Mentoring - DiMento

DiMento Mentoring-Programm für Master- und Promotions-Studierende im Übergang Studium – Beruf

DiMento ist ein einjähriges Mentoringprogramm für Master- und Promotions-Studierende aller Fakultäten (außer Lehrämter und Medizin). Der Name „DiMento“ setzt sich aus den Silben „Di“ – für Diversity und „Mento“ – für Mentoring zusammen. DiMento ist auf den Grundsätzen und Zielsetzungen des Diversity Managements an der Universität Duisburg-Essen konzipiert. Es greift die personelle Vielfalt und die umfassenden Potenziale der Studierendenschaft auf und vernetzt die Teilnehmenden interkulturell und interdisziplinär.

DiMento wendet sich an Master- und Promotions-Studierende, die individuelle Strategien für den Übergang in den Beruf entwickeln wollen. Es bietet einen Austausch mit berufserfahrenen Mentorinnen und Mentoren im angestrebten Berufsfeld, ermöglicht durch die Teilnahme an Workshops die Entwicklung bzw. Erweiterung von berufsrelevanten Kompetenzen, Potenzialen und Softskills und legt mit der Bildung von Peergroups den Grundstein für das erste berufliche Netzwerk.

Zur Auswahl der künftigen Mentees werden die im hochschulischen Kontext etablierten „Vier Diversitätsebenen“  (Persönlichkeit, Innere, Äußere und Organisationale Dimension, siehe Leicht-Scholten, 2012, nach Gardenswartz, L. u. Rowe, A.: Diverse Teams at Work; Society for Human Ressource Management 2002) herangezogen. Wesentlich sind die sechs „inneren Dimensionen“ von Diversität: „Soziale Herkunft“, „Alter“, „Geschlecht“, „sexuelle Orientierung“, „geistige und körperliche Fähigkeiten“ und „nationale Herkunft, Ethnie“ sowie die äußeren Dimension „Elternschaft“, die wir bei der Auswahl um den Aspekt „Betreuung von Angehörigen“ erweitert haben. Damit finden Studierende mit Zuwanderungshintergrund, ‚Bildungsaufsteiger*innen‘, Studierende mit Kind(ern) oder zu pflegenden Angehörigen, behinderte oder chronisch erkrankte Studierende sowie LGBTIQ*-Studierende besondere Berücksichtigung bei der Aufnahme ins Programm. Außerdem werden Studierende und Promovierende (in den kommenden Durchgang können bis max. 20% Promovierende aufgenommen werden) in Studiengängen, in denen ihre Geschlechtergruppe unterrepräsentiert ist (z.B. Studentinnen in den Ingenieurwissenschaften und Studenten in den Geistes- oder Bildungswissenschaften) besonders berücksichtigt.

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