschuss GB-10 „Wasserrahmenrichtlinie“ lud am 8. Februar zum DWA/BWK Fachforum „Einfluss dynamischer Prozesse auf die Fließgewässerbewertung gemäß WRRL – Ansprüche der Biologie an die hydraulischen Bedingungen“ ein. Um zu diesem Themenkomplex bestehende Erkenntnisse zu sichten und den vorhandenen Wissenshorizont zu erweitern, konnte man namhafte Wissenschaftler gewinnen, welch in einer ersten Auftaktveranstaltung ihre jeweiligen Erfahrungen auf diesem Gebiet darlegten und erörterten.

Februar 2018 Energy Storage & Distribution Conference

Am 1. Februar 2018 fand die Energy Storage & Distribution Conference in Woerden statt.  Die Tagung fand mit über 100 Beteiligten Führungskräften von Energie- und Industrieunternehmen, sowie Forschungsinstituten und Universitäten, die sich auf Energiespeicherung und -verteilung sowie Energieinnovation spezialisiert haben statt. Fokus lag dabei vor allem auf den verschiedenen neuen Möglichkeiten zur Energiespeicherung und dem Ausbau dieses Sektors.

Schriftzug "Bauwissenschaften"

WaWi in den Medien

 

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Professor Niemann bei WDR5 - Westblick am Morgen zur Renaturierung der Ruhr zwischen Hattingen und Wetter

Professor Niemann bei Deutschlandfunk Nova - Staudämme, Wehre und Schleusen; Flüsse brauchen Platz