Postkarten des SFB1242
Ihr wollt Grußkarten verschicken? Dann sollten ihr Euch die Karten unseres SFBs ansehen. Wer Femtosekunden Laserpulse erzeugt kann auch besonders schnelle (und Lehrreiche!) Postkarten verschicken. Ladet Euch gerne die Ergebnisse aus unserem SFB im Postkartenformat runter und verschickt sie!!
Gaël Reecht, AG Gruber
30 nm breites Rastertunnel-Mikroskopie-Bild einer Si(001)-Oberfläche bei 4 K, das die charakteristischen gewölbten Dimere als abwechselnde Reihen zeigt.
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Alexander Neuhaus, AG Meyer zu Heringdorf
Die elektrischen Feldvektoren (Pfeile) eines Oberflächenplasmonpolaritons zeigen einen Skyrmion-Tasche: Sieben einzelne Skyrmionen befinden sich im zentralen Bereich, während ein Antiskyrmion sie umgibt und so den Tasche bildet. Die Hintergrundfarbkarte zeigt die Ladungsdichteverteilung der Skyrmionen.
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Pascal Dreher, AG Meyer zu Heringdorf
Gold (111)-Oberfläche, aufgenommen in unserem niederenergetischen Elektronenmikroskop. Auf der Goldoberfläche gab es kleine „Hügelchen“, die in Falschfarbendarstellung wie kleine Frühlingsblumen aussehen.
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Yossarian Liebsch, AG Schleberger
Eingefärbtes STEM-Bild, das eine mit MoS₂-Schichten bedeckte Mikroporen zeigt, bei der der Übergang von einem einlagigen (blau) zu einem mehrlagigen (rot) Material zu erkennen ist. Durch Ionenbestrahlung entstandene Poren sind als schwarze Punkte innerhalb der ein- und zweilagigen Bereiche sichtbar.
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Hsin-Mei Ho, AG Kratzer
Ab-initio-Berechnung des Elektronentransfers an der Grenzfläche einer Anthracen-MoS₂-Heterostruktur. Das Muster ergibt sich aus der periodischen Stapelung der Anthracenmoleküle.
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Lukas Kalkhoff, AG Schleberger
2D-Materialien können nicht nur aus dem Volumenmaterial exfoliert, sondern auch durch chemische Gasphasenabscheidung gewachsen werden. Dafür werden jedoch extrem hohe Temperaturen ≥ 700°C benötigt. Hier ist der Röhren-Ofen auf maximaler Temperatur zu sehen.
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Tim Josten, AG Schleberger
Das Bild zeigt den Blick in eine Ultrahochvakuumkammer, in der an sogenannten 2D-Materialien geforscht wird. Diese Materialien bestehen aus nur einer oder wenigen Atomlagen und gehören zu den dünnsten bekannten Festkörpern überhaupt. In der Bildmitte befindet sich eine Probe aus Graphen – einer einzigen Lage von Kohlenstoffatomen – auf einem Siliziumträger bei 600 °C. Durch diese hohe Temperatur beginnt der Probenhalter sichtbar rot zu glühen.
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Anke Hierzenberger, AG Schleberger
Über Siliziumsäulen gespannte Graphen-Spinnennetze.
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