Professionelle Kommunikation in elektronischen Medien / Social Media

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Technologien und Konzepte, wie Social Media und mobile Applikationen, haben Kommunikation und Kollaboration gravierend verändert. Die Forschungsgruppe Professionelle Kommunikation in elektronischen Medien / Social Media untersucht die veränderten Strukturen und deren Auswirkungen auf Unternehmen (Digital Enterprise) und andere Organisationen, Individuen und Gesellschaft (Digital Society) aus der Perspektive der Information Systems.

Juli 2017

Prof. Stieglitz leitet Tracks auf ECIS und MKWI 2018

Wie schon im Jahr 2017 wird Prof. Stieglitz 2018 einen Track mit dem Titel „Use of ICT in Crisis Communications“ auf der European Conference on Information Systems (ECIS) co-vorsitzen und zudem den Social Media Analytics Track auf der Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI) mit organisieren.

Der ECIS-Track wird wieder gemeinsam mit Prof. Deborah Bunker und Associate Professor Tony Sleigh von der University of Sydney Business School geleitet. Artikel in dem Track beschäftigen sich mit dem Einsatz von Kommunikationstechnologien wie Social Media in Krisensituationen. Die ECIS 2018 findet vom 23. Juni bis 28. Juni 2018 in Portsmouth (England) statt.

Auf der MKWI 2018 gibt es erstmals einen Track zum Thema „Social Media Analytics“. Dieser wird von Prof. Stieglitz gemeinsam mit Prof. Jan Fabian Ehmke von der Europa-Universität Viadrina geleitet. Durch große und immer weiter voranschreitende Verbreitung sozialer Medien haben sich diese zu einer wichtigen Datenquelle für Unternehmen und Forscher entwickelt. Anforderungen, Folgen und Grenzen für geeignete Analysen sind Gegenstand der Artikeln des Tracks. Die Konferenz findet vom 6. März bis 9. März 2018 in Lüneburg statt.

Artikel für die ECIS können bis zum 16. November 2017 eingereicht werden, für die MKWI ist die Frist der 30. September 2017.

Mehr zu ECIS 2018
Mehr zur MKWI 2018
Mehr zum Social Media Analytics Track bei MKWI 2018

Juni 2017

BMBF fördert Projekt zu Forschungsdatenmanagement

Zusammen mit der RWTH Aachen und der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen wird die PROCO-Gruppe von Prof. Stieglitz in den nächsten zwei Jahren an dem Thema Forschungsdatenmanagement arbeiten. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ziel des Verbundprojekts UNEKE ist die Entwicklung von Kriterien für den Aufbau von Forschungsdaten-Infrastrukturen an Hochschulen. Im Mittelpunkt steht dabei Research Data Management (RDM) bei dem es darum geht, wie Forscher ihre erhobenen Daten ablegen und längerfristig archivieren, u.a. um eine spätere Reproduzierbarkeit zu ermöglichen.

Februar 2017

Lehrstuhl stellt drei erfolgreiche DAAD-Anträge.

Der Lehrstuhl von Prof. Dr. Stieglitz hat im Zuge der Programme des projektbezogenen Personenaustauschs (PPP) des Deutschen akademischen Austauschdienstes (DAAD) drei Projektförderungen bewilligt bekommen. Der DAAD stellt Gelder bereit mit dem die Nachwuchswissenschaftler des Lehrstuhls an die Queensland University of Technology (QUT) in Brisbane, die University of Sydney Business School (beide Australien) sowie die Universität in Agder (Norwegen) reisen können. Detaillierte Beschreibung der einzelnen Projekte und aktuelle Entwicklungen können den Projektseiten auf ResearchGate entnommen werden: QUT, University of Sydney Business School, Universität Agder.


Weitere Informationen zum PPP des DAAD
Weitere Informationen zur QUT
Weitere Informationen zur Universität Sydney
Weitere Informationen zur Universität Agder