(Bild: Tim Reckmann / Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0)

Wer kann sich an die Ombudsstelle für Studierende wenden?

Das Verfahren steht in erster Linie den Studierenden der Universität Duisburg-Essen (UDE) offen, darüber hinaus auch an der UDE eingeschriebenen Zweithörerinnen und Zweithörern der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr). In der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) arbeiten wir - die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen - seit 2007 strategisch eng zusammen.

Beschwerden, die sich auf die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis in der Forschung beziehen, fallen nicht in den Aufgabenbereich der Ombudsfrau für Studierende. Sie sind Aufgabe der Untersuchungskommission zur Sicherstellung guter wissenschaftlicher Praxis.

Verschwiegenheit

Alle an der Problem- oder Konfliktlösung beteiligten Einrichtungen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Alle Eingaben und die daraus möglicherweise resultierenden Verfahren werden sensibel und auf Wunsch anonym behandelt. Hierzu gehört insbesondere die Einhaltung des Datenschutzes.

Vielfach wird es nur schwerlich und bisweilen überhaupt nicht möglich sein, sachdienliche Auskünfte bzw. Stellungnahmen abzugeben, wenn der Vorgang ohne Namen der Betroffenen oder des Bertoffenen weitergegeben wird, da eine allgemeine Schilderung des Sachverhalts nicht konkret genug ist, um letztendlich eine Entscheidung treffen oder eine Lösung finden zu können.

Das Verfahren

Zu Beginn des Verfahrens wird zunächst eine reine formale Prüfung der Unterlagen vorgenommen, um festzustellen, ob die von den Studierenden eingereichten Dokumente vollständig sind und das vorgetragene Anliegen Aussicht auf Erfolg hat: Beispielsweise bei Fristüberschreitungen für die Anmeldung von Prüfungen ist ein Erfolg nur in einem gut begründeten Ausnahmefall gegeben.

Bei Bedarf werden nach eingehender Prüfung des Sachverhalts Stellungnahmen der involvierten Personen oder Bereichen eingeholt, auf die sich die Beschwerde bzw. der Konflikt bezieht. Dies geschieht nur mit ausdrücklichem Einverständnis der Studierenden. Sollte es nicht möglich sein, zu einer zufriedenstellenden Lösung zu gelangen, biete ich Ihnen gerne ein vermittelndes Gespräch zwischen den Beteiligten an.

Selbstverständlich können Sie sich jederzeit über den Verfahrensstatus informieren.

Bitte beachten Sie, dass die Beratung nicht rechtsverbindlich ist.